Photoalbum: BARBARA-KARLICH-SHOW Nr. 7
gegen konsumistische Zerstörung von Frau und Erotik


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Als kritische Stimme der Kirche und des Naturrechts war der katholische Kirchen-Jurist Dr. Alexander Pytlik am 4. 9. 2002 zum offensiven Titel "Ich kaufe mir eine Frau, na und?" eingeladen: Gegengewicht zur Darstellung verantwortungslos und isoliert gesehener Sexualität als bloßem Sex und gegen die Herabwürdigung des Begriffes wahrer Erotik z. B. im Unwort Erotikmesse.

Padre Alex wieder einmal bei Barbara Karlich, diesmal zum Thema der widersittlichen Herabwürdigung von Sex und Erotik durch Bezahlung als Konsumgut.





Padre Alex wieder einmal bei Barbara Karlich gegen die Betrachtung von Sex und Frau als reine Konsumgüter.

Im ORF wurde die Sendung dann am 11. 10. 2002 und am 11. 7. 2003 ausgestrahlt. Problematisch war nach Meinung Padre Alex' das Fehlen eines spezialisierten Kriminalpolizisten bzw. auch eines spezialisierten Facharztes. Dadurch wurde die kriminelle Seite des Geschäftes mit der versklavenden Vermarktung von Frau und Sex im Rahmen der Prostitution zu stark ausgeblendet.
Lesen Sie hier, was Dr. Pytlik zu folgenden Fragen meint:
Sex, Verhütung und Liebe? Totale Aufklärung tut not.
Was bitte ist Liebe? Rechtzeitige Orientierung tut not.





Eine Aufgabe war es, die in der Sendung mit dem Begriff Erotik verharmloste Pornographie als das zu verurteilen, was sie ist: ein Verbrechen an vielen unsterblichen Seelen. Der erbsündlich geschwächte Mensch wird zur illegalen Profitausschöpfung genutzt.

Pornographie schafft eine von Lügen durchdrungene scheinbar perfekte "Sexwelt", die viele Menschen in Identitätskrisen und sogar sexuelle Depressionen stürzt.






Die Staatsanwälte sind aufgerufen, das durchaus gelungene Pornographiegesetz in Österreich auch immer wieder zu nutzen. Sogenannte Erotikmessen sollten dringend verboten werden.

Sexuelle Handlungen in die Öffentlichkeit zu zerren, widerspricht dem Willen Gottes und entwürdigt den intimen Geschlechtsakt als möglichen wunderbaren Ausdruck ehelicher Liebe zwischen Mann und Frau. Sex und Liebe sind im übrigen unterschiedliche Begriffe!




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Ehevorbereitung

Abtreibung ist Mord

Bestes Verhütungsmittel?

Natürliche Empfängnisregelung

Lebenspredigt

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Die Kompetenz der Kirche liegt in der Sorge um den ganzen Menschen mit seiner unsterblichen Seele. Verantwortungsloser Sex außerhalb gültiger Ehe und unter absichtlicher Ausschaltung von Kindern ist schwere Sünde.

Sex und Liebe sind Begriffe, die wohldurchdacht verwendet werden sollen: die Hauptsünde besteht in Abtrennung wahrer Liebe vom sog. Sex. Die Teilnehmer der Sendung brachten direkt und indirekt zum Ausdruck: sie suchen zuerst Liebe und Glück, aber nicht dauernd und zuerst Sex als solchen.





Sex ohne Liebe, Verantwortung, Offenheit für Nachwuchs und ohne Einbindung in eine echte Ehe wird niemals echtes Glück bewirken können.

Sex ohne Liebe, Verantwortung, Offenheit für Nachwuchs und ohne Einbindung in eine echte Ehe wird niemals echtes Glück bewirken können. Ebenso hat die sog. "freie" Sexualität zu erhöhten Zahlen des Abtreibungsmordes geführt. Beten wir dafür, daß auch Arnold Schwarzenegger seine im Punkte des Abtreibungsmordes während des Wahlkampfes bekanntgewordene intolerable liberale Haltung ändert und als Familienvater und Gouverneur von Kalifornien doch für den strafrechtlichen Schutz des ungeborenen Lebens schon von der Empfängnis an eintritt so wie viele seiner republikanischen Parteigenossen.





Der Geschlechtstrieb kann nicht einfachhin mit dem Nahrungstrieb verglichen werden. Während bei ersterem die standesgemäße Keuschheit und das volle Verantwortungsbewußtsein anzustreben sind, gilt für zweiteren grundsätzlich die Kardinaltugend des Maßhaltens.

Die Gleichsetzung von Geschlechts- und Nahrungstrieb ist eine primitive Theorie, die richtiggestellt werden muß: die persönliche Verantwortung darf nicht ausgelöscht werden - Schutz des Lebens, wahre Liebe, echte Hygiene und vieles mehr sind immer zu beachten!





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Die Kirche hat ihre sittliche Lehre nicht selbst erfunden, sondern liest die konkreten Inhalte in der Schöpfungsordnung unfehlbar ab - das Naturrecht ist daher zu beachten. Aber nur mit der Gnade Gottes wird auch das Leben aus dem Glauben gelingen.

Vielen Menschen gehen offensive Sexszenen bereits auf die Nerven. Eheliches Glück und Glück überhaupt hängen zweifellos nicht primär von sexueller Aktivität ab. Die Sublimierung des Geschlechtstriebes für höhere Zwecke wie im Zölibat des lateinischen Priesters kann ein gutes Signal gegen die unsittliche ökonomische Verzweckung von Frau und Sex sein.
Literaturtip: die Liebesbücher von Bischof Laun!