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    <title>www.internetpfarre.de/blog/ - Padre Alex - Mag. Mag. Dr. Alexander Pytlik - Skandal St. Pölten</title>
    <link>http://www.internetpfarre.de/blog/</link>
    <description>Internetpfarrei Kirche katholisch / Kirchenrecht, Naturrecht, Bioethik, Theologie, Predigten, katholische News</description>
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<pubDate>Fri, 25 Nov 2011 12:21:21 GMT</pubDate>

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        <title>RSS: www.internetpfarre.de/blog/ - Padre Alex - Mag. Mag. Dr. Alexander Pytlik - Skandal St. Pölten - Internetpfarrei Kirche katholisch / Kirchenrecht, Naturrecht, Bioethik, Theologie, Predigten, katholische News</title>
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    <title>HOMOSEILSCHAFT: ABSOLUTE ZURÜCKWEISUNG DER KREUZ.NET BEHAUPTUNGEN</title>
    <link>http://www.internetpfarre.de/blog/archives/282-HOMOSEILSCHAFT-ABSOLUTE-ZURUECKWEISUNG-DER-KREUZ.NET-BEHAUPTUNGEN.html</link>
            <category>News Kommentare</category>
            <category>Skandal St. Pölten</category>
            <category>Sonstiges</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Padre Alex / Dr. Alexander Pytlik)</author>
    <content:encoded>
    &lt;a href=&quot;#verfuegung&quot;&gt;&lt;b&gt;UPDATE VOM 24. AUGUST 2011: EINSTWEILIGE VERFÜGUNG GEGEN &quot;DER 13.&quot; / ALBERT-ENGELMANN-GESELLSCHAFT ERGANGEN (VGL. DEN TEXT UNTEN)!&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Am Hochfest der heiligen Apostelfürsten Petrus und Paulus&lt;/b&gt; erfolgte in Linz die letzte Hauptverhandlung des medienstrafrechtlichen Gerichtsverfahrens meiner Person gegen die Albert-Engelmann-Gesellschaft m. b. H., Eigentümer der oberösterreichischen Monatszeitschrift &quot;Der 13.&quot; - der Eichstätter Diözesanbischof Dr. Gregor Maria Hanke OSB, den ich als Vizeoffizial in den mir anvertrauten Verfahren als vorsitzender Richter jeweils vertreten darf, hatte mir den klaren Auftrag gegeben, die rufschädigende Berichterstattung dieser Zeitung mit juristischen Mitteln zurückzuweisen. Obwohl nur sehr wenige Zuhörer als Sympathisanten der Zeitschrift im Linzer Gerichtssaal zugegen waren, wurde gestern abend, also einen Tag darauf, auf einem &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=6239&amp;amp;entry_id=282&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/205-ABSAGE-AN-JEDE-FORM-DES-IDEOLOGISCHEN-EXTREMISMUS,-REVISIONISMUS-UND-ANTISEMITISMUS-ZUM-FALL-WILLIAMSON-UND-ZU-EINEM-ANONYMEN-PORTAL.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/205-ABSAGE-AN-JEDE-FORM-DES-IDEOLOGISCHEN-EXTREMISMUS,-REVISIONISMUS-UND-ANTISEMITISMUS-ZUM-FALL-WILLIAMSON-UND-ZU-EINEM-ANONYMEN-PORTAL.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;anonymen Portal&lt;/a&gt; über das ergangene Urteil und die Hintergründe eine irreführende und rufschädigende Information gegeben. (Ich erinnere auch besonders an meine umfassende &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=6261&amp;amp;entry_id=282&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/34-GEDANKEN-ZUR-GEFAHR-HOMOSEXUELLER-UNTERWANDERUNG-DES-KLERUS-NEUER-KOMMENTAR.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/34-GEDANKEN-ZUR-GEFAHR-HOMOSEXUELLER-UNTERWANDERUNG-DES-KLERUS-NEUER-KOMMENTAR.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Stellungnahme gegen jegliche homosexuell-karrieristische Unterwanderung des katholischen Klerus&lt;/a&gt;.) Deshalb hat mein österreichischer Rechtsanwalt demselben Portal heute diese Entgegnung gesendet: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;ENTGEGNUNG VON RECHTSANWALT DR. STEPHAN MESSNER:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sehr geehrte Damen und Herren!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Namens und auftrags meines Mandanten Vizeoffizial Mag. Mag. Dr. Alexander Pytlik fordere ich Sie auf, nachstehende Entgegnung auf Ihrem Internetportal zu veröffentlichen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1)&lt;/b&gt; Das Urteil des Landesgerichtes Linz ist noch nicht rechtskräftig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2)&lt;/b&gt; Im Verfahren vor dem Landesgericht Linz hat Dr. Pytlik keine bittere Niederlage einstecken müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3)&lt;/b&gt; Vielmehr hat Dr. Pytlik im wesentlichsten Punkt, nämlich gegen die Behauptung, er soll in Homo-Seilschaften verstrickt oder selbst homosexuell sein, gewonnen. Die Zeitung &quot;Der 13.&quot; hätte meinen Mandanten nicht in Zusammenhang mit Homo-Seilschaften bringen dürfen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;4)&lt;/b&gt; Deshalb muss gemäß der ersten Instanz die Zeitung &quot;Der 13.&quot; dieses Urteil teilweise auch in ihrer Zeitung veröffentlichen und meinem Mandanten eine Entschädigung bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;5)&lt;/b&gt; Es ist der Zeitung &quot;Der 13.&quot; keinesfalls der Wahrheitsbeweis gelungen und stützt sich das Erstgericht auch nicht auf einen solchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;6)&lt;/b&gt; Es ist auch nicht richtig, dass Dr. Pytlik 70% der Verfahrenskosten übernehmen muss. Das Gericht hat ihm dies auch nie auferlegt. Woher diese Behauptung kommt, ist nicht nachvollziehbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;7)&lt;/b&gt; Herr Dr. Pytlik führte auch nie einen Zickenkrieg mit Dr. Rothe, sodass Hintergrund der Verhandlung vor dem Landesgericht Linz ein solcher auch nicht sein konnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;8)&lt;/b&gt; Es ist deshalb auch unrichtig, dass Dr. Pytlik in den wesentlichsten Klagepunkten unterlag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;9)&lt;/b&gt; Festgehalten wird, dass Dr. Pytlik nie in irgendwelche Homo-Seilschaften verstrickt war, wie das Verfahren vor dem Landesgericht Linz eindeutig ergab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;10)&lt;/b&gt; Der Vollständigkeit halber sei auch noch erwähnt, dass der Schreiber des Artikels in Ihrem Internetportal offenbar schlecht recherchiert hat, da es sich um einen Artikel in der Zeitung &quot;Der 13.&quot; vom Mai 2010  und nicht September 2010 handelt. Es sind deshalb auch die anderen Ausführungen dieses Schreibers mit Vorsicht zu genießen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit freundlichen Grüßen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Stephan Messner&lt;br /&gt;
Rechtsanwalt &lt;br /&gt;
eingetragener Mediator&lt;br /&gt;
Linzer Straße 2&lt;br /&gt;
4690 Schwanenstadt&lt;br /&gt;
Tel. 07673/6696; Fax DW 4&lt;br /&gt;
ra.dr.messner@aon.at&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=6237&amp;amp;entry_id=282&quot; title=&quot;http://www.ra-messner.at/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.ra-messner.at/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.ra-messner.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
[&lt;b&gt;ENDE DER ENTGEGNUNG VON RECHTSANWALT DR. STEPHAN MESSNER.&lt;/b&gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Somit ergibt sich für mich&lt;/b&gt; auch noch die gute Gelegenheit, aus der hervorragenden &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url=aHR0cDovL2RpcmVrdHp1LmthcmRpbmFsLW1laXNuZXIuZGUvZWJrL21lc3NhZ2VzL2VyemtvbnNlcnZhdGl2ZS13ZWJzZWl0ZW4td2llLWtyZXV6bmV0LWlocmUtbWVpbnVuZy0zMzA3Mz9maWx0ZXIlNUIlNUQ9YW5zd2VyZWQmb3JkZXI9ZGF0ZSZzb3J0aW5nPWRlc2MjaWRfYW5zd2VyXzMzNDE4&amp;amp;entry_id=282&quot; title=&quot;http://direktzu.kardinal-meisner.de/ebk/messages/erzkonservative-webseiten-wie-kreuznet-ihre-meinung-33073?filter%5B%5D=answered&amp;amp;order=date&amp;amp;sorting=desc#id_answer_33418&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://direktzu.kardinal-meisner.de/ebk/messages/erzkonservative-webseiten-wie-kreuznet-ihre-meinung-33073?filter%5B%5D=answered&amp;amp;order=date&amp;amp;sorting=desc#id_answer_33418&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Stellungnahme von Kardinal Meisner&lt;/a&gt; gegen &quot;kreuz.net&quot; (ebenso vom Hochfest der Apostelfürsten Petrus und Paulus, also vom 29. Juni 2011) zu zitieren, was ganz meiner schon vor langer Zeit geäußerten und auch verschriftlichten &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=6239&amp;amp;entry_id=282&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/205-ABSAGE-AN-JEDE-FORM-DES-IDEOLOGISCHEN-EXTREMISMUS,-REVISIONISMUS-UND-ANTISEMITISMUS-ZUM-FALL-WILLIAMSON-UND-ZU-EINEM-ANONYMEN-PORTAL.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/205-ABSAGE-AN-JEDE-FORM-DES-IDEOLOGISCHEN-EXTREMISMUS,-REVISIONISMUS-UND-ANTISEMITISMUS-ZUM-FALL-WILLIAMSON-UND-ZU-EINEM-ANONYMEN-PORTAL.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kritik&lt;/a&gt; entspricht: &quot;&lt;i&gt;Die Betreiber bleiben ungenannt. Sitz der Betreiber – und auch das ist bemerkenswert – ist in den USA und damit außerhalb des deutschen Rechtsraumes. Dieser Umstand nimmt uns die Möglichkeit, den Gebrauch der Selbstbezeichnung &#039;katholisch&#039; zu unterbinden. Damit ist klar, daß hier Privatleute aus der Deckung der Anonymität heraus ihre private Meinung äußern. Der Sprachstil vieler Beiträge zeigt schon für sich genommen die große Distanz zur Katholischen Kirche und ihren Amtsträgern. In Ihrem Beitrag nennen Sie selbst einige Beispiele, die für sich sprechen. Daher kann ich mich von &#039;kreuz.net&#039; nur distanzieren. Ich selbst lehne den gehässigen und beleidigenden Stil vieler Beiträge auf dieser Website strikt ab. Seitens des Erzbistums Köln gibt es aus diesem Grund selbstverständlich keinerlei Zusammenarbeit mit &#039;kreuz.net&#039;. Internetseiten wie diese machen die Chancen, aber auch die Risiken der modernen, grenzenlosen Kommunikation deutlich. Das Internet bietet uns hervorragende Möglichkeiten des Austauschs, gerade auch als Kirche. Es überwindet Grenzen und Kontinente und ist deshalb für die weltumspannende Kirche ein willkommenes Instrument der Verständigung. Das Internet eröffnet einen großen Freiheitsraum, erfordert aber zugleich auch ein hohes Maß an Verantwortungsbewußtsein. Offensichtlich betrachten jedoch manche Nutzer das Internet als gleichsam rechtsfreien Raum. Internetnutzer müssen deshalb ein gutes Gespür für die Vertrauenswürdigkeit dieser Kommunikationsformen entwickeln. Wie im zwischenmenschlichen Austausch, gibt es dafür auch auf Internetseiten einige Indizien: Offenheit und Toleranz für die Meinung des anderen; die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit anderen Ansichten; das Benennen von Informationsquellen; die klare Erkennbarkeit der eigenen Identität; ein einladender Stil in Form und Inhalt, der auf jede Form der Ausgrenzung verzichtet – um nur einige zu nennen. Diese Aspekte erfüllen eigentlich erst den Sinn eines Austauschforums wie dem Internet. Vor allem entsprechen sie dem christlichen Verständnis von wahrhaft menschlicher Kommunikation. Deshalb dürfen wir in dieser Hinsicht besondere Anforderungen an katholische Websites stellen. Letztlich müssen sie den Anspruch erkennen lassen, mit den heutigen technischen Mitteln der Verkündigung der Frohbotschaft zu dienen. Offizielle Websites der Bistümer tun dies und selbstverständlich die &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=6329&amp;amp;entry_id=282&quot; title=&quot;http://www.vatican.va&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.vatican.va&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Seite des Vatikan&lt;/a&gt;, aber auch zahlreiche andere Angebote, die den oben genannten Kriterien entsprechen.&lt;/i&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Außerdem möchte ich noch abschließend&lt;/b&gt; an den 75. Geburtstag des emeritierten St. Pöltner Oberhirten Bischof Dr. Kurt Krenn erinnern, den er am 28. Juni, dem alljährlichen Vigiltag der heiligen Apostel Petrus und Paulus, begehen konnte. Dazu ließ sein Nachfolger, der ehemalige Päpstliche Visitator und heutige Diözesanbischof von St. Pölten, Dr. Dr. Klaus Küng, verlauten: &quot;&lt;i&gt;Er trägt geduldig seine Krankheit, die nach und nach immer etwas weiter fortschreitet. Er ist jetzt nur mehr wenig mobil, besonders schwierig ist für ihn die Kommunikation. Gäste empfängt er nur mehr sehr wenige, freut sich aber, wenn man ihm etwas Positives erzählt, wie ich von meinen regelmäßigen Besuchen weiß. Möge Gott ihm in dieser lange dauernden Prüfung beistehen!&lt;/i&gt;&quot; Dem Gebetsaufruf von Bischof Küng schließe ich mich gerne an und wünsche allen Lesern und Leserinnen ein gesegnetes Hochfest des Heiligsten Herzens Jesu! Euer Alexander Pytlik - Padre Alex&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a name=&quot;verfuegung&quot;&gt;&lt;b&gt;UPDATE VOM 24. AUGUST 2011: EINSTWEILIGE VERFÜGUNG GEGEN &quot;DER 13.&quot; / ALBERT-ENGELMANN-GESELLSCHAFT ERGANGEN:&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Seite 1 von 12:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;REPUBLIK ÖSTERREICH&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
LANDESGERICHT LINZ&lt;br /&gt;
Fadingerstraße 2&lt;br /&gt;
4021 Linz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2 Cg 128/11p-5&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;EINSTWEILIGE VERFÜGUNG&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;RECHTSSACHE:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Klagende und gefährdete Partei:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
MMag. Dr. Alexander Pytlik&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;vertreten durch:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Dr. Stephan MESSNER Rechtsanwalt&lt;br /&gt;
Linzer Straße 2&lt;br /&gt;
4690 Schwanenstadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Beklagte Partei und Gegnerin der gefährdeten Partei:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Albert-Engelmann-Gesellschaft m.b.H.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;vertreten durch:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Waitz - Obermühlner Rechtsanwälte OG&lt;br /&gt;
Museumstraße 7&lt;br /&gt;
4020 Linz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Wegen:&lt;/b&gt; Unterlassung, Widerruf und Veröffentlichung (Streitwert 20.000,00 EUR samt Anhang)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1.) Zur Sicherung des mit der Klage vom 11. August 2011 geltend gemachten Unterlassungsanspruchs der klagenden Partei wird der beklagten Partei verboten, den Kläger als homosexuell zu bezeichnen bzw. ihn als solchen darzustellen und/oder zu behaupten, dieser sei in eine Homo-Seilschaft verstrickt und/oder dieser sei in die Homo-Seilschaft um Remigius Rabiega bzw. David Berger verstrickt oder/und unterhalte enge Verbindungen zu einem klerikalen Homo-Milieu.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einstweilige Verfügung gilt bis zur Rechtskraft des über diesen Unterlassungsanspruch ergehenden Urteils.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2.) Die klagende und gefährdete Partei hat die Kosten des Sicherungsverfahrens vorläufig selbst zu tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Seite 2 von 12:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;BEGRÜNDUNG:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beklagte Partei ist Herausgeberin der monatlichen Zeitung „13.“. Der Kläger ist Vizeoffizial des Diözesangerichtes Eichstätt und beigeordneter Gerichtsvikar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der am 11. August 2011 bei Gericht eingelangten Klage stellt der Kläger ein Unterlassungs- und Widerrufs- sowie Veröffentlichungsbegehren, beantragt zur Sicherung des Unterlassungsanspruchs die Erlassung einer einstweiligen Verfügung und brachte zur Begründung zusammengefasst vor, die beklagte Partei habe in Artikel vom 13. Mai 2010, 13. Juli 2010 und in der Ausgabe Nr. 8a des 13. (erschienen am 13. August 2011) sowie am 28. Juli 2011 auf der Homepage dem Leser unrichtig den Eindruck vermittelt, der Kläger sei homosexuell, gehöre Homo-Seilschaften an, habe enge Verbindungen zum klerikalen Homomilieu, sei in Homo-Seilschaften verstrickt, und verletze dadurch den höchstpersönlichen Lebensbereich des Klägers und schädige ihn in seinem Fortkommen, weil er als Vizeoffizial einen absolut integren Ruf besitzen müsse. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl der Kläger in einem medienrechtlichen Verfahrenwegen wegen des Artikels vom 13. Mai 2010 teilweise obsiegt habe, behaupte die beklagte Partei auf der Homepage sowie in der Ausgabe 8a weiterhin die vollständige Wahrheit des ursprünglichen Berichtes und wiederhole damit den Vorwurf, der Kläger sei homosexuell oder/und in Homo-Seilschaften verstrickt, dies auch trotz Aufforderung zur Unterlassung, sodass jedenfalls Wiederholungsgefahr gegeben sei. Die beklagte Partei verletze dadurch die Ehre der klagenden Partei und verbreite unrichtige Tatsachen über den Kläger, obwohl ihr die Unrichtigkeit bekannt gewesen sei oder bekannt sein hätte müssen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beklagte Partei brachte in der fristgerecht erstatteten Äußerung zusammengefasst vor, der Kläger habe einen Gefährdungssachverhalt nicht bescheinigt, weil er keine konkreten Bescheinigungsmittel angeboten habe. Die Veröffentlichungen seien auch nicht geeignet, eine Gefährdung zu begründen, weil nicht ersichtlich sei, weshalb gerade jetzt die Gefahr bestehen solle, dass der Kläger wegen Zeitungsberichten, die über 1 Jahr zurückliegen, die Ämter verlieren sollte. Die monatliche Zeitschrift erscheine in einer Auflage von lediglich 3.500 bis 10.000 Stück, die an Abonnenten versendet werde, und nur in einem geringen Teil werde sie direkt verteilt oder verkauft. In Deutschland verfüge die Zeitschrift „Der 13.“ lediglich über 783 Abonnenten, im Bistum Eichstätt nur über rund 25, sodass eine Gefährdung des Klägers nicht bestehe. Der Kläger habe lediglich eine Ehrverletzung behauptet, sodass allfällige Ansprüche aus den Artikeln vom 13. Mai 2010 und 13. Juli 2010 bereits verjährt seien. In den Veröffentlichungen vom 28. Juli 2011 und vom 13. August 2011 (Ausgabe 8a des 13.) würden die inkriminierten Behauptungen nicht aufgestellt, sondern unter Berufung auf das erstinstanzliche Urteil in medienrechtlichen Verfahren genau erklärt, dass die beklagte Partei wegen Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereiches verurteilt worden sei und welche &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Seite 3 von 12:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beweise nach dem erstinstanzlichen Urteil im Medienverfahren gelungen seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tatsächlich habe die beklagte Partei lediglich behauptet, der Kläger sei in die Homo-Seilschaft um Remigius Rabiega verstrickt und der Kläger unterhalte enge Verbindungen zu einem klerikalen Homomilieu, welche Behauptungen wahr seien. Sollten sie nicht wahr sein, habe die beklagte Partei die Unwahrheit nicht gekannt und habe sie auch nicht kennen müssen, weil sie die Informationen aus einer besonders verlässlichen Quelle, nämlich einer gerichtlichen Aussage unter Wahrheitspflicht bezogen habe. Dass der Kläger in die Homo-Seilschaft um Remigius Rabiega verstrickt gewesen sei und somit auch enge Verbindungen zu dem klerikalen Homomilieu gehabt habe, sei richtig, weil verstrickt zu sein lediglich bedeute, zu einer Seilschaft Kontakt zu haben, nicht aber deren Mitglied zu sein, und vom Bestehen der Seilschaft aus verlässlicher Quelle berichtet worden sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Einsichtnahme in die vorgelegten Urkunden gilt neben dem eingangs als unstrittig wieder gegebenen folgender&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Sachverhalt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
als bescheinigt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Monatszeitung „Der 13.“ erschien in der Ausgabe vom 13. Mai 2010 unter der Überschrift „&lt;i&gt;Das Homo-Outing DDr. David Bergers&lt;/i&gt;“ folgender, mit einem Lichtbild, das den Kläger mit Badeshorts und Kappe in einem Freibad zeigt, versehene Artikel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&lt;i&gt;Der bisherige Herausgeber der katholischen Monatszeitschrift „Theologisches“, DDr.&lt;/i&gt; &lt;b&gt;&lt;i&gt;David Berger&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;, hat über viele Jahre hinweg ein homosexuelles Doppelleben geführt. In einem am 23. April in der „Frankfurter Rundschau“ erscheinenden Artikel hat er zugegeben, sowohl die veröffentlichen „Fördergemeinschaft Theologisches“ als auch die Leserschaft der Zeitschrift schamlos belogen zu haben. Auch für Dr. &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Alexander Pytlik&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; hat das einige Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon seit längeren hatte sich die katholische Journalistin &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Felizitas Küble&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; darüber beschwert, dass auf der Internetseite eines katholischen Mediums wie „Theologisches“ eine empfehlende Verbindung der Internetseite von Pytlik zu finden war. Berger stilisierte &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Pytlik&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; unter der Rubik „Theologen der Gegenwart“ hoch. Als enger Vertrauter von Bischof &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Klaus Küng&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; hat &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Pytlik&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; bekanntlich dazu beigetragen, den früheren St. Pöltener Bischof &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Kurt Krenn&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; zum Rücktritt zu zwingen. Zu diesem Zweck hatte &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Pytlik&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; den bekennenden Homosexuellen &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Remigius Rabiega&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; als Kronzeugen für die angeblichen Mißstände im St. Pöltener Priesterseminar aufgebaut. Bis heute steht &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Pytlik&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; in engem Kontakt sowohl zu Bischof &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Küng&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; als auch zu &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Rabiega&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der nun gleichfalls bekennende Homosexuelle &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Berger&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; hielt &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Pytlik&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; jedoch trotz der Kritik&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Seite 4 von 12:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;von Frau &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Küble&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; grundsätzlich stets die Stange. Berger reagierte nicht auf ihre Beanstandungen. Als sich die Gerüchte um &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Berger&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; aber immer mehr verdichteten und sich sein Outing bereits abzuzeichnen begann, war die Internet-Verbindung zwischen &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Berger&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; und &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Pytlik&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; jedoch verschwunden. Allem Anschein nach hatten beide gerade noch rechtzeitig Vorsorge getroffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Verhängnis wurden &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Berger&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; die im Internet einsehbaren Fotos seiner „Freunde“. Allesamt leicht bekleidete Männer, zumeist mit nacktem Oberkörper, die sich in aufreizender Pose vor der Kamera präsentieren. Ein ähnliches Foto gibt es auch von &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Pytlik&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;; der „13.“ berichtete über den damit verbundenen Skandal in der Ausgabe von September 2005: &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Pytlik&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; hatte damals freiwillig (!) für eine Zeitung halbnackt vor der Kamera posiert, bekleidet nur mit einer Badehose und einer Mütze, wie sie auch von etlichen der dubiosen &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Berger&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;-“Freunde“ gern getragen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie eng sich &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Berger&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; und &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Pytlik&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; stehen, hat Letzterer in zahllosen Äußerungen im Internet unter Beweis gestellt. Wann immer sich &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Pytlik&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; dort direkt an &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Berger&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; wendet, bezeichnet er ihn als „Lieber“ und gebraucht das vertrauliche „Du“. Wiederholt wird &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Berger&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; von &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Pytlik&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; „höchste Anerkennung“ für seine Mühen um die Zeitschrift „Theologisches“ gezollt. Dies umso bemerkenswerter, als &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Berger&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; lange als Mann der Diskretion galt, der sein Privatleben – wie jetzt bekannt ist, aus gutem Grund – peinlich schützte und offenbar jeden privaten Kontakt zu Personen aus dem klerikal-konservativen Milieu mied. Allein was &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Pytlik&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; betrifft, scheint &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Berger&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; eine Ausnahme gemacht zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegenzug hat &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Berger&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; in seinem reuelosen Bekenntnis in der „Frankfurter Rundschau“ nicht darauf verzichtet, Bischof &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Krenn&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; und seinem Priesterseminar einen kräftigen Seitenhieb zu versetzen – ganz im Sinn von &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Pytlik&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;, der seit Jahren beinahe rund um die Uhr damit beschäftigt ist, seine Verstrickung in die Homo-Seilschaft von &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Remigius Rabiega&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; zu rechtfertigen und Bischof &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Krenn&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; und seine Getreuen in den Schmutz zu ziehen. &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Berger&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; ist ihm darin erst kürzlich in aller Öffentlichkeit zu Hilfe geeilt, wobei Pytliks Rachefeldzug in diesem Zusammenhang unverblümt als „Zickenkrieg“ bezeichnet wurde. Bezeichnenderweise ist &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Pytlik&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; bis heute auch eng mit Dr. &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Reinhard Knittel&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; befreundet, auf dessen Computer im Zuge der Apostolischen Visitation in St. Pölten Homo-Pornos gefunden wurden. Trotz dieser und einer ganzen Reihe von ähnlichen Vorwürfen hat &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Knittel&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; unter Bischof &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Küng&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; Karriere gemacht. Vor nicht allzu langer Zeit wurde &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Knittel&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; zum Leiter des St. Pöltener Diözesangerichts und zum Kirchenrechtsprofessor ernannt. Als er seine Antrittsvorlesung hielt, saß &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Pytlik&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; interessanterweise in der ersten Reihe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bergers Homo-Outing wirft schließlich auch ein ganz neues Licht auf die unsachlich negative Rezension des Buches „Der Wahrheit die Ehre“, die im Juli 2008 in „Theologisches“ erschienen war. Das von Dr. &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Gabriele Waste&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; verfasste Buch deckt bekanntlich die&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Seite 5 von 12:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Hintergründe der großangelegten Intrige auf, mit der man Bischof &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Krenn&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; zu beseitigen suchte. Ganz im Sinn von &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Pytlik&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; wurde das Buch unter Bergers Regie als „klischeehaft und undifferenziert“ heruntergemacht. Das gläubige Gottesvolk ließ sich davon allerdings nicht beirren; inzwischen konnten an die dreitausend Exemplare verkauft werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Rückzug von &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Berger&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; wird nun die Frage immer lauter, wie lange sich &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Pytlik&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; noch wird halten können. Im Bistum Eichstätt, wo er als stellvertretender Leiter des Diözesangerichts tätig ist, schrillen schon längst die Alarmglocken.&lt;/i&gt;“ (Beilage ./B).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ausgabe des „13.“ vom 13. Juli 2010 wurde folgender Artikel veröffentlicht:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&lt;i&gt;Ehemalige Küng-Mitarbeiter im Abseits&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon als Bischof &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Klaus Küng&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; noch das kleine Bistum Feldkirch in Vorarlberg leitete, war er für seine schlechte Menschenkenntnis und seine häufig katastrophalen Personalentscheidungen bekannt. Immer wieder berichteten besorgte Leser des „13.“ davon, dass die Lage im Bistum Feldkirch keineswegs so war, wie man es von einem Opus-Dei-Bischof erwarten konnte. Als Apostolischer Visitator und nachmaliger Bischof von St. Pölten hat &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Klaus Küng&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; seine bisherige Linie fortgesetzt und vor allem Leute befördert, die dem Ruf der Kirche nicht gerade zuträglich sind. Ein Beispiel dafür ist ein langjähriger Sekretär Dr. &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Bernhard Augustin&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;, der wie &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Küng&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; selbst dem Opus Dei angehört und schon in Feldkirch als Bischofssekretär tätig war. In St. Pölten machte er sich besonders dadurch einen Namen, dass er mehrere enorm kostspielige Plakat-Kampagnen zu verantworten hatte und dadurch seinen Bischof und die Kirche der Lächerlichkeit preisgab. Nachdem Papst &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Benedikt XVI.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; im Frühjahr 2008 einen Schlussstrich unter die jahrelangen Agitationen gegen frühere Mitarbeiter von Bischof &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Krenn&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; gezogen hatte, indem er die bischöflichen Maßnahmen ohne jede Schuldzuweisung bestätigte, veröffentlichte Dr. &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Augustin&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; einen Artikel auf der anonymen Internetseite „kreuz.net“, in dem er die früheren Mitarbeiter von Bischof &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Krenn&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; wahrheitswidrig als suspendiert bezeichnete und die päpstlichen Bemühungen um Ruhe und Versöhnung ad absurdum führte. Wenige Wochen darauf folgten die Konsequenzen: Ohne jede Vorwarnung wurde Dr. &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Augustin&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; als Bischofssekretär entlassen, musste die Diözese St. Pölten verlassen und verschwand in der Versenkung. Trotz erheblicher Bemühungen ist es der Redaktion des „13.“ bis heute nicht gelungen herauszufinden, wohin Dr. Augustin abgeschoben wurde. Dem Vernehmen nach ging seine Entlassung nicht von Bischof &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Küng&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; aus, sondern wurde von „höherer Stelle“ angeordnet&lt;br /&gt;
.&lt;br /&gt;
Ähnliches scheint nun auch dem Eichstätter Vizeoffizial Dr. &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Alexander Pytlik&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; widerfahren zu sein, der Bischof Küng bei der Apostolischen Visitation 2004 als Rechtsberater zur Seite gestanden hatte. Nachdem „Der 13.“ in seiner Ausgabe vom vergangenen Mai aufgedeckt hatte, dass Dr. &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Pytlik&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; enge Verbindungen zum klerikalen Homo-Milieu unterhält, wurde es mit&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Seite 6 von 12:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;einem Mal sehr still um ihn. Bis zu jenem Zeitpunkt hatte Dr. &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Pytlik&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; keine Gelegenheit ungenutzt gelassen, um Bischof &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Krenn&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; und seine Anhänger im Internet zu verleumden und bloßzustellen. Dem Vernehmen nach geht sein plötzliches Schweigen wie bei Dr. &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Augustin&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; auf eine Intervention von „höherer Stelle“ zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&lt;/i&gt;&lt;u&gt;&lt;i&gt;Der 13.“ wird diese Angelegenheit weiter im Auge behalten [...]&lt;/i&gt;&lt;/u&gt;“ (Beilage ./C).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen Textpassagen im Artikel vom 13. Mai 2010 begehrte der Kläger zu 24 Hv 66/10a des Landesgerichtes Linz Entschädigung nach §§ 6 und 7 MedienG und Urteilsveröffentlichung nach § 8a Abs 6 MedienG. Über diese Anträge wurde mit – nicht rechtskräftigem – Urteil vom 29. Juni 2011 einerseits festgestellt, dass durch den Artikel mit der Überschrift „Das Homo-Outing DDr. David Bergers“ in der Zeitschrift der „13.“ vom 13. Mai 2010 MMag. Dr. Alexander Pytlik in seinem höchstpersönlichen Lebensbereich im Sinne des § 7 Abs 1 MedienG, nämlich in Bezug auf seine sexuelle Orientierung, verletzt wurde und der Antragsgegnerin Albert-Engelmann-GmbH die Zahlung eines Entschädigungsbetrages von EUR 1.000,-- aufgetragen, andererseits festgestellt, dass durch den beschriebenen Artikel, nämlich die Textstelle „als enger Vertrauter von Bischof Klaus Küng hat Pytlik bekanntlich dazu beigetragen, den früheren St. Pöltener Bischof Kurt Krenn zum Rücktritt zu zwingen. Zu diesem Zweck hat Pytlik den bekennenden Homosexuellen Remigius Rabiega als Kronzeugen für die angeblichen Mißstände im St. Pöltener Priesterseminar aufgebaut. Bis heute steht Pytlik in einem Kontakt sowohl zu Bischof Küng als auch zu Rabiega“ der objektive Tatbestand einer üblen Nachrede nach § 6 MedienG nicht hergestellt wurde (Beilage ./D).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Homepage der beklagten Partei fand sich als „&lt;i&gt;Aktualisierung vom 28. Juli 2011, 16.00 Uhr&lt;/i&gt;“ folgender Eintrag: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&lt;i&gt;(Österreich/Prozess PYTLIK vs ENGELMANN/ Bischof DDr. Kurt Krenn/Dr. Wolfgang Rothe (Propst Ulrich Küchl, 28. Juli 2011)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Bereits am 22. Juli 2011 wurde ein NICHT rechtskräftiges Urteil erster Instanz der Redaktion des „13.“ zugestellt. Es wird dazu eine Sonderausgabe noch im August 2011 geben.&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das schriftliche Urteil umfasst zehn Seiten. Richter Dr. &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Klaus-Peter BITTMANN&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; stellt fest, dass der höchstpersönliche Lebensbereich von Dr. &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Alexander PYTLIK&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; im Sinne des Paragraph 7 Absatz 1 Medien-Gesetz, nämlich in Bezug auf seine sexuelle Orientierung verletzt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Albert Engelmann GmbH (Medieninhaberin der Zeitung „Der 13.“) hat (nach Rechtskraft) dem Antragsteller Mag. &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Alexander PYTLIK&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; dafür eine Entschädigung in der&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Seite 7 von 12:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Höhe von 1000 Euro (eintausend Euro) zu bezahlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der objektive Tatbestand einer üblen Nachrede nach Paragraph 7 Medien-Gesetz wurde durch den beklagten Artikel in der Zeitung „Der 13.“ NICHT hergestellt. Was im beklagten Artikel (Ausgabe Mai 2010, Seite) geschrieben wurde, wurde vor Gericht durch Vorlage von Dokumenten und Zeugenaussagen bewiesen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufbau eines zweifelhaften Zeugen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bewiesen ist durch dieses Urteil zunächst, dass sich hohe kirchliche Würdenträger des zweifelhaften „Kronzeugen“ &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Remigius RABIEGA&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; bedient hätten, der eigens dazu aufgebaut worden war, &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Kurt KRENN&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; und seine Mitarbeiter öffentlich zu beschuldigen. Und dies, obwohl &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;RABIEGA&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; schon früher vor Gericht zugegeben hatte, nie Augenzeuge homosexueller Handlungen gewesen zu sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mehrfach geäußerte Behauptung von Bischof Dr. &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Klaus KUENG&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;, man hätte &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;RABIEGA&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; niemals als Kronzeugen benutzt, hat das Gericht klar widerlegt. Es wurde vom Gericht vielmehr bewiesen, dass man „&lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Remigius RABIEGA&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; als wichtigen Zeugen aufbauen wollte und dies auch geschafft hat.“ [...]&lt;/i&gt;“ (Beilage ./E).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits mit Schreiben vom 1. Juli 2011 hatte der Klagevertreter namens des Klägers die beklagte Partei anlässlich eines Artikels im Internetportal „kreuz.net“ aufgefordert, binnen 7 Tagen eine schriftliche Unterlassungserklärung hinsichtlich der Behauptung zu unterfertigen, der Kläger sei in irgendwelche Homo-Seilschaften verstrickt (Beilage ./G).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Ausgabe vom 13. August 2011 des 13. erschien nun folgender Artikel:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„&lt;b&gt;&lt;i&gt;Die Machenschaften der Krenn-Gegner endgültig entlarvt&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Urteil des Linzer Landesgerichtes vom 29. Juni 2011 in der Klagsache von Hochwürdigen Dr. &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Alexander Pytlik&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; gegen den „13.“ hat die Wahrheit der Berichterstattung des „13.“ vom 13. Mai 2010 vollinhaltlich bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Beweiswürdigung standen dem Gericht tausende Aktenseiten zur Verfügung. Bewiesen ist durch dieses Urteil zunächst, dass sich hohe kirchliche Würdenträger des zweifelhaften „Kronzeugen“ &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Remigius Rabiega&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; bedient hatten, der eigens dazu aufgebaut worden war, &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Krenn&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; und seine Mitarbeiter öffentlich zu beschuldigen. Und dies, obwohl &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Rabiega&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; schon früher vor Gericht zugegeben hatte, nie Augenzeuge homosexueller Handlungen gewesen zu sein!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die mehrfach geäußerte Behauptung von Bischof Dr. &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Klaus Küng&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;, man hätte &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Rabiega&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; niemals als Kronzeugen benutzt, hat das Gericht klar widerlegt. Es wurde vom Gericht vielmehr bewiesen, dass man „Remigius Rabiega als wichtigen Zeugen aufbauen wollte und&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Seite 8 von 12:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;dies auch geschafft hat“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die mehrfach öffentlich geäußerte Behauptung von Bischof &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Klaus Küng&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;, es seien im Priesterseminar St. Pölten bei acht Seminaristen pornographische Materialien gefunden worden, wurde vom Gericht korrigiert. Es sei glaubwürdig erwiesen, „dass man bei der Hausdurchsuchung nicht bei allen Seminaristen pornographisches Material gefunden habe, sondern eigentlich nur bei einem, nämlich bei &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Remigius Rabiega&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; ...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Hauptverhandlung vom 2. Mai 2011 wurde Bischof &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Klaus Küng&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; als Zeuge einvernommen. Zur Glaubwürdigkeit &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Küngs&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; stellte das Gericht fest: „Trotz diesen Aussagen ist der Einzelrichter doch zur Überzeugung gekommen, dass Dr. &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Klaus Küng&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; und sein damaliger Rechtsberater Dr. &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Pytlik&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; den Fall Dr. &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Kurt Krenn&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; in Richtung Rücktritt betrieben haben müssen ...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gericht sieht es als erwiesen an, „dass offensichtlich auch andere Bischöfe, vielleicht Kardinal &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Christoph Schönborn&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;, eine Ablöse von Dr. &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Kurt Krenn&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; als Diözesanbischof von St. Pölten nicht ungern sahen ...“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Zeuge &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Rabiega&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; hatte ausgesagt, dass einige Bischöfe, auch Kardinal &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Schönborn&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;, den Medienskandal gegen Bischof &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Krenn&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; veranlasst hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Aussage &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Rabiegas&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; war schon am 28. April 2006 vom Redakteur jener Medienkampagne, &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Emil Bobi&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;, bestätigt worden. Von „höheren kirchlichen Würdenträgern“ sei ihm entsprechendes Material für eine mediale Vernichtung &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Krenns&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; angeboten worden, sagte &lt;/i&gt;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Bobi&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt; damals aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wann werden sich die Bischöfe dafür entschuldigen?&lt;/i&gt;“ (Beilage ./F).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juli 2011 wurden 783 Exemplare des „13.“ an Abonnenten in Deutschland ausgeliefert (Beilage ./2).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der als bescheinigt angenommene Sachverhalt ergab sich widerspruchsfrei aus den vorgelegten Urkunden, die weitgehend in Klammern angeführt wurden. Dass der Kläger im Bistum Eichstätt als stellvertretender Leiter des Diözesangerichtes tätig ist, bestätigt im übrigen auch der Artikel der beklagten Partei vom 13. Mai 2010, Beilage ./B.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Einvernahme des Klägers im Provisorialverfahren war demnach entbehrlich. Feststellungen darüber, dass die beklagte Partei aus „verlässlicher Quelle“ über Verstrickungen des Klägers in „Homo-Seilschaften“ oder Homo-Cliquen informiert worden wäre, oder enge Verbindungen zu einem klerikalen Homo-Milieu unterhalte, konnten an Hand der vorliegenden Bescheinigungsmittel nicht getroffen werden, weil die beklagte Partei zu&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Seite 9 von 12:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
diesem Nachweis lediglich ein „Gedächtnisprotokoll“ bzw. eine „Niederschrift“, die Angaben von ehemaligen Seminaristen des St. Pöltener Priesterseminars wiedergeben sollen, und in das offenbar wegen § 105 StGB im Jahr 2004 geführte Strafverfahren Eingang fanden, vorlegte, in denen zwar die Behauptung des Bestehens einer „Homo-Clique“ und „Seilschaft“ wiedergegeben wird, allerdings geht aus diesen Urkunden weder hervor, inwieweit neben homosexuellen Beziehungen und Kontakten auch Tätigkeiten oder Verhaltensweisen bestanden, die die Bezeichnung der handelnden Personen als „Clique“ oder „Seilschaft“ begründen könnten, also etwa dadurch, dass sich diese Personen gegenseitig begünstigt hätten, noch in keiner Weise ersichtlich ist, inwieweit der Kläger in diese behaupteten „Clique“ bzw. „Seilschaften“ eingebunden sein sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Selbst aus dem erstinstanzlichen Urteil zu 24 Hv 66/10a des Landesgerichtes Linz, das keine Aussage zum Informationsstand der beklagten Partei zum Zeitpunkt des Erscheinens der Artikel im Mai 2010 wiedergibt, ergibt sich keine Verstrickung des Klägers in eine Homo-Seilschaft oder ein klerikales Homo-Milieu, sondern lediglich die Feststellung, dass der Kläger Remigius Rabiega zu einer Anzeige gegen den Regens und den Subregens des Priesterseminars St. Pölten riet und Rabiega zu einer Zeugeneinvernahme vor dem Landesgericht St. Pölten begleitete und gegenüber der Untersuchungsrichterin angab, dass er die Aussagen für glaubwürdig halte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Zur rechtlichen Beurteilung:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
§ 1330 Abs 1 ABGB schützt die Ehre der Person, Abs 2 ihren wirtschaftlichen Ruf. Eine Ehrenbeleidigung nach bürgerlichem Recht ist schon jedes der Ehre eines anderen nahetretende Verhalten, ohne dass es darauf ankommt, ob im konkreten Fall auch eine strafrechtliche Ahndungsmöglichkeit besteht. Sowohl für die Beurteilung der Frage, ob „Tatsachen“ verbreitet werden, als auch für den Sinngehalt (Bedeutungsinhalt) der Äußerungen kommt es nach ständiger Rechtsprechung auf den Gesamtzusammenhang und den damit vermittelten Gesamteindruck der beanstandeten Äußerung an; das Verständnis des unbefangenen Durchschnittslesers, nicht der subjektive Wille des Erklärenden ist maßgebend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorwurf der Homosexualität liegt eine Ehrenbeleidigung im Sinn des § 1330 Abs 1 ABGB, insbesondere im Hinblick auf ein hohes kirchliches Amt (RIS-Justiz RS0106444).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei rufschädigenden Behauptungen, die auch in die Ehre des Anderen eingreifen, hat der beklagte Täter die Wahrheit seiner Behauptungen zu beweisen (RIS-Justiz RS0031798), wobei der Nachweis der Richtigkeit des Tatsachenkerns genügt. Ein wegen einer Ehrverletzung oder wegen einer kreditschädigenden Äußerung zustehender Unterlassungsanspruch kann durch einstweilige Verfügung gesichert werden, ohne dass es&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Seite 10 von 12:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
einer gesonderten Gefahrenbescheinigung bedarf (RIS-Justiz RS0011399). Eine unwiderbringliche Schädigung wird bei Persönlichkeitsverletzungen regelmäßig als evident angesehen und bedarf deshalb keines besonderen Prozessvorbringens und Beweisanbotes (4 Ob 176/08y).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund des „absoluten Persönlichkeitsrechts“ der Ehre geben Lehre und Rechtsprechung dem Beleidigten einen verschuldensunabhängigen Unterlassungsanspruch gegenüber dem Beleidigenden. Die Wiederholungsgefahr, die Voraussetzung des Unterlassungsanspruchs ist, wird generell vermutet und ist vom Betroffenen nicht unter Beweis zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach § 1330 Abs 2 ABGB wird verantwortlich, wer den wirtschaftlichen Ruf rechtswidrig beeinträchtigt. Die Haftung setzt eine Tatsachenbehauptung voraus. Diese kann freilich zugleich Ehrenbeleidigung sein (vgl. Reischauer in Rummel ABGB II3 § 1330 Rz 6e).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ist eine Rufschädigung gleichzeitig Ehrenbeleidigung, so sind auch die für die Ehrenbeleidigung geltenden Grundsätze heranzuziehen, so auch die Regeln der Beweislastverteilung (vgl. Reischauer in Rummel aaO, Rz 17).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1. Die klagende Partei stützt sich nun nicht nur auf § 1330 Abs 1, sondern auch auf § 1330 Abs 2 ABGB, indem behauptet wurde, dass ein Verlust der Stellung drohe, sodass der Hinweis der beklagten Partei auf die Bindung an den klägerischen Sachantrag und damit daraus abgeleitet der kürzeren Verjährungsfrist des § 1330 Abs 1 ABGB zu Unrecht erfolgt. Tatsächlich behauptet die klagende Partei auch ein wiederholtes Behaupten, was auch tatsächlich zutrifft:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Artikel vom 13. Mai 2010 ist für einen durchschnittlichen Leser durchaus der Schluss zu ziehen, dass auch der Kläger homosexuell sei und dass er in Seilschaften verstrickt sei, was allerdings nicht bloß bedeutet, dass er zu einem Kreis von Homosexuellen Kontakte pflegen würde, sondern vielmehr, dass er in etwas verwickelt sei, was ihm selbst eher zum Nachteil gereicht (so die Bedeutung von „verstrickt sein“) und, dass zwischen den homosexuellen Personen eine Seilschaft im Sinne eines Kreises von Personen, der sich gegenseitig begünstigt, besteht. Den Wahrheitsbeweis darüber hat die beklagte Partei nicht einmal angetreten. Die Behauptungen sind auch ehrenrührig im Sinne des § 1330 Abs 1 ABGB.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gerade im Zusammenhang mit dem unter der Überschrift „Das Homo-Outing DDr. David Bergers“ einzig abgedruckten Bild, das den Kläger mit nacktem Oberkörper in einem Freibad zeigt und der im Text vorhandene Bezug, dass der tatsächlich offenbar als Homosexueller geoutete DDr. David Berger Fotos seiner „Freunde“ in ähnlicher Manier besäße, enthält umso mehr den Vorwurf bzw. den Verdacht der Homosexualität gegenüber dem Kläger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Seite 11 von 12:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In dem Artikel vom 13. Juli 2010 wiederum wird jedenfalls im Zusammenhang mit dem am 13. Mai 2010 erschienenen Artikel der Eindruck erweckt, dass der Kläger selbst homosexuell wäre und deshalb, weil er homosexuelle Freundschaften pflege, sich auch zu bestimmten, nicht mit der sexuellen Orientierung in Zusammenhang stehenden, Tätigkeiten motivieren ließe, die offenkundig von der Zeitung als Intrigen bewertet werden. Dazu ist auch zu berücksichtigen, dass schon aus dem Vorbringen der beklagten Partei die Leser dieser Monatszeitung vorwiegend Abonnenten sind, sodass davon auszugehen ist, dass sie derartige Themen, wie im übrigen auch im Artikel vom 13. Juli 2010 angekündigt, dauerhaft verfolgen und daher eine weitere Berichterstattung zum selben Thema zu einer Verstärkung des Eindrucks führen wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Damit zeigt aber auch die Berichterstattung nach dem Urteil im medienrechtlichen Verfahren, nämlich in Form der „Aktualisierung“ auf der Internet Homepage (vom 28. Juli 2011 und des Artikels vom 13. August 2011 im „13.“ (Ausgabe 8a) eine deutliche Bezugnahme auf diese laufende Berichterstattung, insbesondere den Artikel vom 13. Mai 2010, in dem im Vordergrund die Verstrickung des Klägers in ein derartiges Milieu und wohl auch die eigene sexuelle Orientierung stand. Aus dem Inhalt dieser beiden Berichte ist nun für den durchschnittlichen Leser aber keineswegs abzuleiten, dass sich dieser Vorwurf im medienrechtlichen Entschädigungsverfahren als unrichtig herausgestellt hätte, sondern es wird ausdrücklich festgehalten, dass sich die Wahrheit der Berichterstattung des „13.“ vom 13. Mai 2010 vollinhaltlich bestätigt habe. Insoweit die beklagte Partei zu argumentieren versucht, dass „vollinhaltlich“ im konkreten Fall nur bedeute, dass bestimmte Punkte der Berichterstattung als wahr anzusehen seien, kann dem aufgrund des klaren Wortlautes und dem Bedeutungsgehalt des Wortes keineswegs gefolgt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vielmehr entsteht bei der Berichterstattung in den beiden letzten Erscheinungen der Beklagte zu diesem Thema durch den Hinweis, dass eine Verletzung des höchstpersönlichen Lebensbereiches und einer Entschädigung festgestellt wurden, für den unbedarften Leser, dem der Inhalt der Bestimmungen des Mediengesetzes wohl kaum bekannt sein dürfte, und dem die Begründung des Unterliegens der beklagten Partei in den genannten Artikeln vorenthalten wurde, der Eindruck, dass eine Verletzung lediglich deshalb festgestellt werden sein könnte, weil die Bekanntgabe der sexuellen Orientierung in einem derartigen Medium verletzend ist – nicht aber, weil die behauptete Homosexualität tatsächlich nicht bestünde, ebenso nicht die Verstrickung in homosexuelle Cliquen oder Seilschaften, die, nachdem im medienrechtlichen Verfahren nur einzelne Passagen angefochten wurden, auch mit dem medienrechtlichen Ersturteil nicht bestätigt wurden. Insoweit geht auch der Einwand der beklagten Partei, es sei Verjährung eingetreten, schon deshalb ins Leere, weil die beiden Artikel erst am 28. Juli 2011 und am 13. August 2011 (offenbar bekannt bereits am 11. August&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Seite 12 von 12:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2011), daher unmittelbar vor Klageeinbringung, erschienen. Die Wiederholungsgefahr ergibt sich schon aus der Vielzahl der Erscheinungen und dem Umstand, dass tatsächlich lediglich trotz des medienrechtlichen Urteils die Richtigkeit der ursprünglichen Berichterstattung behauptet wurde sowie daraus, dass trotz Unterlassungserklärung – mag diese auch in einem anderen Zusammenhang aber mit entsprechendem Inhalt ergangen sein – keine Reaktion erfolgte, was von der beklagten Partei nicht einmal bestritten wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Behauptungen lassen den Kläger in einem negativen Lichte erscheinen, ein höhergradig zu qualifizierendes Veröffentlichungsinteresse wurde nicht behauptet. Wenn auch der Abonnentenkreis in Deutschland ein kleiner sein mag, ist zur Erfüllung des Tatbestandes des § 1330 ABGB nicht erforderlich, dass ein großer Personenkreis Kenntnis erlangt, so daß der Anspruch hinreichend bescheinigt ist, ebenso die Wiederholungsgefahr und, nachdem ein Nachweis nicht gelungen ist, dass eine Gefährdung nicht drohen würde, auch von einer entsprechenden Gefährdung auszugehen ist und die einstweilige Verfügung im Sinne des § 381 Z 2 EO zu erlassen ist. Die zeitliche Begrenzung ergibt sich aus dem Provisorialcharakter des Sicherungsverfahrens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ausspruch über die Kosten gründet auf § 393 Abs 1 EO.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Landesgericht Linz, Abteilung 2&lt;br /&gt;
Linz, 24. August 2011&lt;br /&gt;
Mag. Christine Mayrhofer, Richterin&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[&lt;b&gt;ENDE DER GELTENDEN EINSTWEILIGEN VERFÜGUNG GEGEN &quot;DER 13.&quot;&lt;/b&gt;] &lt;div class=&quot;serendipity_babelfish&quot;&gt;Übersetze nach  &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F282-HOMOSEILSCHAFT-ABSOLUTE-ZURUECKWEISUNG-DER-KREUZ.NET-BEHAUPTUNGEN.html&amp;amp;lp=de%5Fen&quot;&gt;en&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F282-HOMOSEILSCHAFT-ABSOLUTE-ZURUECKWEISUNG-DER-KREUZ.NET-BEHAUPTUNGEN.html&amp;amp;lp=de%5Ffr&quot;&gt;fr&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Fri, 01 Jul 2011 07:23:36 +0200</pubDate>
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    <title>DER WAHRHEIT DIE EHRE IN ST. PÖLTEN (II): DER MANIPULATIONSVERSUCH VON REINHARD DÖRNER UND GABRIELE WASTE</title>
    <link>http://www.internetpfarre.de/blog/archives/191-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-II-DER-MANIPULATIONSVERSUCH-VON-REINHARD-DOERNER-UND-GABRIELE-WASTE.html</link>
            <category>Kirchenrecht</category>
            <category>News Kommentare</category>
            <category>Skandal St. Pölten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Padre Alex / Dr. Alexander Pytlik)</author>
    <content:encoded>
    &lt;B&gt;In Ergänzung&lt;/B&gt; zur &lt;a HREF=http://www.internetpfarre.de/blog/archives/190-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-OFFIZIELLE-ZURUECKWEISUNGEN-DURCH-BISCHOF-KLAUS-KUENG.html&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;sachlichen Stellungnahme&lt;/A&gt; Seiner Exzellenz, des hochwürdigsten Diözesanbischofs von St. Pölten, Dr. Dr. Klaus Küng, zu dem von Irrtümern, Verdrehungen, Unterstellungen und Lügen getragenen Buch namens &quot;&lt;A HREF=http://www.internetpfarre.de/blog/archives/190-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-OFFIZIELLE-ZURUECKWEISUNGEN-DURCH-BISCHOF-KLAUS-KUENG.html&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;Der Wahrheit die Ehre! Der Skandal von St. Pölten&lt;/I&gt;&lt;/A&gt;&quot; (erschienen im Juli 2008 bei &quot;&lt;I&gt;Books on Demand GmbH&lt;/I&gt;&quot;/Norderstedt im sogenannten &quot;&lt;I&gt;Verlag Kardinal-von-Galen-Kreis e. V.&lt;/I&gt;&quot; sowie in Verantwortung von Herausgeber Reinhard Dörner) sollen weitere konkrete Schwachstellen und Beispiele aufgezeigt werden, welche dem Leser und der Leserin helfen, &lt;B&gt;die manipulative Zielsetzung des Machwerkes&lt;/B&gt; noch besser zu durchschauen. Dies ist zwar angesichts der geringen Wirksamkeit des Buches nicht von großer Bedeutung, aber es soll damit noch dauerhaft jener Wahrheit die Ehre gegeben werden, die von Herausgeber Reinhard Dörner und von manchen im Buch verzeichneten Autoren eindeutig geleugnet oder verschwiegen wird (vgl. auch im &lt;A href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url=aHR0cDovL3d3dy5rYXRobmV3cy5jb20vaW5kZXgucGhwP3BhZ2U9VGhyZWFkJnRocmVhZElEPTYxNzM=&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.kathnews.com/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=6173&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kathnews.com/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=6173&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Forum von kath.net&lt;/A&gt;):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;1. Wenn bedacht wird&lt;/B&gt;, daß Herausgeber Reinhard Dörner für sich in Anspruch nimmt, namens eines &quot;&lt;I&gt;Kardinal-von-Galen-Kreis e. V. in der Aktionsgemeinschaft katholischer Laien und Priester (bisher: Initiativkreis Münster e. V.)&lt;/I&gt;&quot; aufzutreten, und damit auch eine Mitgliedschaft im &quot;&lt;I&gt;Forum Deutscher Katholiken e. V.&lt;/I&gt;&quot; angibt sowie selbst einen &quot;&lt;I&gt;Zusammenschluß papsttreuer Vereinigungen e. V.&lt;/I&gt;&quot; vertritt, so hätte man doch annehmen dürfen, daß vor Publikation des genannten Machwerkes das von Weihbischof Prof. Dr. Andreas Laun herausgegebene Werk &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3884&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.kathpedia.com/index.php/Homosexualität&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kathpedia.com/index.php/Homosexualität&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;Homosexualität aus katholischer Sicht&lt;/I&gt;&lt;/A&gt;, Franz-Sales-Verlag, 2. Auflage, Eichstätt 2001, studiert worden und von seinen wichtigen Hauptinhalten her bekannt gewesen wäre. Für das Machwerk &quot;&lt;I&gt;Der Wahrheit die Ehre&lt;/I&gt;&quot; selbst wurde nämlich nur eine extrem kurze &quot;&lt;I&gt;fachliche Stellungnahme zur Homosexualität&lt;/I&gt;&quot; (S. 129 f.) von Prof. Dr. Michael Dieterich eingeholt, welche mit Datum vom 21. März 2007 in der durchaus umstrittenen und kaum kollektiv anwendbaren These (&lt;I&gt;kritisiert wird von mir der erste Teil&lt;/I&gt;) gipfelt: &quot;&lt;I&gt;Heute wissen wir von Seiten der Medizin und Psychologie, daß Homosexualität keine Krankheit ist (wie auch immer man den Krankheitsbegriff definieren will), weshalb dann auch das Wort &#039;Heilung&#039; nicht angebracht sein kann (...) Daß eine homosexuelle Orientierung unter bestimmten soziokulturellen Rahmenbedingungen zu einer seelischen Störung bzw. Krankheit führen kann, bleibt dabei unbestritten.&lt;/I&gt;&quot; Bedenklich ist die Stellungnahme auch in ihrem Abschluß, wenn - nachdem zuerst Homosexualität als &quot;&lt;I&gt;eine besondere Ausprägungsform der &#039;sexuellen Orientierung&lt;/I&gt;&quot; definiert wurde - relativierend behauptet wird: &quot;&lt;I&gt;Zwischen Homosexualität und Heterosexualität gibt es alle Übergangsmöglichkeiten, d. h., wahrscheinlich haben weitaus mehr Menschen, als angenommen wird, zumindest partiell homoerotische Gedanken bzw. homoerotische Praxis.&lt;/I&gt;&quot; Hier kann man sich nicht mehr des Eindruckes erwehren, als ob eine widernatürlich angelegte &quot;Homosexualität&quot; mit der menschennatur-übereinstimmenden &quot;Heterosexualität&quot; gleichberechtigt auf einer Ebene stehen möge, so als ob &quot;Heterosexualität&quot; überhaupt ihren Namen als Quasi-Unterkategorie tragen müßte und nicht mehr das Naturgegebene sein dürfte oder könnte. Fragwürdig ist die bestellt wirkende Stellungnahme auch in ihren zunächst logisch erscheinenden Behauptungen, &quot;&lt;I&gt;daß Homosexualität nur am homosexuellen Verhalten der betreffenden Person diagnostiziert werden kann&lt;/I&gt;&quot; und daß von Homosexualität nur dann gesprochen werden könne, &quot;&lt;I&gt;wenn diese ausgeübt wird.&lt;/I&gt;&quot; Hier wird meines Erachtens übersehen, daß tiefsitzende homosexuelle Tendenzen auch dann gegeben sein können, wenn keine Aktuierung erfolgt und wenn die betroffene Person von ihnen selbst spricht bzw. &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3923&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/34-GEDANKEN-ZUR-GEFAHR-HOMOSEXUELLER-UNTERWANDERUNG-DES-KLERUS-NEUER-KOMMENTAR.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/34-GEDANKEN-ZUR-GEFAHR-HOMOSEXUELLER-UNTERWANDERUNG-DES-KLERUS-NEUER-KOMMENTAR.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;eindeutige Indizien dafür sprechen&lt;/A&gt;, insbesondere ein &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3924&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/94-APPROBIERTE-DEUTSCHE-UEBERSETZUNG-DER-INSTRUKTION-UEBER-DIE-NICHTZULASSUNG-HOMOSEXUELLER-ZUR-WEIHE-POSITION-DER-KIRCHE-ZUR-HOMOSEXUALITAET.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/94-APPROBIERTE-DEUTSCHE-UEBERSETZUNG-DER-INSTRUKTION-UEBER-DIE-NICHTZULASSUNG-HOMOSEXUELLER-ZUR-WEIHE-POSITION-DER-KIRCHE-ZUR-HOMOSEXUALITAET.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;homosexueller Lebensstil&lt;/A&gt; in seinem Gesamt. Daß für eine solche gesicherte Vermutung einzelne Äußerlichkeiten nicht ausreichend sind, versteht sich von selbst, aber angesichts der öffentlich gewordenen homosexuellen Anzeichen im Skandalfall St. Pölten muß dann davon ausgegangen werden, daß Prof. Dieterich vom Herausgeber und anderen so vorinformiert wurde, als ob es im genannten Fall weder Zeugen noch andere Beweise gegeben hätte, die homosexuelle Handlungsweisen mit Sicherheit aufweisen. So sind beispielsweise beobachtete Zungenküsse zwischen Männern und die Segnung von Partnerschaftsringen für zwei Männer keine mißverständlichen Äußerlichkeiten, sondern beweisen (unter anderem) mehr als deutlich tiefsitzende homosexuelle Tendenzen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;2. Daß nun Prof. Dieterich&lt;/B&gt; von Seiten des Herausgebers Reinhard Dörner nicht ganz korrekt informiert worden sein kann, ist dann analog auch am photogrammetrischen Gutachten des Herrn Univ.-Prof. Dr. Peter Waldhäusl (S. 131 - 135) erkennbar. Denn Waldhäusl betont vor den exakten Detailvergleichen betreffend eine weltweit bekannt gewordene Kußphotographie zwischen einem damaligen Priesterausbildner und einem ihm zugeteilten Seminaristen, daß die Bildinterpretation &quot;&lt;I&gt;Voraussetzung für das Messen&lt;/I&gt;&quot; ist. Für Fachinterpretationen wiederum &quot;&lt;I&gt;sind &lt;B&gt;Fachkenntnisse oder entsprechende Allgemeinkenntnisse&lt;/B&gt; Voraussetzung&lt;/I&gt;&quot;. Doch abgesehen davon, daß Waldhäusl daher liturgische und seminarpädagogische Kenntnisse hätte haben müssen, wird ihm noch vor seiner Messung - wie er selbst schreibt - eingeredet: &quot;&lt;I&gt;... handelt es sich um Bilder von einer Weihnachtsandacht 2003 in seiner Wohnung in St. Pölten ..., an deren Ende unter den sechs Teilnehmern nach bekanntem Brauch der Bruderkuß (Umarmung mit gegenseitiger Berührung der Wangen, z. B. links, rechts, links) gewechselt wurde.&lt;/I&gt;&quot; (S. 132, Punkt 4.) Ein rechtskräftiges österreichisches Urteil des vom angesprochenen Priesterausbildner selbst angerufenen österreichischen Gerichtes geht jedoch aufgrund der Glaubwürdigkeit der Beweise und der in den öffentlichen Hauptverhandlungen mehr als deutlich gewordenen Unglaubwürdigkeit jener Zeugen, die einen homosexuellen Hintergrund des Kusses in teilweise dilettantischer Manier zu leugnen versuchten, nicht von einem Wangenkuß aus. Nicht mehr sonderlich glaubhaft wirkt der noch mitten in die Detailbeschreibungen eingebaute &quot;entlastende&quot; Einschub im Punkt (6.) des photogrammetrischen Gutachtens: &quot;&lt;I&gt;A beschreibt B als extrovertiert und in seinem Verhalten immer etwas stürmisch.&lt;/I&gt;&quot; (S. 133) Wenig verwunderlich ist es dann schließlich, wenn Prof. Waldhäusl per 11. Februar 2005 in diesem Gutachten und seiner &quot;&lt;I&gt;Zusammenfassung und Schlußfolgerung&lt;/I&gt;&quot; eher vorsichtig formuliert: &quot;&lt;I&gt;Eine sorgfältige Interpretation des Bildes 3 durch Vergleiche mit perspektiv ähnlichen Kontrollaufnahmen läßt es &lt;B&gt;durchaus glaubhaft erscheinen&lt;/B&gt;, daß im Bild 3 lediglich eine harmlose Szene dargestellt ist, die während des Austausches eines Bruderkusses entstanden ist.&lt;/I&gt;&quot; (S. 135) Trotzdem werden dem Leser des Machwerkes &quot;&lt;I&gt;Der Wahrheit die Ehre. Der Skandal von St. Pölten&lt;/I&gt;&quot; die Bilder zur persönlichen Kontrolle einer angeblichen Harmlosigkeit seitens Reinhard Dörner einfach vorenthalten, so wie bekanntlich vieles andere an Dokumentation auch. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;3. Insbesondere muß dem Buch&lt;/B&gt; von Dörner und darin vor allem auch der Autorin Dr. Gabriele Waste in ihrem kontraproduktiven Verteidigungsfanatismus für zwei in rechtskräftigen staatlichen und kirchlichen Entscheidungen als (in welchem Grade auch immer) mitschuldig angesehenen Priesterausbildner vorgeworfen werden, zu übersehen, daß diese beiden weder da noch dort zu &quot;Homosexuellen&quot; gestempelt, sondern lediglich konkrete Verhaltensweisen angesprochen wurden, die mit dem priesterlichen Leben und mit der Verkündigung der Kirche insbesondere im Moralbereich nicht übereinstimm(t)en. Der damalige Apostolische Visitator und der regierende Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng haben dies in sämtlichen Stellungnahmen immer präzise und behutsam beachtet, weshalb es nur noch grotesk erscheinen kann, wenn Frau Waste und andere dann plötzlich (und: &lt;B&gt;nur&lt;/B&gt;) einen einzigen der sogenannten Belastungszeugen - &lt;I&gt;gemeint ist: Zeugen, welche wahrheitsgemäß von homophilen Situationen in bezug auf die beiden Priesterausbildner aufgrund eigener Beobachtungen berichten konnten&lt;/I&gt; - zu einem &quot;Homosexuellen&quot; stempeln oder gar - in offensichtlicher Verwirrung darüber, wer nun aller homosexuell war oder ist ... - gerade davon eine Glaubwürdigkeit in der jeweiligen Aussage abhängig machen möchten. Weihbischof Laun hält in dem von ihm herausgegebenen Buch mit Berufung auf J. Nicolosi, &lt;I&gt;Identität und Sexualität&lt;/I&gt;, in: &lt;I&gt;Brennpunkt Seelsorge&lt;/I&gt; (4/1997), S. 76 - 82, fest: &quot;&lt;I&gt;Hatte früher die fehlende Unterscheidung zwischen Orientierung und Akt zu falschen Einschätzungen geführt, so verleitet der Begriff &#039;Homosexueller&#039; umgekehrt zu dem anderen Fehler, Menschen auf ihre Neigung zu reduzieren. Von der gleichgeschlechtlichen Neigung nochmals zu unterscheiden ist die Selbstbezeichnung &#039;schwul&#039;: &#039;homosexuell&#039; gibt die Richtung der sexuellen Orientierung an, &#039;schwul&#039; ist eine &#039;sozio-politische Identität&#039; und entsteht durch die Entscheidung für ein homosexuelles Leben.&lt;/I&gt;&quot; (S. 241 im genannten Buch von A. Laun, &lt;I&gt;Homosexualität aus katholischer Sicht&lt;/I&gt;). Und so hat der Moraltheologe Dr. Stefan Reuffurth im selben Laun-Buch recht, wenn er schreibt: &quot;&lt;I&gt;Wesentlich angemessener ist es, von &#039;Personen mit homosexuellen Tendenzen&#039; zu sprechen.&lt;/I&gt;&quot; (S. 187) Von daher ist es untragbar, wenn Reinhard Dörner einerseits bei den beiden ehemaligen St. Pöltner Priesterausbildnern radikal von zwei &quot;&lt;I&gt;unbescholtenen Priestern&lt;/I&gt;&quot; spricht und andererseits eine Dr. Gabriele Waste in dem von ihm herausgegebenen Machwerk &quot;&lt;I&gt;Der Wahrheit die Ehre ...&lt;/I&gt;&quot; zu einem einzigen aus der Mehrzahl (!!!) von Zeugen und Beteiligten ständig schreiben läßt: &quot;&lt;I&gt;homosexuellen Rabiega&lt;/I&gt;&quot; (z. B. S. 42 und 43). Und Waste läßt sich dann sogar auf S. 25 zur Frontalhetze hinreißen: &quot;&lt;I&gt;... der bekennende Homosexuelle R. Rabiega&lt;/I&gt;&quot;,  doch dann hätte sie angesichts rechtskräftiger Urteile auch bei anderen, sogar geweihten Herren einiges dazuschreiben &quot;müssen&quot;. In Wirklichkeit ist bei solcher Pauschalhetze Vorsicht angebracht: es ging im Fall St. Pölten auch um die Glaubwürdigkeit der auftretenden Personen, es ging um den Umgang der Kirche mit der Wahrheit der Fakten, und dabei ist es dann angesichts überprüfter Fakten in der Tat korrekter, zu schreiben &quot;&lt;I&gt;Personen, welche homosexuelle Tendenzen hatten / haben&lt;/I&gt;&quot; als à la Waste nachträglich manipulativ einzuteilen, wer angeblich radikal-homosexuell (gewesen) sei und wer dann paradoxerweise trotz solcher Anzeichen unbedingt verteidigt werden müßte, obschon es völlig sinnlos geworden war und ist. Im übrigen muß Frau Waste auch aufgefordert werden, den von ihr benannten &quot;&lt;I&gt;sich offen als homosexuell deklarierenden Priester aus Wien&lt;/I&gt;&quot; zu benennen, um der Kirche zu helfen (vgl. S. 34, Anm. 39). Doch das tut sie nicht, und so verschweigt sie nicht nur an dieser Stelle ganz plötzlich Namen, sondern vergißt auch all zu oft die genauen Angaben ihrer Quellen oder überhaupt jegliche Angaben einer verläßlichen Quelle, die sie eben oft gar nicht hat. Im Gegensatz zu solchem willkürlichem Vorgehen wider besseres Wissen hat der Apostolische Visitator immer die Präzision gewahrt, wie man z. B. bei seiner &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3887&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=8274&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=8274&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Pressekonferenz zur Schließung des Priesterseminars St. Pölten&lt;/A&gt; erkennen kann. Hier wird niemand als solcher zum &quot;Homosexuellen&quot; erklärt, sondern er sagt der Wahrheit entsprechend: &quot;&lt;I&gt;Sehr schmerzhaft war es für mich festzustellen, daß sich aktive homophile Beziehungen gebildet haben.&lt;/I&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;4. Somit treffen das Dörner-Buch&lt;/B&gt; und Frau Waste selbst genau jene Zeilen der S. 84, die Waste anders gemeint hatte, doch dies ist das faktische Vorgehen der beiden in ihrem Machwerk: &quot;&lt;I&gt;Wenn Wörter oder Sätze aus dem Kontext gerissen werden, setzt man sie bewußt oder unbewußt Mißverständnissen aus.&lt;/I&gt;&quot; So muß dem Herausgeber Reinhard Dörner ganz entschieden widersprochen werden, wenn er sein Vorwort auf S. 10 fast drohend beschließt: &quot;&lt;I&gt;Denn mit den Methoden, die in St. Pölten angewandt worden sind, läßt sich jedem Bischof und jedem Priester ein Skandal andichten.&lt;/I&gt;&quot; Das ist völliger Unsinn, denn dort, wo keine klaren Fakten vorliegen, kann auch die Unschuld fälschlich Beschuldigter früher oder später leicht herausgestellt werden. Alles andere ist irrationales Suchen nach Verschwörungstheorien, die sich zwar in der Phantasie bewähren mögen, nicht jedoch in der Wirklichkeit. Der Satz ist im Grunde eine Frechheit, weil die in St. Pölten &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3919&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/190-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-OFFIZIELLE-ZURUECKWEISUNGEN-DURCH-BISCHOF-KLAUS-KUENG.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/190-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-OFFIZIELLE-ZURUECKWEISUNGEN-DURCH-BISCHOF-KLAUS-KUENG.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;kirchenrechtlich herausgefundenen Fakten&lt;/A&gt; nicht einfach nachträglich auf solche Weise weg-gedichtet werden können. Und so bleibt es dabei: es ging und geht um die Glaubwürdigkeit der Kirche beim Aufarbeiten solcher und ähnlicher Skandale. Wie es nicht (mehr) gehen kann, zeigen die der Manipulation überführten Autoren Dörner und Waste. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;5. Das von Univ.-Prof. em. Dr. Wolfgang Waldstein&lt;/B&gt; im Machwerk &quot;&lt;I&gt;Der Wahrheit die Ehre. Der Skandal von St. Pölten&lt;/I&gt;&quot; abgedruckte Gutachten - S. 117 - 128 - soll als nächstes kritisch kommentiert werden. Persönlich schätze ich Waldstein sehr, insbesondere was seine herausragenden Forschungen zum Römischen Recht und zum Lebensschutz betrifft, aber auch seinen sehr kompetenten Einsatz für die außerordentliche Form des Römischen Ritus und gegen Mißbräuche bei der Feier seiner ordentlichen Form, der sich aber leider für die Interessen der Hintermänner des Machwerkes einspannen ließ. Doch auch hier - &lt;I&gt;ähnlich wie bei Prof. Dieterich und Prof. Waldhäusl&lt;/I&gt; - muß davon ausgegangen werden, daß dem Universitätsprofessor zuvor eine völlig verkürzte Sicht auf die vorliegenden Fakten des Skandalfalles St. Pölten angeboten wurde. War das Gutachten von Waldhäusl noch während des von den beiden ehemaligen Priesterausbildnern selbst gegen den Rat des Apostolischen Visitators angestrengten und rechtskräftig verlorengegangenen Medienverfahrens angefordert worden, scheint das Gutachten von Waldstein erst später erbeten worden zu sein, um in Rom im Rahmen der eingebrachten Rekurse den Eindruck zu erwecken, die freiwillig angerufene staatliche Gerichtsbarkeit in Österreich würde nicht mehr funktionieren, und  wohl auch davon abzulenken, daß die beiden Priester eben selbst gegen guten Rat um diese Gerichtsbarkeit gebeten hatten. Gott sei Dank - &lt;I&gt;und zwar um der Wahrheit und Glaubwürdigkeit der Kirche willen&lt;/I&gt; - konnte das Gutachten Waldsteins die &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3918&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=19464&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=19464&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;endgültige Bestätigung aller Maßnahmen des Diözesanbischofs von St. Pölten durch den Papst&lt;/A&gt; nicht behindern. Nun aber zu den einzelnen Kritikpunkten am Gutachten Waldsteins von meiner Seite:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;6. Prof. Waldstein beginnt sein Gutachten&lt;/B&gt; sofort mit der Unterstellung, daß die angerufenen österreichischen Gerichte, nämlich das Erstgericht und das Berufungsgericht (in insgesamt vier Urteilen), bei den Medienverfahren der Antragsteller (= der beiden ehemaligen St. Pöltner Priesterausbildner) gegen die News-Verlagsgruppe angeblich nach einer &quot;&lt;I&gt;subjektiven moralisch-politischen Anschauung des Gerichtes&lt;/I&gt;&quot; entschieden hätten, doch er kann dann im Verlaufe des Gutachtens diese These nicht schlüssig nachweisen. Mehr noch, Waldstein übertreibt zu Beginn und auch später derart kraß, daß es seiner Glaubwürdigkeit schadet. Denn das von ihm zu Recht kritisierte Erkenntnis des Österreichischen Verfassungsgerichtshofes pro &quot;&lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3929&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/leben.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/leben.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Fristenlösung&lt;/A&gt;&quot; aus dem Oktober 1974 kann und darf eben nicht in einem völlig anderen Fall und Verfahren (an einem anderen Gericht) zum Vorurteil verleiten, daß auch in dem hier interessierenden anderen Fall der Medienverfahren ein ähnlich schwerer Erkenntnismangel vorliegen müßte. Waldstein begeht daher meines Erachtens eine illegitime Argumentationsvermischung und vergißt vor allem auch den hohen Wert der Freiheit von medialer Berichterstattung auf europäischem Boden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;7. Im Irrtum befindet sich Waldstein&lt;/B&gt; auch mit seiner These, daß die Photobeweise quasi die (einzigen) tragenden Säulen des ganzen Beweisverfahrens der angesprochenen Medienverfahren gewesen wären. Abgesehen davon, daß das für die Gerichtsverhandlungen abgewiesene Privatgutachten Prof. Waldhäusls eben - wie schon oben angesprochen - nicht mit 100%iger Sicherheit zu dem vom Antragsteller erwünschten Befund der Harmlosigkeit der bekannten Kußphotographie gelangt ist und überdies im Photogutachten selbst ausdrücklich auf das notwendige Fach- und Allgemeinwissen zur Vorinterpretation des auf der Photographie Dargestellten verwiesen wird - und nichts anderes nahm die Richterin in Anspruch, also nicht eine von Waldstein behauptete &quot;&lt;I&gt;groteske Selbstüberschätzung&lt;/I&gt;&quot; - übersieht Waldstein die Zeugenaussagen in beiden Medienverfahren. Hauptproblem seines Gutachtens ist es vor allem, daß er die konkreten Beobachtungen der Richterin bei den Aussagen der verschiedenen Personen sowie die veröffentlichten Beobachtungen von anderen Prozeßbeobachtern nicht berücksichtigt und ihm daher offenbar bis heute nicht bekannt ist, wie klar die Unglaubwürdigkeit jener &quot;bestellten&quot; Zeugen durchschien, die keinerlei sexuellen Hintergrund der Kußphotographie und anderer Vorkommnisse eingestehen wollten. Das Unsichersein und sogar Umfallen von Zeugen ist nämlich der sicherste Erweis, daß nicht die Richterin eine von Waldstein somit frei erfundene &quot;&lt;I&gt;massive Voreingenommenheit&lt;/I&gt;&quot; aufwies, sondern leider offenbar er selbst, auch wenn es ihm subjektiv nicht aufgefallen sein mag. Somit ist auch seine Wertung auf S. 119 eine pure Unterstellung: &quot;&lt;I&gt;Für die Entscheidung maßgeblich war letztlich nur die Aussage des Zeugen Rabiega, dessen objektive Glaubwürdigkeit gegenüber allen anderen Zeugen wohl am geringsten eingeschätzt werden mußte.&lt;/I&gt;&quot; Aber genau dieses, nämlich die objektive Glaubwürdigkeit, konnte und kann auch ein emeritierter Professor wie Waldstein nicht mehr im nachhinein konstruieren oder vollständig bewerten. Ich wiederhole daher: er war nicht bei den Verfahren anwesend, er war nicht der zuständige Richter. Angesichts dieser seiner Behauptung muß leider wirklich davon ausgegangen werden, daß vor Erstellung seines Gutachtens massive und ungerechte Propaganda nach Art des oben Geschilderten ergangen sein muß. Wie ein grüner Faden bewirkt die teilweise Unkenntnis Waldsteins der öffentlichen Hauptverhandlungen - nur dort war die direkte Wertung der Glaubwürdigkeit und Unglaubwürdigkeit der auftretenden Personen (inklusive der Antragsteller) möglich - dann eine Fehlbewertung nach der anderen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;a)&lt;/B&gt; So versucht er, Aussagen des Zeugen Rabiega - alle von der Hauptverhandlung des 2. Dezember 2004 - gegeneinander auszuspielen, was jedoch gar nicht möglich ist, wenn man die Fragestellungen durchsieht: denn unter &quot;&lt;I&gt;homosexuellen Szenen&lt;/I&gt;&quot; verstand der Zeuge so wie andere auch die konkrete und gesichtete Bettgemeinschaft zweier Männer. Daß Rabiega jedoch mit seiner zwei Mal getätigten und unwiderrufenen Angabe vor Gericht, persönlich mehrere Zungenküsse zwischen Männern bei der &quot;&lt;I&gt;Weihnachtsandacht 2003&lt;/I&gt;&quot; sowie vor allem auch die Segnung von Partnerschaftsringen für zwei männliche Partner gesehen und gehört zu haben, klare Hinweise auf homosexuelle Beziehungen gegeben hat, übersieht Waldstein in fast schon grotesker Weise. Diesbezüglich entgeht ihm aber noch weiteres, um nur einige Beispiele vorzulegen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;b)&lt;/B&gt; die völlige Unglaubwürdigkeit des &quot;Andachtsteilnehmers&quot; Christoph S.: als man diesem nämlich bei der Verhandlung am selben 2. Dezember 2004 Bilder präsentiert, wo in offenbar recht freimütiger Stimmung Alumnen in Prälatenkleidern auftauchen - liebevoll die Hand des damaligen Propstes von Eisgarn um die Schultern gelegt - argumentiert der damalige Alumne und heutige Ordensbruder, daß dann ja jeder verkleidete Nikolaus schwul wäre. Auch wenn er zuvor noch behauptet hatte, &lt;B&gt;nur&lt;/B&gt; mit seinen Eltern nach Eisgarn gefahren zu sein, zum Kaffee, oder ins Konzert, das Stift sei ja sehr schön gewesen. Und so heißt es im rechtskräftig bestätigten Urteil vom 15. September 2004 zu Recht: &quot;&lt;I&gt;Auch die ausweichenden Antworten des Zeugen Christoph S., der einen überaus unsicheren Eindruck machte und erst nach massivem Vorhalt eingestand, daß die von ihm unterfertigte &#039;eidesstattliche Erklärung&#039; für Dr. R. von diesem bereits vortextiert war und nicht, wie er anfangs behauptete, von ihm selbst aufgesetzt worden war (AS 85), er habe keine homosexuellen Handlungen anläßlich der Weihnachtsfeier beim Antragsteller  beobachten können, da er &#039;nicht darauf geachtet&#039; habe, vermochten das Gericht nicht zu überzeugen. Immerhin gestand dieser Zeuge nach Vorhalt des Fotos Beilage ./13 ein, daß darauf ein Kuß zu erkennen sei (AS 83).&lt;/I&gt;&quot; Damit ist auch schon ein Urteil gesprochen über die von Waldstein angesprochenen, jedoch eindeutig &quot;bestellten&quot; eidesstattlichen Erklärungen, die jemand mit gutem Gewissen in dieser Fülle wohl kaum gebraucht hätte ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;c)&lt;/B&gt; Die Glaubwürdigkeit des Zeugen Engelbert M., bei dem sich Waldstein auf S. 120 sogar zu der komplett unzutreffenden Bemerkung hinreißen läßt, &quot;&lt;I&gt;der das Foto aus Unkenntnis der Tatsachen für belastend hält&lt;/I&gt;&quot;, obwohl Engelbert M. in Wirklichkeit vor Gericht seine besondere Kenntnis aufzeigte. Nicht nur wußte er eine Geschichte zum abgelichteten &quot;Umarmungspartner&quot; Karl K. zu erzählen, in dessen Bett er nämlich im Canisiusheim von Horn einen Gymnasiasten nackt aufgefunden hatte, welcher heute Geistlicher der Diözese Innsbruck ist - als der Zeuge nämlich Karl K. wegen dessen beginnenden Orgeldienstes gesucht hatte. Hinzu kommt aber vor allem, daß der ehemalige Subregens gemäß Aussage desselben Engelbert M. &quot;&lt;I&gt;im Vorfeld bei der Kriminalpolizei auch nachgefragt hat und von verhängnisvollen Fotos gesprochen hat.&lt;/I&gt;&quot; M. sprach dabei vor der Richterin wörtlich von der Lüge desselben Subregens: &quot;&lt;I&gt;Die Fotos sind ein schwer belastender Beweis für mich ... Es ist bedauerlich, daß Herr R. hier nicht die Wahrheit sagt.&lt;/I&gt;&quot; Doch das übersieht oder verschweigt Waldstein komplett.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;d)&lt;/B&gt; Das Umfallen des von Waldstein auf S. 125 lediglich einmal benannten polnischen Zeugen und &quot;Andachtsteilnehmers&quot; Albert A. bei seiner Befragung am 15. September 2005: dazu schildert ein Prozeßbeobachter, zunächst aus dem vorgegebenen Blickwinkel dieses Zeugen: &quot;&lt;I&gt;Das alles (die Bilder) sei doch einfach ein typischer Scherz unter Alumnen gewesen! Wie hätte man doch gelacht! Nachdem ohnehin weltweit Priestern nachgesagt würde, daß sie so häufig schwul seien, sei es in St. Pölten wie in Polen üblich gewesen, intern damit Späße zu treiben. Am meisten lachte A. selber, immer wieder, wollte damit unterstreichen, daß doch alle nur Spaß gemacht hätten, riesigen Spaß! Bei einer Weihnachtsfeier? Na klar, Weihnachten sei doch das Fest der Freude über die Geburt Christi, antwortete A. Er und P. ein Paar? Niemals. Seit 15 Jahren Freunde, höchstens. Weil er nicht gut Deutsch spreche, habe ihm sein Freund eben oft geholfen. Richtig in Fahrt redete er sich. &lt;B&gt;Na klar sei ein Datum in den Ringen eingraviert gewesen&lt;/B&gt;, der 24. Dezember 2003 eben, Weihnachten. Und die Ringe seien Rosenkranzringe gewesen, die selbstverständlich gesegnet würden, wie man das bei Rosenkränzen eben tue. Einen solchen zeigte er nun der Richterin. Natürlich war es nicht nämlicher. &lt;B&gt;Und ein Spruch sei eingraviert gewesen&lt;/B&gt;, so ungefähr wie &#039;Gott ist die Treue&#039; oder so, er könne sich nicht mehr erinnern. Die Schlinge zog. - Alles sei doch ein einziger Spaß gewesen! Die Richterin solle doch einmal genau schauen: die beiden küßten sich auf den ominösen Photos von der Weihnachtsfeier doch unter einem Mistelzweig! Da bleibt der Richterin fast die Spucke weg - na klar, jetzt erst bemerke sie es, und nun sei ihr erst recht alles klar! A. merkte nichts. Er redete und redete, so rasch, daß die Richterin immer wieder bat, langsamer zu sprechen, seine Aussagen könnten sonst nicht protokolliert werden. Der Kuß unter dem Mistelzweig, die Richterin wiederholte es staunend, fast hätte sie sich mit der flachen Hand auf die Stirn geschlagen. Die Schlinge zog sich. - Na selbstverständlich träume doch jeder Alumne von rotem Talar, von der Mitra, so seien auch die Bilder bei der Geburtstagsfeier von P. in Eisgarn entstanden, ein einziger Spaß! Schloß man die Augen - A. klang sogar irgendwie plausibel - bis zu dem Moment, da der Anwalt des &#039;profil&#039; aufstand und Beweisanträge stellte, die Beweise gleich vorlegte, dazu mußte er nämlich nur den Strafprozeßakt aus St. Pölten aufschlagen. Die Schlinge zog sich zusammen. - Es habe keine Umarmungen in der bekannten Art zwischen ihm und K. gegeben? Was denn da auf diesem Photo sei? Das habe er nicht gewollt. &#039;Aha, dann sei es aber ja gar Nötigung?&#039; ätzt die Richterin Mag. Frohner. Und es kommen ganz ruhig vorgebracht Fakten um Fakten, die A.s Geschichten regelrecht ins Nichts zerfallen lassen. Photos, mit seiner Kamera geschossen. (Das sei zuvor die Kamera von Daniel P. gewesen, die Bilder seien noch drauf gewesen.) Ob er dies, dies, dies sei, ob P. das, das, das sei, der unter der Dusche, der von hinten, das, das ... Ob er in St. Pölten nicht protokolliert gesagt habe, daß er homosexuell sei ebenso wie P., ob er nicht davon gesprochen hätte, daß einige andere Alumnen homosexuell seien. (Er habe dort keinen Dolmetsch gehabt, das Protokoll sei mißverständlich, er habe nur von einem gesprochen - Remigius R.) A. merkte aber gar nicht, wie erledigt er war, welchen Bärendienst er den beiden ehemaligen St. Pöltner Priesterausbildnern geleistet hatte. Locker verließ er den Saal, so wie er ihn betreten hatte. So locker wie K. vor Prozeßbeginn, als er A. mit beruhigender Geste zugesprochen hatte. Er und K. hätten keinen Kontakt mehr gehabt? Was mit den SMS sei? (K. habe ihm eine schöne Karte geschickt. Außerdem habe er ständig wechselnde Telephonnummern, man habe ihn nicht erreichen können.) Nicht im März? Und die österreichische Nummer habe er beibehalten? Und bei der letzten Verhandlung hätten die beiden ehemaligen St. Pöltner Priesterausbildner vom Telephonat erzählt? (Ja, R. sogar angeboten, ihn bzw. P. von seinem Handy aus anzurufen.)&lt;/I&gt;&quot; Ein weiterer Kommentar erübrigt sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;e)&lt;/B&gt; Das rechtskräftig bestätigte österreichische Urteil vom 15. September 2005, in dem es zur Situation des Zeugen Rabiega in der Zeit vor seinem stabilen Auftreten bei den staatlichen Richtern völlig nachvollziehbar heißt: &quot;&lt;I&gt;Wenn es sich bei den Einflußnahmen der Seminarleitung und des Bischof Krenn auf den Zeugen Rabiega mit dem &lt;B&gt;Zweck der Erwirkung eines Widerrufs&lt;/B&gt; seiner ursprünglich gegen die Leitung des Priesterseminars erhobenen Anschuldigungen auch nicht um eine Nötigung im strafrechtlichen Sinn gehandelt haben mag, ist aus dem geschilderten Ablauf der Ereignisse und des Zustandekommens der diversen vom Zeugen Rabiega unterfertigten Erklärungen ersichtlich, daß der Zeuge damals aufgrund der Tatsache, daß auch in seinem Zimmer pornographisches Material sichergestellt werden konnte, befürchten mußte, aus dem Priesterseminar ausgeschlossen zu werden. &lt;B&gt;Die vom Zeugen Rabiega geschilderte Drucksituation zum Zeitpunkt der Unterfertigung dieser Erklärungen ist daher lebensnah nachzuvollziehen.&lt;/B&gt; Gerade der Umstand, daß er unmittelbar nachdem er gegenüber [den ehemaligen St. Pöltner Priesterausbildnern] seine Anschuldigungen zurückgenommen hatte, wiederum gegenüber Mag. R. erklärte, daß er unter Druck gestanden sei und daß er am 28. Juni 2004 neuerlich in einer Sachverhaltsdarstellung zu seinen Anschuldigungen zurückkehrte, zeigt, wie schwierig für den Seminaristen die Situation gewesen sein muß.&lt;/I&gt;&quot; Niemand wird von solchen Zeugen begeistert sein, aber es zählen die Fakten, und während Priester mit solchen und ähnlichen Geschichten noch öfters &quot;davonkommen&quot; und &quot;davongekommen&quot; sind, ist der Weg für solche Seminaristen zu den Weihen sowieso und Gott sei Dank versperrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;f)&lt;/B&gt; Das rechtskräftige österreichische Urteil der letzten Instanz vom 28. Juni 2006, in dem es berechtigterweise  heißt: &quot;&lt;I&gt;Wäre im übrigen tatsächlich von unverfänglichen, bloß Freundschaft und vorweihnachtliche Feierstimmung vermittelnden Bildern auszugehen, wie dies vom Antragsteller behauptet wird, verwundert der Umstand, daß er sich mit derartiger Vehemenz gegen die Veröffentlichung dieser Fotos zur Wehr setzt, diesfalls könnte doch zwanglos dem Leser die Beurteilung überlassen werden, wie er die Lichtbilder interpretiert, um sich von deren Bewertung durch das Medium selbst kritisch eine Meinung machen können.&lt;/I&gt;&quot; Und daß das photogrammetrische Privatgutachten weitaus nicht jene Eindeutigkeit hatte - wie sie Waldstein annimmt - habe ich bereits oben aufgezeigt. Die Richterin hat daher nicht, wie Waldstein meinte, &quot;&lt;I&gt;beharrlich, gegen ein kompetentes Gutachten und gegen die Aussagen glaubwürdiger Zeugen ... an ihrem falschen &#039;Eindruck&#039; festgehalten&lt;/I&gt;&quot;, sondern ihres Amtes völlig korrekt gewaltet. Und so könnten wir noch viele weitere Punkte anführen, aber es ist schön langsam widerlich, daß dies wegen der Lügenpropaganda eines solchen Buches nochmals &quot;ausgebreitet&quot; werden muß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;8. Der nächste Irrtum Waldsteins liegt nun&lt;/B&gt; in der Wertung einer sogenannten Unschuldsvermutung, die er den durch die Berichterstattung des &quot;profil&quot; vom 12. Juli 2004 &quot;angegriffenen Personen&quot; zugestehen möchte. Es sei seiner Meinung nach bei den Zeugeneinvernahmen die Annahme der Richterin gewesen, daß die Schuld der beiden Priesterausbildner bereits erwiesen wäre. Worin liegt hier der Irrtum Waldsteins? Ganz einfach: abgesehen von einer illegitimen Unterstellung Waldsteins saßen bitte schön nicht die beiden ehemaligen Seminarvorsteher bei den von ihnen selbst angestrengten Medienverfahren auf der Anklagebank, sondern das Verfahren wurde gegen &quot;profil&quot; geführt. Die beiden Ausbildner wurden nicht von &quot;profil&quot; oder von sonst jemandem bei staatlichen Gerichten betreffend homophile Verhaltensweisen angeklagt, weil dies gemäß heutiger Gesetzeslage auf Erwachsene bezogen gar nicht interessiert hätte. Und daß die Kirche in der Tat in Konsequenz der von ihr verkündeten Schöpfungs- und Morallehre &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3960&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/93-INSTRUKTION-ZUR-NICHTZULASSUNG-HOMOSEXUELLER-IST-ABSOLUT-GELUNGENER-WURF-DES-VATIKAN-PASTORALE-LIEBE-UND-DISZIPLINAERE-KLARHEIT-EIN-KOMMENTAR.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/93-INSTRUKTION-ZUR-NICHTZULASSUNG-HOMOSEXUELLER-IST-ABSOLUT-GELUNGENER-WURF-DES-VATIKAN-PASTORALE-LIEBE-UND-DISZIPLINAERE-KLARHEIT-EIN-KOMMENTAR.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;einem falsch verstandenen &quot;Grundrecht&quot; auf sexuelle Selbstbestimmung und einem falsch verstandenen Diskriminierungsverbot widerspricht&lt;/A&gt;, ist wirklich nichts Neues. Warum die Feststellung dessen für Waldstein von Seiten eines staatlichen Gerichtes &quot;abenteuerlich&quot; sei, entbehrt jeder Grundlage. Hier bietet neuerlich das von Weihbischof Prof. Dr. Andreas Laun herausgegebene Buch &lt;I&gt;Homosexualität aus katholischer Sicht&lt;/I&gt;, 2. Auflage, Eichstätt 2001, wertvolle Argumentationshilfen. In keinem einzigen staatlichen Urteil zum Fall St. Pölten ist nachzulesen, daß aus diesem Widerstand der Kirche eine von Waldstein konstruierte &quot;&lt;I&gt;Duldungspflicht gegenüber Verleumdungen&lt;/I&gt;&quot; bei Priestern abzuleiten wäre. Der Vorwurf ist in Wirklichkeit den beiden Antragstellern zu machen, welche aus eigenem Antrieb - und von wem auch immer angespornt - diese Medienprozesse auf staatlichem Boden führten, obschon sie als &quot;nicht ausgeschiedene&quot; Priester unter keinen Umständen einen Schutz der Privatsphäre zur Abdeckung homophiler Verhaltensweisen hätten beanspruchen dürfen, denn logisch zu Ende gedacht könnte dann kein Bischof oder Abt mehr einen Priester in ähnlicher Verwicklung zur Rechenschaft ziehen, würde jeder Kleriker (und somit im Einzelfall auch gegen die eigene Hierarchie) vor staatliche Gerichte ziehen, um innerkirchlich geklärte Sachverhalte dadurch quasi-vertuschen zu wollen. Insofern hat Bischof Krenn mit Recht seine Finanzierungszusage für diese Prozesse noch während der Visitationszeit zurückgenommen, und heute ist klar: im Grunde hätten diese Prozesse mit ihren öffentlichen Hauptverhandlungen den Priestern untersagt werden müssen, da solches Auftreten eben in der Tat der Glaubwürdigkeit der Kirche und ihrer unveränderlich zu verkündenden Sexualmoral nur schaden konnten. Unter diesem Gesichtspunkt sind auch die von den beiden ehemaligen Priesterausbildnern gewählten weiteren Schritte beim &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3890&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.coe.int/T/D/Menschenrechtsgerichtshof/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.coe.int/T/D/Menschenrechtsgerichtshof/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte&lt;/A&gt; äußerst bedenklich, ganz abgesehen davon, daß die Rechtskraft der österreichischen Urteile davon nicht mehr berührt ist. Als einzige Frage bleibt nach der Lektüre des absolut parteiisch gehaltenen Gutachtens Prof. Waldsteins nur noch: warum haben die beiden ehemaligen Priesterausbildner nicht den von ihm auf S. 128 im letzten Satz vorgeschlagenen Weg eingeschlagen: &quot;&lt;I&gt;Daher wäre in diesen Fällen eine Nichtigkeitsbeschwerde zur Wahrung des Gesetzes gemäß § 292 StPO zweifellos angebracht.&lt;/I&gt;&quot; Und hier wird man wohl vermuten dürfen, daß Anwälte mehr als deutlich machten, angesichts der oben angerissenen Faktenlage eine solche von Waldstein subjektiv gutgemeint angeratene Nichtigkeitsbeschwerde ohne realistische Chance anzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;9. Nun sollen die Texte des Herausgebers Reinhard Dörner&lt;/B&gt; selbst kritisch durchgesehen werden. Abgesehen davon, daß er für die gesamte verlogene Propaganda des Machwerkes &quot;&lt;I&gt;Der Wahrheit die Ehre. Der Skandal von St. Pölten&lt;/I&gt;&quot; die Verantwortung trägt, ist besonders auf die Zusammenfassung der Rückseite des Gesamtbuches, auf verschiedene Sprüche und Anmerkungen, auf sein Vorwort (S. 7 - 10) und nicht zuletzt auch auf die &quot;&lt;I&gt;Bemerkungen des Herausgebers zum römischen Dekret&lt;/I&gt;&quot; (S. 190 f.) zu verweisen. Dabei ergeben sich zahlreiche Hauptirrtümer und Fehleinschätzungen des Herausgebers Reinhard Dörner. Aufbauend auf den bisher angegebenen Argumenten (in den umfassenden &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3891&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=20957&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=20957&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Ausführungen des St. Pöltner Diözesanbischofs Dr. Dr. Klaus Küng&lt;/A&gt; und in meiner hier laufenden Fortführung der Kritik am genannten Machwerk) ist erwiesen, daß es in der Tat mehr als ausreichende Mühen der Beweisführung sowohl bei den staatlichen Verfahren als auch und insbesondere bei den kirchenrechtlichen Verfahren gegeben hat. Es ist daher grotesk, wenn Reinhard Dörner seine Ausführungen auf dem Buchdeckel mit einem herausgerissenen Zitat aus einem Kommentar von Stefan Dietrich (&quot;&lt;I&gt;Mediale Selbstjustiz&lt;/I&gt;&quot;, 6. Mai 2008 in der FAZ) beginnt, das folglich überhaupt nicht zutrifft: &quot;&lt;I&gt;Gegen eine Vorverurteilung, die sich nicht einmal der Mühe der Beweisführung unterzieht, ist Verteidigung unmöglich.&lt;/I&gt;&quot; Es wurden eben nicht - wie Dörner behauptet - &quot;&lt;I&gt;zwei unbescholtene Priester auf mafiose Weise aus ihrem Amt gemobbt&lt;/I&gt;&quot;. Besonders infam ist dabei die durch nichts erwiesene Unterstellung Dörners, daß sich Bischof Küng &quot;&lt;I&gt;der Medien bedient hat, um diese Priester &#039;kaltzustellen&#039;.&lt;/I&gt;&quot; In Wirklichkeit ist Bischof Küng seiner Fürsorgeverpflichtung vollständig nachgekommen. Daß jedoch durch die Berichterstattung diverser Medien auch immer wieder eine Sensationsgier gestillt wird, versteht sich von selbst, ist aber nicht die einzige und schon gar nicht ausreichende Erklärung dafür, daß der Fall St. Pölten über mehrere Wochen die Medienberichterstattung mitbestimmte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;10. Ebenso infam ist die durch nichts erwiesene&lt;/B&gt; Behauptung Dörners, daß Bischof Klaus Küng &quot;&lt;I&gt;auf recht undurchsichtige Art und Weise als Apostolischer Visitator&lt;/I&gt;&quot; berufen worden wäre, und völlig falsch ist weiters seine propagandistische These, daß derselbe Bischof es bis heute nicht vermocht hätte, &quot;&lt;I&gt;den beiden Priestern ein Verschulden nachzuweisen.&lt;/I&gt;&quot; (Noch grotesker und zur radikalen Unglaubwürdigkeit Dörners von ihm selbst im Vorwort auf S. 7 übertrieben: &quot;&lt;I&gt;Bis heute aber wurde ihnen nicht die geringste Kleinigkeit nachgewiesen.&lt;/I&gt;&quot; Wer so schreibt, kann nicht mehr sachlich schreiben.) Wir wissen nämlich sogar aus öffentlichen Hauptverhandlungen und den daraus resultierenden Urteilen der von den beiden ehemaligen Priesterausbildnern selbst angestrengten staatlichen Medienverfahren, daß das Gegenteil wahr ist. Andernfalls hätte der Heilige Vater keinesfalls sämtliche Maßnahmen des Bischofs &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3918&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=19464&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=19464&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;in forma specifica&lt;/I&gt;&lt;/A&gt; bestätigt. Und wenn Dörner den Waldstein&#039;schen Irrtum verkürzt darlegt, daß die österreichische Justiz den beiden Priestern (&lt;I&gt;dabei auch ein weiterer Fehler:&lt;/I&gt; das photogrammetrische Gutachten war nur für einen der beiden gedacht, denn nur vom jüngeren Ausbildner wurde die Kußphotographie bekannt) &quot;&lt;I&gt;verweigerte, ein Gutachten, das ihre Unschuld belegt hätte, als Beweismittel vor Gericht zuzulassen&lt;/I&gt;&quot;, muß deutlich erinnert werden: ein photogrammetrisches Gutachten (&lt;I&gt;siehe meine obige Kritik&lt;/I&gt;) alleine kann überhaupt keine Unschuld erweisen, schon gar nicht, wenn es mit dem Vorspann einer notwendigen Vorinterpretation und mit vorsichtig formuliertem Ergebnis betreffend eine angebliche Harmlosigkeit versehen ist. Und im übrigen darf und muß Dörner auch daran erinnert werden, daß von der Richterin nicht nur &lt;B&gt;ein&lt;/B&gt; angeblich &quot;entlastendes&quot; Privatgutachten abgewiesen wurde, sondern im Fall K. bereits zu Beginn der Zeuge B., mit dem die beklagte Partei &quot;profil&quot; sofort nachweisen hätte wollen, daß der Herr Prälat eine Falschaussage getätigt hätte, was nämlich seine Aussage betraf, niemals homosexuelle Beziehungen unterhalten zu haben. Dabei betonte die Anwältin der ehemaligen St. Pöltner Priesterausbildner am 2. Dezember 2004, daß es eben nicht um den Erweis einer (etwaigen) Falschaussage von K. und weiters nicht um Homosexualität ginge, denn das unterliege der Privatsphäre, die zu schützen sei. Womit wir wieder bei der Problematik wären, wie überhaupt amtierende Priester jemals von der Kirche her eine solche Privatsphäre für sich im vollen Sinne beanspruchen könnten oder dürften, um dahinter dann womöglich eine zu unterbindende homosexuelle Beziehung zu &quot;verstecken.&quot; Doch nein, Dörner hetzt weiter gegen die österreichische Richterin: er möchte eine Prüfung des Straftatbestandes &quot;&lt;I&gt;der möglichen Rechtsbeugung&lt;/I&gt;&quot;. Er übersieht mit Waldstein, daß die Kußphotographie nicht der einzige Wahrheitserweis zum Freispruch des &quot;profil&quot; gewesen ist, und Dörner übersieht außerdem, daß eben gerade die Abwägung von Persönlichkeitsrechten und öffentlichem Interesse im konkreten Berichtsfall den österreichischen Gerichten zur Untersuchung aufgetragen war. Völlig unsinnig dann auch - nachdem &quot;profil&quot; der Wahrheitsbeweis im Kern gelungen war - der Vorwurf Dörners: &quot;&lt;I&gt;nicht die beklagten Skandalmedien müssen den Priestern deren Schuld, sondern die klagenden Priester sollen und müssen ihre Unschuld beweisen!&lt;/I&gt;&quot; Nein, in der Tat mußte &quot;profil&quot; mit Hilfe von Zeugen die Zulässigkeit seiner Berichterstattung und damit auch eine wie auch immer geartete Schuld der Antragsteller erweisen. Und dies ist auch gelungen. Eine von Dörner kollektiv herbeigewünschte &quot;&lt;I&gt;Rehabilitierung der drei Opfer der mafiosen Verschwörung&lt;/I&gt;&quot; kann es daher so (und derart künstlich zusammengewoben) nicht geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;11. Wenn daher Dörner schon auf dem Buchdeckel&lt;/B&gt; fragen läßt &quot;&lt;I&gt;Was ist schon ein Skandal, wenn es um die Wahrheit geht&lt;/I&gt;&quot; (im Vorwort umfassender von Dörner aus den Homilien Gregors des Großen übersetzt: &quot;&lt;I&gt;Das Eintreten für die Wahrheit ist wichtiger als die Sorge, daß es Skandal gibt&lt;/I&gt;&quot;), dann gibt er - ohne es bedacht zu haben - genau all jenen Zeugen beim Fall St. Pölten recht, die aufgrund eben solcher Motivation und einer nicht mehr tolerablen Gesamtlage im Juli 2004 kaum noch bereit waren, zu schweigen. Dörners Schlußabsatz ist daher teilweise völliger Unsinn: &quot;&lt;I&gt;Skandal über Skandal in Kirche und Justiz! Dieses Buch ist ein Plädoyer für die Wahrheit&lt;/I&gt;&quot; - nein, es fordert im besten Falle dieses Plädoyer für die volle Wahrheit heraus - aber dann noch der groteske Abschluß, der wiederum auf Dörner und sein Machwerk zurückfällt, &quot;&lt;I&gt;denn der eigentliche und größte Skandal ist deren Unterdrückung!&lt;/I&gt;&quot; Verrückt, aber damit hat er neuerlich ungewollt jenen Zeugen rechtgegeben, die nur noch die Möglichkeit darin erblickten, in den ORF und in die Printmedien zu gehen. Angesichts der gesamten Faktenlage ergibt dann auch das vor dem inneren Titelblatt zwischengeschaltene Zitat keinen Sinn mehr: &quot;&lt;I&gt;Die Rechtmäßigkeit einer Handlung bemißt sich nicht nach der Dringlichkeit der Wünsche des Rechtsbrechers.&lt;/I&gt;&quot; (Aus dem Cartoon &#039;Strizz&#039; von Volker Reiche in der FAZ, 27. Mai 2008.) Denn die Frage kann dann gestellt werden: wer ist denn hier gemeint als Rechtsbrecher? Wenn Dörner gegen Ende seines Vorwortes einen dreifachen Skandal anspricht, nämlich &quot;&lt;I&gt;kirchenpolitisch, justizpolitisch und medienpolitisch&lt;/I&gt;&quot;, so fällt der zweite Teil &quot;&lt;I&gt;justizpolitisch&lt;/I&gt;&quot; vollkommen weg. Kirchenpolitik mag immer mitspielen, aber auch hier kann es nicht nach Art Dörners eine Kirchenpolitik um der Kirchenpolitik willen geben, als ob es nur immer das Ziel hätte geben dürfen, daß Bischof Krenn vom Papst wieder eingesetzt worden wäre. Und aus diesem Grunde hätte man dann erweisbare Vergehen z. B. auf Seiten der beiden ehemaligen Priesterausbildner einfach in alter Weise vertuschen sollen. Und was die Medien betrifft, so ist jedenfalls dem &quot;profil&quot; der Wahrheitserweis im Kern gelungen. Dem ganzen Kapitel der Medien widmen wir uns aber noch ausführlicher bei der unterhalb folgenden Kritik am Beitrag Wastes in dem von Dörner herausgegebenen Machwerk. Entschieden muß jedoch eine weitere Phantasie Dörners zurückgewiesen werden, nämlich eine von ihm angenommene &quot;&lt;I&gt;konzertierte Aktion zwischen kirchlichen Hierarchen, Justiz und Skandalmedien&lt;/I&gt;&quot;. Dafür liefert das gesamte Buch keinen einzigen Beweis, ja nicht einmal brauchbare Indizien. Die von den beiden Priestern freiwillig angerufenen staatlichen Instanzen haben unabhängig von irgendwelchen &quot;Weisungen&quot; kirchlicher Amtsträger den Sachverhalt so gut wie möglich geklärt. Daß Dörner diesbezüglich einfach nicht verstehen will, zeigt sich dann in seinem in grotesker Weise gegen Rom gerichteten Vorwurf: &quot;&lt;I&gt;Den Gipfel an Skandal stellt jedoch das Dekret vom 5. März 2008 aus Rom dar, das Bischof Küng Recht zu geben scheint.&lt;/i&gt;&quot; Und wenn Dörner sich darüber aufregt, daß &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3918&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=19464&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=19464&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;in demselben Dekret&lt;/A&gt; die Apostolische Visitation angesprochen ist, dann darf daran erinnert werden, daß meiner bescheidenen Ansicht nach die beiden Antragsteller mit Hilfe staatlicher Gerichte unter anderem die (vom &quot;Der 13.&quot; schon frühzeitig verunglimpfte) Apostolische Visitation als Institution des Heiligen Stuhles gewissermaßen von hinten herum und im nachhinein &quot;aushebeln&quot; wollten. Diese Kalkulation der beiden Priesterausbildner war jedoch bereits nach Rechtskraft der beiden staatlichen Urteile endgültig gescheitert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;12. Nicht die Apostolische Visitation&lt;/B&gt;, welche im vorhinein &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3894&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=8122&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=8122&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;von Prof. Dr. Michael Stickelbroeck&lt;/A&gt; und anderen ausdrücklich herbeigewünscht wurde, ging daher von falschen Voraussetzungen - wie Dörner behauptet - aus, sondern das gesamte von ihm herausgegebene Machwerk. Hätte Dörner bei &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3895&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=9197&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=9197&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;kath.net&lt;/A&gt; nachgelesen, dann hätte er auch nicht behauptet: &quot;&lt;I&gt;Soweit bekannt ist, gibt es aber (noch) keinen Abschlußbericht der Apostolischen Visitation&lt;/I&gt;&quot;. Wenn sich Dörner auf die &quot;&lt;I&gt;Analyse von Dr. Gabriele Waste&lt;/I&gt;&quot; beruft, &quot;&lt;I&gt;daß die gesamte Medienberichterstattung falsch, weil konstruiert&lt;/I&gt;&quot; wäre, dann werden wir uns in den nächsten Punkten genau diese &quot;Analyse&quot; Wastes ansehen und hier Schritt für Schritt die Fehlargumentation und Themenverfehlung nachweisen. Daß Dörner dann ausgerechnet den Fall des verstorbenen Wiener Kardinal-Erzbischofs Dr. Hans-Hermann Groër in sein Vorwort aufnimmt und wider besseres Wissen behauptet, daß katholische Bischöfe Österreichs damals &quot; &lt;I&gt;bei fehlenden Beweisen von einer &#039;moralischen Gewißheit&#039;&lt;/I&gt; &quot; betreffend dessen Schuld gesprochen hätten, bestätigt nur noch weiter die Unmöglichkeit Dörners, sich vollständig informieren zu wollen. Denn ohne jeglichen Beweis hätten die vier Bischöfe damals keinesfalls so gehandelt, und im übrigen können die Fälle und Vorgänge nicht einfach so verglichen werden, wie es Dörner gerne hätte. Daß die Zweitinstanz in Österreich eben kein &quot;&lt;I&gt;Urteil gegen die Kirche als solche&lt;/I&gt;&quot; gefällt hatte - wie es Dörner in Verkürzung Prof. Waldsteins behauptet - habe ich bereits in der obigen Kritik am Gutachten Waldsteins aufgewiesen. Mittlerweile fällt wohl kaum noch jemand auf die gescheiterte Verteidigungs- und Vertuschungsstrategie Dörners und anderer mit ihm Verbündeter herein, als ob die sachgemäße Bewertung der ehemaligen St. Pöltner Priesterausbildner nichts anderes als eine Verurteilung Bischof Krenns und dann sogleich der ganzen Kirche gewesen wäre. Es ist seitens Dörners grotesk, nach den öffentlichen Hauptverhandlungen mit dem dort allgemein offenbar gewordenen Sachverhalt noch von Bischof Küng ein &quot;&lt;I&gt;Menschenrecht auf Unschuldsvermutung&lt;/I&gt;&quot; zu verlangen, abgesehen davon, daß sich Bischof Küng immer äußerst behutsam zu Wort meldete und solche Anwürfe absolut ungerecht sind. Und daß Dörner trotz der Hintermänner seines Machwerkes &quot;&lt;I&gt;Der Wahrheit die Ehre. Der Skandal von St. Pölten&lt;/I&gt;&quot; nicht in der Lage gewesen sein soll, fachkundigen Rat zu dem von ihm künstlich unverstandenen &quot;&lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3896&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.uni-tuebingen.de/kirchenrecht/nomokanon/quellen/020.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.uni-tuebingen.de/kirchenrecht/nomokanon/quellen/020.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Regolamento Generale della Curia Romana von 1999&lt;/A&gt;&quot; zu erhalten, erscheint wenig glaubwürdig. Dieses &lt;I&gt;Regolamento&lt;/I&gt; setzt sich nicht über die Bestimmungen des Kirchenrechtes hinweg - wie Dörner zu fragen vorgibt - sondern ist selbst Bestandteil des geltenden Kirchenrechtes. Und der in dem (von Dörner &amp;amp; Co. kritisierten) römischen Dekret zum rechtskräftigen Abschluß des Falles St. Pölten (im Sinne der Maßnahmen des regierenden Diözesanbischofs) genannte Artikel 126 des geltenden &lt;I&gt;Regolamento Generale della Curia Romana&lt;/I&gt; vom 1. Juli 1999 zeigt gemäß § 3, daß der Heilige Vater den gesamten Akt in der Tat persönlich studieren und seine Entscheidung wirklich auf Basis dessen treffen konnte:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ &lt;B&gt;§ 1.&lt;/B&gt; &lt;I&gt;Das Dikasterium, welches es für opportun hält, den Heiligen Vater um Approbation in forma specifica eines seiner Administrativ-Akte zu bitten, muß dazu einen schriftlichen Antrag stellen, unter Nennung der Motive und Präsentation des definitiven Textentwurfs. Wenn der Akt Derogationen vom geltenden universalen Recht enthält, müssen diese angegeben und beschrieben werden (...)&lt;/I&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ &lt;B&gt;§ 3.&lt;/B&gt; &lt;I&gt;In jedem der genannten Fälle muß das darauf bezogene Aktenmaterial dem Heiligen Vater überlassen werden, sodaß er es persönlich überprüfen und in Folge seine Entscheidung in der von ihm opportun angesehenen Form mitteilen kann.&lt;/I&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;13. Wenn Dörner dann immer noch&lt;/B&gt; blöd frägt, was denn dem Heiligen Vater am 28. Januar 2008 durch Seine Eminenz Tarcisio Kardinal Bertone diesbezüglich vorgelegt wurde, kann kaum noch von der Gutwilligkeit dieses Herausgebers bei der Behandlung des disziplinären Falles St. Pölten ausgegangen werden. Die &quot;&lt;I&gt;Bemerkungen des Herausgebers zum römischen Dekret&lt;/I&gt;&quot; am Ende des Buches bestätigen das leider nur noch all zu deutlich. Obschon Herrn Dörner und Frau Waste die bischöflichen Strafdekrete vorliegen und diese in dem von Dörner verantworteten Dokumentenanhang unterschlagen werden (zu dem aufgrund seiner Selektion und Unvollständigkeit noch ein anderes Mal Stellung genommen werden kann), tut der Herausgeber so, als ob er nicht wissen könnte, was denn nun &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3918&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=19464&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=19464&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;das römische Dekret&lt;/A&gt; bestätigt hätte, ja er wirft dem römischen Dekret dann sogar noch einen &quot;&lt;I&gt;verschleiernden&lt;/I&gt;&quot; Stil vor. Völlig grotesk ist dann auch noch sein Vorwurf, daß das Dekret des Heiligen Stuhles aufgrund des Hinweises auf die Pflichten und Rechte aller Gläubigen &quot;&lt;I&gt;die beiden betroffenen Priester als einfache &#039;Gläubige&#039; herabgestuft&lt;/I&gt;&quot; hätte, als ob die allgemeinen Pflichte und Rechte mit den Klerikern gar nichts zu tun hätten. Unseriöser geht es kaum noch. Und zu dem von Dörner bezweifelten Ungehorsam der beiden Antragsteller könnte wohl Bischof Küng selbst am besten Stellung nehmen, doch es genügt im Grunde, die vom Bischof herausgegebenen und weiterhin nachlesbaren Presseaussendungen der letzten Jahre durchzusehen. Angesichts der angewandten Bestimmungen des zitierten Kurialrechtes dürfte Dörner völlig übersehen haben, daß seine Forderung nicht mehr trifft: &quot;&lt;I&gt;Es wäre also nur recht und billig, wenn der Papst dieses Dekret wirklich persönlich zur Kenntnis nimmt&lt;/I&gt;&quot; - dies ist längst geschehen, und zwar definitiv &lt;I&gt;in forma specifica&lt;/I&gt;, d. h. der Papst hat gemäß offizieller und unwiderrufener Presseaussendung des Bistums St. Pölten die Entscheidung &quot;&lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3918&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=19464&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=19464&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;der Kongregationen zu seiner eigenen gemacht&lt;/A&gt;&quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;14. Nun wollen wir uns den längeren Ausführungen&lt;/B&gt; der Hauptautorin Dr. Gabriele Waste im Machwerk &quot;&lt;I&gt;Der Wahrheit die Ehre. Der Skandal von St. Pölten&lt;/I&gt;&quot; zuwenden. Es sind so viele Fehleinschätzungen und unzutreffende Spekulationen, daß es den Platz eines einzigen Blogeintrages sprengen würde. Deshalb wähle ich einen Überblick und einige Beispiele, wobei bereits in den vorangehenden Punkten einige wichtige Dinge angesprochen sind, die auch Frau Waste völlig übersehen oder bewußt ausgelassen bzw. uminterpretiert hat. Zunächst ist allgemein festzuhalten, daß der wissenschaftlich angehauchte Überbau der Überlegungen Wastes im Grunde nicht nur zu hoch gegriffen ist, um der Sachlage gerecht zu werden, sondern oft auch als pure Themenverfehlung angesehen werden muß. So sehr kommunikationswissenschaftliche und auch philosophische Forschungen im Zusammenhang mit dem Fall St. Pölten angebracht sein mögen, so sehr hat Waste die Chance im Machwerk von Reinhard Dörner verspielt, die &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3946&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/24-BISCHOF-KRENN-ST.-POELTEN-SKANDAL-WAS-KANN-AUS-DEM-FALL-ST.-POELTEN-GELERNT-WERDEN-NEUER-KOMMENTAR.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/24-BISCHOF-KRENN-ST.-POELTEN-SKANDAL-WAS-KANN-AUS-DEM-FALL-ST.-POELTEN-GELERNT-WERDEN-NEUER-KOMMENTAR.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;eigentlichen Lernprozesse&lt;/A&gt; herauszufiltern, die für alle innerkirchlich tätigen Menschen von hoher Bedeutung bleiben, um Ähnliches wie in St. Pölten so gut wie möglich zu vermeiden, und damit ist nicht nur homophiles Herumgetue in der Priesterausbildung gemeint, sondern es sind vor allem auch Haltungen einer verfehlten &quot;Kirchen-Politik&quot; anzusprechen, die mehr einer Alltagspolitik mit einem Hin- und Hergeplänkel und vor allem mit dem Ausspielen verschiedener Personen gegeneinander ähnelt als einer auf das Gemeinwohl der Kirche bezogenen gewissenhaften &quot;Kirchenpolitik&quot;. Hier müssen auch bedenkliche Symptome wie &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3923&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/34-GEDANKEN-ZUR-GEFAHR-HOMOSEXUELLER-UNTERWANDERUNG-DES-KLERUS-NEUER-KOMMENTAR.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/34-GEDANKEN-ZUR-GEFAHR-HOMOSEXUELLER-UNTERWANDERUNG-DES-KLERUS-NEUER-KOMMENTAR.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Karrierismus in Verbindung mit homophilem Netzwerkdenken&lt;/A&gt; angesprochen sein. Dies alles wurde jedoch bereits über Jahre von der Zeitschrift &quot;13.&quot; - &lt;I&gt;absolut gegen deren Gründungsgeist&lt;/I&gt; - bewußt übersehen und insgesamt vertuscht. So hat es auch Waste nicht geschafft, die eigentliche Problematik des Falles St. Pölten zu durchschauen, obschon ihr in der Tat teilweise langatmiger Beitrag dazu hätte verhelfen sollen. Damit hat sie ihre eigene Vorgabe zu Beginn (S. 11) verfehlt, nämlich die Treue zu der von ihr genannten philosophischen Richtung des Realismus. Auch Medien und Medienkonsumenten lassen sich über derart lange Zeit nicht nur mit Konstrukten versorgen. Hier unterschätzt Waste den durchaus gegebenen Realitätssinn vieler Journalisten und Medienkonsumenten. Es hilft bei der Analyse des Falles St. Pölten gar nichts, zu behaupten, sogenannte &quot;&lt;I&gt;ärgste Feinde&lt;/I&gt;&quot; wie pauschal &quot;Medien&quot; hätten die Kirche &quot;&lt;I&gt;mit gezielten Falschmeldungen, Wortverdrehungen, Indizien&lt;/I&gt;&quot; zerstören wollen. Denn ohne konkrete Fakten hätte es auch keine Berichterstattung gegeben, selbst wenn sich diese nicht immer vor Übertreibungen gehütet haben sollte. Es ist daher grotesk, wenn Waste auf S. 13 nach dem rechtskräftigen Abschluß des disziplinären Falles St. Pölten (sowohl auf der von den beiden Priesterausbildnern selbst gewünschten staatlichen Ebene als auch auf der kirchenrechtlichen Ebene) noch dahinphantasiert: &quot;&lt;I&gt;Wenn sich aber nichts Konkretes ermitteln läßt, muß allein die Unschuldsvermutung als Realitäts- und damit als rechtsverwertbares Prinzip für einen kirchenrechtlichen Spruch gelten.&lt;/I&gt;&quot; Andererseits begibt sich Waste diesbezüglich in einen komischen Widerspruch: sie nimmt ab S. 48 jedes einzelne Wort der (im Vergleich zur &quot;profil&quot;-Berichterstattung durchaus weniger Klasse aufweisenden) damaligen &quot;News&quot;-Berichterstattung plötzlich so ernst, um sich zur Behauptung zu versteigen, daß &quot;&lt;I&gt;also Kardinal Schönborn die Römische Kurie mit Hilfe der Medien in ihrem eigenen nominalistisch konditionierten Unfehlbarkeitsprinzip zu binden&lt;/I&gt;&quot; wußte, und übersieht gerne, daß die von ihr benannte &quot;&lt;I&gt;Boulevardzeitschrift&lt;/I&gt;&quot; (so wie andere auch) gerne für sich ein angebliches Voraus- und Mehrwissen in Anspruch nahmen und nehmen, um als erfolgreiches Medium zu erscheinen. Oft geht es dabei aber um spekulative Lagebeurteilungen, die manchmal zutreffen, sich aber manchmal als falsch erweisen. Auf S. 64 versteigt sich Waste gar zur totalen Anerkennung von &quot;News&quot;: &quot;&lt;I&gt;Die wirkliche Mission des Visitators wird von &#039;News&#039; (22. Juli 2004, S. 13) klar umschrieben: Bischof Küng agiert in St. Pölten als &#039;Exekutor von Johannes Paul&#039;, in Wirklichkeit aber als verlängerter Arm bestimmter Hintermänner.&lt;/I&gt;&quot; Wer aber sind bitte schön die nicht genannten Hintermänner? Grotesk wird das Ganze bei Waste auch dadurch, daß sie einerseits &quot;News&quot; diese Autorität zubilligt, während sie sogar nach Rechtskraft der Urteile, daß dem &quot;profil&quot; der Wahrheitsbeweis betreffend einige unangemessene Verhaltensweisen damaliger Priesterausbildner und Seminaristen im Kern gelungen war,  plötzlich dasselbe &quot;profil&quot; wegschaltet. Diese konstruierte Willkür Wastes ist daher nur von ihren Auftraggebern her zu verstehen. Ihre eigene boulevardmäßige Übertreibung, die in einem Buch mit seinem Titel &quot;&lt;I&gt;Der Wahrheit die Ehre&lt;/I&gt;&quot; überhaupt nicht angemessen wäre (z. B. die mehrfache Verwendung des Wortes &quot;Hinrichtung&quot; ab S. 49 oder der Titel &quot;Schauprozesse&quot; auf S. 50), bestätigt dies leider deutlich. Es scheint fast so zu sein, daß ihr Vorwurf einer &quot;&lt;I&gt;rein emotionalen und wenig sachlichen Berichterstattung&lt;/I&gt;&quot; (S. 54) auf sie selbst zurückfällt. Im Grunde mußte sie wissen, daß sie &lt;B&gt;nach Rechtskraft von Urteilen und auch der kirchlichen Maßnahmen&lt;/B&gt; nicht mehr die Wahrheit schrieb: &quot;&lt;I&gt;Die &#039;Skandalmeldungen&#039; über St. Pölten weisen allerdings eine Schwäche auf: sie halten keiner soliden rechtlichen Überprüfung stand&lt;/I&gt;&quot; (S. 101) Und wenn die &quot;&lt;I&gt;staatlichen Prozesse ... reine Schauprozesse&lt;/I&gt;&quot; (S. 53) gewesen wären, ist die ernste Frage zu stellen, wieso sich dann die beiden Priesterausbildner von niemandem abraten ließen, solche Prozesse mit derart schlechten Karten überhaupt (weiter) zu führen. Noch am Tage der erstinstanzlichen Urteilsverkündigung hätten beide unter Vermeidung von Urteilssprüchen ganz einfach verlauten lassen können: &quot;&lt;I&gt;Das hier war ein Schauprozeß, den wir zwar selbst begonnen haben, aber hiermit ziehen wir alles zurück, weil wir dieser Gerichtsbarkeit nicht mehr trauen.&lt;/I&gt;&quot; Genau dies ist jedoch nicht geschehen, man vertraute sich bis zum Schluß - &lt;I&gt;wohl unter dem fatalen Zureden Engelmanns &amp;amp; Co.&lt;/I&gt; - derselben Gerichtsbarkeit an, die dann auch für sachliche Urteile sorgte. Dann im nachhinein dieselbe Gerichtsbarkeit auf das wüsteste beschimpfen zu lassen, ist völlig unglaubwürdig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;15. Wenn Waste im rechtskräftigen Abschluß&lt;/B&gt; des Falles St. Pölten als &quot;&lt;I&gt;Kausalprinzip dieser Kette&lt;/I&gt;&quot; den &quot;&lt;I&gt;Widerstand gegen den Papst&lt;/I&gt;&quot; erkennen möchte, muß man ihr die Frage stellen, warum sie dann gegen zwei Päpste (denn der Diener Gottes Johannes Paul II. gab den Auftrag zur Visitation, und Waste selbst behauptet ja, daß Papst Benedikt XVI. noch als Kardinal ebenso deren Notwendigkeit sah, vgl. S. 50) die absolut korrekt verlaufene Päpstliche Visitation in Frage stellen möchte und warum sie selbst dann solchen sinnlosen Widerstand - &lt;I&gt;nämlich gegen die gesamte öffentlich gewordene Sachlage&lt;/I&gt; und somit - gegen den regierenden Papst formuliert, indem sie die definitive Bestätigung der Maßnahmen des St. Pöltner Bischofs Küng durch Seine Heiligkeit nicht akzeptieren möchte. Im übrigen begeht sie einen schon &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3946&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/24-BISCHOF-KRENN-ST.-POELTEN-SKANDAL-WAS-KANN-AUS-DEM-FALL-ST.-POELTEN-GELERNT-WERDEN-NEUER-KOMMENTAR.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/24-BISCHOF-KRENN-ST.-POELTEN-SKANDAL-WAS-KANN-AUS-DEM-FALL-ST.-POELTEN-GELERNT-WERDEN-NEUER-KOMMENTAR.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;altbekannten Fehler&lt;/A&gt; damit, als ob das Verlangen nach dem Verbleiben eines (einzigen) Bischofs Krenn im Amt gleichzusetzen wäre mit der Treue zur Lehre der Kirche (vgl. S. 14). Ich erinnere an dieser Stelle an die gelungene Rezension des Machwerkes &quot;&lt;I&gt;Der Wahrheit die Ehre. Der Skandal von St. Pölten&lt;/I&gt;&quot; in der FAZ unter dem Titel &quot;&lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3902&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.faz.net/s/RubC17179D529AB4E2BBEDB095D7C41F468/Doc~E5D47248303B548888819769360CD5B20~ATpl~Ecommon~Scontent.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.faz.net/s/RubC17179D529AB4E2BBEDB095D7C41F468/Doc~E5D47248303B548888819769360CD5B20~ATpl~Ecommon~Scontent.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;Papsttreue oder Krenntreue?&lt;/I&gt;&lt;/A&gt;&quot; Es ist daher leider im Hinblick auf die Manipulationsabsicht des Herausgebers Dörner und der hier zu kritisierenden Autorin Waste nicht angebracht, die Geschichte Bischof Krenns mit seinen berechtigten Anliegen der konkreten Treue zum Lehramt so vorzuschieben, um dann schwarz-weiß-mäßig zu behaupten, es sei im Gefolge der Visitation nur deshalb zu einem &quot;Abschuß&quot; Krenns gekommen, weil er so treu gewesen wäre. Richtig wäre es, Krenns Einsatz in vielen Punkten zu loben, aber dann auch berechtigt festzustellen, was konkret in St. Pölten passiert ist, sodaß eine Visitation unvermeidlich wurde und leider jene Fakten aufgefunden wurden, von denen der Visitator in aller Behutsamkeit sprach, was im übrigen &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3903&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/30-BISCHOF-KRENN-RUECKTRITT-WARUM-MUSSTE-SOLLTE-BISCHOF-KURT-KRENN-ZURUECKTRETEN.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/30-BISCHOF-KRENN-RUECKTRITT-WARUM-MUSSTE-SOLLTE-BISCHOF-KURT-KRENN-ZURUECKTRETEN.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;bis heute von niemandem widerrufen&lt;/A&gt; wurde. Daß dann (einige) unter dem Einfluß der beiden Priesterausbildner aufgesetzte Befindlichkeitsbriefe an den Heiligen Stuhl betreffend die Befragungen während und nach der Visitation - beispielsweise von dem bei Gericht als verlogen aufgeflogenen Zeugen Christoph S. - keine sachdienlichen Hinweise enthalten können (vgl. S. 107 f., Anm. 165), versteht sich von selbst. Waste hütet sich daher auch, den Namen dieses heute in einem Stift befindlichen Zeugen zu nennen (vgl. auch die künstliche Empörung Wastes auf S. 113, hier spricht sie von demselben Mann als einem &quot;&lt;I&gt;gelübdegebundenen Ordensbruder&lt;/I&gt;&quot; - Waste und der somit von ihr selbst &quot;geoutete&quot; Bruder müßten aber erst den Beweis erbringen, daß die Polizei im Fall St. Pölten auch nur einen einzigen befragten Seminaristen mißverstanden hätte, und auch das bleibt Waste natürlich in vollem Umfang schuldig). Unter diesem Gesichtspunkt brechen aber auch alle Vorwürfe Wastes gegen Bischof Küng zusammen, der niemals einen Druck ausüben würde, um an brauchbare Aussagen zu kommen. Sie hat im übrigen auch für diese Unterstellung keinen Beweis anzubieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;16. Auffällig ist, wie selektiv die Quellenangaben&lt;/B&gt; in Wastes Beitrag erfolgen. Oft werden Personen nur angedeutet und nur dann mit einem Namen genannt, wenn es ins Konzept (der Auftraggeber) paßt. Ebenso fehlen häufig zuverlässige Quellenangaben, und die Behauptungen sind dann überhaupt nicht überprüfbar für den Leser. An wen hätte beispielsweise Bischof Klaus Küng ein auf S. 75 zitiertes Schreiben vom 29. April 2005 gesendet? Und warum verschweigt Waste die vom &quot;Der 13.&quot; ausgeplauderten schriftlichen Ermahnungen des Bischofs an die beiden Priesterausbildner aus dem Dezember 2004, und warum werden dann die von Waste auf S. 105 und auf S. 112 angegebenen bischöflichen Strafdekrete (vom Juni und Juli 2007) nirgendwo vollständig zitiert oder wenigstens in den Dokumentenanhang aufgenommen? Besonders schlimm erscheint mir die S. 19 und dort die Anmerkung Nr. 13, weil Waste den tragischen Tod des (meiner Meinung nach zumindest &lt;I&gt;ad experimentum&lt;/I&gt; und damit in fragwürdigem juridischen Zustand aufgenommenen) St. Pöltner Seminaristen Ewald S. herunterspielt. Daß sie dann noch extra (und somit wohl im Auftrag der Hintermänner des sinnlosen Machwerkes) behaupten muß, kurz zuvor sei Ewald S. zum Zwecke der Berufsklärung beurlaubt worden, &quot;&lt;I&gt;ohne daß irgendein Druck auf ihn ausgeübt wurde&lt;/I&gt;&quot;, ist bezeichnend, denn Bischof Klaus Küng hat das Gegenteil mit Deutlichkeit in seiner &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3919&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/190-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-OFFIZIELLE-ZURUECKWEISUNGEN-DURCH-BISCHOF-KLAUS-KUENG.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/190-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-OFFIZIELLE-ZURUECKWEISUNGEN-DURCH-BISCHOF-KLAUS-KUENG.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;sachlichen Stellungnahme&lt;/A&gt; vom 29. September 2008 ausgedrückt: &quot;&lt;I&gt;Als es Schwierigkeiten gab, sollte der Betroffene ohne Rücksicht auf seine persönliche Situation unverzüglich das Seminar verlassen, was auch mit aller Härte durchgesetzt wurde.&lt;/I&gt;&quot; Und hier ist etwas sehr Wichtiges angesprochen: ausgerechnet jene Seminarleitung  - in ihrem menschlich untragbaren Vorgehen von damals - verlangt heute die Verleugnung der skandalösen Vorkommnisse in St. Pölten, um anders dazustehen als was beim rechtskräftigen Abschluß auf staatlichem und kirchlichem Boden herausgekommen ist. Und einer solchen sinnlosen Umdeutung widmen Dörner und Waste ein ganzes Buch, das ich eben deshalb nur als Machwerk bezeichnen kann. Statt der Wahrheit die Ehre zu geben, werden Manipulationen als &quot;neue Wahrheit&quot; angeboten. Zur ungerechten Fehleinschätzung der Tauglichkeit eines vom &quot;13.&quot; und von Waste als angeblich &quot;&lt;I&gt;bekennend homosexuell&lt;/I&gt;&quot; hingestellten Zeugen, nämlich des R. Rabiega, habe ich bereits oben Stellung bezogen. Wenn Waste &amp;amp; Co. einem Herrn Rabiega derart vieles an &quot;Schuld&quot; im Fall St. Pölten andichten und weiters auf S. 58 den &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3952&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/106-JA-ZUR-LIEBE,-NEIN-ZUR-HOMOPHILIE-RUECKBLICKENDER-KOMMENTAR-ZUM-VALENTINSTAG.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/106-JA-ZUR-LIEBE,-NEIN-ZUR-HOMOPHILIE-RUECKBLICKENDER-KOMMENTAR-ZUM-VALENTINSTAG.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Wiener Dompfarrer Mag. Anton Faber&lt;/A&gt; wörtlich wegen eines &quot; &lt;I&gt;ungewöhnlichen, mit dem Priestertum schwerlich zu vereinbarenden &#039;Lifestyle&#039;&lt;/I&gt; &quot; kritisieren, dann darf man sich auch angesichts solcher Wertungen und Unmäßigkeiten fragen: wie erst müßten dann die ehemaligen St. Pöltner Priesterausbildner nach demselben Maß und nach rechtskräftigem Abschluß des Falles (sogar von Seiten des Papstes) beurteilt werden? Der Leser kann sich selbst ein Bild darüber machen, und er merkt: nur zwei Namen sollen in Dörners und Wastes Buch all zu auffällig von allem freigesprochen werden, weshalb Waste auch brav die widerlegte (freche) These wiedergibt, daß &quot;&lt;I&gt;jenes Foto ... lediglich eine unter Klerikern allgemein übliche Umarmung in Form eines liturgischen Friedensgrußes&lt;/I&gt;&quot; (S. 89) darstellt. Das Geschreibe Wastes wird dann sogar insofern kontraproduktiv, als sie meint, &quot;&lt;I&gt;daß eine &#039;homosexuelle Atmosphäre&#039; nicht ohne homosexuellen Akteur existieren kann.&lt;/I&gt;&quot; (S. 69) Ja und? Meiner Meinung trifft die von Waste auf S. 72 in Anm. 99 angegebene Linkverbindung (www.phil.uni-sb.de/projekte/imprimatur/2002/imp020409.html mit der dortigen 9. Meldung) eben auch auf das damalige Priesterseminar St. Pölten zu und ist daher kein von Waste herbeigeredeter Ausnahmefall in der begrifflichen Wertung einer &quot;&lt;I&gt;homosexuellen Atmosphäre&lt;/I&gt;&quot;. Im übrigen ist betreffend dieselbe S. 72 und eines von Frau Waste zweimal hervorgehobenen &quot;&lt;I&gt;Bekenntnisses&lt;/I&gt;&quot; Rabiegas &quot;&lt;I&gt;zur eigenen Homosexualität&lt;/I&gt;&quot; sowie betreffend die S. 104 nochmals an das Zustandekommen solcher Erklärungen seitens des genannten Zeugen - nach den Worten des damaligen Leiters der Staatsanwaltschaft St. Pölten, Walter Nemec - zu erinnern, daß nämlich der diesbezüglich auf Rabiega ausgeübte und von ihm auch zur Anzeige gebrachte Druck eben im Laufe der Befragungen dieses eigenständigen Verfahrens &lt;B&gt;nicht entkräftet&lt;/B&gt; werden konnte, wenn er auch nach österreichischem Strafrecht nicht relevant war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;17. Nochmals muß auch ausdrücklich an die Forderung&lt;/B&gt; des mit der damaligen Seminarleitung sicherlich in guter Verbindung stehenden Prof. Dr. Michael Stickelbroeck &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3894&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=8122&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=8122&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;nach einer Apostolischen Visitation&lt;/A&gt; erinnert werden, denn dies ist ein sehr wichtiger Hinweis dafür, daß die Behauptung Wastes vollkommen irrig ist, wenn sie nämlich für einen frühen Zeitpunkt (auf S. 28) annimmt: &quot;&lt;I&gt;Denn die Bestellung eines Visitators steht bereits fest bzw. soll durch eine inszenierte Medienkampagne von der Römischen Kurie erzwungen werden.&lt;/I&gt;&quot; Interessant ist neuerlich, wie sehr Waste Personen durcheinanderbringt. Einerseits behauptet sie, daß lediglich die Aussagen Rabiegas &quot;&lt;I&gt;den &#039;Skandal&#039; suggeriert und die Visitation ausgelöst hatten&lt;/I&gt;&quot; (vgl. auch S. 104), andererseits ist jedoch in der Zeittafel (gemäß &quot;&lt;I&gt;Analyse Frau Dr. Wastes&lt;/I&gt;&quot;, vgl. S. 137) des Machwerkes auf S. 149 der 2. Juli 2004 verzeichnet, an welchem der ORF &quot;&lt;I&gt;ein Interview mit einem angeblichen St. Pöltener Priesterseminaristen, dessen Aussehen und Stimme unkenntlich gemacht wurden&lt;/I&gt;&quot;, ausstrahlte. Dieser Mann war jedoch nachweislich nicht Rabiega, und Waste selbst teilt sogar auf S. 107 eine Vermutung mit, daß es sich nämlich um den weiteren Zeugen - Engelbert M. - gehandelt haben dürfte. (Absurd dann auch die Fehlinformation Wastes, daß beim staatlichen Gericht bestimmte Aussagen desselben Zeugen nicht protokolliert worden wären, vgl. S. 107, Anm. 162: auch das ist nachweislich falsch.) Rabiega war nach allen vorliegenden Informationen dann ebensowenig die Person, die den Anstoß zur &quot;profil&quot;-Berichterstattung gegeben hätte. Es ist folglich ein Armutszeugnis, wenn eine Frau Dr. Waste nicht in der Lage ist, die vom &quot;Der 13.&quot; angebotene Quasi-Monokausalität der Rückführung auf einen angeblich einzigen &quot;Kronzeugen&quot; zu durchschauen und die Wahrheit einer größeren Zeugenschar zur Kenntnis zu nehmen. Nur noch grotesk ist es dann, daß nach der Phantasie Wastes &quot;&lt;I&gt;Rabiega als Urheber des Skandals ... bis dato von den kirchlichen Stellen in St. Pölten gedeckt wird&lt;/I&gt;&quot; (S. 41). Erstens hätten die beiden ehemaligen Priesterausbildner jederzeit rechtliche Schritte gegen Rabiega einleiten können, und zweitens gibt es keine Deckungsmöglichkeiten, ganz abgesehen davon: für was und vor wem? Die Behauptung einer womöglich beim Staat wirksamen Deckung durch die Kirche geht völlig ins Leere und ist eine der erwiesenen Lügen Wastes im Machwerk Dörners. Meinerseits betrachte ich es weiterhin als zutiefst unmoralische Handlung, einen der Zeugen, nämlich denselben Rabiega, von Seiten &quot;Interessierter&quot; derart hinterlistig zu verunsichern, damit hernach seine persönlichen Beobachtungen z. B. bei der Weihnachtsfeier 2003 nicht mehr glaubwürdig hätten erscheinen sollen. Dieses Interesse, Zeugen und ihre Aussagen maßgeblich gegen die Wahrheit zu beeinflussen, wirkt sich dann auch in der diesbezüglich verräterischen Berichterstattung des &quot;13.&quot; aus, wie Bischof Küng &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3891&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=20957&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=20957&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;in seiner Stellungnahme&lt;/A&gt; zum Machwerk Dörners angibt: &quot;&lt;I&gt;Diese Untersuchungen waren sehr mühsam und langwierig: ein wesentlicher Grund dafür war, daß jeder, der sich an der Untersuchung aktiv beteiligte (durch Mitwirkung oder Aussagen) damit rechnen mußte, durch Publikationen des &#039;DER 13.&#039; desavouiert und attackiert zu werden.&lt;/I&gt;&quot; Am 5. Juni 2007 verzichtete dann (nach den bei Wikipedia veröffentlichten Daten) Prälat K. auf die Einsicht in die Akten des Strafverfahrens, weil er nicht zur Ablegung des von Bischof Küng zum Schutz der Zeugen als notwendig angesehenen Verschwiegenheitseides bereit war (vgl. can. 1455 § 3 CIC: &quot;&lt;I&gt;Sooft die Natur einer Sache oder der Beweise so beschaffen ist, daß aus der Bekanntgabe der Prozeßakten oder Beweise der Ruf anderer gefährdet wird oder daß Anlaß zu Streit oder Ärgernis oder ein sonstiger Nachteil dieser Art entstehen würde, kann der Richter Zeugen, Sachverständige, Parteien und deren Anwälte oder Prozeßbevollmächtigte eidlich zur Geheimhaltung verpflichten.&lt;/I&gt;&quot;) Daß dann die Nichtjuristin Waste dem Diözesanbischof und gleichzeitig dem Heiligen Stuhl &quot;&lt;I&gt;mehr als zehn kirchenrechtliche Verfahrensfehler&lt;/I&gt;&quot; (S. 113) vorhält, braucht nicht mehr näher kommentiert zu werden. In der Anm. 177 verschweigt sie neuerlich die vom &quot;Der 13.&quot; ausgeplauderten kanonischen Ermahnungen&lt;/A&gt; (aus dem Dezember 2004) vor der gültigen Strafverhängung durch den Bischof. Doch sie scheint selbst zu bemerken, daß sie sich nicht auskennt, wenn sie ausgerechnet diesen wichtigen Punkt unvollständig ausführt: &quot;&lt;I&gt;Es würde aber zu weit führen, an dieser Stelle alle Verfahrensfehler und Nichtigkeitsgründe aufzuzählen.&lt;/I&gt;&quot; (S. 113, Anm. 177) Es ist lieb von &quot;Oberrichterin&quot; Waste, daß sie uns damit verschont, aber es ist interessant, daß in der Langatmigkeit ihres Beitrages ausgerechnet dafür kein Platz sein möchte ... Ihre Behauptung, daß &quot;&lt;I&gt;das Kirchenrecht unter Einschaltung des Papstes&lt;/I&gt;&quot; groteskerweise und paradoxerweise &quot;&lt;I&gt;außer Kraft gesetzt&lt;/I&gt;&quot; worden wäre, scheitert daher kläglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;18. Auch das Herumgeschreibe Wastes&lt;/B&gt; zum bereits verstorbenen Zeugen Josef S. auf S. 42 ist sinnlos, denn das, was bis heute bekannt ist, sind seine unwiderrufenen Aussagen vor dem staatlichen Gericht. Aber sowohl die Hauptverhandlungen mit ihren wichtigsten Zeugenaussagen als auch die rechtskräftigen Urteile werden ja dann im Dokumentenanhang des Machwerkes &quot;&lt;I&gt;Der Wahrheit die Ehre&lt;/I&gt;&quot; unterschlagen. Im einem rechtskräftig bestätigten Urteil vom 15. September 2005 heißt es: &quot;&lt;I&gt;Die Feststellung, daß auch der Priesterschüler H. mit dem Antragsteller Ulrich K. zumindest eine gewisse Zeit lang ein homoerotisches Verhältnis unterhielt, beruht auf den Angaben des Zeugen W. R., der bestätigte, daß der Priesterschüler Josef S. ihm dies erzählt habe und auch dazu sagte, daß laut Aussage des Josef S., Gerhard H. diesem selbst darüber berichtet habe (AS 63).&lt;/I&gt;&quot; &quot;&lt;I&gt;Diesen Geschehensablauf hat H. offensichtlich von sich aus auch gegenüber dem Priesterschüler Josef S. erwähnt, der diese Version gegenüber dem Gericht in seiner Aussage bestätigte (AS 29 des HV Protokolls ON 21 im Verfahren 095 Hv 96/04 i) und auch ausführte, daß nach den eigenen Angaben des Gerhard H. bei diesem Anlaß ein &#039;eheähnliches Sakrament&#039; vom Antragsteller gespendet worden sei (AS 30 des HV Protokolls ON 21 im Verfahren 095 Hv 96/04 i).&lt;/I&gt;&quot; Und daß ich selbst niemals Seminaristen in das damalige Priesterseminar einschleuste, habe ich bereits an anderer Stelle zurückgewiesen (vgl. S. 43). Dies waren und sind jedoch meinerseits keine &quot;Rechtfertigungen&quot;, sondern &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4250&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/alexander_pytlik_in_st_poelten_der_wahrheit_die_ehre.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/alexander_pytlik_in_st_poelten_der_wahrheit_die_ehre.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;sachliche Richtigstellungen&lt;/A&gt;. Daß im Buch auch noch mehrfach der Linzer Diözesanbischof Prof. Dr. Ludwig Schwarz negativ benannt und auf S. 47 gar als &quot;&lt;I&gt;mißbrauchter Postbote&lt;/I&gt;&quot; Rabiegas verunglimpft wird und in Anm. 61 dann sogar noch frech gefragt wird &quot;&lt;I&gt;Ist es ein Zufall, daß Dr. Ludwig Schwarz &#039;befördert&#039; wurde und heute Diözesanbischof von Linz ist?&lt;/I&gt;&quot;, zeigt einmal mehr die Unseriösität der ganzen Untersuchung und der zahllosen unsinnigen Vorwürfe Wastes an verschiedenste Adressen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;19. Wenn Waste im konkreten Fall&lt;/B&gt; &quot;Medienwirkungsforschung&quot; betreiben hätte wollen, dann hat sie meines Erachtens vor allem übersehen, wie sehr Menschen visuelle Elemente in der Berichterstattung (im Vergleich zu reinen Texten) wertschätzen. Sie hätte also einen Beitrag leisten können, warum nachvollziehbarerweise (angeblich &quot;harmlose&quot;) Bilder ein derartiges Interesse auch an allem damit Zusammenhängenden hervorrufen mußten. Aber es gibt noch weitere innere Widersprüche in den bemühten Darlegungen Wastes: so wirft sie unter Berufung auf Ing. Wilfried Scherner sen. dem emeritierten Abt Dr. Angerer vor, daß er Eltern vom Gang in die Medien abzuhalten versucht hätte (vgl. S. 62). Warum aber sollten dann innerlich von verschiedenen Vorkommnissen belastete Seminaristen nach dieser Wertung plötzlich unter keinen Umständen in die Medien gehen dürfen? Und die durch keinen einzigen Beleg gestützten Behauptungen Wastes, daß &quot;&lt;I&gt;das Ergebnis der Visitation schon feststand, bevor diese überhaupt begonnen hatte&lt;/I&gt;&quot; (S. 65 und 92), müssen neuerlich zurückgewiesen werden. Nichtjuristin Waste muß sich im übrigen auch darüber belehren lassen, daß eine Visitation keine Aufträge einer Bischofskonferenz erhält, sondern der Visitator rechtlich in der Tat den Papst selbst vertritt. Es stimmte daher, was der Visitator zur Schließung des Priesterseminars St. Pölten &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3887&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=8274&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=8274&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;verlauten&lt;/A&gt; ließ: &quot;&lt;I&gt;Bei allem Verständnis für die Probleme der betroffenen Personen hat Bischof Krenn &lt;B&gt;im Einverständnis mit dem Heiligen Stuhl&lt;/B&gt; einen herzhaften Entschluß gefaßt: das Priesterseminar der Diözese St. Pölten wird mit sofortiger Wirkung für geschlossen erklärt.&lt;/I&gt;&quot; Und was an dem laut S. 35 von Bischof Klaus Küng vorgeschlagenen Recollectio-Haus der &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3912&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.rsmofalma.org/contact/contact.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.rsmofalma.org/contact/contact.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Barmherzigen Schwestern von Alma&lt;/A&gt; in Breuberg bei Mainz (mit ihrer prominenten ehrwürdigen Schwester Lydia Marie Allen) so schlecht für die beiden Priesterausbildner gewesen wäre, kann Frau Waste ebensowenig klarmachen. Wenn das wirklich der Vorschlag von Bischof Klaus Küng war, wissen wir heute auch, daß die Aussendung einer Felizitas Küble zur angeblichen Einweisung der beiden Priester inhaltlich ebensowenig berechtigt war wie das ganze vorliegende Machwerk Dörners und Wastes. Es wäre natürlich schön gewesen, wenn Bischof Kurt Krenn schon im Jahr 2004 durchgängig so beraten worden wäre, in der Öffentlichkeit absolut nichts zu verharmlosen und so seiner Glaubwürdigkeit keinen Schaden zuzufügen. Nicht die sachliche Kommentierung sündhafter Vorkommnisse in den eigenen Reihen hätte und hat nämlich der Kirche geschadet, sondern schaden würde der Glaubwürdigkeit der Kirche ein manipulatives Weginterpretieren im Stile Wastes und ihrer Auftraggeber. Alles auf die &quot;bösen Medien&quot; zu schieben und sogar zu phantasieren, daß eine kritische Berichterstattung der Medien nur das Ziel einer &quot;&lt;I&gt;Profanierung der Kirche&lt;/I&gt;&quot; verfolgt hätte, riecht all zu stark nach künstlichem Verfolgungswahn. Der auf Wastes Analyse basierenden und naturgemäß fehlerhaften und tendenziös formulierten Skandal-Chronologie (S. 137 - 169) werden wir uns - wie schon gesagt - ein anderes Mal widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;20. Auf die Frage, warum&lt;/B&gt; der regierende Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng auf Basis all dessen keine rechtlichen Schritte gegen das Buch &quot;&lt;I&gt;Der Wahrheit die Ehre&lt;/I&gt;&quot; unternommen hat (vgl. auch die gelungene Kritik des österreichische Nachrichtenmagazin „profil“ Nr. 42 vom 13. Oktober 2008 auf S. 56 am Machwerk Dörners und Wastes), lautet meine Stelllungnahme: warum hätte Bischof Klaus jetzt noch gegen ein unbedeutendes &quot;&lt;I&gt;Books on Demand&lt;/I&gt;&quot;-Buch vorgehen sollen, wenn dieses insgesamt lediglich die vier Jahre andauernde und durch keine vernünftigen Argumente gedeckte Hetze der oberösterreichischen Zeitung &quot;Der 13.&quot; zusammenfaßt und gegen dieses Medium weder von Bischof Klaus noch von Christoph Kardinal Schönborn noch von irgendeinem anderen Angegriffenen je die möglichen Rechtsmittel ergriffen worden waren? Meiner Meinung nach brächte es normalerweise nichts, diesem Hetzblatt in seiner geringen Bedeutung dadurch nochmals Gelegenheit zu geben, sich wichtig zu machen und dann auch noch über sich selbst als &quot;angegriffenes Medium&quot; in dieser gewohnt-widerlichen Weise zu berichten. Es genügt in der Tat, die &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3919&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/190-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-OFFIZIELLE-ZURUECKWEISUNGEN-DURCH-BISCHOF-KLAUS-KUENG.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/190-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-OFFIZIELLE-ZURUECKWEISUNGEN-DURCH-BISCHOF-KLAUS-KUENG.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;erwiesenen Fakten&lt;/A&gt; in der Öffentlichkeit zu nennen, und das hat Bischof Klaus sowohl als Päpstlicher Visitator als auch als regierender katholischer Oberhirte von St. Pölten immer behutsam und klar getan, soweit es nötig war. Hier &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4250&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/alexander_pytlik_in_st_poelten_der_wahrheit_die_ehre.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/alexander_pytlik_in_st_poelten_der_wahrheit_die_ehre.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;setzt sich die Wahrheit von selbst durch&lt;/A&gt;, denn welcher normale Mensch kann gegen die allgemein mögliche Erkenntnis und gegen jede Vernunft nach dem rechtskräftigen Abschluß des ganzen Falles St. Pölten sogar von Seiten des höchsten auf Erden befindlichen Richters, des Petrusnachfolgers, noch solche unsinnigen Schlüsse vertreten, wie es der Herausgeber Reinhard Dörner und dann eine Frau Dr. Gabriele Waste (&lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3922&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=20337&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=20337&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;ihre &quot;Drohungen&quot; sind ja bekannt&lt;/A&gt;) all zu kompliziert im &quot;Hauptbeitrag&quot; versucht ... Wer daher eine im konkreten Fall nie mehr erweisbare &quot;Unschuld&quot; zweier Priesterausbildner zum neuen Dogma für das Prädikat &quot;katholisch-konservativ&quot; erhebt, dem ist in der Tat nicht mehr zu helfen, weil damit nicht nur dem Katholischen nicht mehr gedient ist, sondern eine totale Realitätsverweigerung eingesetzt hat, die in solchem künstlichen Wahn mündet, von dem wir beim &quot;Der 13.&quot; und in einem Diskussionsforum eines anonymen Portals genug lesen konnten. Im übrigen mußte sogar einmal der Bischöfliche Sekretär von St. Pölten &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3959&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.kreuz.net/article.7079.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kreuz.net/article.7079.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;offiziell auf demselben Portal&lt;/A&gt; [&lt;b&gt;Achtung&lt;/b&gt;: &lt;small&gt;&lt;i&gt;die zuvor anklickbare Linkverbindung führt zu einem&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4248&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=22072&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=22072&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;anonymen Portal, dessen Redaktion nicht bekannt&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; &lt;i&gt;ist. Die Verlinkungen geschehen ausschließlich im Interesse der Selbstverteidigung und Verpflichtung zur Wahrheit nach dem Vorbild des regierenden katholischen Diözesanbischofs von St. Pölten, der eben zu diesem einzigen Zwecke&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3959&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.kreuz.net/article.7079.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kreuz.net/article.7079.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;seinen Bischöflichen Sekretär dorthin einen wichtigen Artikel&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; &lt;i&gt;einsenden ließ.&lt;/i&gt;&lt;/small&gt;] &quot;eingreifen&quot;, um einer Frau Dr. Gabriele Waste und damit der Öffentlichkeit in voller Einheit mit Papst und Bischof mitzuteilen, daß die beiden ehemaligen Priesterausbildner sehr wohl - und &lt;B&gt;definitiv vom Papst bestätigt&lt;/B&gt; - suspendiert wurden. Die christliche Haltung war, ist und bleibt jedoch für immer und für alle: Anerkennung der eigenen Schuld, Verantwortung für die eigene Schuld und Buße auf dem bestmöglichen Wege zur Wiedergewinnung von Glaubwürdigkeit. Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng hat diesen Weg auch den beiden ehemaligen Priesterausbildnern ganz klar angeboten, und diese Geduld, die er mit ihnen und ihren zum Teil schwer verblendeten &quot;Verbündeten&quot; über Jahre aufgebracht hat, wird seinesgleichen wohl suchen müssen. Deshalb sind die Angriffe gegen Bischof Klaus von Seiten des &quot;13.&quot; und von Seiten des lediglich minoritär bedeutsamen Buches nur noch widerlich und werden ins Nichts zurückfallen. Das totale Zusammenbinden der beiden Priesterausbildner mit dem Weg des emeritierten Diözesanbischofs Dr. Kurt Krenn entsprang eben genau der von den beiden ehemaligen Priesterausbildnern gewünschten &quot;Verteidigungstaktik&quot;. In Wirklichkeit muß gerade hier daran erinnert werden, daß noch Bischof Kurt Krenn selbst die Finanzierungszusage für die (angesichts der Beweislage sinnlos gestarteten) Medienprozesse gegen &quot;profil&quot; zurückgenommen und dann auch noch &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3887&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=8274&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=8274&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;persönlich das Priesterseminar St. Pölten geschlossen&lt;/A&gt; hat. Dies wird all zu häufig übersehen. Bis heute ist weder inhaltlich noch formal irgendein Fehler bekanntgeworden, der die herausragende Ermittlungs- und Dialogarbeit des Visitators in ein schlechtes Licht rücken könnte. Im Gegenteil, er hat große Verdienste in der Bereinigung der gesamten Situation, und angesichts der sinnlos eingeteilten kirchenpolitischen Lager war es gar nicht einfach, einen Neuanfang zu setzen. Die Besetzung des Bischofsstuhles von St. Pölten hat mit der Behandlung eines oder mehrerer disziplinärer Fälle inkardinierter Kleriker aufgrund von Rekursen nichts zu tun. Es ging rein um Sachfragen. Hätten die beiden ehemaligen St. Pöltner Priesterausbildner glaubwürdig nachweisen können, daß ihnen Unrecht geschehen war, dann wären auch einige oder alle Maßnahmen Bischof Küngs nicht &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3918&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=19464&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=19464&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;bestätigt&lt;/A&gt; worden. So aber gibt es bis heute keinen inhaltlichen Widerspruch, und angesichts der bisher gezeigten totalen Uneinsichtigkeit auf Seiten der beiden Priester - &lt;I&gt;das &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3922&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=20337&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=20337&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Machwerk Dörners und Wastes&lt;/A&gt; ist dafür ja leider ein weiterer Beleg&lt;/I&gt; - war es klug und gut, daß der Papst selbst - &lt;B&gt;wie vom geltenden Kirchenrecht vorgesehen&lt;/B&gt; - die Maßnahmen (inklusive zeitweilige Suspendierung derselben) auch &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3918&amp;amp;entry_id=191&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=19464&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=19464&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;definitiv bestätigt&lt;/A&gt;. Wer nämlich jetzt immer noch nach Art von Dörner, Waste und Engelmann hetzt, hetzt gegen den Heiligen Stuhl und betätigt sich in nachweislich un-katholischer Weise. Und genau dies dürfen wir auch in Zukunft nicht tolerieren, meint Euer Padre Alex - Vizeoffizial Mag. Mag. Dr. Alexander Pytlik &lt;div class=&quot;serendipity_babelfish&quot;&gt;Übersetze nach  &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F191-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-II-DER-MANIPULATIONSVERSUCH-VON-REINHARD-DOERNER-UND-GABRIELE-WASTE.html&amp;amp;lp=de%5Fen&quot;&gt;en&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F191-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-II-DER-MANIPULATIONSVERSUCH-VON-REINHARD-DOERNER-UND-GABRIELE-WASTE.html&amp;amp;lp=de%5Ffr&quot;&gt;fr&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Sat, 18 Oct 2008 21:40:00 +0200</pubDate>
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    <title>BISCHOF KÜNG: VOLLES VERTRAUEN IN DIE APOSTOLISCHE VISITATION MIT SEINER EXZELLENZ DR. DR. KLAUS KÜNG</title>
    <link>http://www.internetpfarre.de/blog/archives/16-BISCHOF-KUENG-VOLLES-VERTRAUEN-IN-DIE-APOSTOLISCHE-VISITATION-MIT-SEINER-EXZELLENZ-DR.-DR.-KLAUS-KUENG.html</link>
            <category>News Kommentare</category>
            <category>Skandal St. Pölten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Padre Alex / Dr. Alexander Pytlik)</author>
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    &lt;B&gt;Die Apostolische Visitation&lt;/B&gt; durch Seine Exzellenz Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus KÜNG kraft päpstlicher Vollmacht ist für die Diözese St. Pölten und die katholische Kirche in Österreich eine große Chance der Reinigung und Erneuerung. Es wird nichts vertuscht, sondern es werden alle Fragen und Sorgen der Gläubigen ernstgenommen und dem Heiligen Stuhl vorgelegt. Wenn die Herkunft des Bischofs von Feldkirch aus dem OPUS DEI von &quot;rechts&quot; oder &quot;links&quot; kritisiert wird, dann muß ganz im Gegenteil betont werden: das OPUS DEI ist m. E. die Garantie dafür, daß sowohl dem Schutz des rechten Glaubens als auch der dem Glauben entsprechenden sittlichen Lebensweise bei der Aufarbeitung der Situation die richtige Aufmerksamkeit geschenkt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Daß die Untersuchungen in der richtigen Bahn laufen&lt;/B&gt;, erkennt der unvoreingenommene Beobachter z. B. an der letzten Presseaussendung des hochwürdigsten Visitators vom 4. August 2004:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;I&gt;In Hinblick auf verschiedene Meldungen in den österreichischen Medien betreffend eine angebliche Finanzierung zivilrechtlicher Verteidigungsschritte für die auf Grund öffentlich geäußerter Beschuldigungen in Verdacht auf Übertretung kirchenrechtlicher und moralischer Normen geratenen Priester Prälat Ulrich K. und Dr. Wolfgang F. R. seitens der Diözese St. Pölten stelle ich hiermit fest: Auch unter der Voraussetzung, daß jeder Mensch ein Grundrecht auf Verteidigung besitzt, wurde von Diözesanbischof Dr. Kurt Krenn am 3. August 2004 unterschrieben, daß aus den Finanzmitteln der Diözese St. Pölten keinerlei Kostenübernahme bisher angestrengter oder noch beabsichtigter zivilrechtlicher Klagen der genannten Priester erfolgen wird. Ich weise darauf hin, daß Priester nach Möglichkeit zur Verteidigung eines eventuell gefährdeten guten Rufes die der Kirche eigene Gerichtsbarkeit nützen sollten. Darüber hinaus müßte der Bischof im Sinne innerkirchlicher Kontrolle vor einer solchen Erlaubnis die Zustimmung des diözesanen Vermögensverwaltungsrates sowie des Konsultorenkollegiums einholen. Die nunmehr mit meiner ausdrücklichen Zustimmung getroffene Entscheidung des Diözesanbischofs zur Nichtübernahme zivilrechtlicher Prozeßkosten dient vor allem auch der Vermeidung weiteren Ärgernisses in der Öffentlichkeit. Ich möchte die Gelegenheit nützen, den vielen besorgten Priestern und Gläubigen der Diözese St. Pölten für ihre große Kooperationsbereitschaft bei der ehrlichen Suche nach Wahrheit und Gerechtigkeit herzlich zu danken. Ich bitte alle Katholikinnen und Katholiken Österreichs um weitere intensive Gebetsbegleitung der von mir übernommenen Aufgabe.&lt;/I&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Der weltweit wissenschaftlich anerkannte Univ.-Prof. Msgr. Joaquin LLOBELL&lt;/B&gt;, Richter der Apostolischen Signatur,&lt;br /&gt;
http://www.usc.urbe.it/php/llobell.htm&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=1776&amp;amp;entry_id=16&quot; title=&quot;http://www.zenit.org/article-10706?l=english&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.zenit.org/article-10706?l=english&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;blank&quot;&gt;http://www.zenit.org/english/visualizza.phtml?sid=57344&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
sagt zur Päpstlichen Visitation:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&gt;&gt; &lt;B&gt;Alle zukünftigen Entscheidungen in der Diözese St. Pölten&lt;/B&gt; hängen vom Untersuchungsbericht des Apostolischen Visitators ab. Dabei werden in der Regel die dauerhaften Entscheidungen im Vatikan gefällt, die interimistischen aber an Ort und Stelle vom Visitator selbst. Das betonte der Richter der Apostolischen Signatur (und Kirchenrechtsprofessor an der römischen Santa Croce-Universität) in einem Interview mit italienischen TV-Sendern. LLOBELL nahm Bezug auf die beiden derzeit laufenden Diözesanvisitationen - St. Pölten und das syrisch-katholische Patriarchat Antiochien. &quot;Die Visitation in St. Pölten könnte mit schweren Bestrafungen enden, wenn die Vorwürfe zu Recht erfolgten&quot;, sagte der Kirchenrechtler: &quot;Wenn Verschulden des Bischofs vorliegen sollte, könnte er entlassen werden. Alles hängt aber von den Ergebnissen des Berichts ab&quot;. Zweck der Einsetzung eines Apostolischen Visitators ist es, daß der Papst und die vatikanischen Stellen einen objektiven Bericht aus erster Hand erhalten. Der Bericht diene als Grundlage weiterer Entscheidungen, so Llobell. Im Regelfall seien die Befugnisse des Visitators Zeugenbefragungen, Akteneinsicht und Beurteilungen. Zumeist komme aber auch die Vollmacht hinzu, &quot;dringende Übergangsregelungen zu beschließen&quot;. So könne ein Visitator etwa sofort und ohne Rückfrage einen Seminarrektor entfernen. &lt;&lt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;CENTER&gt;&lt;img src=&quot;http://www.internetpfarre.de/exzellenz_bischof_kueng2.jpg&quot; alt=&quot;&quot;  /&gt;&lt;/CENTER&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Beten wir jeden Tag für einen guten Ausgang dieser Apostolischen Visitation&lt;/B&gt; in Sankt Pölten! Euer Padre Alex&lt;br /&gt;
 &lt;div class=&quot;serendipity_babelfish&quot;&gt;Übersetze nach  &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F16-BISCHOF-KUENG-VOLLES-VERTRAUEN-IN-DIE-APOSTOLISCHE-VISITATION-MIT-SEINER-EXZELLENZ-DR.-DR.-KLAUS-KUENG.html&amp;amp;lp=de%5Fen&quot;&gt;en&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F16-BISCHOF-KUENG-VOLLES-VERTRAUEN-IN-DIE-APOSTOLISCHE-VISITATION-MIT-SEINER-EXZELLENZ-DR.-DR.-KLAUS-KUENG.html&amp;amp;lp=de%5Ffr&quot;&gt;fr&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Sun, 08 Aug 2004 13:48:46 +0200</pubDate>
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    <title>ST. PÖLTEN / BISCHOF KÜNG: WEITERE PASTORALE MASSNAHMEN NACH DER APOSTOLISCHEN VISITATION</title>
    <link>http://www.internetpfarre.de/blog/archives/44-ST.-POELTEN-BISCHOF-KUENG-WEITERE-PASTORALE-MASSNAHMEN-NACH-DER-APOSTOLISCHEN-VISITATION.html</link>
            <category>Kirchenrecht</category>
            <category>Skandal St. Pölten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Padre Alex / Dr. Alexander Pytlik)</author>
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    &lt;B&gt;PRESSEMITTEILUNG SEINER EXZELLENZ, DES DIÖZESANBISCHOFS VON ST. PÖLTEN:&lt;/B&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Nach dem Ende der Apostolischen Visitation&lt;/B&gt; und der Besitzergreifung der Diözese St. Pölten werden folgende pastorale Maßnahmen betreffend das Kollegiatskapitel in Eisgarn und die vor einigen Monaten in weltweite Schlagzeilen geratenen Priester Prälat Ulrich K. und Dr. Wolfgang F. R. bekanntgegeben:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;1.&lt;/B&gt; Die von mir getroffenen Entscheidungen betreffen nicht die Feststellung von Schuld oder Unschuld der in die (eine Apostolische Visitation bewirkenden) Vorkommnisse verwickelten Personen, sondern sind unter dem Blickwinkel des Gemeinwohles und des Wohles dieser Personen, der Gewährung einer Besinnungszeit und eines glaubwürdigen Neubeginns zu bewerten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;2.&lt;/B&gt; Die Propstei Eisgarn wird in ihren Ämtern und in ihrer geistlichen Priestergemeinschaft im Jahre 2005 ruhend gestellt. Dabei werden die finanziellen Verpflichtungen durch provisorische Unterstellung unter die Bischöfliche Finanzkammer weitergeführt und das Jahr zur Überprüfung eines Sanierungsplanes genützt. Ab 2006 ist an eine Wiederaufnahme gedacht, wobei die Statuten ebenso einer Überprüfung zugeführt werden und konkrete bischöfliche Weisungen berücksichtigt werden müssen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;3.&lt;/B&gt; Der Propst des Kollegiatskapitels von Eisgarn, Prälat Ulrich K., wird im ersten Halbjahr 2005 eine geistliche Zeit wahrnehmen und somit von seinen pfarrlichen Verpflichtungen rechtmäßig beurlaubt sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;4.&lt;/B&gt; Der ehemalige Subregens des Priesterseminars, Dr. Wolfgang F. R., wird im Jahr 2005 zunächst eine geistliche Zeit wahrnehmen und dann sich der Seelsorge widmen. Er wird in dieser Zeit von seiner Lehrtätigkeit an der Philosophisch-Theologischen Hochschule St. Pölten beurlaubt, von seinen Ämtern als Bischöflicher Sekretär, Diözesanreferent für rechtliche Fragen, Ehebandverteidiger am Kirchengericht und Kanonikus in Eisgarn ist er nunmehr rechtskräftig entbunden worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;5.&lt;/B&gt; Ich bitte die Gläubigen der Diözese herzlich um Ihr Gebet, damit durch Auswahl einer guten Hausvorstehung des Priesterseminars St. Pölten das Studienjahr 2005/2006 als glaubwürdiger Neubeginn wahrgenommen und von vielen begleitet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;+ Dr. Dr. Klaus Küng, Diözesanbischof von St. Pölten und Apostolischer Administrator von Feldkirch&lt;/B&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
-------------------------------------------------------------------------------------&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Wie schon vor der Apostolischen Visitation&lt;/B&gt;, nahm der Wiener Kirchenrechtler Univ.-Prof. Dr. &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3678&amp;amp;entry_id=44&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/24-BISCHOF-KRENN-ST.-POELTEN-SKANDAL-WAS-KANN-AUS-DEM-FALL-ST.-POELTEN-GELERNT-WERDEN-NEUER-KOMMENTAR.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/24-BISCHOF-KRENN-ST.-POELTEN-SKANDAL-WAS-KANN-AUS-DEM-FALL-ST.-POELTEN-GELERNT-WERDEN-NEUER-KOMMENTAR.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Ludger Müller&lt;/A&gt; Stellung. Den Rückzug der beiden ehemaligen Leiter des Priesterseminars durch Bischof Dr. Dr. Klaus Küng sieht er als eine kluge und umsichtige Entscheidung: &quot;&lt;I&gt;Er hat bewußt keine Strafmaßnahme ergriffen, er hat also die Beteiligten nicht suspendiert oder exkommuniziert. Es ist angemessen, wenn die Betroffenen nun selbst einmal zur Ruhe kommen und nachdenken.&lt;/I&gt;&quot; Von Unmenschlichkeit kann daher keine Rede sein, wenn man bedenkt, wie sehr der neue St. Pöltener Bischof das persönliche Gespräch und nach Möglichkeit gemeinsame Lösungen sucht. &lt;B&gt;Völlig absurd ist die Behauptung&lt;/B&gt;, daß es keinen Abschlußbericht der Apostolischen Visitation gegeben hätte. Wie Christoph Kardinal Schönborn im ORF richtig gesagt hat, wurde der &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3679&amp;amp;entry_id=44&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/30-BISCHOF-KRENN-RUECKTRITT-WARUM-MUSSTE-SOLLTE-BISCHOF-KURT-KRENN-ZURUECKTRETEN.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/30-BISCHOF-KRENN-RUECKTRITT-WARUM-MUSSTE-SOLLTE-BISCHOF-KURT-KRENN-ZURUECKTRETEN.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Rücktritt des vormaligen St. Pöltener Bischof Dr. Kurt Krenn&lt;/A&gt; erst nach diesem Bericht des Visitators angenommen. Die in der Öffentlichkeit vorliegenden Presseaussendungen, Interviews, abgehaltenen Pressekonferenzen und öffentlichen Maßnahmen, welche umfassend in diesem &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=85&amp;amp;entry_id=44&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives.php&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives.php&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Blogbuch&lt;/A&gt; verzeichnet wurden, sind ausreichend, um Rückschlüsse auf diesen Bericht zu ziehen. Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng zeichnet - wie viele aus Feldkirch bezeugen können - große Geduld und Barmherzigkeit aus. Wir sollten daher für den Bischof, die betroffenen Priester und für jene beten, die durch ihr uneinsichtiges Agitieren noch Öl ins Feuer gießen. So möge es für alle eine friedvolle Weihnacht mit realistischem Blick in die Zukunft werden.&lt;br /&gt;
&lt;A HREF=&quot;mailto:padre@padre.at&quot;&gt;Euer Padre Alex - Vizeoffizial Mag. Mag. Dr. Alexander Pytlik&lt;/A&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;div class=&quot;serendipity_babelfish&quot;&gt;Übersetze nach  &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F44-ST.-POELTEN-BISCHOF-KUENG-WEITERE-PASTORALE-MASSNAHMEN-NACH-DER-APOSTOLISCHEN-VISITATION.html&amp;amp;lp=de%5Fen&quot;&gt;en&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F44-ST.-POELTEN-BISCHOF-KUENG-WEITERE-PASTORALE-MASSNAHMEN-NACH-DER-APOSTOLISCHEN-VISITATION.html&amp;amp;lp=de%5Ffr&quot;&gt;fr&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Tue, 07 Dec 2004 23:23:44 +0100</pubDate>
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    <title>ST. PÖLTEN / BISCHOF KÜNG: WEITERE INFORMATIONEN ZUR APOSTOLISCHEN VISITATION UND ZU GANZ PERSÖNLICHEN FRAGEN</title>
    <link>http://www.internetpfarre.de/blog/archives/47-ST.-POELTEN-BISCHOF-KUENG-WEITERE-INFORMATIONEN-ZUR-APOSTOLISCHEN-VISITATION-UND-ZU-GANZ-PERSOENLICHEN-FRAGEN.html</link>
            <category>News Kommentare</category>
            <category>Skandal St. Pölten</category>
    
    <comments>http://www.internetpfarre.de/blog/archives/47-ST.-POELTEN-BISCHOF-KUENG-WEITERE-INFORMATIONEN-ZUR-APOSTOLISCHEN-VISITATION-UND-ZU-GANZ-PERSOENLICHEN-FRAGEN.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Padre Alex / Dr. Alexander Pytlik)</author>
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    &lt;B&gt;Am 16. Dezember 2004&lt;/B&gt; gab Seine Exzellenz, der regierende Diözesanbischof von St. Pölten, Dr. Dr. Klaus Küng, ein weiteres wichtiges Interview gegenüber &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=102&amp;amp;entry_id=47&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=9197&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=9197&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.kath.net/detail.php?id=9197&lt;/A&gt; - davon möge dieser Auszug zur fortgesetzten Orientierung über und nach der Apostolischen Visitation der Diözese St. Pölten und ihres Priesterserminares genügen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KATH.NET: Wie viele Seminaristen sind jetzt noch Mitglied des Seminars bzw. was machen diese Seminaristen derzeit? Wie viele Seminaristen sind seit Juli vom Seminar gegangen bzw. wurden nicht mehr aufgenommen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Bischof Dr. Dr. Klaus Küng:&lt;/B&gt; &lt;I&gt;Im Herbst haben sich 28 frühere Seminaristen darum beworben, als Anwärter für das Priesteramt in der Diözese St. Pölten aufgenommen zu werden, 14 wurden zugelassen. Bei mehreren der Nichtzugelassenen wurde damals festgelegt, daß sie sich nach einer Zeit genauerer Prüfung nochmals bewerben können. Inzwischen hat sich gezeigt, daß einerseits von dieser letztgenannten Gruppe einige durchaus für eine Zulassung in Frage kommen. Andererseits haben sich im Herbst einige nicht den Gesprächen mit den Mitgliedern der Zulassungskommission gestellt, aber trotzdem an der Theologischen Hochschule in St. Pölten inskribiert. Auch mit mehreren von ihnen werden inzwischen Gespräche geführt. Zusammengefaßt: die Abklärung der Eignung der verschiedenen Kandidaten ist weiterhin im Gange, das betrifft auch jene, die für das Propädeutikum bzw. das Seminar &quot;zugelassen&quot; sind.&lt;/I&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KATH.NET: Die Zeitung &quot;Der 13.&quot; behauptet, daß es noch immer keinen Endbericht der Visitation gibt. Was sagen Sie dazu?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Bischof Dr. Dr. Klaus Küng:&lt;/B&gt; &lt;I&gt;In Wirklichkeit sind entsprechende Berichte bereits im Verlaufe des Monats August erfolgt; in Absprache mit den zuständigen Kongregationen sind von mir den Medien gegenüber mehrere Erklärungen abgegeben worden. Die vorläufige Ruhigstellung des Priesterseminars war einer der ersten Schritte, die im Rahmen der Apostolischen Visitation gesetzt worden sind. Selbstverständlich sind nicht wenige der bei der Apostolischen Visitation aufgeworfenen Fragen jetzt zu vertiefen und unter Beachtung der weltkirchlichen und diözesanen Bestimmungen einer Entscheidung zuzuführen.&lt;/I&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
KATH.NET: Dürfen K. und R. den zivilrechtlichen Prozeß gegen &quot;Profil&quot; weiterführen? Kann man dies beiden überhaupt untersagen? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Bischof Dr. Dr. Klaus Küng:&lt;/B&gt; &lt;I&gt;Ich habe in diesem Fall in Hinblick auf die konkreten Umstände und zu beachtenden Faktoren, die dabei eine Rolle spielen, persönlich davon abgeraten, diesen Prozeß zu führen, aber ich habe es nicht untersagt. - An sich wäre dies möglich.&lt;/I&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Und dem Nachrichtenblatt der St. Pöltener Dompfarre ist es zu verdanken&lt;/B&gt;, daß wir auch einige persönliche Dinge über den nunmehr regierenden Diözesanbischof von St. Pölten erfahren dürfen. Es sind zehn Fragen persönlicher Natur über Wünsche, Visionen, Vorbilder, Lieblingsbücher und Wendepunkte im Leben des gebürtigen Vorarlbergers. Im Interview hebt Bischof Küng die zentrale Bedeutung der Familie für die Vermittlung des Glaubens hervor. Alle Anstrengungen müßten darauf abzielen, christliche Familien heranzubilden. Man müsse bei den Eheleuten das Bewußtsein für ihre Verantwortung als Keimzelle des Glaubens wecken. Als geistliche Vorbilder nannte der neue Bischof von St. Pölten neben dem heiligen Franz von Sales den heiligen Pfarrer von Ars und die heilige Theresia von Avila. Als Pionier des Laienapostolates hat für ihn auch der Gründer des Opus Dei, der heilige Josemar&amp;iacute;a Escriv&amp;aacute; de Balaguer, große Bedeutung. Seine bevorzugte Lektüre sind die Klassiker der Spiritualität: die Werke der heiligen Theresa von Avila, die &lt;I&gt;Nachfolge Christi&lt;/I&gt; von Thomas von Kempen, die &lt;I&gt;Philothea&lt;/I&gt; des hl. Franz von Sales oder die &lt;I&gt;Bekenntnisse&lt;/I&gt; des heiligen Augustinus habe er zum Teil schon mehrmals gelesen. Auf die Frage, welche Bibelstelle ihn besonders beeinflußt habe, antwortet Dr. Dr. Küng mit Johannes 1,38: &quot;&lt;I&gt;Meister, wo wohnst du?&lt;/I&gt;&quot; Die ersten Jünger werden auf Jesus hingewiesen und folgen ihm. &quot;&lt;I&gt;Sie verbrachten den ganzen Tag mit ihm.&lt;/I&gt;&quot; Seine spirituelle Kraftquelle ist das Gebet. In Bischof Küngs Tagesplan hat es seit vielen Jahren einen ebenso fixen Platz wie die Mahlzeiten. Selbstverständlich ist es für ihn, daß die heilige Messe das Zentrum seines Lebens ist. Als Wendepunkte in seinem Leben erkennt der Bischof die Erfahrung eines wirklichen und ernsthaften Gebetes. So kam die Entscheidung, Priester zu werden, trotz seiner Liebe zum ursprünglich gelernten Arztberuf. Die Ernennung zum Bischof von Feldkirch bedeutete für ihn eine weitere Wende. Eine neue Veränderung stelle jetzt die unerwartete Berufung nach St. Pölten dar. Grundlegend ist für Bischof Küng die Verbundenheit mit Christus, dem vollkommenen Abbild Gottes. Mit ihm allein kann der Mensch werden, was er sein soll. Das Wichtigste, das der Mensch von Gott wissen muß, ist, so Bischof Küng, daß Gott die Liebe ist und die Menschen, als Abbilder Gottes zur Liebe bestimmt sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Sinne wollen wir dafür beten, daß der Friede der Weihnacht auf die Diözese St. Pölten ausstrahle und viele Herzen wandle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;A HREF=&quot;mailto:padre@padre.at&quot;&gt;Euer Padre Alex - Vizeoffizial Mag. Mag. Dr. Alexander Pytlik&lt;/A&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;div class=&quot;serendipity_babelfish&quot;&gt;Übersetze nach  &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F47-ST.-POELTEN-BISCHOF-KUENG-WEITERE-INFORMATIONEN-ZUR-APOSTOLISCHEN-VISITATION-UND-ZU-GANZ-PERSOENLICHEN-FRAGEN.html&amp;amp;lp=de%5Fen&quot;&gt;en&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F47-ST.-POELTEN-BISCHOF-KUENG-WEITERE-INFORMATIONEN-ZUR-APOSTOLISCHEN-VISITATION-UND-ZU-GANZ-PERSOENLICHEN-FRAGEN.html&amp;amp;lp=de%5Ffr&quot;&gt;fr&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
    </content:encoded>

    <pubDate>Sun, 19 Dec 2004 20:03:44 +0100</pubDate>
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    <title>UNBEDEUTENDE KAMPAGNE GEGEN DIE APOSTOLISCHE VISITATION UND GEGEN DEN PÄPSTLICHEN VISITATOR KLAUS KÜNG IST ENDGÜLTIG GESCHEITERT</title>
    <link>http://www.internetpfarre.de/blog/archives/80-UNBEDEUTENDE-KAMPAGNE-GEGEN-DIE-APOSTOLISCHE-VISITATION-UND-GEGEN-DEN-PAEPSTLICHEN-VISITATOR-KLAUS-KUENG-IST-ENDGUELTIG-GESCHEITERT.html</link>
            <category>Kirchenrecht</category>
            <category>News Kommentare</category>
            <category>Skandal St. Pölten</category>
            <category>Sonstiges</category>
    
    <comments>http://www.internetpfarre.de/blog/archives/80-UNBEDEUTENDE-KAMPAGNE-GEGEN-DIE-APOSTOLISCHE-VISITATION-UND-GEGEN-DEN-PAEPSTLICHEN-VISITATOR-KLAUS-KUENG-IST-ENDGUELTIG-GESCHEITERT.html#comments</comments>
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    <author>nospam@example.com (Padre Alex / Dr. Alexander Pytlik)</author>
    <content:encoded>
    &lt;B&gt;Auch wenn die bisher im sogenannten Fall St. Pölten ergangenen Urteile staatlicher Gerichte&lt;/B&gt; Österreichs allesamt offenbar noch nicht rechtskräftig sind, eines kann bereits jetzt mit Sicherheit gesagt werden: die von einer nicht besonders seriös wirkenden oberösterreichischen Monatszeitung im letzten Jahr begonnene und all zu durchsichtig geführte ungerechte Kampagne gegen die im Juli 2004 vom Diener Gottes Johannes Paul II. angeordnete und &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=1993&amp;amp;entry_id=80&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/17-BISCHOF-KUENG-APOSTOLISCHE-VISITATION-GIBT-HOFFNUNG-PRIESTERSEMINAR-ST.-POELTEN-VORLAEUFIG-GESCHLOSSEN!.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/17-BISCHOF-KUENG-APOSTOLISCHE-VISITATION-GIBT-HOFFNUNG-PRIESTERSEMINAR-ST.-POELTEN-VORLAEUFIG-GESCHLOSSEN!.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;überzeugend durchgeführte Apostolische Visitation&lt;/A&gt; der Diözese St. Pölten und gegen den damaligen Päpstlichen Visitator selbst, Seine Exzellenz Dr. Dr. Klaus Küng, den heute regierenden Bischof von St. Pölten, an der sich auch andere unbedeutende sowie uneinsichtige Grüppchen auf bundesdeutschem Boden beteiligt hatten, ist nunmehr endgültig und in klassischer Weise kläglich gescheitert. Der vom Papst entsendete Visitator stellte nach entsprechenden Ermittlungen bekanntlich &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=1993&amp;amp;entry_id=80&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/17-BISCHOF-KUENG-APOSTOLISCHE-VISITATION-GIBT-HOFFNUNG-PRIESTERSEMINAR-ST.-POELTEN-VORLAEUFIG-GESCHLOSSEN!.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/17-BISCHOF-KUENG-APOSTOLISCHE-VISITATION-GIBT-HOFFNUNG-PRIESTERSEMINAR-ST.-POELTEN-VORLAEUFIG-GESCHLOSSEN!.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;am 12. August 2004 fest&lt;/A&gt;, daß sich aktive homophile Beziehungen gebildet hatten und von einigen Seminaristen geradezu suchtartig pornographische Bilder geladen worden waren. In den Tageszeitungen können nun die damit übereinstimmenden Auszüge des diesbezüglich relevanten letzten staatsgerichtlichen Prozeßtages (15. September 2005) nachgelesen werden. Die Überschriften reichen von &quot;&lt;I&gt;sexuelle Liturgie&lt;/I&gt;&quot; (&lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=448&amp;amp;entry_id=80&quot; title=&quot;http://derstandard.at/?url=/?id=2175856&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://derstandard.at/?url=/?id=2175856&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Standard&lt;/A&gt;) über &quot;&lt;I&gt;Sex im Priesterseminar St. Pölten bestätigt&lt;/I&gt;&quot; (Die Presse) bishin zu &quot;&lt;I&gt;Straflandesgericht bestätigte Homo-Beziehung&lt;/I&gt;&quot; (&lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=449&amp;amp;entry_id=80&quot; title=&quot;http://noe.orf.at/stories/58144/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://noe.orf.at/stories/58144/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;ORF&lt;/A&gt;). Auch &quot;Ambrosius&quot; berichtete wieder als Augenzeuge direkt aus dem Prozeßsaal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Zu bedenken ist vor allem, daß der damalige Apostolische Visitator den beiden ehemaligen Regenten&lt;/B&gt; des seiner Neueröffnung am 1. Oktober 2005 entgegensehenden &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=1994&amp;amp;entry_id=80&quot; title=&quot;http://www.kirche.at/stpoelten/psem/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kirche.at/stpoelten/psem/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Priesterseminars St. Pölten&lt;/A&gt; den Gang zur nicht-kirchlichen Gerichtsbarkeit nie empfohlen hatte, ganz im Gegenteil. Vor allem wurden von der Öffentlichkeit und von den Medien immer wieder die von den ehemaligen St. Pöltner Priesterausbildnern bereits während der Zeit der Visitation im August 2004 eingebrachten Anträge an das Straflandesgericht Wien gegen die Verlagsgruppe NEWS GmbH (welche das Wochenmagazin PROFIL herausgibt) ein wenig beachtet, nicht zuletzt wegen durchaus kerniger oder auch vereinzelt absurd wirkender Zeugenaussagen, die beim ganzen Trauerspiel sogar Heiterkeit auslösten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Am gestrigen 15. September 2005 jedenfalls, dem Gedächtnistag der Schmerzen Mariens&lt;/B&gt;, hat nunmehr die eingeteilte staatliche Richterin Natalia Frohner für die erste Instanz die Anträge zur Zahlung einer angemessenen Entschädigung und auf Verpflichtung der Verlagsgruppe NEWS zum Kostenersatz abgewiesen, somit wurde - einfach ausgedrückt - PROFIL freigesprochen und haben die Antragsteller in der ersten Instanz diese Prozesse verloren. Dadurch bricht also die gesamte Kampagne des genannten oberösterreichischen Monatsblattes gegen die vom Heiligen Stuhl anerkannte Arbeit des Visitators zusammen. Bei den Prozessen &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=1995&amp;amp;entry_id=80&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/42-ST.-POELTEN-APOSTOLISCHE-VISITATION-WAR-RICHTIG-FRAGWUERDIGER-PROZESS-ZEIGT-ES.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/42-ST.-POELTEN-APOSTOLISCHE-VISITATION-WAR-RICHTIG-FRAGWUERDIGER-PROZESS-ZEIGT-ES.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;gewann man ohnehin den Eindruck&lt;/A&gt;, daß es weniger um die volle Wiederholung der gewissenhaften Ermittlungsarbeiten des Visitators ging, sondern vor allem um eine angeblich geschehene Verletzung des höchstpersönliches Lebensbereiches des Intim- und Sexuallebens zweier Priester, jedoch verstanden auf Basis staatlicher (und nicht kirchlicher) Gesetzgebung. Viele Beobachter sind gespannt, wie die in Oberösterreich produzierte Zeitung nun ihren Lesern die durchaus nicht überraschende Niederlage vermittelt oder eben verschweigt. Eigentlich müßte sich die verantwortliche Redaktion bei den Lesern und &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=2000&amp;amp;entry_id=80&quot; title=&quot;http://www.militaerpfarre.de/alexander_pytlik_interessenkonflikte_krenn_kueng_kreuznet_poelten.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.militaerpfarre.de/alexander_pytlik_interessenkonflikte_krenn_kueng_kreuznet_poelten.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;vielen zu Unrecht &quot;angeschossenen&quot; Einzelpersonen&lt;/A&gt; entschuldigen, welche auch unter Druck zur Wahrheit standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Bereits am 18. Juli 2005 war seitens des Oberlandesgerichtes Wien&lt;/B&gt; eine richtungsweisende, jedoch ebenso noch nicht rechtskräftige zweitinstanzliche Entscheidung über die bereits im Juli 2004 von Prälat K. eingebrachte Unterlassungsklage in einem Provisorialverfahren ergangen, was die Beurteilung der in ihrer Echtheit nicht bestrittenen Photographien - im konkreten Fall eben einer einzigen Photographie - betrifft, welche ja unter anderem die Apostolischen Visitation der Diözese St. Pölten und ihres Priesterseminars bewirkten. Im Gegensatz zu K. hatte Dr. R. offenbar keine solche Unterlassungsklage am Handelsgericht Wien eingebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Wie der damalige Apostolische Visitator Klaus Küng in einer&lt;/B&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=1997&amp;amp;entry_id=80&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/16-BISCHOF-KUENG-VOLLES-VERTRAUEN-IN-DIE-APOSTOLISCHE-VISITATION-MIT-SEINER-EXZELLENZ-DR.-DR.-KLAUS-KUENG!.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/16-BISCHOF-KUENG-VOLLES-VERTRAUEN-IN-DIE-APOSTOLISCHE-VISITATION-MIT-SEINER-EXZELLENZ-DR.-DR.-KLAUS-KUENG!.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Presseaussendung am 4. August 2004&lt;/A&gt; der Öffentlichkeit mitteilte, hatte der damalige St. Pöltener Bischof Dr. Kurt Krenn am 3. August 2004 unterschrieben, daß aus den Finanzmitteln der Diözese St. Pölten keinerlei Kostenübernahme bisher angestrengter oder noch beabsichtigter zivilrechtlicher Klagen der genannten Priester erfolgen würde. Wörtlich formulierte der Visitator damals: &quot;&lt;I&gt;Die nunmehr mit meiner ausdrücklichen Zustimmung getroffene Entscheidung des Diözesanbischofs zur Nichtübernahme zivilrechtlicher Prozeßkosten dient vor allem auch der Vermeidung weiteren Ärgernisses in der Öffentlichkeit.&lt;/I&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Aus dem nicht rechtskräftigen Beschluß des Oberlandesgerichtes Wien vom 18. Juli 2005 geht nun die hochinteressante Meinung der eingeteilten Richter hervor:&lt;/B&gt; &quot;&lt;I&gt;Der Kläger begehrt nun die Unterlassung der Behauptung und deren Verbreitung, es gebe Lichtbilder, die den Kläger bei homosexuellen Kontakten zeigen. - Allerdings ist diese Äußerung im Artikel (PROFIL), soweit damit ein homosexueller Kontakt des Klägers angesprochen wurde, im Kern wahr. Das veröffentlichte Foto zeigt den Kläger und einen Schüler, welche einander eng umarmen. Der rechte Arm des Schülers ist um den Hals des Klägers gelegt. Der Kläger umfaßt mit seinem linken Arm den Rücken des Schülers und ergreift dessen linke Hand. Der Kläger hält seine rechte Hand unmittelbar vor das Geschlecht seines Schülers. Es ist irrelevant, ob der Kläger hiebei den Körperteil tatsächlich berührt, wie dies nach dem Eindruck der Fall ist. Fehlte das Einverständnis des Schülers, wäre diese Geste zweifellos als sexuelle Belästigung zu qualifizieren. Daher zeigt die Abbildung einen homosexuellen Kontakt zwischen dem Kläger und einem Schüler des Priesterseminars, sodaß eine auch bloß sinngemäße Behauptung, es gebe ein Lichtbild, das den Kläger bei homosexuellen Kontakten zeigt, im Kern wahr ist (...) Es hat eine Interessenabwägung zwischen den Interessen des Verletzten und seinem guten Ruf und der Achtung seiner durch Artikel 8 MRK geschützten Intimsphäre einerseits und der Interessen des Erklärenden und des Erklärungsempfängers andererseits stattzufinden. Aus folgenden Gründen überwiegt das Informationsbedürfnis der Allgemeinheit:&lt;/I&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;I&gt;&lt;B&gt;Vor dem Hintergrund des auch in der Öffentlichkeit thematisierten&lt;/B&gt;, aus Art 8 Abs 1 EMRK abgeleiteten Grundrechts der sexuellen Selbstbestimmung und dem Diskriminierungsverbot (Art 21 der Grundrechtscharta der Europäischen Union) besteht ein öffentliches Interesse an der Veröffentlichung eines konkreten Verdachtes, daß Mitglieder des Klerus&#039; einer Kirche, deren Sexualmoral im Gegensatz zu dem genannten Grundrecht steht, sich selbst nicht an die Sexualmoral ihrer Kirche halten. Umso mehr besteht ein öffentliches Interesse an Mitteilungen über homosexuelle Kontakte des Leiters eines Priesterseminars zu einem Schüler. Gerade das Abhängigkeitsverhältnis, das durch eine Volljährigkeit nicht aufgehoben wird, gebietet eine besondere Aufmerksamkeit gegenüber Verstößen von elementaren Verhaltensanforderungen, welche die körperliche und psychische Integrität eines Auszubildenden gewährleisten soll. Deshalb ist der Schutz der Intimsphäre, der Ehre und des guten Rufes des Leiters einer Ausbildungsinstitution als weniger gewichtig einzustufen als das Interesse der Allgemeinheit an der Veröffentlichung ... Die sinngemäße Behauptung, es gebe ein Lichtbild, das den Kläger bei homosexuellen Kontakten zeige, ist somit nicht rechtswidrig (...) Das Autoritätsgefälle wurde trotz der zur Schau gestellten Vertrautheit selbst auf diesem Bild sichtbar: &lt;/I&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;I&gt;&lt;B&gt;Es ist der Kläger, der auf das Geschlecht des Schülers zeigte und nicht umgekehrt&lt;/B&gt;; es gibt auch keine wechselseitigen gleichartigen Gesten. Aus dem veröffentlichten Foto wird evident, daß der Kläger jene Distanz vermissen läßt, die von ihm als Leiter einer Ausbildungsinstitution auch gegenüber einem volljährigen Auszubildenden wegen des bestehenden Abhängigkeitsverhältnisses selbst bei privaten Feiern selbstverständlich gefordert ist. Die Dimension der Mißstände im St. Pöltner Priesterseminar, zu denen auch das durch das Foto dokumentierte Fehlverhalten des Klägers zu zählen ist, ließ sich nicht anders als durch die Veröffentlichung des Lichtbildes darstellen ... Aufgrund des vorangegangenen Interviews des Klägers im PROFIL Nr. 28 [2004] mußte damit gerechnet werden, daß bei einem Foto mit einem unkenntlich gemachten Gesicht des Klägers in der Öffentlichkeit die wahre Identität des Abgebildeten abgestritten und darüber widersprechende Spekulationen angestellt werden könnten. Die Veröffentlichung des Lichtbildes war daher wegen des überwiegenden Interesses der Öffentlichkeit nicht rechtswidrig. Das Erstgericht wies zu Recht das entsprechende Unterlassungsbegehren ab (...) Der Kläger ist nur mit einem Drittel seines Sicherungsantrages durchgedrungen. Die Beklagten sind als zu zwei Drittel obsiegend anzusehen, sodaß ihnen ein Drittel ihrer Kosten zu ersetzen sind.&lt;/I&gt;&quot; Das eine Drittel zugunsten des Klägers K. umfaßt das Verbot, von &lt;B&gt;mehreren&lt;/B&gt; Fotos zu sprechen, und: &quot;&lt;I&gt;Auch wenn das Foto einen homosexuellen Kontakt des Klägers zu einem Schüler des Priesterseminars zeigt, erlaubt diese Momentaufnahme keine Feststellung über die tatsächliche sexuelle Orientierung des Klägers.&lt;/I&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Erst am 30. Juni 2005 hatte Bischof Küng als zuständiger Diözesanbischof&lt;/B&gt; (und somit Richter göttlichen Rechtes) in einer &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=455&amp;amp;entry_id=80&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=10879&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=10879&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Presseaussendung&lt;/A&gt; festgehalten: &quot;&lt;I&gt;Propst K. übersieht, daß im Zusammenhang mit den Vorfällen im Priesterseminar St Pölten im vergangenen Jahr weiterhin Vorwürfe im Raum stehen. Er weist zwar diese Vorwürfe als unwahr zurück, sie sind aber dennoch nicht zur Gänze entkräftet. Dabei ist zu bedenken, daß vom kirchlichen Standpunkt aus betrachtet das von Propst K. und Dr. R. angestrebte zivilrechtliche Verfahren für eine Klärung nicht ausreichend ist. Was nach österreichischem Recht strafrechtlich relevant ist, wird jedenfalls beachtet. Von Seiten der Kirche gibt es aber noch eine Reihe weiterer Aspekte, auf die geachtet werden muß, gerade in der kirchlichen Ausbildung und in der seelsorglichen Betreuung junger Menschen.&lt;/I&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Bisher hatte Bischof Küng Wert auf die Unschuldsvermutung gelegt&lt;/B&gt; und bei seiner &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=1998&amp;amp;entry_id=80&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/44-ST.-POELTEN-BISCHOF-KUENG-WEITERE-PASTORALE-MASSNAHMEN-NACH-DER-APOSTOLISCHEN-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/44-ST.-POELTEN-BISCHOF-KUENG-WEITERE-PASTORALE-MASSNAHMEN-NACH-DER-APOSTOLISCHEN-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Erklärung am 7. Dezember 2004&lt;/A&gt; beispielsweise festgehalten: &quot;&lt;I&gt;Die von mir getroffenen Entscheidungen betreffen nicht die Feststellung von Schuld oder Unschuld der in die (eine Apostolische Visitation bewirkenden) Vorkommnisse verwickelten Personen, sondern sind unter dem Blickwinkel des Gemeinwohles und des Wohles dieser Personen, der Gewährung einer Besinnungszeit und eines glaubwürdigen Neubeginns zu bewerten.&lt;/I&gt;&quot; Mittlerweile jedoch fragen sich viele, ob angesichts des Prozeßergebnisses vom 15. September 2005 die Unschuldsvermutung noch vernünftigerweise aufrechterhalten werden kann, da dem Wochenmagazin PROFIL nach dem Dafürhalten der eingeteilten Richterin der Wahrheitsbeweis für die Berichterstattung im Zusammenhang mit den zweifellos echten homosexuell wirkenden Photographien gelungen wäre. Die Frage stellt sich, ob eine Berufung gegen das umfassend begründete Urteil daher überhaupt noch einen Sinn macht. Man darf sich fragen, warum diese Priester angesichts der Lage der Dinge überhaupt je an ein ziviles außerkirchliches Prozessieren dachten und nicht vielmehr sofort auf Einkehr gegangen und sofort angemessene Bußen verrichtet hatten. Bisher haben diese Prozesse jedenfalls nur noch mehr dafür sensibilisiert, daß einer &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=1999&amp;amp;entry_id=80&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/34-GEDANKEN-ZUR-GEFAHR-HOMOSEXUELLER-UNTERWANDERUNG-DES-KLERUS-NEUER-KOMMENTAR.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/34-GEDANKEN-ZUR-GEFAHR-HOMOSEXUELLER-UNTERWANDERUNG-DES-KLERUS-NEUER-KOMMENTAR.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;homosexuelle Unterwanderung des Klerus&lt;/A&gt; mit Entschiedenheit zu begegnen ist, vor allem von den Bischöfen, Regenten und Äbten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Bischof Küng hat jedenfalls am selben 15. September 2005 erfreulich deutlich gegen die Vorschläge&lt;/B&gt; der BZÖ-Justizministerin &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=458&amp;amp;entry_id=80&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=11479&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=11479&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Stellung genommen&lt;/A&gt;: &quot;&lt;I&gt;Die von Bundesministerin Gastinger angestoßene Diskussion über eine rechtlich verankerte Partnerschaft sendet ein Signal in die falsche Richtung. Das große Problem für ganz Europa und auch für Österreich ist die zu geringe Kinderzahl und die mangelnde Stabilität der Beziehungen mit schlimmen Folgen für die Entwicklung der Gesellschaft. Kinder brauchen für ihre gesunde Entfaltung die &#039;Nestwärme&#039; einer stabilen Beziehung von Vater und Mutter, die nicht austauschbar sind; Eltern sollten - auch durch geeignete Gestaltung der Rahmenbedingungen - zu mehr Kindern ermutigt werden. Daher ist die entschlossene und wirksame Förderung der Familie auf der Grundlage der Ehe zwischen Mann und Frau ein dringendes Gebot der Stunde. Diese dringend notwendige Förderung würde durch die Einführung von rechtlichen Absicherungen faktischer Lebensgemeinschaften noch stärker als bisher unterlaufen werden. In Bezug auf gleichgeschlechtliche Beziehungen ist an der Position der Ministerin positiv zu werten, daß nicht eine Art Gleichstellung mit Ehe oder gar die Berechtigung zur Adoption in Betracht gezogen werden. Es sollte jedoch auch bewußt sein: Der Familie auf der Grundlage der Ehe gewisse Vorrechte einzuräumen ist kein Verstoß gegen die Gleichberechtigung homosexuell orientierter Menschen. Heterosexuelle und homosexuelle Beziehungen sind ihrem Wesen nach verschieden. Aber nur die Familie auf der Grundlage der Ehe zwischen einem Mann und einer Frau vermag die Zukunft eines Landes zu sichern.&quot;&lt;/I&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Betont werden muß an dieser Stelle auch, daß ein regierender Diözesanbischof&lt;/B&gt; selbstverständlich auch das angeborene Recht besitzt, den in seiner Diözese inkardinierten Klerikern den Gang zu einem nicht-kirchlichen Gericht zu verbieten, insbesondere wenn dadurch Ärgernisse und Schaden von der kirchlichen Gemeinschaft ferngehalten werden können und müssen. Dieses mögliche Verbot unnötiger Zivilprozesse (hier gemeint als nicht-kirchliche Prozesse) ist ebenso sicher gegeben wie daß die Katholische Kirche und kein Bischof die in Europa offenbar grassierende und objektiv verfehlte Menschenrechtsauslegung (vgl. den diesbezüglich inhaltlich zu kritisierenden Auszug des OLG-Beschlusses weiter oben) mit sexueller Selbstbestimmung für ihre Kleriker jemals akzeptieren wird können, da es von der Naturrechtserkenntnis her, welche die tatsächlichen Menschenrechte auch wirklich aufzeigen und inhaltlich richtig klären kann, niemals ein Recht eines Bischofs, Priesters oder Diakons auf eine solche Privatsphäre geben kann, hinter der dann beispielsweise naturwidrige Praktiken wie homosexuelle Verhaltensweisen vor der zuständigen kirchlichen Autorität und vor der ein legitimes Interesse an den Tag legenden Öffentlichkeit gewissermaßen versteckt werden könnten. Hingegen liegt der oben zitierte OLG-Beschluß in seiner Argumentation, was das Zurücktreten der für Priester sicherlich moralisch so nicht legitimierbaren Privatsphäre hinter dem absolut notwendigen Interesse der Öffentlichkeit zur Information über schwerwiegende Verfehlungen gegen die eigene verkündete Moral betrifft, richtig und ist nachvollziehbar, da nämlich nur so Erziehungsberechtigte am besten in die Lage kommen und jene Naivität immer mehr ablegen lernen können, die beim (unkontrollierten) Anvertrauen von Kindern und Jugendlichen z. B. gegenüber Priestern angesichts der weltweit bekannt gewordenen Skandalfälle heute weniger denn je angebracht ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Beten wir also für den St. Pöltener Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng&lt;/B&gt;, daß er in seinem schwierigen Amt weitere Maßnahmen zur Stärkung der Glaubwürdigkeit der Kirche in St. Pölten und Österreich setzen kann, und beten wir für die beiden betroffenen Priester, daß ihnen die erstinstanzliche Niederlage zu denken gebe und sie den Pfad der persönlichen Umkehr zur Wahrung des kirchlichen Gemeinwohls gehen wollen und können.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer Padre Alex - Vizeoffizial Mag. Mag. Dr. Alexander Pytlik / &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=459&amp;amp;entry_id=80&quot; title=&quot;http://www.padre.at&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.padre.at&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.padre.at&lt;/A&gt; &lt;div class=&quot;serendipity_babelfish&quot;&gt;Übersetze nach  &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F80-UNBEDEUTENDE-KAMPAGNE-GEGEN-DIE-APOSTOLISCHE-VISITATION-UND-GEGEN-DEN-PAEPSTLICHEN-VISITATOR-KLAUS-KUENG-IST-ENDGUELTIG-GESCHEITERT.html&amp;amp;lp=de%5Fen&quot;&gt;en&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F80-UNBEDEUTENDE-KAMPAGNE-GEGEN-DIE-APOSTOLISCHE-VISITATION-UND-GEGEN-DEN-PAEPSTLICHEN-VISITATOR-KLAUS-KUENG-IST-ENDGUELTIG-GESCHEITERT.html&amp;amp;lp=de%5Ffr&quot;&gt;fr&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Fri, 16 Sep 2005 00:03:30 +0200</pubDate>
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    <title>ST. PÖLTEN: DESTABILISIERUNGSVERSUCH DER LETZTEN UNEINSICHTIGEN VISITATIONSGEGNER ABGEWEHRT</title>
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            <category>News Kommentare</category>
            <category>Skandal St. Pölten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Padre Alex / Dr. Alexander Pytlik)</author>
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    &lt;B&gt;Wie sämtliche katholischen Nachrichtendienste vermelden&lt;/B&gt;, die über den gescheiterten bzw. vermeintlichen Aufdeckungsversuch durch die wöchentlich erscheinende österreichische Zeitschrift NEWS vom vergangenen Donnerstag, dem 23. März 2006, berichten, wurde ein höchst durchsichtiger Destabilisierungsversuch der Heilungs- und Umstrukturierungsbemühungen des St. Pöltner Diözesanbischofs Dr. Dr. Klaus Küng seitens eines ganz &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=2237&amp;amp;entry_id=109&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/80-UNBEDEUTENDE-KAMPAGNE-GEGEN-DIE-APOSTOLISCHE-VISITATION-UND-GEGEN-DEN-PAEPSTLICHEN-VISITATOR-KLAUS-KUENG-IST-ENDGUELTIG-GESCHEITERT.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/80-UNBEDEUTENDE-KAMPAGNE-GEGEN-DIE-APOSTOLISCHE-VISITATION-UND-GEGEN-DEN-PAEPSTLICHEN-VISITATOR-KLAUS-KUENG-IST-ENDGUELTIG-GESCHEITERT.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;winzigen Grüppchens letzter uneinsichtiger Gegner der Notwendigkeit einer im Jahr 2004 durchgeführten Päpstlichen Visitation&lt;/A&gt; des Priesterseminars im damaligen Zustand und der gesamten Diözese in ihrer Leitung auf vorbildhafte und professionelle Weise abgewehrt. Gut informierte Kenner der Materie wissen, daß es sich um die letzten Nachwirkungen der für einen echten Neubeginn kirchenhistorisch wohl nötigen Aufdeckung der homosexuellen Porno-, Kuß- und Ringaffäre des damals &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=2238&amp;amp;entry_id=109&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/17-BISCHOF-KUENG-APOSTOLISCHE-VISITATION-GIBT-HOFFNUNG-PRIESTERSEMINAR-ST.-POELTEN-VORLAEUFIG-GESCHLOSSEN!.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/17-BISCHOF-KUENG-APOSTOLISCHE-VISITATION-GIBT-HOFFNUNG-PRIESTERSEMINAR-ST.-POELTEN-VORLAEUFIG-GESCHLOSSEN!.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;deshalb auch geschlossenen Priesterseminars&lt;/A&gt; St. Pölten handelt. Besondere Wut scheint dabei bei den damaligen Hausleitern das &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4268&amp;amp;entry_id=109&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/alexander_pytlik_in_st_poelten_der_wahrheit_die_ehre.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/alexander_pytlik_in_st_poelten_der_wahrheit_die_ehre.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;die Arbeit des Päpstlichen Visitators Dr. Dr. Klaus Küng bestätigende&lt;/A&gt; Urteil der 1. Instanz des staatlichen Wiener Landesgerichts für Strafsachen ausgelöst zu haben, da die Richterin dem österreichischen Wochenmagazin PROFIL zugestand, den Wahrheitsbeweis für die auf die Ex-Regenten als bezogenen homosexuellen Vorwürfe einer Doppelmoral erbracht zu haben. Diese beiden Priester wurden eben in ihrem Verhalten als Verantwortliche des damaligen Seminars - und das ist für den konkreten Destabilierungsversuch &lt;B&gt;wichtig zu wissen&lt;/B&gt; - damals und heute nicht von Vizeoffizial Dr. Dr. Reinhard Knittel verteidigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Bischof Küng hat also sofort die notwendigen Maßnahmen&lt;/B&gt; gesetzt, wie aus einem Kommuniqu&amp;eacute; des Bischöflichen Sekretariats hervorgeht. Die in NEWS herbeigeredeten Turbulenzen wurden durch plötzliche Vorwürfe des durch ein mit Tötungsversuch verbundenes Sexualdelikt belasteten bundesdeutschen Priesters Volker S. (nach 15 Jahren) gegen den Vorarlberger Vizeoffizial des St. Pöltner Kirchengerichts ausgelöst. Der NEWS-Journalist selbst rief weder den beschuldigten Geistlichen selbst vorher an noch informierte er sich offenbar im Archiv der eigenen Zeitschrift, die nämlich über den entsetzlichen Fall des zu einer Haftstrafe verurteilten Priesters bereits 1997 ausführlich berichtet hatte. Der &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=2240&amp;amp;entry_id=109&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/30-BISCHOF-KRENN-RUECKTRITT-WARUM-MUSSTE-SOLLTE-BISCHOF-KURT-KRENN-ZURUECKTRETEN.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/30-BISCHOF-KRENN-RUECKTRITT-WARUM-MUSSTE-SOLLTE-BISCHOF-KURT-KRENN-ZURUECKTRETEN.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;damalige Diözesanbischof Dr. Kurt Krenn&lt;/A&gt; antwortete auf die Frage, warum er Hochwürden Volker S. im Gefängnis ein Zelebrationsverbot gegeben hätte: &quot;&lt;I&gt;Ja, weil ich ihm helfen will. Er braucht seine Kraft jetzt dazu, die Sünde zu überwinden. Und das dauert eben. Im weltlichen Leben würde ich sagen, er ist derzeit suspendiert. Selbst wenn er freigesprochen werden sollte, ist die Sache für mich nicht vorbei. Denn ich bin sozusagen sein höchster Richter. Und ich weiß, daß er geheilt werden muß.&lt;/I&gt;&quot; In der Stellungnahme vom 23. März 2006 aus St. Pölten heißt es nun:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;I&gt;&lt;B&gt;1.&lt;/B&gt; Ein Priester, gegen den ein kirchliches Gerichtsverfahren läuft, erhebt die Anschuldigung, von einem an diesem Verfahren beteiligten kirchlichen Diözesanrichter persönlich sexuell belästigt worden zu sein. Auf diese Weise soll offensichtlich der Versuch gemacht werden, durch Befangenheitseinrede das ursprünglich eingestellte und von Bischof Küng neu aufgerollte kirchliche Gerichtsverfahren zu blockieren.&lt;/I&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;I&gt;&lt;B&gt;2.&lt;/B&gt; Der beschuldigte Diözesanrichter beteuert seine Schuldlosigkeit. Er hat auf Anraten des Bischofs seine richterliche Funktion in dieser Causa zurückgelegt; ein neues Richterkollegium wurde gebildet.&lt;/I&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;I&gt;&lt;B&gt;3.&lt;/B&gt; Volker S. gibt an, ihm sei bekannt, daß Bischof Küng um die homosexuelle Neigung des Diözesanrichters wisse, er könne außerdem Personen nennen, die dessen homosexuelle Neigung bezeugen. Dazu stellt Bischof Küng fest: vor eineinhalb Jahren gab es gegen den Diözesanrichter eine anonyme Anzeige, die von der Kriminalpolizei überprüft wurde. Das Verfahren wurde von der Staatsanwaltschaft eingestellt.&lt;/I&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;I&gt;&lt;B&gt;4.&lt;/B&gt; Es gab auch einige Hinweise, denen seitens des Bischofs nachgegangen wurde. Es ergab sich kein Tatbestand, der ein Eingreifen seinerseits nötig gemacht hätte. Selbstverständlich wird neuen Hinweisen, sollte es sie geben, nachgegangen.&lt;/I&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Der Wiener Rechtsanwalt&lt;/B&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=2241&amp;amp;entry_id=109&quot; title=&quot;http://www.kloetzl.net/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kloetzl.net/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Dr. Dr. Gebhard Klötzl&lt;/A&gt; bezeichnete die Vorwürfe von Volker S. gegen seinen Mandanten Dr. Dr. Reinhard Knittel als &quot;&lt;I&gt;Racheaktion, die sich selbst richtet&lt;/I&gt;&quot; (vgl. bei &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=899&amp;amp;entry_id=109&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=13210&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=13210&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;kath.net&lt;/A&gt;). Daß der Kirchenrektor der &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=2242&amp;amp;entry_id=109&quot; title=&quot;http://www.pitzinger.at/pk/aktuelles.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.pitzinger.at/pk/aktuelles.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Prandtauerkirche in St. Pölten&lt;/A&gt; einen anderen erwachsenen Priester vor 15 Jahren sexuell belästigt haben soll, beruhe &quot;&lt;I&gt;auf absichtsvoll ausgestreuten Falschinformationen eines wegen Mordversuchs bereits jahrelang inhaftierten suspendierten Priesters&lt;/I&gt;&quot;. Die Vorwürfe seien &quot;&lt;I&gt;eine glatte Lüge&lt;/I&gt;&quot;, so Klötzl in einem Schreiben an die &quot;Austria Presseagentur&quot; (APA). Sein Mandant habe das bereits am 1. März in einem Brief an Diözesanbischof Klaus Küng zum Ausdruck gebracht. Die Vorwürfe von Volker S. seien &quot;&lt;I&gt;psychotische Projektionen eigenen sittlichen Versagens, aber auch der infame Versuch, die kirchlichen Gerichtspersonen, die über ihn zu richten haben werden, durch &#039;persönliches Anpatzen&#039; auszuschalten und so den Lauf der innerkirchlichen Verfahren zu blockieren&lt;/I&gt;&quot;, so Klötzl. Der St. Pöltner Vizeoffizial und Kirchenrektor Dr. Dr. Reinhard Knittel selbst stellte in einer Sachverhaltsdarstellung vom 23. März 2006 fest:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;I&gt;&lt;B&gt;In der heute erschienenen Ausgabe von NEWS&lt;/B&gt; Nr. 12/2006 werden auf den Seiten 48 - 49 unter dem Titel &#039;Krenns Skandalpriester&#039; völlig unwahre Vorwürfe gegen mich kolportiert bzw. publiziert. Der suspendierte St. Pöltener Diözesanpriester Volker S. beschuldigt mich in einem den Medien zugespielten Schreiben, ihn als Kaplan Anfang der 90er-Jahre massiv sexuell belästigt zu haben. NEWS hat diesen Brief ohne Gegenprüfung auf meiner Seite verwendet und versucht, daraus eine Skandalgeschichte zu machen. Inhaltlich stellen diese Beschuldigungen eine haltlose Lüge dar, die folgenden Hintergrund hat:&lt;/I&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;I&gt;&lt;B&gt;Der Anschuldiger, Mag. Volker S., ist ein Priester&lt;/B&gt;, über dessen unseliges Treiben NEWS bereits in Nr. 4/1997 selbst berichtet hatte. Hätte NEWS im Zuge sorgfältiger journalistischer Recherche in sein eigenes Archiv geschaut, hätte es dort also nachlesen können, daß Volker S. wegen Drogenkonsums und wegen ausschweifenden homosexuellen Treibens für den priesterlichen Dienst untragbar geworden war. Er wurde im März 1997 vom Kreisgericht Krems zu einer 12jährigen Haftstrafe wegen schwerer Körperverletzung und versuchten Mordes an einem Strichbuben verurteilt und wurde vor wenigen Wochen auf Bewährung aus der Haft entlassen. Derzeit befindet er sich in psychotherapeutischer Behandlung in Deutschland zur Vorbereitung seiner Wiedereingliederung in ein ziviles Leben.&lt;/I&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;I&gt;&lt;B&gt;Gegen Volker S. wurde nach seiner Haftentlassung&lt;/B&gt; ein innerkirchliches Strafverfahren (Disziplinarverfahren) eingeleitet, da noch die kirchenrechtlichen Konsequenzen seines bisherigen Verhaltens abzuarbeiten sind. Am Prozeßverlauf war ich in meiner Eigenschaft als Vizeoffizial des St. Pöltener Diözesangerichtes erst ab Jänner 2006 beteiligt. In diesem Verfahren hat er gegen mich eine &#039;Befangenheitseinrede&#039; erhoben und diese mit den eingangs geschilderten unwahren Vorwürfen begründet. Diese Vorwürfe sind meiner Meinung nach psychotische Projektionen eigenen sittlichen Versagens, aber gleichzeitig wohl der infame Versuch, die kirchlichen Gerichtspersonen, die über ihn zu richten haben werden, durch &#039;persönliches Anpatzen&#039; auszuschalten und so den Lauf der innerkirchlichen Verfahren gegen ihn weiter zu blockieren.&lt;/I&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;I&gt;&lt;B&gt;Ich habe sofort nach dem Einlangen dieser Beschuldigungen&lt;/B&gt; am 1. März 2006 gegenüber dem hochwürdigsten Herrn Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng eine ausführliche Stellungnahme abgegeben und die Haltlosigkeit der frei erfundenen Vorwürfe dargetan. Bischof Küng hat dies zur Kenntnis genommen und mangels namentlich genannter Zeugen keinen Grund zum Einschreiten gegen mich gesehen. Im Einvernehmen mit dem Bischof habe ich allerdings die richterliche Funktion in der Strafsache Volker S. abgegeben, da unter den gegebenen Umständen eine objektive Amtsführung nur noch schwer möglich wäre. In weiterer Folge hat Volker S. dieses als &#039;Befangenheitseinrede&#039; betitelte Verleumdungsschreiben an verschiedene Medien versandt. Der Hintergrund dieser Medienaktion ist noch nicht klar, vermutlich wurde er dazu von Personen angestiftet, die im Zuge der Diözesanvisitation 2004 wegen ihrer sittlichen Verfehlungen Konsequenzen zu tragen haben werden und sich damit bis heute nicht abfinden können. NEWS hat unter schwerer Verletzung jeder journalistischen Sorgfalt diese Vorwürfe ungeprüft wiedergegeben und zu einem vermeintlichen neuen &#039;St. Pölten-Skandal&#039; aufgeblasen.&lt;/I&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;I&gt;&lt;B&gt;Da ich mir derart rufschädigende Anschuldigungen&lt;/B&gt; oder Veröffentlichungen um meiner Person, aber mehr noch um des Rufes der Kirche Christi willen, auch nicht im geringsten bieten lasse, habe ich noch am Tag des Erscheinens von NEWS einen Rechtsanwalt damit beauftragt, alle medienrechtlichen Schritte einzuleiten. Mittlerweile liegt bereits eine mündliche Entschuldigung der NEWS-Redaktion vor, die aber zur Wiedergutmachung des angerichteten Schadens noch nicht ausreichen wird.&lt;/I&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;I&gt;&lt;B&gt;Gerade in der Fastenzeit sollten wir alle&lt;/B&gt;, Priester und Laien, besonders um die Gabe der Unterscheidung der Geister beten. Ich strecke meine Hand zur Versöhnung jenen entgegen, die mich durch diese Aktion in meiner priesterlichen Existenz schwerwiegend verletzen wollten und bitte alle in der Diözese St. Pölten, auch weiterhin ihr volles Vertrauen dem gegenwärtigen Hirten Dr. Dr. Klaus Küng entgegenzubringen, der wirklich in allen Vorwürfen und Problemfällen den gebotenen Fragestellungen nach bestem Gewissen nachgeht.&lt;/I&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;I&gt;&lt;B&gt;Allen Gläubigen, die mich persönlich kennen&lt;/B&gt;, versichere ich, daß ich Sie auch weiterhin in meinem kirchlichen Dienst in Einheit mit dem Heiligen Vater und dem Ortsbischof so gut wie möglich nicht enttäuschen werde. Eine gesegnete Fastenzeit und gute Karwoche wünscht Ihnen allen schon heute Ihr Vizeoffizial Dr. Dr. Reinhard Knittel, Kirchenrektor&lt;/I&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Auf einem in manchem an die Zeitschrift&lt;/B&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=901&amp;amp;entry_id=109&quot; title=&quot;http://www.kirchliche-umschau.de/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kirchliche-umschau.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Kirchliche Umschau&lt;/A&gt; erinnernden anonymen und somit in seiner redaktionellen Verantwortung bis heute nicht nachvollziehbaren Portal hat Dr. Dr. Knittel in einem &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=902&amp;amp;entry_id=109&quot; title=&quot;http://www.kreuz.net/article.2924.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kreuz.net/article.2924.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Interview&lt;/A&gt; [&lt;small&gt;&lt;b&gt;Achtung&lt;/b&gt;: &lt;i&gt;auf dieser Seite gibt es Linkverbindungen zu einem&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4269&amp;amp;entry_id=109&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=22072&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=22072&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;anonymen Portal, dessen Redaktion nicht bekannt&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; &lt;i&gt;ist. Die Verlinkungen geschehen ausschließlich im Interesse der Selbstverteidigung und Verpflichtung zur Wahrheit nach dem Vorbild des regierenden katholischen Diözesanbischofs von St. Pölten, der eben zu diesem einzigen Zwecke&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4270&amp;amp;entry_id=109&quot; title=&quot;http://www.kreuz.net/article.7079.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kreuz.net/article.7079.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;seinen Bischöflichen Sekretär dorthin einen wichtigen Artikel&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; &lt;i&gt;einsenden ließ.&lt;/i&gt;&lt;/small&gt;] noch festgehalten: &quot;&lt;I&gt;Ferner erreichte mich auch der glaubwürdige Hinweis, wonach ein Priester, der selber in unmittelbarem Zusammenhang mit den ehemaligen Problemen des deswegen geschlossenen St. Pöltner Priesterseminars steht und der Volker S. gut kennt, ihn auch heute kirchenrechtlich berate und mir - falls ich in der Diözese irgend etwas werde - &#039;Vernichtung&#039; angedroht habe. Mehrfach sind von dieser Seite schon Verdächtigungen homosexueller Art gegen mich ausgestreut worden, sodaß ich mich langsam frage, wie solche Projektionen entstehen können.&lt;/I&gt;&quot; Ausgerechnet auf demselben anonymen Portal fanden sich auch die staatlichen Urteile 1. Instanz in bezug auf die rechtlichen Begehren des Ex-Regens und des Ex-Subregens gegen &quot;profil&quot;, womit die Antragsteller vorläufig in keinem Punkt durchgekommen waren (vgl. auch Augenzeugenberichte von den öffentlichen Verhandlungen). Zu erinnern ist im ganzen Kontext des nunmehr gescheiterten Destabilisierungsversuches der Vorwoche an meinen vielgelesenen &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=2245&amp;amp;entry_id=109&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/34-GEDANKEN-ZUR-GEFAHR-HOMOSEXUELLER-UNTERWANDERUNG-DES-KLERUS-NEUER-KOMMENTAR.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/34-GEDANKEN-ZUR-GEFAHR-HOMOSEXUELLER-UNTERWANDERUNG-DES-KLERUS-NEUER-KOMMENTAR.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Diskussionsbeitrag zur Gefahr homosexueller Unterwanderung des Klerus und für die zukünftige Klerikerauswahl&lt;/A&gt; in der Katholischen Kirche nach der Apostolischen Visitation der Diözese St. Pölten. Darin hatte ich am 29. Oktober 2004 auch deutlich festgehalten:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;I&gt;&lt;B&gt;Das, was der Kirche und ihrer Glaubwürdigkeit tatsächlich schwer schadet&lt;/B&gt;, ist nämlich klar zu kennzeichnen: es ist der homosexuell motivierte Karrierismus. Wenn dieser Karrierismus dann zudem getragen ist von einem eiskalten Menschenschlag, der gutmütige und naive und fromme Menschen vor seine Interessen spannt und alle gegeneinander ausspielt, um schließlich über potentielle Leichen hinweg brutal die vorgenommenen Karriereziele sowie geplanten Abservierungen unliebsamer Menschenkenner zu erreichen, dann ist akuter Handlungsbedarf für jeden regierenden Bischof gegeben. Dabei geht es nicht mehr um die veralteten Etiketten &#039;konservativ&#039; oder &#039;progressiv&#039;, sondern es geht um die Sache. Klar ist aber, daß sich die Paarung &#039;vorgeblich konservativ&#039; / &#039;homosexuell praktizierend&#039; besonders ärgerniserregend auswirkt, als ja gleichzeitig auf Bedarf formal vorgegeben wird, daß man der unveränderlichen Sittenlehre der Kirche anhänge, welche aber im übrigen - Gott sei Dank! - ihre Position auf Basis des für den Menschen spezifisch geltenden Naturgesetzes gegenüber der zu verurteilenden praktizierten Homosexualität auch niemals ändern wird. Klar ist im übrigen auch, daß sich homosexuell tendierende Kleriker besonders schwer tun werden, diese Lehre der Kirche zu verkünden. Somit haben wir das gefährlichste Phänomen bei der Unterwanderungsstrategie gekennzeichnet: den eiskalt berechnenden homosexuellen Karrierismus. Wie oft haben wir es in den Priesterseminarien außerdem erlebt, daß unschuldige Kandidaten mit dem falschen Vorwurf der Homosexualität angepatzt wurden von Leuten, die damit nur in diabolischer Weise von den eigenen Tendenzen ablenken wollten, um also ehrlich um Reinheit bemühte Seminaristen als zukünftige potentielle Karrierekonkurrenten ein für allemal loszuwerden.&lt;/I&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Zu erinnern ist außerdem noch besonders&lt;/B&gt; an meine Kommentare vom &lt;B&gt;18. September 2004&lt;/B&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=2246&amp;amp;entry_id=109&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/24-BISCHOF-KRENN-ST.-POELTEN-SKANDAL-WAS-KANN-AUS-DEM-FALL-ST.-POELTEN-GELERNT-WERDEN-NEUER-KOMMENTAR.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/24-BISCHOF-KRENN-ST.-POELTEN-SKANDAL-WAS-KANN-AUS-DEM-FALL-ST.-POELTEN-GELERNT-WERDEN-NEUER-KOMMENTAR.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;[Was] kann aus dem Fall St. Pölten gelernt werden?&lt;/A&gt; Transzendente und nicht-transzendente Gedanken zur aktuellen Diskussion), vom &lt;B&gt;23. November 2005&lt;/B&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=2247&amp;amp;entry_id=109&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/93-INSTRUKTION-ZUR-NICHTZULASSUNG-HOMOSEXUELLER-IST-ABSOLUT-GELUNGENER-WURF-DES-VATIKAN-PASTORALE-LIEBE-UND-DISZIPLINAERE-KLARHEIT-EIN-KOMMENTAR.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/93-INSTRUKTION-ZUR-NICHTZULASSUNG-HOMOSEXUELLER-IST-ABSOLUT-GELUNGENER-WURF-DES-VATIKAN-PASTORALE-LIEBE-UND-DISZIPLINAERE-KLARHEIT-EIN-KOMMENTAR.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Instruktion zur Nichtzulassung Homosexueller ist absolut gelungener Wurf des Vatikan:&lt;/A&gt; pastorale Liebe und disziplinäre Klarheit) und vom &lt;B&gt;27. Februar 2006&lt;/B&gt; (&lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=2248&amp;amp;entry_id=109&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/106-JA-ZUR-LIEBE,-NEIN-ZUR-HOMOPHILIE-RUECKBLICKENDER-KOMMENTAR-ZUM-VALENTINSTAG.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/106-JA-ZUR-LIEBE,-NEIN-ZUR-HOMOPHILIE-RUECKBLICKENDER-KOMMENTAR-ZUM-VALENTINSTAG.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Ja zur Liebe, nein zur Homophilie&lt;/A&gt; - rückblickender Kommentar zum Valentinstag). Wenn wir gemeinsam gegen verdummendes Lagerdenken ankämpfen und bei nachgewiesenen Mißständen darauf keine Rücksicht mehr nehmen, ist bereits der erste Schritt in Richtung Heilung und Reform getan. So wollen wir in der Fastenzeit die Bemühungen des hochwürdigsten Diözesanbischofs von St. Pölten um die letzten noch ausstehenden Maßnahmen der Bereinigung durch Gebet und Fasten intensiv begleiten. Euer &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=2249&amp;amp;entry_id=109&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/summary.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/summary.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Padre Alex&lt;/A&gt; - Vizeoffizial Mag. Mag. Dr. Alexander Pytlik &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=911&amp;amp;entry_id=109&quot; title=&quot;http://www.padre.at&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.padre.at&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;www.padre.at&lt;/A&gt; &lt;br /&gt;
 &lt;div class=&quot;serendipity_babelfish&quot;&gt;Übersetze nach  &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F109-ST.-POELTEN-DESTABILISIERUNGSVERSUCH-DER-LETZTEN-UNEINSICHTIGEN-VISITATIONSGEGNER-ABGEWEHRT.html&amp;amp;lp=de%5Fen&quot;&gt;en&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F109-ST.-POELTEN-DESTABILISIERUNGSVERSUCH-DER-LETZTEN-UNEINSICHTIGEN-VISITATIONSGEGNER-ABGEWEHRT.html&amp;amp;lp=de%5Ffr&quot;&gt;fr&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Sun, 26 Mar 2006 14:44:37 +0200</pubDate>
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    <title>ST. PÖLTEN: NEUE PROZESSINFORMATIONEN</title>
    <link>http://www.internetpfarre.de/blog/archives/115-ST.-POELTEN-NEUE-PROZESSINFORMATIONEN.html</link>
            <category>News Kommentare</category>
            <category>Skandal St. Pölten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Padre Alex / Dr. Alexander Pytlik)</author>
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    &lt;B&gt;Das Oberlandesgericht Wien hat am 24. Mai 2006&lt;/B&gt; die Berufung des hochwürdigen Herrn Prälaten K. in dem von ihm angestrengten Medienverfahren gegen &quot;profil&quot; verworfen, sodaß nun ein rechtskräftiger Abschluß vorliegt. Das Berufungsurteil der zweiten Instanz wurde vom Senatsvorsitzenden Mag. Maurer verkündet. Im Kern sei der Artikel des &quot;profil&quot; vom 12. Juli 2004 wahr gewesen, die Beweiswürdigung des Erstgerichtes im Urteil vom 15. September 2005 sei bemüht und differenziert. Auch wenn der Wahrheitsbeweis für die Spende einer Art Ehesakrament an zwei Alumnen nicht erweisbar gewesen wäre, so sei das im Gesamtzusammenhang unerheblich. Das Erstgericht hatte zu den homosexuellen Beziehungen unter anderem festgehalten: &quot;&lt;I&gt;Die genannten Aussagen und Beweise lassen in ihrer Gesamtheit entgegen den Aussagen der betroffenen Karl K. und des Antragstellers jedenfalls den Schluß zu, daß die beiden eine homosexuelle Beziehung hatten (...) Die Feststellung, daß auch der Priesterschüler H. mit dem Antragsteller zumindest eine gewisse Zeit lang ein homoerotisches Verhältnis unterhielt, beruht auf den Angaben des Zeugen R., der bestätigte, daß der Priesterschüler Josef S. ihm dies erzählt habe und auch dazu sagte, daß laut Aussage des Josef S., Gerhard H. diesem selbst darüber berichtet habe. Es besteht kein Grund, daran zu zweifeln, daß der Zeuge H. gegenüber S. in diesem Punkt die Wahrheit gesagt hat.&lt;/I&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Offen ist nun in den von den beiden ehemaligen Seminarvorstehern&lt;/B&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=2271&amp;amp;entry_id=115&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/42-ST.-POELTEN-APOSTOLISCHE-VISITATION-WAR-RICHTIG-FRAGWUERDIGER-PROZESS-ZEIGT-ES.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/42-ST.-POELTEN-APOSTOLISCHE-VISITATION-WAR-RICHTIG-FRAGWUERDIGER-PROZESS-ZEIGT-ES.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;angestrengten staatlichen Verfahren&lt;/A&gt; noch das Berufungsverfahren im Medienprozeß des ehemaligen Subregens sowie das zivilrechtliche Verfahren, daß Prälat K. unter Berufung auf Kreditschädigung und die Verletzung am eigenen Bild zusätzlich angestrengt hat, was jedoch an der Einschätzung der Faktenlage, die im Sommer 2004 eine Päpstliche Visitation der Diözese St. Pölten und ihres Priesterseminars nach sich zog, &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=2272&amp;amp;entry_id=115&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/80-UNBEDEUTENDE-KAMPAGNE-GEGEN-DIE-APOSTOLISCHE-VISITATION-UND-GEGEN-DEN-PAEPSTLICHEN-VISITATOR-KLAUS-KUENG-IST-ENDGUELTIG-GESCHEITERT.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/80-UNBEDEUTENDE-KAMPAGNE-GEGEN-DIE-APOSTOLISCHE-VISITATION-UND-GEGEN-DEN-PAEPSTLICHEN-VISITATOR-KLAUS-KUENG-IST-ENDGUELTIG-GESCHEITERT.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;nichts mehr ändern kann&lt;/A&gt;. In diesem zivilrechtlichen Verfahren wegen behaupteter Verletzung am eigenen Bild hatte zuletzt der Journalist des beklagten Artikels vom 12. Juli 2004 zum Beweis der Wahrnehmung der journalistischen Sorgfalt dargelegt, daß er seine Informationen auch aus hohen Kirchenkreisen gehabt hätte, denen an der Aufklärung des Sachverhaltes gelegen gewesen wäre. Die Informanten nannte der Journalist jedoch nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Somit ist das Oberlandesgericht Wien der in Europa &lt;/B&gt;gängigen Rechtsprechung gefolgt, nach der das öffentliche Interesse beim Aufarbeiten berufsbedingter Lebenswidersprüche in der Kirche eine konkrete Berichterstattung über Personen und Vorfälle in den herkömmlichen Medien gestattet, soferne die journalistische Sorgfaltspflicht beachtet würde. Der damalige hochwürdigste Päpstliche Visitator Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng hatte &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=2273&amp;amp;entry_id=115&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/17-BISCHOF-KUENG-APOSTOLISCHE-VISITATION-GIBT-HOFFNUNG-PRIESTERSEMINAR-ST.-POELTEN-VORLAEUFIG-GESCHLOSSEN!.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/17-BISCHOF-KUENG-APOSTOLISCHE-VISITATION-GIBT-HOFFNUNG-PRIESTERSEMINAR-ST.-POELTEN-VORLAEUFIG-GESCHLOSSEN!.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;bereits am 12. August 2004&lt;/A&gt; bei der Verkündung der Schließung des Priesterseminars festgehalten: &quot;&lt;I&gt;Leider hat es auch schwerwiegende Fehlentwicklungen gegeben: dies wurde spätestens durch die pornographischen Bilder deutlich, die von einigen Seminaristen geradezu &#039;suchtartig&#039; aus dem Internet geladen wurden. Sehr schmerzhaft war es für mich festzustellen, daß sich aktive homophile Beziehungen gebildet haben.&lt;/I&gt;&quot; Außerdem hatte er sich gegen die Führung der Medienprozesse im Fall der beiden ehemaligen Seminarvorsteher ausgesprochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;In einem ganz anderen Prozeßfall&lt;/B&gt;, der mit der Diözese St. Pölten zu tun hat, berichtet heute abend der &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=966&amp;amp;entry_id=115&quot; title=&quot;http://tv.orf.at/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://tv.orf.at/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;ORF&lt;/A&gt; um 21:20 Uhr im zweiten Programm, mit Wiederholung in der Nacht um 01:30 Uhr. Als Vorankündigung ist zu lesen: &quot;&lt;I&gt;Dem Ruf Gottes gefolgt ... Herr W. war einst ein erfolgreicher Manager in der Papierindustrie. Heute lebt der Vater von acht Kindern auf zehn Quadratmetern in einem heruntergekommenen Kammerl in einem Studentenheim. Dazu ist es gekommen, weil der streng gläubige Katholik &#039;dem Ruf Gottes&#039; gefolgt ist und 1993 eine Stelle als Sekretär in der Diözese St. Pölten angenommen hat. Dort geriet er im Streit zwischen Bischof Kurt Krenn und liberalen Kirchenkreisen zwischen die Fronten. Weil er dem Bischof vorwarf, mit seinen Gegnern zu tolerant umzugehen, wäre er gemobbt und schließlich gekündigt worden. Herr W. hat die Diözese und den Bischof auf über 200.000 Euro Schadenersatz verklagt.&lt;/I&gt;&quot; Dem Vernehmen beurteilt der Kläger die kirchenpolitische und die Fakten-Lage &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=967&amp;amp;entry_id=115&quot; title=&quot;http://ambrosius.patched.de/eine_chronologie.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://ambrosius.patched.de/eine_chronologie.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;ein wenig anders&lt;/A&gt; als in dieser Kurzvorstellung. Das Verfahren ist bisher aufgrund der unterschiedlichen Einschätzung der Verjährung nicht erfolgreich gelaufen, weshalb die Sache nun in der zweiten Instanz landen wird. Der Bericht beim ORF steht insgesamt unter dem Motto: &quot;&lt;I&gt;Mit dem Rücken zur Wand. In dieser Ausgabe von &#039;Schauplatz Gericht&#039; geht es um dramatische Lebenssituationen, um Menschen, bei denen einiges schief gelaufen ist und deren Schicksal in dramatischer Weise von einem einzigen Urteil abhängt.&lt;/I&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Beten wir betreffend alle diese außerkirchlich laufenden Verfahren&lt;/B&gt; um den jeweiligen Durchbruch der Wahrheit, sei es, daß Verantwortungsträger zu ihrer persönlichen Lebensgeschichte stehen, sei es, daß Verantwortungsträger für nachgewiesenes Mobbing entsprechende Entschädigungszahlungen anordnen. Euer &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=2274&amp;amp;entry_id=115&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/summary.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/summary.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Padre Alex&lt;/A&gt; - Vizeoffizial Mag. Mag. Dr. Alexander Pytlik &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=969&amp;amp;entry_id=115&quot; title=&quot;http://www.padre.at&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.padre.at&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;www.padre.at&lt;/A&gt; &lt;br /&gt;
 &lt;div class=&quot;serendipity_babelfish&quot;&gt;Übersetze nach  &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F115-ST.-POELTEN-NEUE-PROZESSINFORMATIONEN.html&amp;amp;lp=de%5Fen&quot;&gt;en&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F115-ST.-POELTEN-NEUE-PROZESSINFORMATIONEN.html&amp;amp;lp=de%5Ffr&quot;&gt;fr&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Fri, 26 May 2006 14:07:51 +0200</pubDate>
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    <title>ST. PÖLTEN: PAPST BENEDIKT XVI. BESTÄTIGT DIE MASSNAHMEN VON BISCHOF KÜNG ENDGÜLTIG UND SOMIT AUCH DIE VON JOHANNES PAUL II. ANGEORDNETE VISITATION</title>
    <link>http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html</link>
            <category>Kirchenrecht</category>
            <category>News Kommentare</category>
            <category>Skandal St. Pölten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Padre Alex / Dr. Alexander Pytlik)</author>
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    &lt;b&gt;Auf den Internetseiten des österreichischen&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3651&amp;amp;entry_id=181&quot; title=&quot;http://www.dsp.at/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.dsp.at/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bistum St. Pölten&lt;/a&gt; ist nunmehr nachzulesen, was gestern als vom hochwürdigsten Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng approbierte Pressemeldung ausgesendet worden ist. Der Titel lautet: &quot;&lt;i&gt;Entscheidungen in den Fällen Prälat K. und Dr. R. gefallen. Von den zuständigen Kongregationen des Heiligen Stuhles in Rom ist nun in den Fällen Prälat K. und Dr. R. die Entscheidung gefallen. Die von Bischof Dr. Dr. Klaus Küng bei seiner Apostolischen Visitation im Jahre 2004 ergriffenen &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3654&amp;amp;entry_id=181&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/17-BISCHOF-KUENG-APOSTOLISCHE-VISITATION-GIBT-HOFFNUNG-PRIESTERSEMINAR-ST.-POELTEN-VORLAEUFIG-GESCHLOSSEN!.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/17-BISCHOF-KUENG-APOSTOLISCHE-VISITATION-GIBT-HOFFNUNG-PRIESTERSEMINAR-ST.-POELTEN-VORLAEUFIG-GESCHLOSSEN!.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Maßnahmen&lt;/a&gt; wurden als angemessen bestätigt und alle Rekurse zurückgewiesen.&lt;/i&gt;&quot; Die offizielle Mitteilung vom 3. April 2008 beinhaltet folgendes:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nach der Apostolischen Visitation&lt;/b&gt; und aufgrund ihrer &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3655&amp;amp;entry_id=181&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/30-BISCHOF-KRENN-RUECKTRITT-WARUM-MUSSTE-SOLLTE-BISCHOF-KURT-KRENN-ZURUECKTRETEN.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/30-BISCHOF-KRENN-RUECKTRITT-WARUM-MUSSTE-SOLLTE-BISCHOF-KURT-KRENN-ZURUECKTRETEN.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ergebnisse&lt;/a&gt; wurden von Bischof Küng zunächst die notwendig gewordenen &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3656&amp;amp;entry_id=181&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/44-ST.-POELTEN-BISCHOF-KUENG-WEITERE-PASTORALE-MASSNAHMEN-NACH-DER-APOSTOLISCHEN-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/44-ST.-POELTEN-BISCHOF-KUENG-WEITERE-PASTORALE-MASSNAHMEN-NACH-DER-APOSTOLISCHEN-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Maßnahmen&lt;/a&gt; ergriffen und danach – da die Maßnahmen nicht zum Ziel führten - je ein &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3657&amp;amp;entry_id=181&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/157-DIOEZESANBISCHOF-KUENG-BESTAETIGT-NACH-LETZTEN-ZUSATZBEFRAGUNGEN-ERGEBNIS-DER-VISITATION-WAR-RICHTIG.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/157-DIOEZESANBISCHOF-KUENG-BESTAETIGT-NACH-LETZTEN-ZUSATZBEFRAGUNGEN-ERGEBNIS-DER-VISITATION-WAR-RICHTIG.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Disziplinarverfahren&lt;/a&gt; gegen Prälat Ulrich K. und Dr. Wolfgang F. R. eingeleitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nach nochmaliger Sichtung aller Dokumente&lt;/b&gt; wurden nun von den zuständigen Kongregationen des Heiligen Stuhles die vom Diözesanbischof ergriffenen Maßnahmen als angemessen bestätigt und alle erfolgten Rekurse zurückgewiesen. Der Papst hat diese Entscheidung der Kongregationen &quot;in forma specifica&quot; approbiert, das heißt, sie zu seiner eigenen gemacht. Die beiden Priester werden vom Heiligen Stuhl zur Besinnung aufgerufen und aufgefordert, den Anweisungen des Diözesanbischofs Folge zu leisten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Prälat K. wird seines Amtes&lt;/b&gt; als Pfarrer von Eisgarn und Eggern definitiv enthoben und aufgefordert, von sich aus auf das Amt des Propstes zu verzichten. Andernfalls wird es voraussichtlich zur Aufhebung der &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3656&amp;amp;entry_id=181&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/44-ST.-POELTEN-BISCHOF-KUENG-WEITERE-PASTORALE-MASSNAHMEN-NACH-DER-APOSTOLISCHEN-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/44-ST.-POELTEN-BISCHOF-KUENG-WEITERE-PASTORALE-MASSNAHMEN-NACH-DER-APOSTOLISCHEN-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Propstei Eisgarn&lt;/a&gt; führen. Prälat K. wird in der Diözese St. Pölten in den Ruhestand treten. Möglich wäre auch die Übernahme eines in seiner Situation in Frage kommenden priesterlichen Dienstes in einer anderen Diözese, sofern er die dafür erforderlichen Bedingungen erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Dr. R. wird aller Ämter&lt;/b&gt;, die er bisher in der Diözese St. Pölten innehatte, definitiv enthoben. Er bleibt Priester der Diözese St. Pölten und wird - nach einer Zeit der Besinnung – in einer anderen Diözese eine für ihn geeignete Tätigkeit erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Beide Priester sind zunächst von jedem priesterlichen Dienst suspendiert.&lt;/b&gt; Bei Erweis der Besinnung erfährt die verhängte Suspension eine Milderung. Sobald die Voraussetzungen für einen neuerlichen priesterlichen Einsatz gegeben sind, soll die Suspension aufgehoben werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Beide – Prälat K. und Dr. R. – werden nicht mehr&lt;/b&gt; im Bereich der &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3659&amp;amp;entry_id=181&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/93-INSTRUKTION-ZUR-NICHTZULASSUNG-HOMOSEXUELLER-IST-ABSOLUT-GELUNGENER-WURF-DES-VATIKAN-PASTORALE-LIEBE-UND-DISZIPLINAERE-KLARHEIT-EIN-KOMMENTAR.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/93-INSTRUKTION-ZUR-NICHTZULASSUNG-HOMOSEXUELLER-IST-ABSOLUT-GELUNGENER-WURF-DES-VATIKAN-PASTORALE-LIEBE-UND-DISZIPLINAERE-KLARHEIT-EIN-KOMMENTAR.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Priesterausbildung&lt;/a&gt; tätig sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[&lt;b&gt;ENDE DER PRESSEMITTEILUNG&lt;/b&gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ohne Übertreibung kann und muß&lt;/b&gt; diese nicht mehr anfechtbare päpstliche Entscheidung als klarer Sieg der Wahrheit und als Ermutigung für all jene Christen bezeichnet werden, die sich - &lt;i&gt;in welchen Fällen auch immer&lt;/i&gt; - als Zeugen zur Aufklärung sittenwidriger und skandalöser Zustände zur Verfügung stellen und oft ohne besondere Schutzmaßnahmen ihren Beitrag zur Wiedergewinnung der Glaubwürdigkeit der Kirche im kleinen und im großen leisten (vgl. auch diese &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3672&amp;amp;entry_id=181&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/114-VATIKAN-NICHT-PROMINENZ,-SONDERN-SACHLAGE-ZAEHLT.-ZUM-FALL-DES-GRUENDERS-DER-LEGIONAERE-CHRISTI.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/114-VATIKAN-NICHT-PROMINENZ,-SONDERN-SACHLAGE-ZAEHLT.-ZUM-FALL-DES-GRUENDERS-DER-LEGIONAERE-CHRISTI.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;bedeutsame Entscheidung&lt;/a&gt; des regierenden Papstes). Wer das konkrete &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3660&amp;amp;entry_id=181&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/80-UNBEDEUTENDE-KAMPAGNE-GEGEN-DIE-APOSTOLISCHE-VISITATION-UND-GEGEN-DEN-PAEPSTLICHEN-VISITATOR-KLAUS-KUENG-IST-ENDGUELTIG-GESCHEITERT.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/80-UNBEDEUTENDE-KAMPAGNE-GEGEN-DIE-APOSTOLISCHE-VISITATION-UND-GEGEN-DEN-PAEPSTLICHEN-VISITATOR-KLAUS-KUENG-IST-ENDGUELTIG-GESCHEITERT.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Verhalten&lt;/a&gt; der beiden suspendierten Priester seit dem &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3661&amp;amp;entry_id=181&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/28-BISCHOF-KUENG-NEU-ERNANNTER-DIOEZESANBISCHOF-DR.-DR.-KLAUS-KUENG-GIBT-PRESSEKONFERENZ-IN-ST.-POELTEN-ENDE-DER-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/28-BISCHOF-KUENG-NEU-ERNANNTER-DIOEZESANBISCHOF-DR.-DR.-KLAUS-KUENG-GIBT-PRESSEKONFERENZ-IN-ST.-POELTEN-ENDE-DER-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Ende&lt;/a&gt; der Päpstlichen Visitation des Bistums St. Pölten und ihres Priesterseminars ein wenig verfolgte, mußte sich mehr als einmal über ein &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3662&amp;amp;entry_id=181&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/42-ST.-POELTEN-APOSTOLISCHE-VISITATION-WAR-RICHTIG-FRAGWUERDIGER-PROZESS-ZEIGT-ES.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/42-ST.-POELTEN-APOSTOLISCHE-VISITATION-WAR-RICHTIG-FRAGWUERDIGER-PROZESS-ZEIGT-ES.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Maß an Uneinsichtigkeit&lt;/a&gt; und verlogener Frechheit wundern. Die Gebetsbitte kann daher nur dahingehend lauten, daß die Besinnungs- und Bußzeiten zum Heil ihrer Seelen maßgeblich beitragen mögen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;In diesem meinen Blogbuch&lt;/b&gt; konnten und können &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3663&amp;amp;entry_id=181&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/12-BISCHOF-KRENN-KOMMENTAR-ZU-DEN-ENTWICKLUNGEN-IN-DER-DIOEZESE-ST.-POELTEN!.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/12-BISCHOF-KRENN-KOMMENTAR-ZU-DEN-ENTWICKLUNGEN-IN-DER-DIOEZESE-ST.-POELTEN!.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;seit dem Öffentlichwerden&lt;/a&gt; der damaligen homosexuellen Doppelmoral innerhalb eines Teiles des St. &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3654&amp;amp;entry_id=181&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/17-BISCHOF-KUENG-APOSTOLISCHE-VISITATION-GIBT-HOFFNUNG-PRIESTERSEMINAR-ST.-POELTEN-VORLAEUFIG-GESCHLOSSEN!.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/17-BISCHOF-KUENG-APOSTOLISCHE-VISITATION-GIBT-HOFFNUNG-PRIESTERSEMINAR-ST.-POELTEN-VORLAEUFIG-GESCHLOSSEN!.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Pöltener Priesterseminars&lt;/a&gt; jeweils begleitende &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3664&amp;amp;entry_id=181&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/24-BISCHOF-KRENN-ST.-POELTEN-SKANDAL-WAS-KANN-AUS-DEM-FALL-ST.-POELTEN-GELERNT-WERDEN-NEUER-KOMMENTAR.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/24-BISCHOF-KRENN-ST.-POELTEN-SKANDAL-WAS-KANN-AUS-DEM-FALL-ST.-POELTEN-GELERNT-WERDEN-NEUER-KOMMENTAR.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Kommentare&lt;/a&gt; und alle &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3665&amp;amp;entry_id=181&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/16-BISCHOF-KUENG-VOLLES-VERTRAUEN-IN-DIE-APOSTOLISCHE-VISITATION-MIT-SEINER-EXZELLENZ-DR.-DR.-KLAUS-KUENG!.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/16-BISCHOF-KUENG-VOLLES-VERTRAUEN-IN-DIE-APOSTOLISCHE-VISITATION-MIT-SEINER-EXZELLENZ-DR.-DR.-KLAUS-KUENG!.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;offiziellen Presseaussendungen&lt;/a&gt; des Päpstlichen Visitators und des späteren sowie heute regierenden Diözesanbischofs Dr. Dr. Klaus Küng nachgelesen werden (zuletzt am &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3657&amp;amp;entry_id=181&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/157-DIOEZESANBISCHOF-KUENG-BESTAETIGT-NACH-LETZTEN-ZUSATZBEFRAGUNGEN-ERGEBNIS-DER-VISITATION-WAR-RICHTIG.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/157-DIOEZESANBISCHOF-KUENG-BESTAETIGT-NACH-LETZTEN-ZUSATZBEFRAGUNGEN-ERGEBNIS-DER-VISITATION-WAR-RICHTIG.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;20. Mai 2007&lt;/a&gt;, wobei eine gewisse thematische Verwandtschaft auch zu Teilbereichen der aktuelleren Beiträge vom &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3674&amp;amp;entry_id=181&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/179-MEDIEN,-MISSBRAUCH-UND-KIRCHE-NEIN-ZUM-RUECKFALL-IN-EINE-MEDIEN-FEINDLICHKEIT.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/179-MEDIEN,-MISSBRAUCH-UND-KIRCHE-NEIN-ZUM-RUECKFALL-IN-EINE-MEDIEN-FEINDLICHKEIT.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;28. Februar 2008&lt;/a&gt; und vom &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3675&amp;amp;entry_id=181&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/169-SEXUELLER-MISSBRAUCH-IN-DER-KIRCHE-DER-HEILIGE-MARTIN-VON-TOURS-HELFE-BEI-DER-AUFARBEITUNG.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/169-SEXUELLER-MISSBRAUCH-IN-DER-KIRCHE-DER-HEILIGE-MARTIN-VON-TOURS-HELFE-BEI-DER-AUFARBEITUNG.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;11. November 2007&lt;/a&gt; besteht). Wer dies alles und auch die von den beiden Priestern unter anderen angestrengten &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3662&amp;amp;entry_id=181&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/42-ST.-POELTEN-APOSTOLISCHE-VISITATION-WAR-RICHTIG-FRAGWUERDIGER-PROZESS-ZEIGT-ES.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/42-ST.-POELTEN-APOSTOLISCHE-VISITATION-WAR-RICHTIG-FRAGWUERDIGER-PROZESS-ZEIGT-ES.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;staatlichen Medienprozesse&lt;/a&gt; beobachtete, wird sich angesichts der mit moralischer Gewißheit offenbar gewordenen &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3667&amp;amp;entry_id=181&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/115-ST.-POELTEN-NEUE-PROZESSINFORMATIONEN.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/115-ST.-POELTEN-NEUE-PROZESSINFORMATIONEN.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Faktenlage&lt;/a&gt; nicht mehr besonders wundern, daß nun die ganze Geschichte in dieser Weise auch kirchenrechtlich ihren rechtskräftigen Abschluß gefunden hat. Somit ist das von mir zur notwendigen Selbstverteidigung und zur Abwehr diverser (allerdings jeweils leicht durchschaubarer) Lügenpropaganda gestartete &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3653&amp;amp;entry_id=181&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/alexander_pytlik_interessenkonflikte_krenn_kueng_kreuznet_poelten.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/alexander_pytlik_interessenkonflikte_krenn_kueng_kreuznet_poelten.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Übersichtsdokument&lt;/a&gt; ebenso zu seinem glücklichen Abschluß gelangt. Als Mahnung und als Aufruf, aus dem ganzen Fall St. Pölten &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3664&amp;amp;entry_id=181&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/24-BISCHOF-KRENN-ST.-POELTEN-SKANDAL-WAS-KANN-AUS-DEM-FALL-ST.-POELTEN-GELERNT-WERDEN-NEUER-KOMMENTAR.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/24-BISCHOF-KRENN-ST.-POELTEN-SKANDAL-WAS-KANN-AUS-DEM-FALL-ST.-POELTEN-GELERNT-WERDEN-NEUER-KOMMENTAR.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;lehrreiche Schlüsse&lt;/a&gt; zu ziehen, verbleibt es in nächster Zeit im Netz, nicht zuletzt als ganz kleine kirchenhistorische und auch kirchenpolitische Dokumentation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Abschließend: wenn mir in einem anonymen Beitrag&lt;/b&gt; eine sogenannte &quot;Intimfeindschaft&quot; zu einem der suspendierten Priester unterstellt wird, so kann ich dies mit gutem Gewissen zurückweisen. Es ging um zwei Punkte, erstens um die &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3669&amp;amp;entry_id=181&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/34-GEDANKEN-ZUR-GEFAHR-HOMOSEXUELLER-UNTERWANDERUNG-DES-KLERUS-NEUER-KOMMENTAR.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/34-GEDANKEN-ZUR-GEFAHR-HOMOSEXUELLER-UNTERWANDERUNG-DES-KLERUS-NEUER-KOMMENTAR.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Glaubwürdigkeit&lt;/a&gt; der Kirche, die sich das Zudecken offenbar gewordener Doppelmoral nicht mehr leisten kann, und zweitens um den wirksamen &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3670&amp;amp;entry_id=181&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/109-ST.-POELTEN-DESTABILISIERUNGSVERSUCH-DER-LETZTEN-UNEINSICHTIGEN-VISITATIONSGEGNER-ABGEWEHRT.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/109-ST.-POELTEN-DESTABILISIERUNGSVERSUCH-DER-LETZTEN-UNEINSICHTIGEN-VISITATIONSGEGNER-ABGEWEHRT.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Schutz aller Zeugen&lt;/a&gt;, die nichts als die Wahrheit aussagen wollten. Es ging also von Anbeginn um die Sicherstellung freier und vollständiger Aussagen sämtlicher Zeugen, um zu einer gerechten und sicheren Lagebeurteilung und schließlich zu jenem Urteil zu gelangen, das nunmehr Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI. selbst bestätigt hat. Somit hat Papst Benedikt zweifellos auch die gesamte unter dem Diener Gottes Johannes Paul II. begonnene und abgeschlossene Apostolische Visitation in ihrer Richtigkeit anerkannt. Ich erinnere daran, daß eine von den beiden suspendierten Priestern mehr oder weniger gesteuerte Kleingruppe versucht hatte, die Visitation als Institution des Heiligen Stuhles durch verschiedene Scheinargumente in Verruf und vor allem auch mit Hilfe staatlicher Gerichte im nachhinein als unglaubwürdig zu Fall zu bringen. Dies alles ist schon &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3660&amp;amp;entry_id=181&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/80-UNBEDEUTENDE-KAMPAGNE-GEGEN-DIE-APOSTOLISCHE-VISITATION-UND-GEGEN-DEN-PAEPSTLICHEN-VISITATOR-KLAUS-KUENG-IST-ENDGUELTIG-GESCHEITERT.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/80-UNBEDEUTENDE-KAMPAGNE-GEGEN-DIE-APOSTOLISCHE-VISITATION-UND-GEGEN-DEN-PAEPSTLICHEN-VISITATOR-KLAUS-KUENG-IST-ENDGUELTIG-GESCHEITERT.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;vor längerer Zeit gescheitert&lt;/a&gt;, Gott sei Dank. So seien auf diesem Wege am ersten Herz-Jesu-Freitag in der Osterzeit 2008 alle Leser und Leserinnen von Herzen gesegnet! Euer Padre Alex - Vizeoffizial Dr. Alexander Pytlik&lt;br /&gt;
 &lt;div class=&quot;serendipity_babelfish&quot;&gt;Übersetze nach  &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&amp;amp;lp=de%5Fen&quot;&gt;en&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&amp;amp;lp=de%5Ffr&quot;&gt;fr&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Fri, 04 Apr 2008 14:05:59 +0200</pubDate>
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    <title>DER WAHRHEIT DIE EHRE IN ST. PÖLTEN: OFFIZIELLE ZURÜCKWEISUNGEN DURCH BISCHOF KLAUS KÜNG</title>
    <link>http://www.internetpfarre.de/blog/archives/190-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-OFFIZIELLE-ZURUECKWEISUNGEN-DURCH-BISCHOF-KLAUS-KUENG.html</link>
            <category>Kirchenrecht</category>
            <category>News Kommentare</category>
            <category>Skandal St. Pölten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Padre Alex / Dr. Alexander Pytlik)</author>
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    [&lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4669&amp;amp;entry_id=190&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/219-ONORE-ALLA-VERITA-UNO-SCANDALO-DI-NON-DIRITTO-CANONICO.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/219-ONORE-ALLA-VERITA-UNO-SCANDALO-DI-NON-DIRITTO-CANONICO.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;HIER GEHT ES ZUR ITALIENISCHEN ÜBERSETZUNG DER WICHTIGEN ERKLÄRUNG VON BISCHOF KÜNG!&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Einen guten Tag hat der hochwürdigste Diözesanbischof von St. Pölten&lt;/b&gt;, Dr. Dr. Klaus Küng, ausgesucht, um seine &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3870&amp;amp;entry_id=190&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=20957&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=20957&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;beiden offiziellen Stellungnahmen&lt;/a&gt; zum &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4260&amp;amp;entry_id=190&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/alexander_pytlik_in_st_poelten_der_wahrheit_die_ehre.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/alexander_pytlik_in_st_poelten_der_wahrheit_die_ehre.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;verlogenen Buch &quot;Der Wahrheit die Ehre&quot;&lt;/a&gt; der Öffentlichkeit vorzulegen, nachdem bereits viele interessierte und gutwillige Personen die Erklärungen erhalten hatten. Heute ist nämlich das Fest der heiligen Erzengel Michael, Gabriel und Raphael (&lt;i&gt;Kalendarium für die ordentliche Form des Römischen Ritus&lt;/i&gt;) bzw. das Fest der Einweihung der Kirche des heiligen Erzengels Michael (&lt;i&gt;Kalendarium für die außerordentliche Form des Römischen Ritus, und bekanntlich wird nach jeder lateinischen Stillmesse ohne Predigt abschließend jeweils eine traditionelle Anrufung des heiligen Erzengels Michael vorgenommen&lt;/i&gt;). Im Blogbuch von Eberhard Wagner waren die Stellungnahmen einerseits schon &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3842&amp;amp;entry_id=190&quot; title=&quot;http://eberhardwagner.blogspot.com/2008/07/der-wahrheit-die-ehre.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://eberhardwagner.blogspot.com/2008/07/der-wahrheit-die-ehre.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;seit 30. Juli 2008&lt;/a&gt; und andererseits &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3843&amp;amp;entry_id=190&quot; title=&quot;http://eberhardwagner.blogspot.com/2008/09/der-wahrheit-die-ehre-ii.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://eberhardwagner.blogspot.com/2008/09/der-wahrheit-die-ehre-ii.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;seit 24. September 2008&lt;/a&gt; abrufbar. Nunmehr übernehme ich diese gelungenen Erklärungen und Briefe des regierenden St. Pöltner Bischofs von kath.net (&lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3870&amp;amp;entry_id=190&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=20957&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=20957&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;Küng an 13er: &quot;Durch Ihre ständige Polemik schaden Sie der Kirche&quot;.&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; &lt;i&gt;Der Diözesanbischof von St. Pölten übt scharfe Kritik an der Zeitung &quot;Der 13.&quot; und einem umstrittenen Buch: &quot;Es ist absurd anzunehmen, daß Kardinal Schönborn direkt oder indirekt eine Intrige gegen Bischof Krenn gestartet hätte&quot;&lt;/i&gt;) und hebe dabei einige Stellen durch Fettdruck hervor.&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bischof Klaus Küng, der Diözesanbischof von St. Pölten&lt;/b&gt;, hat vor einigen Wochen an die Redaktion der Zeitung &quot;Der 13.&quot; geschrieben und mitgeteilt, daß er der Aufforderung dieser Redaktion zu einer Stellungnahme nicht nachkommen werde. Hintergrund des Briefes ist die Veröffentlichung eines umstrittenen Buches, in dem der ehemalige Apostolische Visitator und jetzige Diözesanbischof Klaus Küng &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3871&amp;amp;entry_id=190&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/30-BISCHOF-KRENN-RUECKTRITT-WARUM-MUSSTE-SOLLTE-BISCHOF-KURT-KRENN-ZURUECKTRETEN.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/30-BISCHOF-KRENN-RUECKTRITT-WARUM-MUSSTE-SOLLTE-BISCHOF-KURT-KRENN-ZURUECKTRETEN.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;völlig zu Unrecht&lt;/a&gt; von dem oberösterreichischen Monatsblatt &quot;13.&quot; beschuldigt wird, im Jahre 2004 schon von Anfang an auf eine &quot;Absetzung&quot; Kurt Krenns abgezielt zu haben. Wörtlich schreibt Bischof Küng: &quot;&lt;i&gt;Solange &#039;Der 13.&#039; nicht eine eindeutige Bereitschaft zu einer objektiven Berichterstattung zeigt, halte ich es nicht für angebracht, Ihrer Aufforderung zu einer Stellungnahme nachzukommen. Durch Ihre ständige Polemik, die oft geradezu bösartige Züge annimmt, schaden Sie der Kirche, Sie helfen auf diese Weise auch Bischof Krenn nicht. &#039;Der 13.&#039; ist entstanden, um die wahre Lehre der Kirche und jene, die sie vertreten, zu verteidigen. Weit sind Sie von Ihrem Vorhaben abgekommen. Sie verunsichern die Gläubigen. Zum Glück hören nicht viele auf Sie, weil nicht weniges von dem, was Sie sagen, absurd ist. Daran ändert sich auch nichts, wenn Sie eine Nummer den Enzykliken und einigen Reden des Heiligen Vaters widmen. Bischof Krenn bereiten Sie mit dem &#039;13.&#039; keine Freude.&lt;/i&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3870&amp;amp;entry_id=190&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=20957&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=20957&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;kath.net&lt;/a&gt; dokumentierte auch noch zwei weitere &lt;b&gt;umfassende Stellungnahmen&lt;/b&gt; des Bischof von St. Pölten zum umstrittenen Buch &quot;&lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4260&amp;amp;entry_id=190&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/alexander_pytlik_in_st_poelten_der_wahrheit_die_ehre.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/alexander_pytlik_in_st_poelten_der_wahrheit_die_ehre.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;Die Wahrheit die Ehre&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&quot; vom Juli 2008 und vom September 2008:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1.&lt;/b&gt; Das Buch &quot;&lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4260&amp;amp;entry_id=190&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/alexander_pytlik_in_st_poelten_der_wahrheit_die_ehre.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/alexander_pytlik_in_st_poelten_der_wahrheit_die_ehre.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;Der Wahrheit die Ehre&lt;/i&gt;&lt;/a&gt;&quot; wird als objektiv angepriesen. Es sei &quot;&lt;i&gt;mit wissenschaftlicher Akribie&lt;/i&gt;&quot; verfaßt worden, heißt es im Vorwort, aber es enthält unzählige - teils bösartige - Unterstellungen, unbewiesene Behauptungen, nicht wenige die Wirklichkeit teilweise oder zur Gänze entstellende Aussagen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Abschluß der Visitation haben ausführliche Voruntersuchungen stattgefunden. Deren Ergebnisse wurden in dem vom Papst bestätigten Dekret der Kleruskongregation ausdrücklich als hinreichende Grundlage für eine Entscheidung bezeichnet. Das &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3876&amp;amp;entry_id=190&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/157-DIOEZESANBISCHOF-KUENG-BESTAETIGT-NACH-LETZTEN-ZUSATZBEFRAGUNGEN-ERGEBNIS-DER-VISITATION-WAR-RICHTIG.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/157-DIOEZESANBISCHOF-KUENG-BESTAETIGT-NACH-LETZTEN-ZUSATZBEFRAGUNGEN-ERGEBNIS-DER-VISITATION-WAR-RICHTIG.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Faktum dieser Voruntersuchung&lt;/a&gt; wird in der Darstellung der Autorin [Dr. Gabriele Waste] fast vollständig verschwiegen; die Ergebnisse sind der Autorin nicht bekannt, da diese Akten aufgrund der gebotenen Diskretion verfahrensfremden Personen nicht zugänglich sind. &lt;b&gt;So mußte sie Sachkenntnis durch Vermutungen ersetzen.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Beachtenswert sind auch manche Auslassungen von Zusammenhängen und Fakten, von denen anzunehmen ist, daß sie der Autorin bekannt sind: &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3860&amp;amp;entry_id=190&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;sie verschweigt&lt;/a&gt;, was für jene Personen nachteilig wäre, die sie verteidigen will, wobei es im Buch nicht um die Verteidigung von Bischof Krenn geht, wie man aus der Aufmachung und vom Buchtitel her vermuten würde. Es geht um die volle Rehabilitierung des früheren Regens Prälat K. und des Subregens Dr. R.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2.&lt;/b&gt; Grundlage des Visitationsverfahrens waren nicht die Medienberichte, auch nicht die später von den zivilen Instanzen gefällten Gerichtsurteile, sondern die von verschiedenen Personen bezeugten Fakten, die Ergebnisse der polizeilichen Einvernahmen, in die mit Bewilligung des Staatsanwaltes Einblick gewährt wurde, und die Untersuchung der Sachverhalte. Daß später bei dem im Gefolge der Visitation eingeleiteten, auf administrativem Weg durchgeführten Strafverfahren gegen Prälat K. und Dr. R. außer &lt;b&gt;eigenen Vernehmungen des Voruntersuchungsführers und des Diözesanbischofs&lt;/b&gt; auch die Urteile der Zivilgerichte und die Protokolle der entsprechenden Gerichtssitzungen berücksichtigt wurden, ist selbstverständlich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3.&lt;/b&gt; Die von &quot;profil&quot; und NEWS publizierten und danach in der ganzen Welt bekannt gewordenen Photos waren - jedenfalls bei der Apostolischen Visitation und in den späteren kirchlichen Strafverfahren - nicht die grundlegenden Beweismittel. Im kirchlichen Verfahren wurde das photogrammetrische Gutachten (Waldhäusl) sehr wohl beachtet und das Ergebnis analysiert: die in den Medien publizierten Photos zeigen jedenfalls eine Nähe und Haltungen, die für Amtsträger nicht passend sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;4.&lt;/b&gt; Bei den Darlegungen des sogenannten &quot;Pornographie-Skandals&quot; des St. Pöltener Priesterseminars wird immer wieder verschwiegen, daß es sich bei den in den von der Polizei im Rahmen der Hausdurchsuchung konfiszierten Computern, Fotoapparaten und DVDs gefundenen Abbildungen vorwiegend um &lt;b&gt;homosexuelle Pornographie&lt;/b&gt; handelte. Dies ist zwar nach österreichischem Strafrecht irrelevant, aber trotzdem moralisch verwerflich; außerdem war es ein wichtiger Hinweis auf die bei mehreren damaligen Seminaristen tatsächlich vorliegenden homosexuellen Neigungen. Sehr wohl gab es mehr Zeugen als jene von Frau Dr. Waste erwähnten, es gab auch eindeutige Indizien nicht nur für das Vorliegen einer &quot;homophilen Atmosphäre&quot;, sondern auch konkrete Vorfälle. Die Methode, einige in einem Gespräch nebenbei gemachte, aus dem Zusammenhang gerissene Kommentare so darzustellen, als hätte darin die &quot;Untersuchung&quot; bestanden und als wäre dies die Vorstellung des Visitators gewesen, mutet primitiv an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3854&amp;amp;entry_id=190&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/categories/8-Skandal-St-Poelten&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/categories/8-Skandal-St-Poelten&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;5. Die Apostolische Visitation erbrachte sehr klare und eindeutig belegte Ergebnisse&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;, die nicht nur durch ein paar Fotos und durch Aussagen einer inszenierten Medienkampagne vorgetäuscht waren. Die Apostolische Visitation hatte auch nicht nur die von den Medien berichteten &quot;Skandale&quot; zum Gegenstand. Es wurden schwerwiegende Mängel und fahrlässige Fehler in der Amtsführung festgestellt, von denen mehrere in der Bildungskongregation schon vorher bekannt und Anlaß zu Korrekturen gewesen waren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Der Bericht der Apostolischen Visitation ist im Sommer 2004 an den Heiligen Vater und die zuständigen Kongregationen ergangen und wurde - auch schriftlich - gutgeheißen.&lt;/b&gt; Die im Gefolge der Visitation getroffenen Maßnahmen wurden in Absprache mit dem Heiligen Stuhl festgelegt. Sie hatten als Ziel, sowohl den guten Ruf der beiden beschuldigten Priester als auch den guten Ruf der Diözese und der Kirche wiederherzustellen. Leider ist dieses Ziel nicht erreicht worden, unter anderem auch deswegen, &lt;b&gt;weil sehr bald der Versuch unternommen wurde, die Vorfälle im Priesterseminar und in der Diözese St. Pölten so umzudeuten, als wäre es nur eine Intrige gewesen.&lt;/b&gt; Insofern wurde dann - obwohl dies zunächst nicht vorgesehen war - doch die &lt;b&gt;Einleitung eines strafrechtlichen Verfahrens notwendig, das sehr gründlich und unter strikter Einhaltung der Vorschriften des kanonischen Rechtes durchgeführt wurde.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;6.&lt;/b&gt; Wenn seitens des Visitators den beiden Priestern von Anfang an davon abgeraten wurde, zivilrechtliche Prozesse gegen NEWS und &quot;profil&quot; durchzuführen, dann deshalb, weil schon der damalige Informationsstand zur Befürchtung Anlaß gab, daß solche Prozesse sowohl für die beiden Priester als auch für die Kirche schädlich sein würden. &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3872&amp;amp;entry_id=190&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/42-ST.-POELTEN-APOSTOLISCHE-VISITATION-WAR-RICHTIG-FRAGWUERDIGER-PROZESS-ZEIGT-ES.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/42-ST.-POELTEN-APOSTOLISCHE-VISITATION-WAR-RICHTIG-FRAGWUERDIGER-PROZESS-ZEIGT-ES.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Das hat sich dann auch so bestätigt&lt;/a&gt;. Daran ändert auch nicht die im vergangenen Jänner erfolgte [nicht rechtskräftige] Entscheidung des Gerichtes, daß &quot;profil&quot; und NEWS in Hinkunft solche [echten] Photos nicht mehr veröffentlichen dürfen, da auch in diesem Verfahren das Gericht sehr wohl vom Wahrheitsgehalt der ursprünglich verbreiteten Nachrichten ausgeht. Wenn ich &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3873&amp;amp;entry_id=190&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/16-BISCHOF-KUENG-VOLLES-VERTRAUEN-IN-DIE-APOSTOLISCHE-VISITATION-MIT-SEINER-EXZELLENZ-DR.-DR.-KLAUS-KUENG!.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/16-BISCHOF-KUENG-VOLLES-VERTRAUEN-IN-DIE-APOSTOLISCHE-VISITATION-MIT-SEINER-EXZELLENZ-DR.-DR.-KLAUS-KUENG!.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;die Bezahlung der Prozeßkosten durch die Diözese ablehnte&lt;/a&gt;, dann deshalb, &lt;b&gt;a)&lt;/b&gt; weil dies nicht üblich ist, vielmehr muß auch in der Kirche jeder Gläubige für seine Verhaltensweise selbst gerade stehen; &lt;b&gt;b)&lt;/b&gt; weil die Kosten solcher Prozesse nicht absehbar sind; &lt;b&gt;c)&lt;/b&gt; weil ich es für die Kirchenbeitragszahler nicht für zumutbar hielt, diese Prozeßkosten zu tragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;7.&lt;/b&gt; Es ist eine falsche Darstellung, den Abschluß des Verfahrens durch die Kleruskongregation mit &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3860&amp;amp;entry_id=190&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Approbation des Papstes&lt;/a&gt; &lt;i&gt;in forma specifica&lt;/i&gt; so zu interpretieren, als wäre man einem gründlichen Studium der Materie aus dem Weg gegangen bzw. es lägen keinerlei Beweise vor. In Wirklichkeit geht aus den römischen Dekreten und den mit ihnen verbundenen Begleitbriefen der Kleruskongregation das Gegenteil hervor; das Ziel dieser Approbationsform und Vorgangsweise war, zu vermeiden, daß durch ständige Verdrehungen der Tatsachen und durch die unaufhörliche Wiederholung haltloser Behauptungen eine längst überfällige endgültige Entscheidung in den beiden Causen immer weiter hinausgezögert wird. Auch sollte die Gefahr der weiteren Ausbreitung des bereits großen Schadens für die Kirche insgesamt und für die beiden Priester gebannt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;St. Pölten, im Juli 2008 / + Klaus Küng&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In meiner Stellungnahme vom Juli 2008 ist an sich bereits alles enthalten, um sich ein objektives Urteil bilden zu können. Da aber &quot;Der 13.&quot; und manche Personen in seinem Umfeld insistieren, möchte ich exemplarisch einige Punkte aufzeigen, die meine Stellungnahme verdeutlichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;8.&lt;/b&gt; Es ist absurd anzunehmen, daß Kardinal Schönborn direkt oder indirekt eine Intrige gegen &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3871&amp;amp;entry_id=190&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/30-BISCHOF-KRENN-RUECKTRITT-WARUM-MUSSTE-SOLLTE-BISCHOF-KURT-KRENN-ZURUECKTRETEN.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/30-BISCHOF-KRENN-RUECKTRITT-WARUM-MUSSTE-SOLLTE-BISCHOF-KURT-KRENN-ZURUECKTRETEN.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Bischof Krenn&lt;/a&gt; gestartet und Kardinal Re die Zustimmung gegeben oder vielleicht selbst die Idee entwickelt habe, den &quot;Skandal von St. Pölten&quot; ins Rollen zu bringen, und daß Nuntius Zur die Drehscheibe gewesen sei. Wahr ist vielmehr, daß es bezüglich des Priesterseminars St. Pölten schon seit längerem Sorgen gab, und zwar nicht nur seitens Kardinal Schönborn, sondern auch seitens der zuständigen Bildungskongregation: &lt;b&gt;im Herbst 2003 war ein Seminarist verstorben&lt;/b&gt; - wer seine Geschichte kennt, ist beeindruckt und fragt sich, was hier wohl passiert ist, daß jemand, der von mehreren Stellen wegen mangelnder Eignung zum geistlichen Beruf abgewiesen worden war, im Seminar St. Pölten mit offenen Armen aufgenommen wurde. &lt;b&gt;Als es Schwierigkeiten gab, sollte der Betroffene ohne Rücksicht auf seine persönliche Situation unverzüglich das Seminar verlassen, was auch mit aller Härte durchgesetzt wurde.&lt;/b&gt; Durch den Besuch eines Mitarbeiters der Bildungskongregation wurde dann bekannt, daß die im Seminar angewandten Aufnahmekriterien problematisch waren. Das führte dazu, daß die Kongregation umgehend eine Änderung dieser Praxis forderte. Dieses Ziel hatte auch jenes Gespräch in der Kongregation mit Bischof Krenn im Frühjahr 2004, von dem &quot;Der 13.&quot; im Jahr 2006 so berichtete, als wäre damals Bischof Krenn mit einer Fülle ungerechter Beschuldigungen überschüttet worden. Wegen der Internetaffäre mit Kinderpornographie (November 2003) - vom Bischof selbst der Sicherheitsdirektion gemeldet - waren einige Monate später ausführliche Befragungen der Seminaristen durch die Kriminalpolizei und schließlich eine Hausdurchsuchung mit Konfiszierung von acht Computern und anderen Materialien (DVDs, Photoapparate, Videos) durchgeführt worden. Daß dann das Auftauchen der später in der Presse verbreiteten Photographien höchsten Alarm auslöste und dazu führte, daß über die Nuntiatur die zuständigen Stellen des Heiligen Stuhles benachrichtigt wurden, ist selbstverständlich. &lt;b&gt;Das ist keine Intrige, sondern Wahrnehmung der Verantwortung.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;9.&lt;/b&gt; Mit aller Deutlichkeit muß ich den Vorwurf zurückweisen, daß von mir in der Apostolischen Visitation praktisch keine Untersuchungen durchgeführt worden seien. &lt;b&gt;Insgesamt führte ich mehr als 120 Gespräche und sorgte dafür, daß umfangreiches Beweismaterial gesichert wurde.&lt;/b&gt; Eine Apostolische Visitation hat rechtlich in der Tat den Charakter einer Voruntersuchung. Auch mir wäre es lieber gewesen, ich hätte im Seminar keine realen Probleme vorgefunden. Leider war dem nicht so. Die Probleme waren derart, daß &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3875&amp;amp;entry_id=190&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/17-BISCHOF-KUENG-APOSTOLISCHE-VISITATION-GIBT-HOFFNUNG-PRIESTERSEMINAR-ST.-POELTEN-VORLAEUFIG-GESCHLOSSEN!.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/17-BISCHOF-KUENG-APOSTOLISCHE-VISITATION-GIBT-HOFFNUNG-PRIESTERSEMINAR-ST.-POELTEN-VORLAEUFIG-GESCHLOSSEN!.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;der Beschluß, das Seminar vorläufig zu schließen&lt;/a&gt;, um einen echten Neuanfang zu ermöglichen, auch aus heutiger Sicht notwendig und völlig richtig war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;10.&lt;/b&gt; Nach Abschluß der Apostolischen Visitation wurden etwas mehr als ein Jahr später - es gibt präzise Gründe, warum dies so geschah - von einem durch mich beauftragten, nicht befangenen Kanonisten weitere ausführliche Voruntersuchungen unabhängig von mir durchgeführt. Sie hatten das Ziel, die Ergebnisse der Befragungen während der Visitation nochmals objektiv zu prüfen und zu ergänzen. Diese Untersuchungen waren sehr mühsam und langwierig: &lt;b&gt;ein wesentlicher Grund dafür war, daß jeder, der sich an der Untersuchung aktiv beteiligte (durch Mitwirkung oder Aussagen) damit rechnen mußte, durch Publikationen des &quot;Der 13.&quot; desavouiert und attackiert zu werden.&lt;/b&gt; In bezug auf meine Person wurde ab dem Zeitpunkt der Apostolischen Visitation alles versucht, um mich anzuschwärzen und für inkompetent zu erklären. &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3880&amp;amp;entry_id=190&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/80-UNBEDEUTENDE-KAMPAGNE-GEGEN-DIE-APOSTOLISCHE-VISITATION-UND-GEGEN-DEN-PAEPSTLICHEN-VISITATOR-KLAUS-KUENG-IST-ENDGUELTIG-GESCHEITERT.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/80-UNBEDEUTENDE-KAMPAGNE-GEGEN-DIE-APOSTOLISCHE-VISITATION-UND-GEGEN-DEN-PAEPSTLICHEN-VISITATOR-KLAUS-KUENG-IST-ENDGUELTIG-GESCHEITERT.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Die Absicht dieser Vorgangsweise ist leicht erkennbar&lt;/a&gt;, die Methode hinterhältig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;11.&lt;/b&gt; Wenn jetzt von Dr. Engelmann angedeutet wird, Bischof Krenn werde auf Veranlassung von mir mit Psychopharmaka &quot;ruhiggestellt&quot; und befinde sich praktisch unter Hausarrest, dann erreichen die &lt;b&gt;Verfolgungsphantasien&lt;/b&gt; einen weiteren Höhepunkt. Sie sind wirklich abwegig. Es zeigt sich, wie weit eine Verblendung führen kann. Bischof Krenn wird seit mehreren Jahren von einem angesehenen Arzt - einem Universitätsprofessor - betreut und empfängt in seiner Wohnung wie jeder andere die Leute, die er möchte. Allerdings ist es jetzt wegen seiner Krankheit nur mehr ein kleiner, mit ihm eng vertrauter Personenkreis. &lt;b&gt;Wenn Bischof Krenn nicht wünscht, daß Dr. Engelmann zu ihm kommt, so hat das auch etwas zu bedeuten.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Jedem, der mithilft, der in gewissen Kreisen sich ausbreitenden Unvernunft in bezug auf die dargestellten Fragen Einhalt zu gebieten, bin ich dankbar. Es ist mir ein Anliegen, daß die Darstellung und Beurteilung der Vorfälle in der Vergangenheit auf dem Boden jener Wirklichkeit bleiben, wie sie von mir als Päpstlicher Visitator festgestellt und dokumentiert werden mußte.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;St. Pölten, im September 2008 / + Klaus Küng&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ausführliche Fortführungen zur tiefergehenden Begründung&lt;/b&gt; der hiermit abgedruckten &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3974&amp;amp;entry_id=190&quot; title=&quot;http://www.dsp.at/bischoefe/kueng/vortrag_detail.php?links=02102008154909&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.dsp.at/bischoefe/kueng/vortrag_detail.php?links=02102008154909&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;bischöflichen Kritik&lt;/A&gt; am Machwerk &quot;&lt;i&gt;Der Wahrheit die Ehre&lt;/i&gt;&quot; und an sämtlichen darin enthaltenen Autoren finden sich im &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3975&amp;amp;entry_id=190&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/191-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-II-DER-MANIPULATIONSVERSUCH-VON-REINHARD-DOERNER-UND-GABRIELE-WASTE.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/191-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-II-DER-MANIPULATIONSVERSUCH-VON-REINHARD-DOERNER-UND-GABRIELE-WASTE.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;nächsten Blogeintrag&lt;/A&gt;, im &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url=aHR0cDovL3d3dy5rYXRobmV3cy5jb20vaW5kZXgucGhwP3BhZ2U9VGhyZWFkJnRocmVhZElEPTYxNzM=&amp;amp;entry_id=190&quot; title=&quot;http://www.kathnews.com/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=6173&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kathnews.com/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=6173&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Forum von kath.net&lt;/a&gt; - gerne stehe ich auch selbst für Rückfragen im Rahmen der Möglichkeiten zur Verfügung. Mit herzlichem Gruß! Euer Padre Alex - Vizeoffizial Mag. Mag. Dr. Alexander Pytlik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[&lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4669&amp;amp;entry_id=190&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/219-ONORE-ALLA-VERITA-UNO-SCANDALO-DI-NON-DIRITTO-CANONICO.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/219-ONORE-ALLA-VERITA-UNO-SCANDALO-DI-NON-DIRITTO-CANONICO.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;b&gt;TRADUZIONE ITALIANA DELLE DICHIARAZIONI DEL VESCOVO DI ST. PÖLTEN, MONS. KLAUS KÜNG!&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;] &lt;div class=&quot;serendipity_babelfish&quot;&gt;Übersetze nach  &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F190-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-OFFIZIELLE-ZURUECKWEISUNGEN-DURCH-BISCHOF-KLAUS-KUENG.html&amp;amp;lp=de%5Fen&quot;&gt;en&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F190-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-OFFIZIELLE-ZURUECKWEISUNGEN-DURCH-BISCHOF-KLAUS-KUENG.html&amp;amp;lp=de%5Ffr&quot;&gt;fr&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Mon, 29 Sep 2008 20:15:14 +0200</pubDate>
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    <title>MÜNCHEN UND ST. PÖLTEN: ZUM WIEDEREINSATZ EINES PRIESTERS</title>
    <link>http://www.internetpfarre.de/blog/archives/195-MUENCHEN-UND-ST.-POELTEN-ZUM-WIEDEREINSATZ-EINES-PRIESTERS.html</link>
            <category>Kirchenrecht</category>
            <category>News Kommentare</category>
            <category>Skandal St. Pölten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Padre Alex / Dr. Alexander Pytlik)</author>
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    &lt;B&gt;Am 15. November 2008 wurde durch eine exklusive Vorabmeldung&lt;/B&gt; aus dem bundesdeutschen Magazin &quot;DER SPIEGEL&quot;, Nr. 47 (17. November 2008), nachlesbar auf &quot;&lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4008&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,590626,00.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,590626,00.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;SPIEGEL ONLINE&lt;/A&gt;&quot; als Nachricht unter den Rubriken &quot;Panorama&quot; und &quot;Justiz&quot; sowie mit dem Titel &quot;&lt;I&gt;Sex-Vorwürfe. Skandal-Priester jetzt in München tätig. Er soll homosexuelle Beziehungen zu Studenten gepflegt und mit ihnen Sexpartys gefeiert haben - jetzt ist der katholische Geistliche wieder Seelsorger. Der frühere Vizechef eines Priesterseminars war vor vier Jahren seines Amtes enthoben worden&lt;/I&gt;&quot;, bekannt, daß der ehemalige Subregens des &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4041&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/17-BISCHOF-KUENG-APOSTOLISCHE-VISITATION-GIBT-HOFFNUNG-PRIESTERSEMINAR-ST.-POELTEN-VORLAEUFIG-GESCHLOSSEN!.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/17-BISCHOF-KUENG-APOSTOLISCHE-VISITATION-GIBT-HOFFNUNG-PRIESTERSEMINAR-ST.-POELTEN-VORLAEUFIG-GESCHLOSSEN!.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;zwischenzeitlich geschlossenen&lt;/A&gt; St. Pöltner Priesterseminars nunmehr im Erzbistum München und Freising eine Seelsorgsaufgabe übernehmen habe dürfen. Diese Nachricht verbreitete sich rasch im deutschen Sprachraum, und erst später wurde bekannt, daß die Ernennung von R. ab dem 1. November 2008 gilt. Ist das alles überhaupt von Interesse? Ja, weil der Fall St. Pölten auch in seinen Auswirkungen bis heute exempIarisch ist und daraus &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4009&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/24-BISCHOF-KRENN-ST.-POELTEN-SKANDAL-WAS-KANN-AUS-DEM-FALL-ST.-POELTEN-GELERNT-WERDEN-NEUER-KOMMENTAR.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/24-BISCHOF-KRENN-ST.-POELTEN-SKANDAL-WAS-KANN-AUS-DEM-FALL-ST.-POELTEN-GELERNT-WERDEN-NEUER-KOMMENTAR.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;viele Lehren&lt;/A&gt; gezogen werden können. Im Gegensatz jedoch zur &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4010&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/categories/8-Skandal-St-Poelten&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/categories/8-Skandal-St-Poelten&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;bewährten offensiven Informationspolitik&lt;/A&gt; des damaligen Päpstlichen Visitators Dr. Dr. Klaus Küng, die von der Öffentlichkeit mit großer und berechtigter Wertschätzung verfolgt wurde, verzichteten das Erzbistum München und Freising sowie das österreichische Bistum St. Pölten (diesmal) auf eine kurze und objektive Vorinformation der Öffentlichkeit, sodaß auf die kursierenden Meldungen nur noch reagiert werden konnte. Es ist wohl davon auszugehen, daß die mit der Durchführung dieser Entscheidung Betrauten die Relevanz des Falles für die durchschnittlichen deutschsprachigen Medien nach bestem Wissen und Gewissen unterschätzten, dies vor allem zum Schaden des ernannten Priesters, aber auch zum Schaden einer nunmehr &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4042&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/179-MEDIEN,-MISSBRAUCH-UND-KIRCHE-NEIN-ZUM-RUECKFALL-IN-EINE-MEDIEN-FEINDLICHKEIT.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/179-MEDIEN,-MISSBRAUCH-UND-KIRCHE-NEIN-ZUM-RUECKFALL-IN-EINE-MEDIEN-FEINDLICHKEIT.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;immer anzustrebenden Transparenz&lt;/A&gt; in sensiblen Personalfällen, um der &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4043&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/187-NUR-EINE-GLAUBWUERDIGE-KIRCHE-KANN-AUF-BASIS-VON-HUMANAE-VITAE-DIE-UNVERAENDERLICHE-SEXUALETHIK-VERKUENDEN.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/187-NUR-EINE-GLAUBWUERDIGE-KIRCHE-KANN-AUF-BASIS-VON-HUMANAE-VITAE-DIE-UNVERAENDERLICHE-SEXUALETHIK-VERKUENDEN.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Glaubwürdigkeit der Kirche&lt;/A&gt; universal und lokal zu dienen. Hinzu kommt, daß die Pressestellen der beiden Bistümer entweder nicht informiert oder offenbar auf die Situation nicht unmittelbar vorbereitet waren. So hieß es im SPIEGEL glaubhaft: &quot;&lt;I&gt;Warum der Geistliche nun doch wieder in der Seelsorge eingesetzt wird, vermochte das Erzbischöfliche Ordinariat München vorige Woche nicht zu beantworten. Diese Personalfrage müsse erst gewissenhaft recherchiert werden, so Bistumssprecher Winfried Röhmel.&lt;/I&gt;&quot; Eine Unkenntnis der konkreten Vorgänge im Fall R. kann also wohl kaum den Medien angelastet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Im Laufe des 17. November 2008 erfolgten dann&lt;/B&gt; aber die notwendigen Informationen seitens beider Bistümer. So hieß es zunächst am Vormittag von Seiten der &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4011&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://presse.kirche.at/archiv/2008/archivinfo.php?link=17112008104454&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://presse.kirche.at/archiv/2008/archivinfo.php?link=17112008104454&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Diözese St. Pölten&lt;/A&gt;: &quot;&lt;I&gt;R. wird in München wirken. Nachdem R., wie im&lt;/I&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4012&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;endgültig bestätigten Dekret des Bischofs&lt;/I&gt;&lt;/A&gt; &lt;I&gt;gefordert, eine längere Zeit der Besinnung in einem Kloster verbracht hat und auch die sonstigen Bedingungen erfüllen will, konnte Bischof DDr. Küng einen pastoralen Einsatz dieses Priester genehmigen. Dieser Einsatz von R. erfolgt probeweise, befristet und unter fachlicher Hilfestellung. Er gehört weiterhin zur Diözese St. Pölten und wird mit Zustimmung von Erzbischof Marx zunächst probeweise für ein Jahr in einem Seniorenheim der&lt;/I&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4013&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.pfarrei-perlach.de/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.pfarrei-perlach.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;Pfarre St. Michael in München&lt;/I&gt;&lt;/A&gt; &lt;I&gt;tätig. Bischof Küng erklärt, er halte es für richtig, einem Priester, der guten Willens ist, eine Chance zu geben.&lt;/I&gt;&quot; Auf derselben Informationsseite erinnert das Bistum St. Pölten gleichzeitig an seine &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=6007&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://presse.kirche.at/archiv/2008/archivinfo.php?link=03042008184932&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://presse.kirche.at/archiv/2008/archivinfo.php?link=03042008184932&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Pressemeldung vom 4. April 2008 betreffend der Entscheidung im Fall der ehemaligen St. Pöltner Priesterausbildner&lt;/A&gt; und verweist dann im Laufe des späteren Nachmittags auf die dann vorliegende offizielle &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=6008&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://presse.kirche.at/archiv/2008/archivinfo.php?link=17112008152028&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://presse.kirche.at/archiv/2008/archivinfo.php?link=17112008152028&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Stellungnahme des Erzbistums München zum Einsatz von R.&lt;/A&gt;, die auch direkt auf den Internetseiten des Erzbistums München und Freising als &quot;&lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=6009&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF009/EMF000828.asp?NewsID=14862&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF009/EMF000828.asp?NewsID=14862&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;Stellungnahme des Erzbistums München zu Presseveröffentlichungen, daß R., Priester der Diözese St. Pölten, befristet auf ein Jahr in der Erzdiözese München und Freising als Priester tätig ist&lt;/I&gt;&lt;/A&gt;&quot; nachlesbar und von Pressesprecher Winfried Röhmel gezeichnet ist:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;B&gt;&lt;I&gt;Das Nachrichtenmagazin &#039;Der Spiegel&#039; hat in seiner Ausgabe&lt;/I&gt;&lt;/B&gt; &lt;I&gt;vom 17. November 2008 in der Rubrik &#039;Panorama&#039; mit der Überschrift &#039;Skandalpriester jetzt in München tätig&#039; mitgeteilt, daß der ehemalige Subregens des Priesterseminars der österreichischen Diözese St. Pölten, R., jetzt in der Pfarrei St. Michael in München-Perlach tätig ist. Diese Mitteilung, die teilweise eine spektakuläre Resonanz gefunden hat, läßt wichtige Informationen, die zur Beurteilung des Vorgangs notwendig sind, außer acht. Richtig ist, daß R. im Zusammenhang mit den im Sommer 2004 bekannt gewordenen Vorgängen im Priesterseminar von St. Pölten selbst darum ersucht hatte, ihn von seiner Aufgabe als Subregens&lt;/I&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4044&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/44-ST.-POELTEN-BISCHOF-KUENG-WEITERE-PASTORALE-MASSNAHMEN-NACH-DER-APOSTOLISCHEN-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/44-ST.-POELTEN-BISCHOF-KUENG-WEITERE-PASTORALE-MASSNAHMEN-NACH-DER-APOSTOLISCHEN-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;zu entbinden&lt;/I&gt;&lt;/A&gt;. &lt;I&gt;Die gegen ihn erhobenen Vorwürfe wurden staatlicherseits und kirchlicherseits eingehend geprüft. Sie waren nach bürgerlichem Recht strafrechtlich nicht relevant. Die zuständigen Römischen Kongregationen&lt;/I&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4012&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;bestätigten ausdrücklich das Vorgehen und die Entscheidungen von Bischof Küng&lt;/I&gt;&lt;/A&gt;. &lt;I&gt;R. wurde aufgefordert, den Anweisungen seines Diözesanbischofs Folge zu leisten. Bischof Küng hat bereits am 3. April dieses Jahres mit einer in das Internet des Bistums gestellten&lt;/I&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4012&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;Erklärung&lt;/I&gt;&lt;/A&gt; &lt;I&gt;informiert und auch mitgeteilt, daß R. Priester der Diözese St. Pölten bleibe und &#039;nach einer Zeit der Besinnung in einer anderen Diözese eine für ihn geeignete Tätigkeit erhalten&#039; werde. Diese bereits vor einigen Monaten mitgeteilte Absicht des Bischofs wird jetzt in Unkenntnis der Vorgänge als besondere Neuigkeit dargestellt. Bischof Küng hatte sich mit einem Schreiben vom 14. Juli 2008 persönlich an den Erzbischof von München und Freising, Reinhard Marx, mit der Bitte gewandt, R. eine neue Chance zu geben und ihm in der Erzdiözese die Möglichkeit eines neuerlichen priesterlichen Einsatzes einzuräumen. Küng wies in dem Brief darauf hin, daß R. zur Besinnung bereit und damit einverstanden sei, daß er in dieser Bewährungszeit geistlich begleitet werde. Er habe wirklich den Wunsch, als Priester einen Neuanfang zu setzen. Erzbischof Marx hat nach Rücksprache mit den zuständigen Mitarbeitern im Erzbischöflichen Ordinariat der Bitte von Bischof Küng entsprochen und veranlaßt, R. vorübergehend aufzunehmen. Er wurde zum 1. November 2008, befristet auf ein Jahr, zum Seelsorger im&lt;/I&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4019&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.caritas-altenheim-st-michael-muenchen.de/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.caritas-altenheim-st-michael-muenchen.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;Caritas-Altenheim St. Michael&lt;/I&gt;&lt;/A&gt; &lt;I&gt;und zur Seelsorgemithilfe in der&lt;/I&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4013&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.pfarrei-perlach.de/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.pfarrei-perlach.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;Pfarrei St. Michael/Perlach&lt;/I&gt;&lt;/A&gt; &lt;I&gt;angewiesen. Der Pfarrer von St. Michael, Christian Penzkofer, wurde über den Vorgang informiert. Er war mit dem Einsatz von R. einverstanden. Der Pfarrer hat auch den Pfarrgemeinderat informiert.&lt;/I&gt;&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Zum Zeitpunkt des Bekanntwerdens eines neuen Einsatzes&lt;/B&gt; konnte auf den Internetseiten der von den beiden Bistümern benannten Pfarrei die Verlautbarung nachgelesen werden: &quot;&lt;I&gt;Ab 7. November wird unser Seelsorgerteam um eine weitere Kraft verstärkt. Als ‘Kurat&#039; wird R. in unseren&lt;/I&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4013&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.pfarrei-perlach.de/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.pfarrei-perlach.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;Pfarreien St. Michael und St. Georg&lt;/I&gt;&lt;/A&gt; &lt;I&gt;wirken. In den Gottesdiensten am 8/9. November wird er sich der Gemeinde vorstellen. Wir wünschen Herrn Dr. R. ein gutes Eingewöhnen in Perlach und eine gute Aufnahme im Kreise unserer Pfarreien.&lt;/I&gt;“ So weit also zu den offiziellen Verlautbarungen. Nun ist sicherlich die Frage zu stellen, wie dieser Einsatz des ehemaligen Subregens zu bewerten ist. Ein anonym geführtes und von nicht wenigen zur Unterhaltung und Informationsabschöpfung &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4241&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.kreuz.net/article.8180.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kreuz.net/article.8180.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;gelesenes Portal &lt;/A&gt; [&lt;small&gt;&lt;b&gt;Achtung&lt;/b&gt;: &lt;i&gt;auf dieser Seite gibt es Linkverbindungen zu einem&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4243&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=22072&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=22072&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;anonymen Portal, dessen Redaktion nicht bekannt&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; &lt;i&gt;ist. Die Verlinkungen geschehen ausschließlich im Interesse der Selbstverteidigung und Verpflichtung zur Wahrheit nach dem Vorbild des regierenden katholischen Diözesanbischofs von St. Pölten, der eben zu diesem einzigen Zwecke&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4242&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.kreuz.net/article.7079.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kreuz.net/article.7079.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;seinen Bischöflichen Sekretär dorthin einen wichtigen Artikel&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; &lt;i&gt;einsenden ließ.&lt;/i&gt;&lt;/small&gt;] meldete dazu: &quot;&lt;I&gt;In einer persönlichen Aussendung von Anfang November gab Hw. R. bekannt, daß er am 7. November nach München umziehen werde. Die neue Wirkungsstätte sei ihm wunschgemäß zugewiesen worden. Für ihn ist der&lt;/I&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4010&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/categories/8-Skandal-St-Poelten&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/categories/8-Skandal-St-Poelten&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;Skandal&lt;/I&gt;&lt;/A&gt; &lt;I&gt;&#039;glücklich ausgegangen&#039;. Bereits Ende Juli hatte Hw. R. die Zusage erhalten, daß er in München wirken könne. Während der Sommerferien wurden die genauen Modalitäten festgelegt.&lt;/I&gt;&quot; Und sogleich rührten sich in äußerst unguter Weise jene Fanatiker(innen), die schon bisher in höchst kontraproduktiver Weise einen &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4010&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/categories/8-Skandal-St-Poelten&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/categories/8-Skandal-St-Poelten&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Sex-Skandal&lt;/A&gt; in St. Pölten und eine Schuld des genannten Priesters R. erfolglos hinweg zu leugnen versuchten. Wenn es stimmt, was R. hier ausgesendet hat, und wenn seine fanatischen Unterstützer(innen) auch weiterhin die bisherige &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4047&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/190-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-OFFIZIELLE-ZURUECKWEISUNGEN-DURCH-BISCHOF-KLAUS-KUENG.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/190-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-OFFIZIELLE-ZURUECKWEISUNGEN-DURCH-BISCHOF-KLAUS-KUENG.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Geschichte mit den belegten Fakten&lt;/A&gt; umdeuten und manipuliert darstellen - wobei sich die fortgesetzte Frage stellt, in welchem Auftrag - dann ist es verständlich, daß kritische Beobachter sogleich eine weitere Frage stellen, nämlich woran der zuständige Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng den &quot;&lt;I&gt;guten Willen&lt;/I&gt;&quot; erkannt haben mag, auch wenn es niemandem zusteht, diesbezüglich alle Anhaltspunkte zu erfahren. Offenbar um von dieser Aussendung des R. abzulenken - wir wissen ja nicht, wer sie empfangen hat - versuchte dann eine &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4023&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.kreuz.net/article.8191.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kreuz.net/article.8191.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Felizitas Küble&lt;/A&gt; [&lt;small&gt;&lt;b&gt;Achtung&lt;/b&gt;: &lt;i&gt;auf dieser Seite gibt es Linkverbindungen zu einem&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4243&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=22072&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=22072&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;anonymen Portal, dessen Redaktion nicht bekannt&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; &lt;i&gt;ist. Die Verlinkungen geschehen ausschließlich im Interesse der Selbstverteidigung und Verpflichtung zur Wahrheit nach dem Vorbild des regierenden katholischen Diözesanbischofs von St. Pölten, der eben zu diesem einzigen Zwecke&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4242&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.kreuz.net/article.7079.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kreuz.net/article.7079.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;seinen Bischöflichen Sekretär dorthin einen wichtigen Artikel&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; &lt;i&gt;einsenden ließ.&lt;/i&gt;&lt;/small&gt;], mich selbst als Verursacher der angeblichen &quot;&lt;I&gt;jüngsten Medienkampagne&lt;/I&gt;&quot; hinzustellen. Doch da sie im Verbund mit einer Dr. Gabriele Waste die Lüge einer nie &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4012&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;verhängten und vom Heiligen Stuhl definitiv bestätigten Kirchenstrafe&lt;/A&gt; im Fall R. verbreitet, geht der objektive Erkenntniswert ihrer im Namen eines &quot;&lt;I&gt;Christoferuswerk e. V.&lt;/I&gt;&quot; getätigten Aussendungen leider gegen null.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Angesichts all dessen sind Diskussionen&lt;/B&gt; auf verschiedenen Internetseiten durchaus verständlich. So wurde im &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4025&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.mykath.de/index.php?showtopic=21730&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.mykath.de/index.php?showtopic=21730&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Leserforum der Freunde von kath.de&lt;/A&gt; ein eigener Thread unter dem Titel &quot;&lt;I&gt;Vom Bubenstreichler zum Altenseelsorger ..., Ex-Subregens R. wieder in Amt und Würden!&lt;/I&gt;&quot; eröffnet. Noch heute finden sich in vielen Diskussionen und Kommentaren die Mißverständnisse, als ob es im Fall R. um sexuellen Mißbrauch Minderjähriger gegangen wäre. Es ging aber (unter anderem) um absolut zu vermeidende homophile Verhaltensweisen zwischen einem Priesterausbildner und einem ihm anvertrauten und auszubildenden Seminaristen, also um homosexuelle Kontakte zwischen Erwachsenen im angeblich gegenseitigen Konsens. Mißverständnissen hat jedoch der damaligen Diözesanbischof Dr. Kurt Krenn &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4026&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/12-BISCHOF-KRENN-KOMMENTAR-ZU-DEN-ENTWICKLUNGEN-IN-DER-DIOEZESE-ST.-POELTEN!.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/12-BISCHOF-KRENN-KOMMENTAR-ZU-DEN-ENTWICKLUNGEN-IN-DER-DIOEZESE-ST.-POELTEN!.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;selbst Vorschub geleistet&lt;/A&gt;, als er eben zur Verharmlosung homophiler Verhaltensweisen im Kontext des eigenen Priesterseminars von &quot;&lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4027&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.stjosef.at/bischof.k.krenn/kommentar_bubendummheiten.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.stjosef.at/bischof.k.krenn/kommentar_bubendummheiten.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;Bubendummheiten&lt;/I&gt;&lt;/A&gt;&quot; (Bubenstreiche) und von &quot;&lt;I&gt;Weihnachtsküssen&lt;/I&gt;&quot; sprach. Von daher darf es nicht verwundern, daß die Sorgen seit dieser Verharmlosung nicht geringer geworden sind und beispielsweise ein &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4028&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF009/EMF000828.asp?NewsID=14902&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF009/EMF000828.asp?NewsID=14902&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Münchner Stadtpfarrer vom Mißbrauch Schutzbefohlener&lt;/A&gt; schreibt und sich darüber beklagt, daß dann lediglich eine Versetzung von einem Bistum in das nächste von statten gegangen wäre. Wenn das Erzbistum München per Pressestelle &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4028&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF009/EMF000828.asp?NewsID=14902&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF009/EMF000828.asp?NewsID=14902&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;dazu aussenden&lt;/A&gt; läßt, &quot;&lt;I&gt;weder eine staatliche noch eine kirchliche Instanz haben festgestellt, daß der in Perlach eingesetzte Priester Schutzbefohlene mißbraucht oder deren Mißbrauch zugelassen hat&lt;/I&gt;&quot;, so kann man dies richtig und falsch verstehen. Die Frage stellt sich nämlich, inwieweit nach kirchlichem Urteil eine homosexuelle Beziehung zwischen einem Priesterausbildner und einem ihm anvertrauten Seminaristen einen Mißbrauch darstellt, selbst wenn das Ganze im Konsens gelaufen sein soll. Was zum Beispiel, wenn der erst um die 20 Jahre alte Mann durch solches &quot;vorbildhaftes&quot; Verhalten seines Ausbildners im widernatürlichen Verhalten bestärkt oder sogar erst richtig dorthin verführt worden wäre? Die Grenzen sind angesichts der rechtskräftigen Urteile aus Österreich, die zudem von den beiden ehemaligen Priesterausbildnern bewußt erbeten und in Kauf genommen wurden, nicht mehr so klar auszuloten, weshalb es über die Legitimität medialer Berichterstattung in dem hier konkret interessierenden der zweiten Instanz vom 28. Juni 2006 eben auch grundsätzlich heißt: &quot;&lt;I&gt;Umso mehr ist ein öffentliches Interesse an Mitteilungen über homosexuelle Kontakte eines Ausbildenden mit seinen Schülern zu bejahen. Gerade derartige Abhängigkeitsverhältnisse gebieten besondere Aufmerksamkeit gegenüber Verstößen gegen elementare Verhaltensanforderungen, welche die körperliche und psychische Integrität eines Auszubildenden gewährleisten sollen.&lt;/I&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Wie anders wäre es auch zu erklären&lt;/B&gt;, daß von den Presseinformationen des Bistums St. Pölten her feststeht: &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4012&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;1.&lt;/A&gt; &quot;&lt;I&gt;Beide – Prälat K. und Dr. R. – werden nicht mehr im Bereich der Priesterausbildung tätig sein.&lt;/I&gt;&quot; und &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4011&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://presse.kirche.at/archiv/2008/archivinfo.php?link=17112008104454&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://presse.kirche.at/archiv/2008/archivinfo.php?link=17112008104454&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;2.&lt;/A&gt; &quot;&lt;I&gt;Dieser Einsatz von Dr. R. erfolgt probeweise, befristet und unter fachlicher Hilfestellung.&lt;/I&gt;&quot; Doch die Frage der Homosexualität in der Priesterausbildung bzw. im Klerus überhaupt ist gar nicht die einzige beim hier zu besprechenden Fall. Nichts desto trotz ist es von Interesse, wie Menschen mit tiefsitzenden homosexuellen Tendenzen die nunmehrige Entscheidung des St. Pöltner Diözesanbischofs sehen, dem genannten Priester eine weitere Chance unter Bedingungen zu gewähren. In dem schon erwähnten Form &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4025&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.mykath.de/index.php?showtopic=21730&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.mykath.de/index.php?showtopic=21730&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;mykath.de&lt;/A&gt; erklärt nun ein Diskutant namens &quot;Epicureus&quot; am 19. November 2008: &quot;&lt;I&gt;Ich habe jedenfalls als Schwuler keine Lust, mir von Sokrates oder von wem auch immer sagen zu lassen, ich dürfe keine &#039;Schwulen klatschen&#039; ...&lt;/I&gt;&quot; Zum Wiedereinsatz des ehemaligen Subregens läßt er am 17. und am 20. November 2008 zum Verständnis seiner Position folgendes in radikaler Offenheit verlauten: &quot;&lt;I&gt;Es geht mir persönlich gar nicht um die Homosexualität des Herrn R. - die ja wohl, auch wenn er sie weiterhin abstreitet, hinreichend bewiesen sein dürfte (...) Viel wichtiger als das erscheint mir die Tatsache, daß Herr R. als geweihter Priester der Katholischen Kirche zum einen eklatant gegen deren Rechtsvorschriften verstoßen hat, ... zum anderen aber nach außen hin den Unangreifbaren, den Heiligen spielt, dem nur durch tendenziöse Medienberichterstattung das Waterloo bereitet worden sei. Sprich, R. leugnet bis heute und tut auf unerträglich heuchlerische Art und Weise gerade so, als sei er gar nicht homosexuell, und als seien die Vorfälle allesamt harmlose Umarmungen beim Weihnachtswichteln gewesen. Ich weiß nicht, wen er damit verarschen möchte - wahrscheinlich noch am ehesten sich selber. Es ist jedenfalls das - und nur das! - was ich als der Kirche mittlerweile Fernstehender anprangere: diesen Spagat zwischen gepredigter bzw. geheuchelter Askese und dem, was sich im wirklichen Leben eines Priesters abspielt! Dieses Wasser predigen und Wein saufen. Dieses sich auf Kirchgängers Kosten als erzkonservativer ... oder an noch höherer Position durchs Leben schmarotzen, während man sich heimlich nachts ... herumtreibt (...) Ich verlange, auch als Kirchenferner, daß entweder die &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4071&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/homo.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/homo.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;schwulen Priester&lt;/A&gt; kollektiv ihr Versteckspiel aufgeben und sich outen, daß sie endlich etwas gegen die kirchliche Unterdrückung und Verteufelung ihrer Sexualität unternehmen und sich nicht mehr alles gefallen lassen! Wie kann man sich derart verbiegen, daß man in so einem Verein geweihtes Mitglied ist, der gleichzeitig auf die eigene Art zu lieben spuckt? (...) Herr R. wird, so vermute ich, weiterhin sein volles Gehalt beziehen, und München als süddeutsche Schwulen-Kapitale wird ihm sicher gut zupasse kommen. Wozu hat man dann in St. Pölten eigentlich überhaupt eine &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4072&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=8122&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=8122&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Untersuchungskommission&lt;/A&gt; eingesetzt, wenn jetzt die Protagonisten der Schweinereien entweder als saturierter Pensionär oder als kaum bestrafter Altenheimpfarrer einfach so weitermachen können??? Was ist mit den einfachen Priesteramtskandidaten in St. Pölten? Durften die nach einer kleinen Abmahnung auch anderswo &#039;einfach so&#039; weitermachen? Oder hat man sie als schlichtweg nicht geeignet für den Priesterberuf auf die Straße gesetzt? Die Kleinen hängt man, die Großen läßt man laufen - nihil novi sub sole! Das Beste an der Geschichte erhellt aber, wenn man sich die zukünftigen Einstellungsvoraussetzungen für katholische Priester vor Augen hält, von wegen Gesinnungsprüfung,&lt;/I&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4049&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/192-DIE-KOMPETENZEN-DER-PSYCHOLOGIE-BEI-DER-AUSWAHL-DER-PRIESTERAMTSKANDIDATEN.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/192-DIE-KOMPETENZEN-DER-PSYCHOLOGIE-BEI-DER-AUSWAHL-DER-PRIESTERAMTSKANDIDATEN.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;psychologischen Tests&lt;/I&gt;&lt;/A&gt;&lt;I&gt;, Schwulen-Fragebogen etc. Wenn man dann alles abstreitet wie R. und möglichst geschickt laviert - dann kann man weiterhin Priester werden ... Und diese Haltung, die Bigotterie auch noch belohnt, finde ich, mit Verlaub gesagt, zum Kotzen! (...) Die einzig logische Konsequenz wäre es daher gewesen, Herrn R. auf Lebenszeit vom Priesteramt zu suspendieren. Oder Herr R. hätte so ehrlich sein sollen, seine Homosexualität einzugestehen und, da diese nicht vereinbar mit den Grundsätzen der Katholischen Kirche ist, von sich aus seinen Hut nehmen sollen. Was jetzt passiert ist, ist etwa folgendes: jeder (außer R. selber :-) weiß, daß R. schwul ist und schwule Erotik praktiziert hat - und obwohl es qua Kirchenrecht eigentlich zur&lt;/I&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4044&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/44-ST.-POELTEN-BISCHOF-KUENG-WEITERE-PASTORALE-MASSNAHMEN-NACH-DER-APOSTOLISCHEN-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/44-ST.-POELTEN-BISCHOF-KUENG-WEITERE-PASTORALE-MASSNAHMEN-NACH-DER-APOSTOLISCHEN-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;sofortigen Suspendierung&lt;/I&gt;&lt;/A&gt; &lt;I&gt;hätte führen müssen, wird jetzt so getan, als habe R. diesen &#039;sodomitischen Fehltritt&#039; nicht nur &#039;abgebüßt&#039;, sondern als werde er sich in Zukunft keine weiteren Schwulitäten leisten. Ob R. das schafft oder nicht, weiß ich nicht, ich weiß nur eines: es wird mit zweierlei Maß gemessen ... hier der schwule junge Priesteramtsanwärter, der sich jetzt erst recht mit Lug und Trug verbiegen muß, um zum Seminar zugelassen zu werden - und dort der schwule R., der sogar schwule Sexualität ausgeübt hat! Den läßt man nach einer Ermahnung einfach weiter wurschteln, weil man denkt, er habe der Homosexualität &#039;abgeschworen&#039;! Was für ein Irrwitz - als ob man sich von einer&lt;/I&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4074&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/padre-bei-barbara-karlich-2.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/padre-bei-barbara-karlich-2.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;sexuellen Ausrichtung&lt;/I&gt;&lt;/A&gt; &lt;I&gt;per&lt;/I&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4075&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/beichte.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/beichte.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;Bußakt&lt;/I&gt;&lt;/A&gt; &lt;I&gt;verabschieden könne! Einen sich zu seiner Homosexualität bekennenden, aber den&lt;/I&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4076&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/zoelib.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/zoelib.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;Zölibat&lt;/I&gt;&lt;/A&gt; &lt;I&gt;bejahenden Seminaristen würde man achtkantig rausschmeißen - jedenfalls garantiert nicht zur Weihe zulassen! Die Denkmuster, die von Seiten der Kirchenleitung dahinter stehen, wären Grund genug gewesen, die&lt;/I&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4077&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/95-HOMOSEXUELL-WIRKENDE-PRIESTER-NICHT-VEREINBAR-MIT-DER-GEFORDERTEN-LIEBE-ZUR-KIRCHE-ALS-DER-BRAUT-JESU-CHRISTI-WEITERE-VERSTEHENSHILFEN-ZUR-INSTRUKTION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/95-HOMOSEXUELL-WIRKENDE-PRIESTER-NICHT-VEREINBAR-MIT-DER-GEFORDERTEN-LIEBE-ZUR-KIRCHE-ALS-DER-BRAUT-JESU-CHRISTI-WEITERE-VERSTEHENSHILFEN-ZUR-INSTRUKTION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;Homophobie der Kirche&lt;/I&gt;&lt;/A&gt; &lt;I&gt;anzuprangern - auch Herr R. hätte allen Grund gehabt, das zu tun! Wenn nicht jetzt, wann dann? Stattdessen mimt er den reuigen Sünder und macht duckmäuserisch weiter, als sei nichts gewesen. So eine Haltung nötigt mir keinen Respekt ab, tut mir leid ... Wer sich so verbiegt wie das Rohr im Wind, der braucht sich nicht über Vorwürfe zu wundern - weder von schwuler Seite noch von&lt;/I&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4243&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=22072&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=22072&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;kreuz.net&lt;/I&gt;&lt;/A&gt;&lt;I&gt;!&lt;/I&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Was ist zu diesen Vorwürfen zu sagen?&lt;/B&gt; Zunächst einmal müssen wir uns vor zu einseitigen Beurteilungen hüten, denn der zuständige Diözesanbischof muß ja Gründe dafür kennen, daß er spätestens seit 14. Juli 2008 von einem guten Willen des betreffenden Priesters auszugehen vermag. Außerdem steht es niemandem zu, den ehemaligen Subregens heute als &quot;Schwulen&quot; zu bezeichnen, ohne seinen aktuellen Status persönlich zu kennen. Mehr noch, es ist ungerecht, jemanden quasi-homosexuell festzumachen (vgl. dazu &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4070&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/191-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-II-DER-MANIPULATIONSVERSUCH-VON-REINHARD-DOERNER-UND-GABRIELE-WASTE.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/191-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-II-DER-MANIPULATIONSVERSUCH-VON-REINHARD-DOERNER-UND-GABRIELE-WASTE.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;meine Ausführungen&lt;/A&gt; zur Absurdität, einen der Zeugen im Fall St. Pölten immer noch als angeblich &quot;&lt;I&gt;bekennenden Homosexuellen&lt;/I&gt;&quot; zu vermarkten). Wir müssen aber auch zugeben, daß nicht wenige Interessierte ähnliche Vorwürfe wie Herr &quot;Epicureus&quot; äußern und sich als naturgemäß Tendierende und Lebende auch fragen, wie das alles zusammenpassen soll. Ich verweise an dieser Stelle sogleich auf meinen &quot;&lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4033&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/34-GEDANKEN-ZUR-GEFAHR-HOMOSEXUELLER-UNTERWANDERUNG-DES-KLERUS-NEUER-KOMMENTAR.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/34-GEDANKEN-ZUR-GEFAHR-HOMOSEXUELLER-UNTERWANDERUNG-DES-KLERUS-NEUER-KOMMENTAR.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;Diskussionsbeitrag zur Gefahr homosexueller Unterwanderung des Klerus&lt;/I&gt;&lt;/A&gt; &lt;I&gt;und für die zukünftige Klerikerauswahl in der Katholischen Kirche nach der Apostolischen Visitation der Diözese St. Pölten&lt;/I&gt;&quot;, auf meinen Kommentar &quot;&lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4034&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/93-INSTRUKTION-ZUR-NICHTZULASSUNG-HOMOSEXUELLER-IST-ABSOLUT-GELUNGENER-WURF-DES-VATIKAN-PASTORALE-LIEBE-UND-DISZIPLINAERE-KLARHEIT-EIN-KOMMENTAR.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/93-INSTRUKTION-ZUR-NICHTZULASSUNG-HOMOSEXUELLER-IST-ABSOLUT-GELUNGENER-WURF-DES-VATIKAN-PASTORALE-LIEBE-UND-DISZIPLINAERE-KLARHEIT-EIN-KOMMENTAR.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;Instruktion zur Nichtzulassung Homosexueller ist absolut gelungener Wurf&lt;/I&gt;&lt;/A&gt; &lt;I&gt;des Vatikan: pastorale Liebe und disziplinäre Klarheit&lt;/I&gt;&quot; sowie auf das neueste Dokument des Heiligen Stuhles, welches ich im Eintrag &quot;&lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4049&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/192-DIE-KOMPETENZEN-DER-PSYCHOLOGIE-BEI-DER-AUSWAHL-DER-PRIESTERAMTSKANDIDATEN.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/192-DIE-KOMPETENZEN-DER-PSYCHOLOGIE-BEI-DER-AUSWAHL-DER-PRIESTERAMTSKANDIDATEN.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;Die Kompetenzen der Psychologie bei der Auswahl der Priesteramtskandidaten&lt;/I&gt;&lt;/A&gt;&quot; kurz vorstelle und kommentiere. Bei einer weiteren exemplarischen Diskussion, nämlich unterhalb eines Artikels der &quot;&lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4036&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.tz-online.de/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.tz-online.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;tz-online&lt;/I&gt;&lt;/A&gt;, &lt;I&gt;Nachrichten aus München, Bayern und der Welt&lt;/I&gt;&quot; schreibt ein &quot;Orlando&quot; am 20. November 2008 folgendes: &quot;&lt;I&gt;Ich halte die Angelegenheit für ein wenig hochgebauscht ... Dies ist natürlich bürgerlich rechtlich nicht strafbar, wenn sexuelle Handlungen mit Volljährigen vorgenommen werden. Die&lt;/I&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=6009&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF009/EMF000828.asp?NewsID=14862&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF009/EMF000828.asp?NewsID=14862&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;Pressemitteilung des Ordinariats&lt;/I&gt;&lt;/A&gt; &lt;I&gt;spricht Bände. Die Tatsache der Kinderpornographie ist nicht erwiesen, so daß hier die Unschuldsvermutung zu gelten hat. Über eine moralische Schuld hat der Arbeitgeber - hier die Katholische Kirche zu entscheiden. Nur ich frage mich, ob ausgerechnet München der richtige Ort zur Besinnung ist. Die schwule Szene ist hier die größte in Süddeutschland, viel großer als in St. Pölten ... Bis vor wenigen Jahren herrschten auch im Münchner Priesterseminar durchaus &#039;wilde Zustände&#039;, allerdings ohne Kinderpornos - auch dort gab es aktive Beziehungen, die meisten sind mittlerweile in Amt und Würden. Hat aber außer der&lt;/I&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4053&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.sueddeutsche.de/muenchen/919/333773/text/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.sueddeutsche.de/muenchen/919/333773/text/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;SZ&lt;/I&gt;&lt;/A&gt;&lt;I&gt;, die mal andeutungsweise verklausuliert darüber berichtet hat, niemanden interessiert. Und was sagte der Chef: &#039;Was ich nicht weiß, macht mich nicht heiß.&#039; Mittlerweile hat sich der Wind gedreht.&lt;/I&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4038&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/94-APPROBIERTE-DEUTSCHE-UEBERSETZUNG-DER-INSTRUKTION-UEBER-DIE-NICHTZULASSUNG-HOMOSEXUELLER-ZUR-WEIHE-POSITION-DER-KIRCHE-ZUR-HOMOSEXUALITAET.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/94-APPROBIERTE-DEUTSCHE-UEBERSETZUNG-DER-INSTRUKTION-UEBER-DIE-NICHTZULASSUNG-HOMOSEXUELLER-ZUR-WEIHE-POSITION-DER-KIRCHE-ZUR-HOMOSEXUALITAET.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;Nicht nur in Rom&lt;/I&gt;&lt;/A&gt;&lt;I&gt;, sondern auch in München. Und das ist auch gut so, denn was hilft es den Gemeinden, Priester mit 27 zu bekommen, die erst kurz vor der Weihe bemerken, hoppla, es gibt ja auch eine&lt;/I&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4069&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/wahre_liebe_wahrer_sex.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/wahre_liebe_wahrer_sex.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;Sexualität&lt;/I&gt;&lt;/A&gt;&lt;I&gt;, und die ist richtig geil. Dies führt dann zu den bekannten Doppelleben, Dr. R. hatte halt das Problem: er war zu konservativ und hat es offenbar an der mangelnden Vorsicht walten lassen. Wie dem auch sei, es ist gut, daß er eine Chance bekommt, aber ich frag mich, ober der Priesterberuf wirklich das Richtige ist, eine wissenschaftliche Tätigkeit kann ich doch auch ohne ausüben, und die schönste Nebensache der Welt interessiert doch dann niemanden.&lt;/I&gt;&quot; Von der Beurteilung des früheren Münchner Priesterseminars distanziere ich mich ausdrücklich, denn es müßten Beweise angegeben werden, und wenn es so gewesen wäre, hätten wir einen klaren Hinweis, daß die &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4034&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/93-INSTRUKTION-ZUR-NICHTZULASSUNG-HOMOSEXUELLER-IST-ABSOLUT-GELUNGENER-WURF-DES-VATIKAN-PASTORALE-LIEBE-UND-DISZIPLINAERE-KLARHEIT-EIN-KOMMENTAR.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/93-INSTRUKTION-ZUR-NICHTZULASSUNG-HOMOSEXUELLER-IST-ABSOLUT-GELUNGENER-WURF-DES-VATIKAN-PASTORALE-LIEBE-UND-DISZIPLINAERE-KLARHEIT-EIN-KOMMENTAR.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Homosexualisierung der Priesterseminare&lt;/A&gt; nicht nur ein amerikanisches Problem gewesen ist. Aber gut, beide ohne Realnamen gekennzeichneten Diskussionsbeiträge sind teilweise hart, aber bieten doch einen Ansatzpunkt, auf möglicherweise noch offene Fragen einzugehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Im ersten Beitrag wurde angesprochen&lt;/B&gt;, daß ein geweihter Priester, obschon sowohl bei der von ihm selbst gewünschten staatlichen Gerichtsbarkeit als auch von Seiten der tätig gewordenen kirchlichen Gerichtsbarkeit nach dem Maßstab der natürlichen Sittenlehre eindeutiger Vergehen überführt, weiterhin den Heiligen spiele, und dies alles auf unerträglich heuchlerische Art und Weise. In der Tat wurde von den beiden Priesterausbildnern &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4070&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/191-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-II-DER-MANIPULATIONSVERSUCH-VON-REINHARD-DOERNER-UND-GABRIELE-WASTE.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/191-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-II-DER-MANIPULATIONSVERSUCH-VON-REINHARD-DOERNER-UND-GABRIELE-WASTE.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;eine ganze Kampagne&lt;/A&gt; in Auftrag gegeben, die auf Kosten der von Papst Johannes Paul II. gewollten Apostolischen Visitation und auf Kosten des regierenden Diözesanbischofs Dr. Dr. Klaus Küng sowie nicht zuletzt auf Kosten einiger glaubwürdiger Belastungszeugen über Jahre hinweg eben eine solche Heuchelei praktizierte, unter völligem Absehen von sämtlichen Indizien und Fakten, die eben klar aufzeigten, daß die &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4009&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/24-BISCHOF-KRENN-ST.-POELTEN-SKANDAL-WAS-KANN-AUS-DEM-FALL-ST.-POELTEN-GELERNT-WERDEN-NEUER-KOMMENTAR.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/24-BISCHOF-KRENN-ST.-POELTEN-SKANDAL-WAS-KANN-AUS-DEM-FALL-ST.-POELTEN-GELERNT-WERDEN-NEUER-KOMMENTAR.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;(sinnlose) Zugehörigkeit&lt;/A&gt; zu einem &quot;streng konservativen Lager&quot; überhaupt keine Garantie dafür war und ist, nicht als Sünder im homosexuellen Bereich überführt zu werden. Im Rahmen dieser Kampagne zeigte sich dann leider auch der hoffentlich nur zeitweilige Charakter mindestens einer der beiden ehemaligen Priesterausbildner, nämlich ohne jeden Beweis und ohne jeden gerechten Grund die eigene Misere auf andere abzuschieben, konkret: Zeugen möglichst öffentlich zu diskreditieren, um schließlich aus dem aufgeflogenen &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4010&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/categories/8-Skandal-St-Poelten&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/categories/8-Skandal-St-Poelten&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Sexskandal St. Pölten&lt;/A&gt; wirklich als &quot;offiziell heilig&quot;  auszusteigen. Und erst als diese Strategie spätestens mit der &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4012&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Bestätigung sämtlicher disziplinärer Maßnahmen&lt;/A&gt; des eigenen Diözesanbischofs Klaus Küng durch den Papst selbst absolut gescheitert war, wuchs offenbar die Bereitschaft, auf die von Anfang an gezeigte und praktizierte Barmherzigkeit desselben Bischofs einzugehen. Insofern ist es ein wichtiges Gebetsanliegen, daß sich der von Bischof Küng nunmehr festgestellte und verlautbarte gute Wille festige und keinen Rückfall mehr erleide. Bisher gibt es meines Wissens nach keine öffentlichen Entschuldigungen oder Distanzierungen seitens der ehemaligen St. Pöltner Priesterausbildner, was die angesprochene &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4047&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/190-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-OFFIZIELLE-ZURUECKWEISUNGEN-DURCH-BISCHOF-KLAUS-KUENG.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/190-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-OFFIZIELLE-ZURUECKWEISUNGEN-DURCH-BISCHOF-KLAUS-KUENG.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Kampagne&lt;/A&gt; betrifft. Weiterhin hetzt Herr Reinhard Dörner auf den von ihm verantworteten Seiten des &quot;&lt;I&gt;Kardinal-von-Galen-Kreis e. V. in der Aktionsgemeinschaft katholischer Laien und Priester, bisher: Initiativkreis Münster e.V.&lt;/I&gt;&quot; im  Sinne dieser &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4070&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/191-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-II-DER-MANIPULATIONSVERSUCH-VON-REINHARD-DOERNER-UND-GABRIELE-WASTE.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/191-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-II-DER-MANIPULATIONSVERSUCH-VON-REINHARD-DOERNER-UND-GABRIELE-WASTE.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Verlogenheitskampagne&lt;/A&gt;, und er erwähnt dabei natürlich auch meinen Namen. Ihm zur Seite steht die bereits oben erwähnte &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4023&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.kreuz.net/article.8191.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kreuz.net/article.8191.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Frau Küble&lt;/A&gt; [&lt;small&gt;&lt;b&gt;Achtung&lt;/b&gt;: &lt;i&gt;auf dieser Seite gibt es Linkverbindungen zu&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4243&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=22072&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=22072&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;einem anonymen Portal, dessen Redaktion nicht bekannt&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; &lt;i&gt;ist. Die Verlinkungen geschehen ausschließlich im Interesse der Selbstverteidigung und Verpflichtung zur Wahrheit nach dem Vorbild des regierenden katholischen Diözesanbischofs von St. Pölten, der eben zu diesem einzigen Zwecke&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4242&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.kreuz.net/article.7079.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kreuz.net/article.7079.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;seinen Bischöflichen Sekretär dorthin einen wichtigen Artikel&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; &lt;i&gt;einsenden ließ.&lt;/i&gt;&lt;/small&gt;] Es ist zu hoffen, daß sich R. wenigstens intern gegenüber den für ihn aktuell Verantwortung tragenden Bistümern von solchem widerlichen und ihm selbst schwer schadenden Uneinsichtigkeitsgetue distanziert hat, und es wird von Interesse sein, wann Reinhard Dörner, Felizitas Küble und Gabriele Waste &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4062&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/alexander_pytlik_interessenkonflikte_krenn_kueng_kreuznet_poelten.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/alexander_pytlik_interessenkonflikte_krenn_kueng_kreuznet_poelten.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;ihren sinnlosen Krieg&lt;/A&gt; im Interesse eines gerechten Friedens definitiv beenden. Der von Diözesanbischof Küng festgestellte gute Wille beim nunmehr im Erzbistum München eingesetzten Priester läßt ihnen und anderen im Hintergrund wirkenden revisionistischen Fanatikern keine Möglichkeit mehr, so weiterzuhetzen wie bisher. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Wenn wir dann noch beim ersten zitierten Diskussionsbeitrag bleiben&lt;/B&gt;, dann stellt sich in der Tat die Frage, was nun &quot;homosexuelle&quot; Priester tun sollen? Vom Naturrecht und von der darauf aufbauenden, aber vor allem mit der Gnade Gottes verbundenen kirchlichen Sittenlehre her ist die Sache klar: wenn es tiefsitzende Tendenzen mit der ständigen Gefahr des Auslebens sind, dann ist eine geduldige Therapie, wie sie in dem von Weihbischof Dr. Andreas Laun herausgegebenen Buch &lt;I&gt;Homosexualität aus katholischer Sicht&lt;/I&gt;, Franz-Sales-Verlag, 2. Auflage, Eichstätt 2001, beschrieben wird, absolut zu empfehlen. In der römischen &quot;&lt;I&gt;&lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4038&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/94-APPROBIERTE-DEUTSCHE-UEBERSETZUNG-DER-INSTRUKTION-UEBER-DIE-NICHTZULASSUNG-HOMOSEXUELLER-ZUR-WEIHE-POSITION-DER-KIRCHE-ZUR-HOMOSEXUALITAET.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/94-APPROBIERTE-DEUTSCHE-UEBERSETZUNG-DER-INSTRUKTION-UEBER-DIE-NICHTZULASSUNG-HOMOSEXUELLER-ZUR-WEIHE-POSITION-DER-KIRCHE-ZUR-HOMOSEXUALITAET.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Instruktion über die Kriterien zur Berufungsklärung&lt;/I&gt;&lt;/A&gt; &lt;I&gt;von Personen mit homosexuellen Tendenzen im Hinblick auf ihre Zulassung für das Priesterseminar und zu den heiligen Weihen&lt;/I&gt;&quot; heißt es im übrigen: &quot;&lt;I&gt;Die genannten Personen befinden sich nämlich in einer Situation, die in schwerwiegender Weise daran hindert, korrekte Beziehungen zu Männern und Frauen aufzubauen. Die negativen Folgen, die aus der Weihe von Personen mit tiefsitzenden homosexuellen Tendenzen erwachsen können, sind nicht zu übersehen. Falls es sich jedoch um homosexuelle Tendenzen handelt, die bloß Ausdruck eines vorübergehenden Problems wie etwa eine noch nicht abgeschlossene Adoleszenz sind, so müssen sie wenigstens drei Jahre vor der Diakonenweihe eindeutig überwunden sein.&lt;/I&gt;&quot; Sollte ein bereits geweihter Priester in eine objektiv vorübergehende Problematik homosexuellen Lebens gefallen sein, so müßte es also mit Hilfe natürlicher und übernatürlicher Hilfsmittel noch leichter sein, diese naturwidrige und dem Priestertum in jeder Hinsicht schwer schadende Lebensweise rasch zu überwinden. Dem oben erwähnten Diskutanten &quot;Epicureus&quot; könnte daher - auch wenn die konkreten Entscheidungsgründe aus St. Pölten und München nicht bekannt sind - noch geantwortet werden, daß seit dem von ihm angesprochenen &quot;Weihnachtswichteln&quot; schon fast fünf Jahre vergangen sind. Wenn es also beim genannten Priesterausbildner nur ein vorübergehendes Problem war, so gab es die Möglichkeit, dieses in der genannten Zeitspanne auch wirksam und realistisch zu überwinden. In allen anderen Fällen müßten aber Priester mit &lt;I&gt;im Gegensatz dazu tiefsitzenden homosexuellen Tendenzen&lt;/I&gt; aufgefordert werden, aus ihren Ämtern zu scheiden. Denn diese &quot;&lt;I&gt;Art zu lieben&lt;/I&gt;&quot;, wie es der Diskutant sagt, hat mit der &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4069&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/wahre_liebe_wahrer_sex.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/wahre_liebe_wahrer_sex.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Liebe im Vollsinn&lt;/A&gt;, welche die Kirche verkünden muß, nur noch ganz wenig zu tun. Und diese klaren Konsequenzen aus dem Naturrecht, aus der zu verkündenden Sittenlehre und aus dem geltenden Recht (vgl. eben auch die Vorgaben der zitierten &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4038&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/94-APPROBIERTE-DEUTSCHE-UEBERSETZUNG-DER-INSTRUKTION-UEBER-DIE-NICHTZULASSUNG-HOMOSEXUELLER-ZUR-WEIHE-POSITION-DER-KIRCHE-ZUR-HOMOSEXUALITAET.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/94-APPROBIERTE-DEUTSCHE-UEBERSETZUNG-DER-INSTRUKTION-UEBER-DIE-NICHTZULASSUNG-HOMOSEXUELLER-ZUR-WEIHE-POSITION-DER-KIRCHE-ZUR-HOMOSEXUALITAET.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Instruktion des Heiligen Stuhles&lt;/A&gt; vom 4. November 2005) sind keine &quot;&lt;I&gt;Unterdrückung und Verteufelung ihrer&lt;/I&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4069&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/wahre_liebe_wahrer_sex.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/wahre_liebe_wahrer_sex.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;Sexualität&lt;/I&gt;&lt;/A&gt;&quot;, sondern dienen letztlich nur einem: der Heilung und dem ewigen Heil der Seelen. Und kein anderes Ziel verfolgt auch die nunmehr von den beiden Bistümern St. Pölten und München gemeinsam getroffene Entscheidung, einem Priester wie R. noch eine Chance zur Bewährung zu geben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Und so gilt es, den beiden konkret verantwortlichen Bischöfen&lt;/B&gt; das nötige Vertrauen entgegenzubringen, aber diese Entscheidung und die damit verbundenen Vorgänge auch kritisch zu beobachten und sich keinesfalls von revisionistischen Kampagnen für blöd verkaufen zu lassen. Die von der Katholischen Kirche selbst vorgegebenen Prinzipien müssen auch in jedem Einzelfall so gut wie möglich wirksam werden können. Noch vieles gäbe es zu sagen, aber das möge für heute genügen. Beten wir morgen nach den Heiligen Messen in der ordentlichen Form des Römischen Ritus gemeinsam das &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4040&amp;amp;entry_id=195&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/130-CHRISTKOENIGSPROZESSION-UND-WEIHEGEBET-IN-DEN-ANLIEGEN-DES-NEUEN-BISCHOFS-VON-EICHSTAETT.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/130-CHRISTKOENIGSPROZESSION-UND-WEIHEGEBET-IN-DEN-ANLIEGEN-DES-NEUEN-BISCHOFS-VON-EICHSTAETT.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Weihegebet der Menschheit an das Herz des Christkönigs&lt;/A&gt;, in dem es heißt: &quot;&lt;I&gt;O liebster Jesus, Erlöser des Menschengeschlechtes, blicke gnädig auf uns herab, die wir in Demut vor Deinem Altare knien. Dein sind wir, Dein wollen wir bleiben ... viele haben Deine Gebote verachtet und Dich von sich gestoßen. Erbarme Dich ihrer, o gütiger Jesus,und ziehe alle an Dein heiligstes Herz. Sei Du, o Herr, König nicht nur der Gläubigen, die nie von Dir gewichen sind, sondern auch der verlorenen Söhne, die Dich verlassen haben ... Verleihe, o Herr, Deiner Kirche Wohlfahrt, Sicherheit und Freiheit ... Gib, daß von einem Ende der Erde bis zum andern der gleiche Ruf erschalle: Lob sei dem göttlichen Herzen, durch das uns Heil gekommen ist. Ihm sei Ruhm und Ehre in Ewigkeit. Amen.&lt;/I&gt;&quot; Im Gebet verbunden, Euer Padre Alex - Vizeoffizial Dr. Alexander Pytlik &lt;div class=&quot;serendipity_babelfish&quot;&gt;Übersetze nach  &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F195-MUENCHEN-UND-ST.-POELTEN-ZUM-WIEDEREINSATZ-EINES-PRIESTERS.html&amp;amp;lp=de%5Fen&quot;&gt;en&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F195-MUENCHEN-UND-ST.-POELTEN-ZUM-WIEDEREINSATZ-EINES-PRIESTERS.html&amp;amp;lp=de%5Ffr&quot;&gt;fr&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Sat, 22 Nov 2008 06:08:00 +0100</pubDate>
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    <title>STICHWORT UNEINSICHTIGKEIT: SCHLAGLICHTER AUS ST. PÖLTEN UND WÜRZBURG</title>
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            <category>Kirchenrecht</category>
            <category>News Kommentare</category>
            <category>Skandal St. Pölten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Padre Alex / Dr. Alexander Pytlik)</author>
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    &lt;B&gt;Auf der Internetseite des katholischen Bistums St. Pölten&lt;/B&gt; (Österreich) war heute im Gefolge der &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4374&amp;amp;entry_id=207&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/16-BISCHOF-KUENG-VOLLES-VERTRAUEN-IN-DIE-APOSTOLISCHE-VISITATION-MIT-SEINER-EXZELLENZ-DR.-DR.-KLAUS-KUENG!.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/16-BISCHOF-KUENG-VOLLES-VERTRAUEN-IN-DIE-APOSTOLISCHE-VISITATION-MIT-SEINER-EXZELLENZ-DR.-DR.-KLAUS-KUENG!.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Apostolischen Visitation&lt;/A&gt; des Jahres 2004 und der &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4375&amp;amp;entry_id=207&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;vom Papst bestätigten Maßnahmen&lt;/A&gt; des regierenden Diözesanbischofs Dr. Dr. Klaus Küng folgende aktuelle Meldung unter dem Titel &quot;&lt;I&gt;Grünes Licht für Neustart&lt;/I&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4387&amp;amp;entry_id=207&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/44-ST.-POELTEN-BISCHOF-KUENG-WEITERE-PASTORALE-MASSNAHMEN-NACH-DER-APOSTOLISCHEN-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/44-ST.-POELTEN-BISCHOF-KUENG-WEITERE-PASTORALE-MASSNAHMEN-NACH-DER-APOSTOLISCHEN-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;Kollegiatkirche Eisgarn&lt;/I&gt;&lt;/A&gt;&quot; nachzulesen: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;B&gt;&lt;I&gt;Die Pressestelle der&lt;/I&gt;&lt;/B&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4386&amp;amp;entry_id=207&quot; title=&quot;http://www.dsp.at&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.dsp.at&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;&lt;B&gt;Diözese St. Pölten&lt;/B&gt;&lt;/I&gt;&lt;/A&gt; &lt;I&gt;teilt mit, daß Bischof Küng einen Neustart der&lt;/I&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4387&amp;amp;entry_id=207&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/44-ST.-POELTEN-BISCHOF-KUENG-WEITERE-PASTORALE-MASSNAHMEN-NACH-DER-APOSTOLISCHEN-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/44-ST.-POELTEN-BISCHOF-KUENG-WEITERE-PASTORALE-MASSNAHMEN-NACH-DER-APOSTOLISCHEN-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;Kollegiatkirche Eisgarn&lt;/I&gt;&lt;/A&gt; &lt;I&gt;beschlossen hat. Voraussetzung dafür war, daß&lt;/I&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=6005&amp;amp;entry_id=207&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/80-UNBEDEUTENDE-KAMPAGNE-GEGEN-DIE-APOSTOLISCHE-VISITATION-UND-GEGEN-DEN-PAEPSTLICHEN-VISITATOR-KLAUS-KUENG-IST-ENDGUELTIG-GESCHEITERT.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/80-UNBEDEUTENDE-KAMPAGNE-GEGEN-DIE-APOSTOLISCHE-VISITATION-UND-GEGEN-DEN-PAEPSTLICHEN-VISITATOR-KLAUS-KUENG-IST-ENDGUELTIG-GESCHEITERT.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;Prälat K.&lt;/I&gt;&lt;/A&gt; &lt;I&gt;als Propst zurücktritt und bis auf weiteres Eisgarn verläßt. Er bleibt de iure Kanonikus des Stiftes - auch wenn er sich nicht mehr dort aufhalten wird - und hat die Stellung eines emeritierten Propstes. Als Priester der Diözese St. Pölten tritt er in den Ruhestand.&lt;/I&gt; 	&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&lt;B&gt;&lt;I&gt;Die Dekrete, die Diözesanbischof Klaus Küng&lt;/I&gt;&lt;/B&gt; &lt;I&gt;nach Abschluß der&lt;/I&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4379&amp;amp;entry_id=207&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/157-DIOEZESANBISCHOF-KUENG-BESTAETIGT-NACH-LETZTEN-ZUSATZBEFRAGUNGEN-ERGEBNIS-DER-VISITATION-WAR-RICHTIG.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/157-DIOEZESANBISCHOF-KUENG-BESTAETIGT-NACH-LETZTEN-ZUSATZBEFRAGUNGEN-ERGEBNIS-DER-VISITATION-WAR-RICHTIG.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;Voruntersuchungen des kirchenrechtlichen Verfahrens&lt;/I&gt;&lt;/A&gt; &lt;I&gt;im Zusammenhang mit den&lt;/I&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4380&amp;amp;entry_id=207&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/17-BISCHOF-KUENG-APOSTOLISCHE-VISITATION-GIBT-HOFFNUNG-PRIESTERSEMINAR-ST.-POELTEN-VORLAEUFIG-GESCHLOSSEN!.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/17-BISCHOF-KUENG-APOSTOLISCHE-VISITATION-GIBT-HOFFNUNG-PRIESTERSEMINAR-ST.-POELTEN-VORLAEUFIG-GESCHLOSSEN!.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;Vorkommnissen im Priesterseminar St. Pölten&lt;/I&gt;&lt;/A&gt; &lt;I&gt;erlassen hat, wurden bekanntlich&lt;/I&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4375&amp;amp;entry_id=207&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;vom Heiligen Stuhl vollinhaltlich bestätigt&lt;/I&gt;&lt;/A&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;&lt;I&gt;Die Kanoniker des Kollegiatstiftes Eisgarn&lt;/I&gt;&lt;/B&gt; &lt;I&gt;werden nach dem 1. April dieses Jahres einen neuen Propst wählen, der der Bestätigung des Diözesanbischofs bedarf. Die Statuten der Kollegiatkirche werden entsprechend der bereits unterzeichneten Vereinbarung einige Veränderungen erfahren, vor allem wird die Kollegiatkirche so wie alle Pfarren und diözesanen Einrichtungen Rechnung legen und vor den Kontrollinstanzen der Diözese rechenschaftspflichtig sein.&lt;/I&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;&lt;I&gt;Bischof Küng hat der Hoffnung&lt;/I&gt;&lt;/B&gt; &lt;I&gt;Ausdruck gegeben, daß dieser Versuch einer Neubelebung des Stiftes Eisgarn für die seelsorglichen Bedürfnisse der Region wertvoll sein wird. Er hält auch eine Wiederaufnahme der kulturellen Tätigkeiten, die in den letzten Jahren in den Stiftsgebäuden veranstaltet wurden, für durchaus wünschenswert, sofern sie mit den Zielsetzungen der Kollegiatkirche im Einklang stehen. Falls aber die in den Statuten der Kollegiatkirche vorgesehenen Zielsetzungen nicht erreicht werden können, wird es zu einer Umwandlung der Kollegiatkirche in eine Realpropstei (wie vor dem Jahr 2000) kommen.&lt;/I&gt;&quot; (= Wirtschaftsinstitut des Propstes ohne Kanoniker-Mitglieder).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Damit hat Bischof Klaus Küng&lt;/B&gt; nach dem &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=6006&amp;amp;entry_id=207&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/195-MUENCHEN-UND-ST.-POELTEN-ZUM-WIEDEREINSATZ-EINES-PRIESTERS.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/195-MUENCHEN-UND-ST.-POELTEN-ZUM-WIEDEREINSATZ-EINES-PRIESTERS.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Fall R.&lt;/A&gt; (vgl. dessen laufenden Bemühungen, beispielsweise über einen &quot;Dominus-Verlag&quot;, über ein &quot;Forum Katholische Theologie&quot; oder über &quot;Theologisches&quot; usw. in sogenannt &quot;konservativ-traditionalistische&quot; Kreise einzuwandern, um damit die St. Pöltner Vorfälle und seine frühere karrierebezogene Distanz zur älteren lateinischen Liturgie vergessen zu machen) und auch den Fall K. in jene Bahnen gelenkt, die sich nach den übereinstimmenden Ergebnissen sämtlicher kirchlicher und staatlicher Untersuchungen und nach der &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4375&amp;amp;entry_id=207&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Bestätigung der dementsprechenden Disziplinarmaßnahmen desselben Bischofs durch Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI.&lt;/A&gt; als notwendig und heilbringend herausgestellt hatten. Aufgrund des angenommenen Rücktrittes des genannten Prälaten K. vom Amt eines Propstes und seines offenbar zeitweiligen Wegzuges von Eisgarn wird auch davon auszugehen sein, daß somit die über ihn (wie über den ehemaligen Subregens zeitweilig) &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4375&amp;amp;entry_id=207&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;verhängte Suspension&lt;/A&gt; aufgehoben ist. Es gibt auch eine klare geistliche Zielsetzung für das Weiterbestehen einer Priestergemeinschaft in Eisgarn, und wenn diese nicht erreicht wird, so ist bereits die Konsequenz ausgesprochen, daß dieselbe Priestergemeinschaft aufgelöst würde und lediglich eine &quot;Realpropstei&quot; verbliebe. Als durchaus interessant kann in diesem Zusammenhang auch die Frage gelten, wer nun aktuell überhaupt rechtmäßig Kanonikus der &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4387&amp;amp;entry_id=207&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/44-ST.-POELTEN-BISCHOF-KUENG-WEITERE-PASTORALE-MASSNAHMEN-NACH-DER-APOSTOLISCHEN-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/44-ST.-POELTEN-BISCHOF-KUENG-WEITERE-PASTORALE-MASSNAHMEN-NACH-DER-APOSTOLISCHEN-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;nicht mehr ruhend&lt;/A&gt;, sondern wieder aktiv gestellten Propstei im Sinne eines Kollegiatkapitels ist. Im Gmündner Bezirksblatt vom 25. März ist die Rede vom selben Prälat K., von Mag. Andreas Lango und von Mag. StR Hubert Beyer. Nicht genannt wird jedoch R., der auf seinen früheren Internetseiten auf seine Stellung als Kanoniker hingewiesen hatte. Aus demselben Bericht geht auch klar hervor, daß die Ruhendstellung per 1. April 2009 offiziell aufgehoben sei, sodaß logischerweise auch das Amt eines Propstes seit Dezember 2004 durchgängig ruhend gestellt war. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Es wäre allerdings zu hoffen gewesen&lt;/B&gt;, daß sich aus der heutigen Presseaussendung des Bistums St. Pölten auch herauslesen ließe, Prälat K. habe seine &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4389&amp;amp;entry_id=207&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/190-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-OFFIZIELLE-ZURUECKWEISUNGEN-DURCH-BISCHOF-KLAUS-KUENG.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/190-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-OFFIZIELLE-ZURUECKWEISUNGEN-DURCH-BISCHOF-KLAUS-KUENG.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Haltung der Uneinsichtigkeit&lt;/A&gt; betreffend die vom Heiligen Stuhl überprüften Untersuchungsergebnisse des damaligen Päpstlichen Visitators und bis heute regierenden St. Pöltner Diözesanbischofs Dr. Dr. Klaus Küng aufgegeben. Es ging ja beim Fall St. Pölten nicht nur um konkrete, keinem katholischen Priester oder gar Priesterausbildner zustehenden &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4398&amp;amp;entry_id=207&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/93-INSTRUKTION-ZUR-NICHTZULASSUNG-HOMOSEXUELLER-IST-ABSOLUT-GELUNGENER-WURF-DES-VATIKAN-PASTORALE-LIEBE-UND-DISZIPLINAERE-KLARHEIT-EIN-KOMMENTAR.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/93-INSTRUKTION-ZUR-NICHTZULASSUNG-HOMOSEXUELLER-IST-ABSOLUT-GELUNGENER-WURF-DES-VATIKAN-PASTORALE-LIEBE-UND-DISZIPLINAERE-KLARHEIT-EIN-KOMMENTAR.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;homosexuell wirkenden Verhaltensweisen&lt;/A&gt;, sondern vor allem auch um die &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4391&amp;amp;entry_id=207&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/42-ST.-POELTEN-APOSTOLISCHE-VISITATION-WAR-RICHTIG-FRAGWUERDIGER-PROZESS-ZEIGT-ES.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/42-ST.-POELTEN-APOSTOLISCHE-VISITATION-WAR-RICHTIG-FRAGWUERDIGER-PROZESS-ZEIGT-ES.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Wahrhaftigkeit und Ehrlichkeit&lt;/A&gt;, welche von &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4392&amp;amp;entry_id=207&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/167-ZOELIBAT-UND-GLAUBWUERDIGKEIT-DER-KIRCHE-KLERIKER-VERDIENEN-KEINEN-VERTRAUENSVORSCHUSS,-SONDERN-MUESSEN-IHRE-EHRLICHKEIT-ERST-UNTER-BEWEIS-STELLEN.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/167-ZOELIBAT-UND-GLAUBWUERDIGKEIT-DER-KIRCHE-KLERIKER-VERDIENEN-KEINEN-VERTRAUENSVORSCHUSS,-SONDERN-MUESSEN-IHRE-EHRLICHKEIT-ERST-UNTER-BEWEIS-STELLEN.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;katholischen Klerikern&lt;/A&gt; an erster Stelle zu erwarten wären. Doch schon am 25. März war im Gmündner Bezirksblatt ein Auszug aus einem Schreiben des nunmehr emeritierten Propstes erschienen, der leider auf dessen fortgesetzte Uneinsichtigkeit schließen läßt: &quot;&lt;I&gt;Mit Wirksamkeit vom 1. April 2009 trete ich von meinem Amt als Propst des Stiftes Eisgarn zurück und bleibe in Zukunft einfacher Kanonikus des Stiftes, behalte jedoch den Titel &#039;Propst&#039; bei. Mein Rücktritt erfolgt, um das Stift Eisgarn zu retten. Es wäre sonst laut einer am 8. März 2009 abgegebenen Erklärung Seiner Exzellenz Klaus Küng nach fast 700 Jahren Bestand in der jetzigen Form aufgehoben worden. Mein Rücktritt erfolgt nicht, weil ich mir etwas zuschuldenkommen ließ. Die diesbezüglichen Behauptungen mancher Medien sind wahrheitswidrig.&lt;/I&gt;&quot; Hier wird man den kirchenrechtlich vorbestraften Herrn Prälaten daran erinnern müssen, daß es neben rechtskräftigen staatlichen Medienurteilen, welche seine Rolle im St. Pöltener Skandal ausreichend beleuchten und in deren Vorfeld dem österreichischen Magazin &quot;profil&quot; aufgrund der Zeugen und Beweise der Wahrheitsbeweis im Kern gelungen war, es auch die &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4375&amp;amp;entry_id=207&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Bestätigung der den Untersuchungsergebnissen angemessenen Maßnahmen&lt;/A&gt; des zuständigen Ortsbischofs durch den Heiligen Stuhl gibt. Im übrigen ist die undifferenzierte Argumentation mit &quot;&lt;I&gt;700 Jahren Bestand&lt;/I&gt;&quot; nicht akzeptabel. Die Haltung des emeritierten Propstes muß daher kritisiert werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Als noch schlimmer muß die Uneinsichtigkeit&lt;/B&gt; in einem ganz anderen Klerikerfall - im Bistum Würzburg - bewertet werden. Dabei ging es erstens nicht um offenbar freiwillige homosexuelle Kontakte zwischen Priesterausbildner und (einem diesem anvertrauten) Seminaristen, sondern um Kindesmißbrauch. Und zweitens kristallisierte sich eine besonders hartnäckige Uneinsichtigkeit bei dem bereits staatlich verurteilten Priester heraus, welche - und hier haben wir durchaus eine &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4393&amp;amp;entry_id=207&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/191-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-II-DER-MANIPULATIONSVERSUCH-VON-REINHARD-DOERNER-UND-GABRIELE-WASTE.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/191-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-II-DER-MANIPULATIONSVERSUCH-VON-REINHARD-DOERNER-UND-GABRIELE-WASTE.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;tragische Analogie zum ganzen Fall St. Pölten und zu &lt;I&gt;mit diesem&lt;/I&gt; verbundenen absurden literarischen Produkten&lt;/A&gt; - von bestimmten Sympathisanten(gruppen) gefördert wurde. In vorbildhafter Weise handelte in Würzburg der zuständige Diözesanbischof, und die Erklärung seines Generalvikars übernehme ich hiermit von der Internetseite des &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4382&amp;amp;entry_id=207&quot; title=&quot;http://www.bistum-wuerzburg.de/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.bistum-wuerzburg.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Bistums Würzburg&lt;/A&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;B&gt;&lt;I&gt;Generalvikar Dr. Karl Hillenbrand gab&lt;/I&gt;&lt;/B&gt; &lt;I&gt;am 24. März 2009 eine Erklärung zur Suspendierung von Wolfdieter Weiß ab.&lt;/I&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;&lt;I&gt;Bischof Dr. Friedhelm Hofmann hat&lt;/I&gt;&lt;/B&gt; &lt;I&gt;heute (24. März 2009) Herrn Wolfdieter Weiß, bisher Pfarrer im Ruhestand, mit sofortiger Wirkung vom priesterlichen Dienst suspendiert. Damit ist es Weiß untersagt, irgendwelche Amtshandlungen vorzunehmen, die mit der Priesterweihe verbunden sind. Außerdem werden seine Ruhestandsbezüge um 20 Prozent gekürzt.&lt;/I&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;&lt;I&gt;Für diese Maßnahmen gibt&lt;/I&gt;&lt;/B&gt; &lt;I&gt;es folgende Begründung:&lt;/I&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;&lt;I&gt;Wolfdieter Weiß hat sich&lt;/I&gt;&lt;/B&gt; &lt;I&gt;während all der Jahre seit seiner rechtskräftigen Verurteilung im Juli 2000 wegen sexuellen Mißbrauchs in sieben Fällen an drei Minderjährigen uneinsichtig gezeigt. Er hat diese Haltung auch nach der Bestätigung des Urteils durch den Bundesgerichtshof im Mai 2001 nicht aufgegeben. Nachdem die Diözese Würzburg in strikter Befolgung der Auflagen aus dem Coburger Urteil zunächst versucht hatte, eine Tätigkeit zu finden, die ihn nicht mehr mit Kindern und Jugendlichen hätte in Kontakt bringen können, sind diese Bemühungen letztendlich am Widerstand von Herrn Weiß gescheitert. Deshalb wurde er im April 2002 in den zwangsweisen Ruhestand versetzt, der mit einem Zelebrationsverbot verbunden war. Im Dezember 2002 wurde auch der innerkirchliche Einspruch, den Herr Weiß gegen die Diözese Würzburg in Rom erhoben hatte, von der Glaubenskongregation verworfen.&lt;/I&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;&lt;I&gt;Nun ist durch den Umstand&lt;/I&gt;&lt;/B&gt;, &lt;I&gt;daß zwei Männer im Auftrag von Wolfdieter Weiß kürzlich die Familien der damaligen Opfer aufgesucht haben, um sie zur Rücknahme der im Coburger Verfahren gemachten Aussagen zu bewegen, nochmals eine veränderte Situation entstanden. Die betroffenen Familien fühlten sich durch dieses Agieren so massiv unter Druck gesetzt, daß die Verletzungen der Vergangenheit wieder aufgebrochen und neue Traumatisierungen entstanden sind. Dadurch ist ein neuer, schwerwiegender und schuldhafter Tatbestand geschaffen worden, der die jetzt getroffene Maßnahme erforderlich gemacht hat. Die Diözese drückt gleichzeitig den drei betroffenen Familien ihr Bedauern aus und verurteilt nochmals auf das Schärfste das Verhalten von Herrn Weiß.&lt;/I&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;&lt;I&gt;In einem offenen Brief an mich&lt;/I&gt;&lt;/B&gt; &lt;I&gt;als Generalvikar der Diözese hat der Vater eines der damals betroffenen Kinder, Fragen gestellt bzw. Vorwürfe erhoben. Auch wenn ich noch persönlich antworten werde, möchte ich jetzt schon folgendes bemerken:&lt;/I&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ &lt;I&gt;Einmal wird gefragt, weshalb Herr Weiß nicht sofort nach dem Coburger Urteil exkommuniziert wurde - so seine Wortwahl. Dazu ist zu bemerken, daß die Bistumsleitung sich einerseits an die vom Gericht gemachten Auflagen bei der Verhängung der zweijährigen Bewährungsstrafe gehalten hat und zum anderen damals bei Wolfdieter Weiß auf Einsicht hoffte. Als dieser sich jedoch dauernd resistent zeigte, wurde die Zwangspensionierung mit Zelebrationsverbot verfügt. Da eine formelle Exkommunikation hauptsächlich Fragen der Glaubenslehre betrifft, waren dafür die kirchenrechtlichen Voraussetzungen nicht gegeben. Durch die nun erfolgte Suspendierung ist Herr Weiß jedoch&lt;/I&gt; &lt;B&gt;&lt;I&gt;de facto in den Laienstand versetzt&lt;/I&gt;&lt;/B&gt; &lt;I&gt;und kann nicht mehr als Priester tätig sein.&lt;/I&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ &lt;I&gt;Weiterhin wurde dem Bistum vorgeworfen, es habe Wolfdieter Weiß anläßlich seines 40. Priesterjubiläums im Jahr 2006 gewürdigt und dabei seine Vorstrafe verschwiegen. Dazu ist zu bemerken, daß die angebliche Würdigung in unserem Pressedienst in Wirklichkeit eine bloße Aufzählung von Einsatzorten war, die bewußt ohne jede kommentierende Wertung erfolgte. Daß das Nichterwähnen seiner Vorstrafe korrekt war, hat zudem eine kürzlich erfolgte Stellungnahme des Bayerischen Journalistenverbandes bestätigt, derzufolge Vorstrafen nach Ablauf der Bewährungsfrist ohne erneuten konkreten Anlaß gar nicht erwähnt werden dürfen. Ein solcher Anlaß war 2006 nicht gegeben.&lt;/I&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
+ &lt;I&gt;Schließlich wird der Vorwurf erhoben, die Diözese hätte die betroffenen Familien vor den Absichten von Herrn Weiß warnen müssen, erneut an die damaligen Opfer und ihre Familien heranzutreten. Dazu kann ich nur sagen, daß diese Absichten auch der Bistumsleitung nicht bekannt waren. Herr Weiß hat zwar in einem Brief vom 2. Februar 2009 zum wiederholten Mal seine bekannten Standpunkte einschließlich&lt;/I&gt; &lt;I&gt;&lt;B&gt;der von ihm entwickelten&lt;/B&gt;&lt;/I&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4395&amp;amp;entry_id=207&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/199-EINSATZ-FUER-DIE-FAMILIE-MIT-REALITAETSSINN-UND-ABSEITS-SINNLOSER-AUSREDEN-UND-VERSCHWOERUNGSTHEORIEN.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/199-EINSATZ-FUER-DIE-FAMILIE-MIT-REALITAETSSINN-UND-ABSEITS-SINNLOSER-AUSREDEN-UND-VERSCHWOERUNGSTHEORIEN.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;&lt;B&gt;Verschwörungstheorie&lt;/B&gt;&lt;/I&gt;&lt;/A&gt; &lt;I&gt;dargelegt und dabei auch seine schon früher mehrmals geäußerte Absicht mitgeteilt, um eine Wiederaufnahme des Verfahrens beim Bundesverfassungsgericht zu kämpfen. Daß er sich in seinem Bestreben jedoch dazu versteigen würde, in dieser unerträglichen Weise seine Opfer und ihre Familien nach all den Jahren wieder zu belästigen, war für uns genauso wenig vorhersehbar wie für jene Medien, denen Herr Weiß seinen Brief (ohne unser Wissen) ebenfalls zur Verfügung gestellt hatte. Eine vorherige Warnung war deshalb unmöglich, so sehr ich das Leid bedaure, das den betroffenen Familien erneut zugefügt wurde. Heute nun hat Herr Weiß im Gespräch mit Bischof, Generalvikar, Personalreferent und Justitiar eingeräumt, daß zwei Familien auf seine Veranlassung hin von zwei Privatdetektiven aufgesucht wurden. Bei der dritten Familie war er sich nicht sicher, ob dies schon geschehen ist. Ich sehe es als meine Pflicht an und habe es Herrn Weiß gegenüber auch so betont, diese Familie, deren Wohnsitz wir nicht kennen, hier und jetzt vor der möglichen Aktion öffentlich zu warnen.&lt;/I&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;&lt;I&gt;Mit einer persönlichen Bemerkung möchte ich diese Erklärung abschließen. Was mich in dieser schlimmen Angelegenheit zusätzlich belastet, ist der Umstand, daß Wolfdieter Weiß bis heute durch eine Gruppe von Sympathisanten unterstützt wird - bestehend aus einigen Priestern, Ordensleuten und Laien -, die ihn in seiner Uneinsichtigkeit noch bestärken. Diesem Personenkreis gebe ich eine gewisse Mitschuld an der Entwicklung der Dinge. Ich kann mich nur nochmals im Namen des Bischofs und des Bistums bei den Betroffenen entschuldigen und hoffen, daß sich die neuerlich entstandenen Verletzungen überwinden lassen. Die Diözese Würzburg ist dabei, wie es bereits vor acht Jahren geschehen ist, zur Mithilfe bereit.&lt;/I&gt;&lt;/B&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Angesichts der Fälle sexuellen Mißbrauchs&lt;/B&gt; und pervers ausgerichteter Sexualität sowie ärgernishaft zelebrierter Uneinsichtigkeit (und zum Teil sogar Rachsucht) bei denselben Klerikern ausgerechnet in solchen und ähnlichen Sachlagen ist das von Seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI. anläßlich des 150. Todestages des heiligen Pfarrers von Ars vorgesehene &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4394&amp;amp;entry_id=207&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=22390&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=22390&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Priester-Jahr&lt;/A&gt; (vom 19. Juni 2009 bis zum 19. Juni 2010) von erhöhter Wichtigkeit. Der Papst wird dieses Priester-Jahr mit einer feierlichen Vesper am 19. Juni, am Vorabend des &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4396&amp;amp;entry_id=207&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/117-HERZ-JESU-FEST-SUEHNEGEBET-DER-KATHOLISCHEN-KIRCHE.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/117-HERZ-JESU-FEST-SUEHNEGEBET-DER-KATHOLISCHEN-KIRCHE.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Herz-Jesu-Hochfestes&lt;/A&gt;, eröffnen, und es soll am 19. Juni 2010 mit einem großen Priestertreffen am Petersplatz in Rom feierlich beendet werden. Es geht dabei auch um die Rückgewinnung an verlorengegangener Glaubwürdigkeit des katholischen Klerus im ganzen und auch des jeweiligen einzelnen Priesters. Priestergemeinschaften - wie immer sie auch rechtlich errichtet sind - dürfen nicht Vorschub sein für das versteckte Ausleben naturwidriger Formen menschlicher Sexualität, sondern müssen aktive geistliche und zutiefst menschlich-tugendhafte Gemeinschaften mit zeugnishafter Ausstrahlung sein. Und dafür wollen wir besonders in der kommenden Passionszeit beten! Euer Padre Alex - Vizeoffizial Dr. Alexander Pytlik &lt;div class=&quot;serendipity_babelfish&quot;&gt;Übersetze nach  &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F207-STICHWORT-UNEINSICHTIGKEIT-SCHLAGLICHTER-AUS-ST.-POELTEN-UND-WUERZBURG.html&amp;amp;lp=de%5Fen&quot;&gt;en&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F207-STICHWORT-UNEINSICHTIGKEIT-SCHLAGLICHTER-AUS-ST.-POELTEN-UND-WUERZBURG.html&amp;amp;lp=de%5Ffr&quot;&gt;fr&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Fri, 27 Mar 2009 21:00:00 +0100</pubDate>
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    <title>ST. PÖLTEN: BISCHOF KÜNG WEIST ABSURDE ANZEIGE ZURÜCK</title>
    <link>http://www.internetpfarre.de/blog/archives/212-ST.-POELTEN-BISCHOF-KUENG-WEIST-ABSURDE-ANZEIGE-ZURUECK.html</link>
            <category>Kirchenrecht</category>
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    <author>nospam@example.com (Padre Alex / Dr. Alexander Pytlik)</author>
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    &lt;B&gt;Der regierende Diözesanbischof des Bistums St. Pölten&lt;/B&gt;, Seine Exzellenz Dr. Dr. Klaus Küng, hat sämtliche Vorwürfe im Zusammenhang mit einer Strafanzeige in Österreich zurückgewiesen. Einmal mehr zeigt sich, wie sehr die ehemaligen Seminarvorsteher des St. Pöltener Priesterseminars seit der von Papst Johannes Paul II. rechtmäßig in Auftrag gegebenen &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4487&amp;amp;entry_id=212&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/17-BISCHOF-KUENG-APOSTOLISCHE-VISITATION-GIBT-HOFFNUNG-PRIESTERSEMINAR-ST.-POELTEN-VORLAEUFIG-GESCHLOSSEN!.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/17-BISCHOF-KUENG-APOSTOLISCHE-VISITATION-GIBT-HOFFNUNG-PRIESTERSEMINAR-ST.-POELTEN-VORLAEUFIG-GESCHLOSSEN!.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Apostolischen Visitation&lt;/A&gt; (2004) versucht hatten, staatliche und überstaatliche Gesetze zu mißbrauchen, um legitime kirchenrechtliche Maßnahmen trotz des freiwillig übernommenen Gehorsams als zölibatäre Priester der Katholischen Kirche abzuwimmeln und damit potentiell das Regieren eines jeden katholischen Diözesanbischofs zu verunmöglichen. Hinzu kam, daß ausgerechnet Priester, die zur Verkündigung der ganzen katholischen Glaubens- und Sittenlehre verpflichtet waren und sind, in manipulativer Weise Menschenrechte anriefen, um eine Art homosexuelle Privatsphäre gegenüber dem eigenen Diözesanbischof und weiters gegenüber dem Heiligen Stuhl zu &quot;schützen&quot;. Vom Naturrecht her genießt jedoch nur der naturgemäße eheliche Vollzug zwischen Mann und Frau den höchsten Grad einer echten Intimsphäre. Auf den Seiten des Bistums St. Pölten ist nunmehr nachzulesen, daß auch die neuerlich aufgewärmten Vorwürfe des mit einem &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4488&amp;amp;entry_id=212&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/191-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-II-DER-MANIPULATIONSVERSUCH-VON-REINHARD-DOERNER-UND-GABRIELE-WASTE.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/191-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-II-DER-MANIPULATIONSVERSUCH-VON-REINHARD-DOERNER-UND-GABRIELE-WASTE.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;antipäpstlichen Machwerk&lt;/A&gt; in Verbindung stehenden Grüppchens gegen Bischof Klaus Küng völlig unzutreffend seien: &quot;&lt;I&gt;In Medien wird über eine Strafanzeige gegen Bischof Dr. Klaus Küng berichtet, in der dem Bischof in Zusammenhang mit der Klärung um das Priesterseminar aus dem Jahr 2004 ... Verfehlungen vorgeworfen werden. Der Bischof nimmt nun zu den&lt;/I&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4495&amp;amp;entry_id=212&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/190-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-OFFIZIELLE-ZURUECKWEISUNGEN-DURCH-BISCHOF-KLAUS-KUENG.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/190-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-OFFIZIELLE-ZURUECKWEISUNGEN-DURCH-BISCHOF-KLAUS-KUENG.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;geäußerten Vorwürfen&lt;/I&gt;&lt;/A&gt; &lt;I&gt;Stellung:&lt;/I&gt;&quot;&lt;br /&gt;
  &lt;br /&gt;
&quot;&lt;I&gt;&lt;B&gt;Die Medienberichte betreff einer Anzeige&lt;/B&gt; gegen mich betrachte ich mit großer Gelassenheit. Die hier geäußerten Vorwürfe sind unzutreffend. Es handelt sich um den leicht durchschaubaren Versuch seitens einer außenstehenden Person, eine &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4489&amp;amp;entry_id=212&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;innerkirchlich weitgehend geklärte Angelegenheit&lt;/A&gt; in Zweifel zu ziehen. Der Verfasser der Anzeige gegen mich war in keiner Weise am kirchlichen Verfahren beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Ich habe im Zusammenhang mit den Vorfällen&lt;/B&gt; im Priesterseminar St. Pölten niemandem eine psychiatrische Zwangsbehandlung auferlegt. Ich habe auch keinem meiner Priester die Vernichtung seiner Existenz und gesellschaftlichen Stellung angedroht. Im angesprochenen Fall wurde vielmehr eine Reihe von Maßnahmen zum Schutz der Kirche und der beteiligten Personen vorgesehen, darunter auch ein Aufenthalt in einem geistlichen Haus in Deutschland mit dem Zweck der Besinnung. Richtig ist, daß einige der dort tätigen Schwestern auch therapeutische Hilfe anbieten – dies allerdings nur solchen Personen, die es selbst wünschen. Der Aufenthalt in diesem Haus wurde damals von Prälat K. abgelehnt – ein klares Zeichen dafür, daß er sich frei entscheiden konnte und von dieser Freiheit auch Gebrauch gemacht hat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Auch die anderen Anschuldigungen sind haltlos&lt;/B&gt;: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Ein ordnungsgemäß durchgeführtes kirchliches Verfahren&lt;/B&gt; führte nach Zurückweisung aller Beeinspruchungen &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4489&amp;amp;entry_id=212&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;mit spezieller Bestätigung durch den Papst&lt;/A&gt; dazu, daß der Beschuldigte von seinem Priesteramt vorübergehend suspendiert wurde. Prälat K. war damit zugleich endgültig seines Amtes als Pfarrer von Eisgarn und Eggern enthoben. Die Möglichkeit einer Rückkehr in den aktiven priesterlichen Dienst nach einer Zeit der Besinnung war gegeben, jedoch nicht in Eisgarn. Da eine Befriedung der Situation in der bisherigen Gemeinde nicht zu erwarten war, solange Prälat K. das Amt des Propstes innehatte, schien die Aufhebung des Kapitels und damit die Rückführung in die bis 2000 geltende rechtliche Situation die einzige Lösung zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Aufgrund des Insistierens der Kanoniker&lt;/B&gt; stimmte ich &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4491&amp;amp;entry_id=212&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/207-STICHWORT-UNEINSICHTIGKEIT-SCHLAGLICHTER-AUS-ST.-POELTEN-UND-WUERZBURG.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/207-STICHWORT-UNEINSICHTIGKEIT-SCHLAGLICHTER-AUS-ST.-POELTEN-UND-WUERZBURG.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;unter bestimmten Bedingungen&lt;/A&gt; der neuerlichen Inkraftsetzung der Statuten des Kollegiatsstifts zur Ermöglichung der Neuwahl eines Propstes zu. Zu diesen Bedingungen gehörten u. a. ein Verzichten von Prälat K. auf das Amt des Propstes und – &#039;bis zu einer entgegengehenden Vereinbarung&#039; – die Verpflichtung von Prälat K., sich in Eisgarn nur mit ausdrücklicher Genehmigung des Bischofs aufzuhalten. Er hat diese Verpflichtungen freiwillig angenommen und ebenso freiwillig auf das Amt des Propstes verzichtet. Auch die anderen Kanoniker haben freiwillig dieser Vereinbarung zugestimmt; keiner der drei Kanoniker hat bisher mir gegenüber eine Einschränkung seines freien Willens beim Zustandekommen unserer Vereinbarung geltend gemacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Prälat K. ist pensioniert&lt;/B&gt; und empfängt das Gehalt eines Priesters; von einer Bedrohung seiner Existenz kann keine Rede sein.&lt;/I&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Bei genauer Durchsicht&lt;/B&gt; der von Kommerzialrat Ing. Wilfried Scherner (A-3851 Kautzen) per 04. Juni 2009 eingebrachten Strafanzeige zeigt sich die Richtigkeit der Argumentation des St. Pöltener Diözesanbischofs und die Absurdität derselben Anzeige, die somit nicht einmal der Rede Wert wäre. Das mit dem geltenden Kirchenrecht übereinstimmende und darüber hinaus keinem natürlichen Recht widersprechende Handeln desselben und jedes anderen Diözesanbischofs oder einer ihm gleichgestellten kirchlichen Amtsperson kann und darf nicht dadurch behindert werden, daß legitime (und angesichts der konkret zu würdigenden &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=6004&amp;amp;entry_id=212&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/115-ST.-POELTEN-NEUE-PROZESSINFORMATIONEN.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/115-ST.-POELTEN-NEUE-PROZESSINFORMATIONEN.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Verantwortung des besagten Prälaten&lt;/A&gt; milde) disziplinäre Maßnahmen plötzlich in Österreich als &quot;&lt;I&gt;Nötigung im Sinne des § 105 StGB&lt;/I&gt;&quot; und als &quot;&lt;I&gt;gefährliche Drohung im Sinne des § 107 StGB&lt;/I&gt;&quot; umgedeutet werden. Wäre die absurde Strafanzeige erfolgreich, könnte tatsächlich kein religiöser Oberer mehr irgendwelche Ordnungsmaßnahmen ergreifen und würde der Staat quasi der Kirche unter schwerwiegender Verletzung sowohl der Religionsfreiheit als auch der Menschenrechte die Anarchie befehlen. Somit steht Ing. Scherner mit seinem Versuch direkt gegen den Papst (insbesondere gegen den päpstlichen Primat) und die ganze Kirche, gegen die sich die Strafanzeige - soferne man sie nicht als Scherz einstuft und sie darum logisch zu Ende denkt - in Wirklichkeit richtet. In der Un-Logik Scherners dürfte der Papst seiner Kleruskongregation nicht einmal &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4543&amp;amp;entry_id=212&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/214-ROM-RASCHERE-LAISIERUNG-ZUR-BEHEBUNG-VON-AERGERNISSEN-BEI-PRIESTERN.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/214-ROM-RASCHERE-LAISIERUNG-ZUR-BEHEBUNG-VON-AERGERNISSEN-BEI-PRIESTERN.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;die zusätzlichen Sondervollmachten&lt;/A&gt; erteilen, welche er ihr am 30. Januar 2009 im Hinblick auf die bisherigen Erfahrungen mit Fällen schwerwiegender Disziplinlosigkeit innerhalb des Klerus im Hinblick auf ein rascheres Handeln der jeweils zuständigen Oberhirten gegenüber den konkreten Ärgernissen tatsächlich eingeräumt hat. Es wäre dann nur noch interessant, ob der politisch national-freiheitlich beheimatete Anzeiger mit derselben fanatischen Vehemenz beispielsweise auch einen bekanntermaßen &quot;linksprogressistischen&quot; Priester &quot;verteidigen&quot; würde. Wenn dann im Text der Anzeige suggeriert wird, daß Prälat K. durch &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4489&amp;amp;entry_id=212&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;die vom Papst bestätigten Maßnahmen&lt;/A&gt; des Bischofs &quot;&lt;I&gt;bereits ein posttraumatisches Syndrom&lt;/I&gt;&quot; (es fehlen präzise Angaben) hätte, so hilft dagegen keine sinnlose Strafanzeige, sondern nur ein ausgeglichenes Heilungsangebot, was immer das erklärte Ziel des St. Pöltener Diözesanbischofs Klaus Küng gewesen ist.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Liest man dann noch die in der Anzeige&lt;/B&gt; angebotenen&lt;/B&gt; &quot;&lt;I&gt;Beweise&lt;/I&gt;&quot;, bestätigt sich die Chancenlosigkeit eines solchen Anzeige-Vorgehens - zudem im falschen Rechtsraum - und zeigt sich sogar die eigentliche ideologisch-verbohrte Stoßrichtung. Unter dem Buchstaben (g) wird nämlich ausgerechnet das verlogene Machwerk &quot;&lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4488&amp;amp;entry_id=212&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/191-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-II-DER-MANIPULATIONSVERSUCH-VON-REINHARD-DOERNER-UND-GABRIELE-WASTE.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/191-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-II-DER-MANIPULATIONSVERSUCH-VON-REINHARD-DOERNER-UND-GABRIELE-WASTE.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;Der Wahrheit die Ehre&lt;/I&gt;&lt;/A&gt;&quot; als ein &quot;Beweis&quot; für dieselbe Anzeige angeboten ..., und das unter dem Buchstaben (e) angegebene ärztliche Gutachten des FA Dr. Reinhard Tremetsberger (Weyer/Enns) soll offenbar die psychischen Folgen beim ehemaligen St. Pöltener Regens belegen, doch dies hätte nur dann Sinn, wenn &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4489&amp;amp;entry_id=212&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;die von Papst Benedikt XVI. bestätigten Maßnahmen&lt;/A&gt; des zuständigen Bischofs wirklich unrechtmäßig gewesen wären. Es ist daher als manipulativ zu bezeichnen, wenn diese inhaltliche Prüfung und Bestätigung durch den Papst namentlich nicht voll und ganz benannt wird - unter dem Buchstaben (b) heißt es daher in der Anzeige nur: &quot;&lt;I&gt;Ein &#039;Strafdekret&#039; von DDr. Klaus Küng vom 28. Juni 2007, &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4489&amp;amp;entry_id=212&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;bestätigt am 5. März 2008&lt;/A&gt;, worin bei Nichtbefolgung eines Aufenthaltsverbotes die Entlassung aus dem Priesterstand angedroht wird.&lt;/I&gt;&quot; Daß jedoch das geltende Kirchenrecht gegenüber nicht laisierten Geistlichen und Ordensleuten gemäß can. 1336 § 1 CIC als Sühnestrafe auch ein Aufenthaltsverbot bzw. einen Zwangsaufenthalt an einen bestimmten Ort oder in einem Gebiet kennt, ist Herrn Ing. Scherner und seinen Beratern wohl entgangen. Und daß manche Gläubige bereits nach den &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4487&amp;amp;entry_id=212&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/17-BISCHOF-KUENG-APOSTOLISCHE-VISITATION-GIBT-HOFFNUNG-PRIESTERSEMINAR-ST.-POELTEN-VORLAEUFIG-GESCHLOSSEN!.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/17-BISCHOF-KUENG-APOSTOLISCHE-VISITATION-GIBT-HOFFNUNG-PRIESTERSEMINAR-ST.-POELTEN-VORLAEUFIG-GESCHLOSSEN!.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Vorfällen in St. Pölten&lt;/A&gt; eine Entlassung aus dem Priesterstand für die beiden ehemaligen Vorsteher desselben als notwendig und fast selbstverständlich angesehen hatten, ist Scherner auch nicht mehr bekannt. Es gibt nämlich kein Menschenrecht auf Ausübung des im freiwilligen Gehorsam empfangenen Priesteramtes an einem bestimmten Ort. Somit sind auch die anderen &quot;Beweise&quot; nichts anderes als eine Thema- bzw. Ebenenverfehlung des Anzeigenden (unter [a] eine Vereinbarung vom 8. März 2009, &quot;&lt;I&gt;beinhaltend ein erzwungenes Aufenthaltsverbot im Bezirk Gmünd, NÖ., und eine diesbezügliche &#039;Eidesstättige Erklärung&#039;, beides notariell hinterlegt bei RA Dr. Mario Noé-Nordberg&lt;/I&gt;&quot;, unter [c] &quot;&lt;I&gt;ein Schreiben von DDr. Klaus Küng vom 31. Januar 2005, in dem eine forensisch-psychiatrische Untersuchung vorgeschrieben wird&lt;/I&gt;&quot; und unter [d] ein Dekret desselben Diözesanbischofs &quot;&lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4505&amp;amp;entry_id=212&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/44-ST.-POELTEN-BISCHOF-KUENG-WEITERE-PASTORALE-MASSNAHMEN-NACH-DER-APOSTOLISCHEN-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/44-ST.-POELTEN-BISCHOF-KUENG-WEITERE-PASTORALE-MASSNAHMEN-NACH-DER-APOSTOLISCHEN-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;I&gt;vom 6. Dezember 2004&lt;/I&gt;&lt;/A&gt;&lt;I&gt;, in dem eine psychiatrische Behandlung vorgeschrieben wird&lt;/I&gt;&quot;.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Somit bleibt der Fall St. Pölten&lt;/B&gt;, der seit 2004 von dem durch Papst Johannes Paul II. eingeteilten Apostolischen Visitator und heutigen St. Pöltner Diözesanbischof Klaus Küng vorbildhaft aufgearbeitet und erledigt wurde, exemplarisch, sowohl was die Gefahr einer (teilweise stillen) &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4492&amp;amp;entry_id=212&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/34-GEDANKEN-ZUR-GEFAHR-HOMOSEXUELLER-UNTERWANDERUNG-DES-KLERUS-NEUER-KOMMENTAR.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/34-GEDANKEN-ZUR-GEFAHR-HOMOSEXUELLER-UNTERWANDERUNG-DES-KLERUS-NEUER-KOMMENTAR.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;homosexuellen Unterwanderung des katholischen Klerus&lt;/A&gt; als auch was die &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4488&amp;amp;entry_id=212&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/191-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-II-DER-MANIPULATIONSVERSUCH-VON-REINHARD-DOERNER-UND-GABRIELE-WASTE.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/191-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-II-DER-MANIPULATIONSVERSUCH-VON-REINHARD-DOERNER-UND-GABRIELE-WASTE.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;intolerablen Verhaltensweisen aufgeflogener Priester&lt;/A&gt; gegenüber der (zuvor von denselben [!] immer großspurig anerkannten) legitimen kirchlichen Autorität betrifft. Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI. hat diese vorbildhafte Arbeit des Nachfolgers von Bischof Kurt Krenn anerkannt und die zeitweilige &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4489&amp;amp;entry_id=212&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Suspension der beiden ehemaligen Ausbildner&lt;/A&gt; definitiv bestätigt. Daß erst kürzlich - somit kurze Zeit danach - vom Zweitgenannten ausgerechnet unter dem Titel &quot;&lt;I&gt;liturgische Versöhnung&lt;/I&gt;&quot; zur außerordentlichen Form des Römischen Ritus publiziert wurde, betrachte ich als äußerst unklug und dem Anliegen desselben Papstes Benedikt XVI. sowie der liturgischen Sache selbst als abträglich. Die Möchte-Gern-Vereinnahmung der älteren lateinischen Liturgie und der mit ihr verbundenen Gläubigen durch &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4488&amp;amp;entry_id=212&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/191-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-II-DER-MANIPULATIONSVERSUCH-VON-REINHARD-DOERNER-UND-GABRIELE-WASTE.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/191-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-II-DER-MANIPULATIONSVERSUCH-VON-REINHARD-DOERNER-UND-GABRIELE-WASTE.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;ein kleines fanatisches Uneinsichtigkeitsgrüppchen&lt;/A&gt; zum Zwecke der Ablenkung &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4489&amp;amp;entry_id=212&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;von dem, was dasselbe Grüppchen&lt;/A&gt; unter formal antipäpstlicher Stoßrichtung und unter dem angeblichen Deckmantel des &quot;Katholischen&quot; zu &quot;verteidigen&quot; wagte, ist eines der vielen Ärgernisse im deutschen Sprachraum und kann als Warnsignal zum fünfjährigen Jubiläum der von Papst Johannes Paul II. angeordneten Visitation des Bistums St. Pölten und seines Priesterseminars gewertet werden. Ebenso wichtig ist somit nun die &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4520&amp;amp;entry_id=212&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=23357&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=23357&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Päpstliche Visitation&lt;/A&gt; der &quot;&lt;A HREF=&quot; http://www.internetpfarre.de/blog/archives/114-VATIKAN-NICHT-PROMINENZ,-SONDERN-SACHLAGE-ZAEHLT.-ZUM-FALL-DES-GRUENDERS-DER-LEGIONAERE-CHRISTI.html&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Legionäre Christi&lt;/A&gt;&quot; ab 15. Juli 2009, denn leider stehen gerade &quot;konservative&quot; und &quot;traditionalistische&quot; Institute und Kleriker in der ständigen Versuchung und Gefahr einer besonders radikalisierten Doppelmoral und Heuchelei. In diesem Sinne wünsche ich uns allen die nötige Demut und den nötigen Geist der Unterscheidung, Euer Padre Alex - Vizeoffizial Dr. Alexander Pytlik &lt;div class=&quot;serendipity_babelfish&quot;&gt;Übersetze nach  &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F212-ST.-POELTEN-BISCHOF-KUENG-WEIST-ABSURDE-ANZEIGE-ZURUECK.html&amp;amp;lp=de%5Fen&quot;&gt;en&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F212-ST.-POELTEN-BISCHOF-KUENG-WEIST-ABSURDE-ANZEIGE-ZURUECK.html&amp;amp;lp=de%5Ffr&quot;&gt;fr&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Thu, 02 Jul 2009 20:48:00 +0200</pubDate>
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    <title>ONORE ALLA VERITA: UNO SCANDALO DI NON-DIRITTO CANONICO</title>
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            <category>Kirchenrecht</category>
            <category>Skandal St. Pölten</category>
            <category>Sonstiges</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Padre Alex / Dr. Alexander Pytlik)</author>
    <content:encoded>
    [IL TESTO ITALIANO SEGUE DOPO LA PREFAZIONE TEDESCA.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Vor fünf Jahren wurde die Apostolische Visitation&lt;/b&gt; des Bistums St. Pölten und seines Priesterseminars &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4664&amp;amp;entry_id=219&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/28-BISCHOF-KUENG-NEU-ERNANNTER-DIOEZESANBISCHOF-DR.-DR.-KLAUS-KUENG-GIBT-PRESSEKONFERENZ-IN-ST.-POELTEN-ENDE-DER-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/28-BISCHOF-KUENG-NEU-ERNANNTER-DIOEZESANBISCHOF-DR.-DR.-KLAUS-KUENG-GIBT-PRESSEKONFERENZ-IN-ST.-POELTEN-ENDE-DER-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;glaubwürdig und erfolgreich durchgeführt&lt;/a&gt;. Und vor etwa einem Jahr hat der hochwürdigste Diözesanbischof von St. Pölten&lt;/b&gt;, Dr. Dr. Klaus Küng, durch &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4655&amp;amp;entry_id=219&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=20957&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=20957&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;zwei offizielle Stellungnahmen&lt;/a&gt; die Verlogenheit und die Sinnlosigkeit des &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4663&amp;amp;entry_id=219&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/alexander_pytlik_in_st_poelten_der_wahrheit_die_ehre.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/alexander_pytlik_in_st_poelten_der_wahrheit_die_ehre.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Machwerkes &quot;Der Wahrheit die Ehre! Der Skandal von St. Pölten&quot;&lt;/a&gt; klar herausgestellt. Da Reinhard Dörner dieses von ihm herausgegebene Buch nunmehr ins Italienische übertragen ließ (Titel: &quot;&lt;i&gt;Onore alla verità! Uno scandalo di &#039;non&#039;-diritto canonico&lt;/i&gt;&quot;), um per Ende Juli 2009 einen weiteren sinnlosen Versuch der Verwirrung bestimmter Priester oder Christgläubiger (diesmal des italienischen Sprachraumes) zu unternehmen, was den vom Papst selbst definitiv abgeschlossenen Fall St. Pölten und die &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4665&amp;amp;entry_id=219&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;rechtskräftig suspendiert gewesenen&lt;/a&gt; ehemaligen St. Pöltner Priesterausbildner betrifft, soll der Wahrheit ein weiteres Mal die Ehre gegeben werden. Den &quot;&lt;i&gt;scandalo di &#039;non&#039;-diritto canonico&lt;/i&gt;&quot;, also den Skandal des sogenannten Nicht-Kirchenrechtes, liefert Reinhard Dörner selbst durch sein Verhalten, vor allem durch die von ihm auf den Seiten des &quot;&lt;i&gt;Kardinal-von-Galen-Kreis&lt;/i&gt;&quot; verantwortete Erwähnung des deutschen Ermächtigungsgesetzes aus dem Jahre 1933 im Kontext des Heiligen Stuhls, womit er den regierenden Papst in schwerwiegender Weise beleidigt. Deshalb habe ich zunächst die somit weiterhin &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4657&amp;amp;entry_id=219&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/190-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-OFFIZIELLE-ZURUECKWEISUNGEN-DURCH-BISCHOF-KLAUS-KUENG.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/190-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-OFFIZIELLE-ZURUECKWEISUNGEN-DURCH-BISCHOF-KLAUS-KUENG.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;aktuellen Erklärungen von Bischof Klaus Küng&lt;/a&gt; ins Italienische übersetzt, damit auch für den genannten italienischen Sprachraum das abrufbar ist, was der vom Diener Gottes Papst Johannes Paul II. eingesetzte Apostolische Visitator nachvollziehbar und logisch festgestellt hatte. Vorausgeschickt sei auch, was Bischof Küng vor mehr als einem Jahr der für die antipäpstliche Lügenpropaganda mitverantwortlichen Redaktion des &quot;13.&quot; schrieb. Ab hier ist nun alles italienisch:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[&lt;b&gt;IL TESTO ITALIANO:&lt;/b&gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Cinque anni fa la Visita Apostolica&lt;/b&gt; della diocesi austriaca di St. Pölten e del suo seminario maggiore fu eseguita credibilmente. E un anno fa il vescovo cattolico di St. Pölten, Mons. Klaus Küng, già Visitatore Apostolico di St. Pölten (nominato dal servo di Dio Giovanni Paolo II per indagare sulla situazione della diocesi austriaca di St. Pölten e specialmente del suo seminario maggiore) e già vicario regionale della prelatura dell&#039;Opus Dei, ha fatto &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4655&amp;amp;entry_id=219&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=20957&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=20957&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;due dichiarazioni pubbliche&lt;/a&gt; contro i  contenuti del libro menzionato &quot;&lt;i&gt;Onore alla verità! Uno scandalo del &#039;non&#039;-diritto canonico&lt;/i&gt;&quot;. Queste &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4657&amp;amp;entry_id=219&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/190-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-OFFIZIELLE-ZURUECKWEISUNGEN-DURCH-BISCHOF-KLAUS-KUENG.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/190-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-OFFIZIELLE-ZURUECKWEISUNGEN-DURCH-BISCHOF-KLAUS-KUENG.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;pertinenti dichiarazioni del 2008&lt;/a&gt; sono da sole già sufficienti per capire l&#039;intento non-cattolico e anti-gerarchico del citato libro, che non serve alla difesa legittima di qualcuno, ma vuole mettere in discussione una &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4665&amp;amp;entry_id=219&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;decisione definitiva del Santo Padre&lt;/a&gt;, pienamente fondata sui fatti e delitti commessi dagli ex rettori dello stesso seminario maggiore di allora, e per giustificare la loro ostinata posizione. Ecco, perché furono sospesi dal loro sacerdozio nel 2008. Inoltre sembra essere abusato il nome del beato Clemens August cardinale von Galen da parte del &quot;&lt;i&gt;Kardinal-von-Galen-Kreis&lt;/i&gt;&quot;, perché questa deplorevole pubblicazione apparsa con il titolo &quot;&lt;i&gt;Onore alla verità! Uno scandalo del &#039;non&#039;-diritto canonico&lt;/i&gt;&quot; e la strategia revisionistica dietro la redazione dello stesso non possono mai avere l&#039;intercessione di un beato cardinale della Chiesa, e il sostegno di questo revisionismo speciale da parte del mensile austriaco &quot;Der 13.&quot; non può mai essere giustificato con la data sacra dell&#039;Apparizione di Fatima, il tredicesimo. Così il titolo del libro - tradotto solo adesso - mostra in realtà lo scandalo del non-diritto canonico da parte degli signori Reinhard Dörner (l&#039;editore del libro), Friedrich Engelmann ed Albert Engelmann (la redazione del &quot;13.&quot;) e di alcuni autori del libro. &lt;b&gt;La verità è quella:&lt;/b&gt; sin dalla fine della Visita Apostolica gli ex-rettori di St. Pölten hanno cercato di vendicarsi verso i testimoni (tra cui fu addirittura il predicatore della prima messa del ex-vicerettore), e purtroppo è da sottolineare, che gli ex rettori abbiano strumentalizzato Reinhard Dörner e i signori Engelmann ancora una volta per perseguire questa via della vendetta ingiustificata, e ciò cinque anni dopo la Visitazione Apostolica di St. Pölten. Vice versa, i fanatici “amici” degli ex-rettori, cioè i signori Dörner ed Engelmann, hanno fatto di tutto affinché gli stessi due preti restassero nella loro ostinata posizione, che ovviamente ha determinato tutti i procedimenti del vescovo di Sankt Pölten e del Santo Padre in piena concordanza col diritto canonico latino e con tutti i diritti naturali di tutti soggetti coinvolti. Perciò contesto totalmente l&#039;accusa di Reinhard Dörner apparsa sul sito web del “&lt;i&gt;Kardinal-von-Galen-Kreis&lt;/i&gt;”, che scandalosamente accosta il Santo Padre Benedetto XVI e il procedimento misericordioso (!) nel caso degli ex-rettori (attualmente non sembrano essere sospesi) alla cosiddetta “&lt;i&gt;Ermächtigungsgesetz Hitlers von 1933&lt;/i&gt;” (“&lt;i&gt;legge sui pieni poteri di Hitler del 1933&lt;/i&gt;”).&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;TRADUZIONE DELLE  &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4659&amp;amp;entry_id=219&quot; title=&quot;http://www.dsp.at/bischoefe/kueng/vortrag_detail.php?links=02102008154909&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.dsp.at/bischoefe/kueng/vortrag_detail.php?links=02102008154909&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;DICHIARAZIONI UFFICIALI&lt;/a&gt; DI SUA ECCELLENZA MONS. KLAUS KÜNG, VESCOVO DIOCESANO DI ST. PÖLTEN (AUSTRIA), GIÀ VISITATORE APOSTOLICO DELLA DIOCESI DI ST. PÖLTEN E GIÀ VICARIO REGIONALE DELLA PRELATURA DELL&#039;OPUS DEI SUL LIBRO “ONORE ALLE VERITÀ”&lt;/b&gt;:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;I. Lettera del Vescovo di St. Pölten (Austria), Mons. Klaus Küng, alla redazione del mensile austriaco “Der 13.” (cioè agli signori Engelmann):&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Finché il mensile “Der 13.” non dimostra un&#039;attitudine inequivocabile a riferire i fatti oggettivamente, non credo sia opportuno di rispondere alla Sua richiesta di un mio parere. Danneggia la Chiesa per la Sua polemica costante, che spesso assume addirittura un carattere malizioso, e nemmeno aiuta in questo modo il vescovo Krenn. “Der 13.” è nato per difendere la vera dottrina della Chiesa e anche coloro, che la rappresentano. Si è allontanato dal Suo intento, e oggi disorienta i fedeli. Fortunatamente pochi La ascoltano perché non poco di ciò che riporta nel mensile è assurdo. E neppure muta la sostanza se dedica un numero del mensile alle encicliche ed ad alcuni discorsi del Santo Padre. Non rende un servizio al vescovo Kurt Krenn col “13.” / &lt;b&gt;+ Klaus Küng&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;II. Prima Dichiarazione del Vescovo di St. Pölten (Austria), Mons. Klaus Küng, sul libro (luglio 2008):&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;1.&lt;/b&gt; Il libro “&lt;i&gt;Onore alla verità&lt;/i&gt;” viene elogiato in quanto oggettivo. Nella prefazione si legge che esso sia stato elaborato “&lt;i&gt;con acribia scientifica&lt;/i&gt;”, mentre in realtà contiene infatti innumerevoli insinuazioni – in parte maliziose – e affermazioni non dimostrate e tante enunciazioni, che sfigurano parzialmente o pienamente la realtà. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Con il compimento della Visita Apostolica nel 2004 si sono svolte indagini preliminari dettagliate. Nel decreto della Congregazione per il Clero, confermato dal Papa, i loro risultati vengono espressamente definiti come base sufficiente per una decisione. Nell’esposizione dell’autrice Gabriele Waste l’esistenza di questa indagine previa viene sottaciuta quasi completamente; i risultati non sono noti all’autrice, perché gli atti non sono accessibili a persone al di fuori del processo canonico a causa della riservatezza prevista. Ecco, perché la Waste doveva sostituire la conoscenza diretta con mere ipotesi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
È doveroso osservare anche alcune omissioni di nessi causali e di fatti, la cui conoscenza da parte dell’autrice si può presumere: ella tace su ciò che potrebbe essere svantaggioso per quelle persone che vuole difendere, però, nel libro non viene trattata la difesa del vescovo Krenn, come ci si aspetterebbe dalla presentazione e dal titolo del libro. In realtà il libro mira alla piena riabilitazione dell’ex rettore, il prelato K., e dell’ex vicerettore R..  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;2.&lt;/b&gt; Le basi del processo condotto nell’ambito della Visita Apostolica non sono costituite dai comunicati dei mass-media e neanche dalle sentenze delle corti civili, emanate più tardi, bensì dai fatti testimoniati da persone diverse, dai risultati degli interrogatori di polizia, che sono stati acquisiti con l’autorizzazione del pubblico ministero, e dall’indagine sui fatti. È ovvio che nell’ambito del processo penale contro il prelato K. e contro il R., iniziato più tardi a seguito della Visita e svolto in via amministrativa, sono stati considerati non solo gli interrogatori dell’investigatore e del vescovo diocesano, ma anche le sentenze dei tribunali civili ed i verbali delle sedute pubbliche della corte civile in materia.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;3.&lt;/b&gt; Le fotografie pubblicate dai settimanali austriaci „profil“ e „NEWS“, che poi sono state diffuse in tutto il mondo, non furono le prove di base né durante la Visita Apostolica né per i successivi processi penali nella Chiesa. Tuttavia nel processo canonico la perizia fotogrammetrica (prof. Waldhäusl) ed il suo risultato sono stati considerati: le fotografie pubblicate sui mass-media mostrano comunque una vicinanza e degli atteggiamenti che non sono adatti per ministri della Chiesa. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;4.&lt;/b&gt; Esponendo il cosiddetto „scandalo porno“ del seminario maggiore di St. Pölten, nel libro viene di nuovo taciuto che le immagini trovate sui computer, sulle macchine fotografiche e sui DVD, che furono sequestrati dalla polizia nell’ambito della perquisizione domiciliare, rappresentano in massima parte pornografia omosessuale. Questo è irrilevante secondo il diritto penale dell’Austria, ma resta moralmente riprovevole; inoltre ciò fu un importante indicatore delle tendenze omosessuali effettivamente presenti presso alcuni seminaristi di allora. E naturalmente ci furono più testimoni di quelli menzionati dalla signora Dr. Waste, e ci furono anche indizi chiari non soltanto della realtà di un “ambiente omofilo”, ma anche di incidenti concreti. Il metodo del libro di estrapolare, al di fuori del contesto, alcuni commenti di una conversazione che furono fatti incidentalmente, e presentarli come se fossero il contenuto della „investigazione” e come rappresentassero la concezione del Visitatore, dà un’impressione becera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;5.&lt;/b&gt; La Visita Apostolica ha fornito dei risultati documentati molto chiaramente e precisamente, che non furono assolutamente simulati da alcune fotografie e dichiarazioni di una presunta campagna dei mass-media messa in scena. La Visita Apostolica trattò non solamente gli „scandali“ riportati dai mass-media. Essa ha piuttosto rivelato gravi carenze ed errori imputabili alla negligente gestione del ministero, di cui alcuni erano già noti alla Congregazione per l’Educazione Cattolica e che determinarono degli adeguamenti.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Durante l’estate del 2004 la relazione della Visita Apostolica fu consegnata al Santo Padre e alle congregazioni competenti e fu approvata, anche per iscritto. Le misure adottate a seguito della Visita sono state stabilite consultando la Santa Sede e con l’obiettivo di ripristinare sia la buona reputazione dei due sacerdoti accusati sia la buona reputazione della diocesi e della Chiesa. Sfortunatamente questo obiettivo non è stato raggiunto, tra l’altro anche perché è stato fatto molto presto il tentativo di trasformare gli eventi accaduti nel seminario maggiore e nella diocesi di St. Pölten in una cospirazione. In tal senso – benché questo non era stato previsto inizialmente – l’avvio di un procedimento penale si rese tuttavia necessario e venne attuato molto attentamente e nel rispetto rigoroso delle disposizioni del diritto canonico.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;6.&lt;/b&gt; Il Visitatore cercò fin dall’inizio di dissuadere i due sacerdoti dall’intentare cause civili contro i settimanali „NEWS“ e „profil“, in quanto già allora si temeva che tali processi fossero dannosi sia per i due preti che per la Chiesa. In seguito si verificò esattamente ciò che si temeva. E niente cambia con la decisione del tribunale del gennaio 2008, con la quale i settimanali &quot;profil&quot; e „NEWS“ sono tenuti a non pubblicare più in futuro tali fotografie, perché anche in questo ulteriore processo civile il tribunale presuppone infatti la veridicità delle notizie originariamente divulgate. E il mio rifiuto di porre a carico della diocesi le spese legali fu dovuto a queste considerazioni: (a) in quanto non è abituale, anzi anche nella Chiesa ogni credente deve assumersi la responsabilità per il suo comportamento; (b) i costi di tali processi non sono prevedibili; (c) non ritengo ragionevole per i contribuenti ecclesiastici di dover assumere i costi di questi processi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;7.&lt;/b&gt; Si tratta di una erronea tesi del libro quella di interpretare la conclusione del processo penale da parte della Congregazione per il Clero con l’approvazione del Papa in forma specifica, come se si fosse risparmiato uno studio approfondito della materia o come se non ci fosse nessuna prova. In realtà risulta il contrario dai decreti romani e dalle lettere accompagnatorie della Congregazione per il Clero: l’obiettivo di questa forma di approvazione fu precisamente di evitare che fosse ritardata sempre di più l’adozione di una decisione definitiva in ambedue le cause mediante la costante ripetizione di affermazioni insostenibili. Inoltre in questo modo si sarebbe scongiurato il pericolo dell’ulteriore diffusione del danno già enorme per la Chiesa intera e per ambedue i preti. / &lt;b&gt;+ Klaus Küng&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;III. Seconda Dichiarazione del Vescovo di St. Pölten (Austria), Mons. Klaus Küng, sul libro (settembre 2008):&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
La mia prima dichiarazione del luglio 2008 contiene in sé già tutto per consentire un giudizio oggettivo. Siccome però il mensile austriaco &quot;Der 13.&quot; e alcune persone nel suo ambiente insistono, voglio dimostrare ulteriori punti, esplicando ancora di più la mia prima dichiarazione.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;8.&lt;/b&gt; È assurdo pensare che il cardinale Schönborn abbia ordito direttamente o indirettamente un complotto contro il vescovo Krenn e che il cardinale Re ne abbia dato il consenso ossia abbia magari egli stesso sviluppato l’idea di dare inizio allo “scandalo di St. Pölten” e che poi il Nunzio Apostolico Zur ne sia stato la cinghia di trasmissione. La verità è che, per quanto riguarda il seminario maggiore di St. Pölten, esistevano preoccupazioni da tempo, cioè non solo da parte del cardinale Schönborn, ma anche da parte della competente Congregazione per l’Educazione Cattolica: nell’autunno del 2003 un seminarista morì, e chi conosce la sua storia è impressionato e si chiede che cosa sia successo, poiché qualcuno che era stato respinto in precedenza da parecchie istituzioni a causa della sua mancata idoneità al ministero ecclesiastico fu invece accolto a braccia aperte nel seminario maggiore di St. Pölten. E quando esistevano difficoltà rilevanti la stessa vittima doveva lasciare il seminario maggiore di St. Pölten immediatamente e senza riguardo alla sua situazione personale; il che fu eseguito con la massima severità dai rettori. Attraverso la visita di un ufficiale della Congregazione per l’Educazione Cattolica trapelò poi che i criteri di discernimento vocazionale applicati nel seminario maggiore furono problematici. Ecco perché la stessa Congregazione chiese subito un cambiamento di questa prassi. Questo obiettivo fu anche la causa della conversazione del vescovo Krenn presso la Congregazione per l’Educazione Cattolica nella primavera 2004, che il mensile &quot;Der 13.&quot; nel 2006 riportò invece come un tiro al bersaglio di accuse ingiuste contro il vescovo Krenn. Alcuni mesi più tardi seguirono però interrogatori esaustivi dei seminaristi a causa dell’affare internet relativo alla pornografia minorile (novembre 2003) – questa vicenda fu ancora denunciata dallo stesso vescovo alla direzione di pubblica sicurezza -  e fu svolta finalmente una perquisizione domiciliare delle stanze del seminario maggiore con conseguente sequestro di otto computer e di altro materiale (DVD, telecamere, video). Che poi l’emergere delle fotografie – diffuse più tardi dalla stampa – provocò il massimo allarme e portò alla notificazione dei fatti alle autorità competenti della Santa Sede attraverso la Nunziatura Apostolica, è logico. Ciò non è un intrigo, ma una constatazione delle responsabilità.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;9.&lt;/b&gt; Con tutta chiarezza devo respingere l’accusa secondo la quale da parte mia non sarebbero state effettuate indagini durante la Visita Apostolica. Nel complesso ho condotto più di 120 interrogatori e mi sono assicurato che venisse preservato il vasto materiale delle prove. Una Visita Apostolica ha infatti il carattere di un’indagine previa. Anch’io avrei preferito non incontrare problemi reali nel seminario maggiore di St. Pölten. Purtroppo non risultò così e i problemi furono così marcati che la decisione di chiudere temporaneamente lo stesso seminario maggiore fu necessaria e del tutto corretta anche valutando le cose dal punto di vista di oggi, per consentire un effettivo rinnovamento.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;10.&lt;/b&gt; Dopo il compimento della Visita Apostolica, un canonista imparziale e da me autorizzato – ci sono ragioni precise perché ciò avvenne più di un anno dopo – eseguì ulteriori dettagliate indagini preliminari, autonomamente da me. Le indagini ebbero l’obiettivo di riesaminare oggettivamente i risultati degli interrogatori della Visita Apostolica e di completarli. Queste indagini furono molto faticose e complicate: la ragione principale di ciò fu che ciascuno partecipando attivamente all’indagine (attraverso la cooperazione oppure attraverso la deposizione) dovette preventivare di poter esser sconfessato e attaccato dalle pubblicazioni del mensile &quot;Der 13.&quot; – contro la mia persona si è provato di tutto per denigrarmi e per giudicarmi incompetente a partire dalla Visita Apostolica (luglio 2004). L’intenzione di questo atteggiamento è facilmente riconoscibile e il metodo usato è perfido.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;11.&lt;/b&gt; Se ora viene insinuato dal signor Dr. Engelmann, che il vescovo Krenn venne „bloccato“ con degli psicofarmaci su mia iniziativa e che egli si trovava praticamente agli arresti domiciliari, le fantasie di persecuzione raggiungono così un altro culmine. Sono veramente assurde queste illazioni e appare a quali risultati può condurre la cecità. Mons. Krenn venne assistito da un medico qualificato – un professore universitario – e ricevette, come ogni altra persona, nel suo appartamento le persone che voleva ricevere. A causa della sua malattia si trattò solo di una piccola cerchia di persone strettamente famigliari. Il fatto che il vescovo Krenn non volle che il signor Dr. Engelmann gli facesse una visita è significativo.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ringrazio coloro che collaborano ad arginare l’insensatezza diffondendosi in certi circoli sulle questioni appena esposte. È desiderio mio che l’esposizione e la valutazione degli avvenimenti del passato rimangano sul terreno della realtà, quale io ho dovuto constatare e documentare come Visitatore Papale. / &lt;b&gt;+ Klaus Küng&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[&lt;b&gt;FINE DELLA TRADUZIONE.&lt;/b&gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ci sono ancora tanti altri argomenti contro questo libro, ma per il momento solo in tedesco:&lt;/b&gt; ausführliche Fortführungen zur tiefergehenden Begründung&lt;/b&gt; der hiermit übersetzten &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4659&amp;amp;entry_id=219&quot; title=&quot;http://www.dsp.at/bischoefe/kueng/vortrag_detail.php?links=02102008154909&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.dsp.at/bischoefe/kueng/vortrag_detail.php?links=02102008154909&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;bischöflichen Kritik&lt;/A&gt; am Machwerk &quot;&lt;i&gt;Der Wahrheit die Ehre&lt;/i&gt;&quot; und an sämtlichen darin enthaltenen Autoren finden sich dann noch in diesem &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4660&amp;amp;entry_id=219&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/191-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-II-DER-MANIPULATIONSVERSUCH-VON-REINHARD-DOERNER-UND-GABRIELE-WASTE.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/191-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-II-DER-MANIPULATIONSVERSUCH-VON-REINHARD-DOERNER-UND-GABRIELE-WASTE.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Blogeintrag&lt;/A&gt; und im &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url=aHR0cDovL3d3dy5rYXRobmV3cy5jb20vaW5kZXgucGhwP3BhZ2U9VGhyZWFkJnRocmVhZElEPTYxNzM=&amp;amp;entry_id=219&quot; title=&quot;http://www.kathnews.com/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=6173&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kathnews.com/index.php?page=Thread&amp;amp;threadID=6173&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Forum von kath.net&lt;/a&gt;. Gerne stehe ich auch selbst wie immer für Rückfragen im Rahmen der Möglichkeiten zur Verfügung. Mit herzlichem Gruß! Euer Padre Alex - Don Alexander Pytlik, vicario giudiziale aggiunto della diocesi di Eichstätt (Vizeoffizial Mag. Mag. Dr. Alexander Pytlik) &lt;div class=&quot;serendipity_babelfish&quot;&gt;Übersetze nach  &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F219-ONORE-ALLA-VERITA-UNO-SCANDALO-DI-NON-DIRITTO-CANONICO.html&amp;amp;lp=de%5Fen&quot;&gt;en&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F219-ONORE-ALLA-VERITA-UNO-SCANDALO-DI-NON-DIRITTO-CANONICO.html&amp;amp;lp=de%5Ffr&quot;&gt;fr&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Fri, 18 Sep 2009 20:00:00 +0200</pubDate>
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    <title>ST. PÖLTEN: APOSTOLISCHE VISITATION WAR RICHTIG - FRAGWÜRDIGER PROZESS ZEIGT ES</title>
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            <category>News Kommentare</category>
            <category>Skandal St. Pölten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Padre Alex / Dr. Alexander Pytlik)</author>
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    &lt;B&gt;Jeder Mensch hat ein natürliches Verteidigungsrecht.&lt;/B&gt; Jeder Mensch als Staatsbürger hat die Möglichkeit, wenigstens im eigenen Staatswesen die rechtlich möglichen Schritte zur Verteidigung selbst zu bestimmen, wobei er selbst darüber nachzudenken hat, wie weit rechtliches Vorgehen unter Umständen kontraproduktiv sein könnte. (Der Christ ist aber nicht nur Staatsbürger, und der geweihte katholische Priester unterliegt dann zweifellos noch höheren ethischen Überlegungen.) Nun ist es sicherlich menschlich verständlich, wenn sich offenbar gegen ihren Willen photographisch in hausverständlich als unsittlich erkennbaren Situationen Veröffentlichte zu verteidigen suchen und dabei die Frage der Veröffentlichung über die dargestellten oder darüber hinaus berichteten Handlungen stellen zu suchen. Wobei aber tatsächlich auch nebenbei die Frage entsteht: sind heute zur wirklichen Aufklärung oder Behebung von Mißständen Filme und Photographien notwendig, die über trockene Berichte hinweg ein nation- oder gar nationenweites Echo auslösen? Man denke auch an den plötzlichen Handlungselan des Verteidigungsministers angesichts der offensichtlichen psychischen Folterungen junger auszubildender Grundwehrdiener in Oberösterreich. Scheinbar braucht es heute mehr denn je einen visuellen Start, um eine Reinigung in Gang zu setzen, wie man dazu auch immer stehen mag.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Kann aber nun ein Gerichtsprozeß unmoralisch begonnen und geführt werden?&lt;/B&gt; &quot;Ambrosius&quot; meint als Augenzeuge in seinem aktuellen Kommentar offenbar: ja. Wenn dem aber so ist, wie offenbar &quot;Ambrosius&quot; sehr spannend analysiert, so wäre es streng genommen sehr bedenklich, daß hier Brüder in priesterlicher Kleidung auftreten. Dann müßte sich jeder Priester vom prozessualen Vorgehen der Antragsteller distanzieren - tatsächlich sollte nämlich die Wahrheitsfrage an erster Stelle stehen, und nur um diese ging es bei der Apostolischen Visitation, wenn man die mutigen Presseaussendungen, Pressekonferenzen und Interviews des ehemaligen Apostolischen Visitators Dr. Dr. Klaus Küng heute nochmals liest. Dann aber scheint es einen ganz entscheidenden Unterschied zwischen dem von Verdächtigen angestrengten außerkirchlichen Prozeß zur eben dadurch in ihrer Vorgehensrichtigkeit bestätigten Visitation zu geben. An dieser Stelle sei an die drei Kommentare aus meiner Feder &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=1801&amp;amp;entry_id=42&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/12-BISCHOF-KRENN-KOMMENTAR-ZU-DEN-ENTWICKLUNGEN-IN-DER-DIOEZESE-ST.-POELTEN!.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/12-BISCHOF-KRENN-KOMMENTAR-ZU-DEN-ENTWICKLUNGEN-IN-DER-DIOEZESE-ST.-POELTEN!.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;(1)&lt;/A&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3207&amp;amp;entry_id=42&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/24-BISCHOF-KRENN-ST.-POELTEN-SKANDAL-WAS-KANN-AUS-DEM-FALL-ST.-POELTEN-GELERNT-WERDEN-NEUER-KOMMENTAR.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/24-BISCHOF-KRENN-ST.-POELTEN-SKANDAL-WAS-KANN-AUS-DEM-FALL-ST.-POELTEN-GELERNT-WERDEN-NEUER-KOMMENTAR.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_ blank&quot;&gt;(2)&lt;/A&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=1803&amp;amp;entry_id=42&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/34-GEDANKEN-ZUR-GEFAHR-HOMOSEXUELLER-UNTERWANDERUNG-DES-KLERUS-NEUER-KOMMENTAR.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/34-GEDANKEN-ZUR-GEFAHR-HOMOSEXUELLER-UNTERWANDERUNG-DES-KLERUS-NEUER-KOMMENTAR.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;(3)&lt;/A&gt; erinnert, die in unterschiedlicher Weise den sogenannten Fall St. Pölten und damit zusammenhängende Problembereiche tangieren, besonders an den letzten Wurf über die &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=1803&amp;amp;entry_id=42&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/34-GEDANKEN-ZUR-GEFAHR-HOMOSEXUELLER-UNTERWANDERUNG-DES-KLERUS-NEUER-KOMMENTAR.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/34-GEDANKEN-ZUR-GEFAHR-HOMOSEXUELLER-UNTERWANDERUNG-DES-KLERUS-NEUER-KOMMENTAR.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Gefahr homosexueller Unterwanderung&lt;/A&gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;All jene, die die Erwartungshaltung&lt;/B&gt; bei den Antragstellern ins phantastisch Unermeßliche steigerten, daß man sich durch einen derartigen außerkirchlichen Prozeß vollständig rehabilitieren  könnte, sollten in sich gehen und überlegen, ob dies der Kirche, der Wahrhaftigkeit und diesen Priestern dient. Es ist in Wirklichkeit völlig absurd, über den Umweg der staatlichen Gerichtsbarkeit das gewissenhafte Arbeiten des vom Heiligen Stuhl eingesetzten Visitators &lt;I&gt;ad absurdum&lt;/I&gt; führen zu wollen. Hinzu kommt, daß im hier diskutierten Prozeß wichtige Zeugen (Visitator, Weihbischof, Kriminalinspektor) durch Berufung auf das jeweilige Amtsgeheimnis nicht aussagen, sodaß nicht nur vom formalen Vorgehen, sondern auch von den Sachergebnissen her ein Vergleich mit der umfassenden Untersuchungsarbeit der Apostolischen Visitation nicht möglich erscheint.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Niemand wird daher herumkommen: es kann nicht um rechtspositivistische Ausflüchte gehen&lt;/B&gt; - das nämlich ist der Kirche nicht würdig und entspricht nicht dem Auftrag Christi an die Apostel. Und so wollen wir um Erleuchtung aller fehlinformierten und fehlgesteuerten Personen beten, besonders in der Zeit des Advents, damit die &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=3208&amp;amp;entry_id=42&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/38-BISCHOF-KUENG-KURZBERICHT-UND-FESTPREDIGT-ZUR-AEUSSEREN-AMTSUEBERNAHME-DES-NEUEN-REGIERENDEN-BISCHOFS-VON-ST.-POELTEN.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/38-BISCHOF-KUENG-KURZBERICHT-UND-FESTPREDIGT-ZUR-AEUSSEREN-AMTSUEBERNAHME-DES-NEUEN-REGIERENDEN-BISCHOFS-VON-ST.-POELTEN.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Predigt des neuen Diözesanbischofs&lt;/A&gt; von St. Pölten Beachtung in der Praxis finde: &quot;Aber die vielen Kirchenskandale, die das Vertrauen der Gläubigen erschüttert haben!? - Ja, das ist schon bedrückend, schmerzhaft und schwer, dennoch gibt es Hoffnung. Irgendwie ist uns allen bewußt, daß nur ein Weg aus der Krise herausführt: es ist der Weg der Wahrheit - nur die Wahrheit macht frei - man muß der Wahrheit, auch im Sinne der Aufrichtigkeit sich selber und den anderen gegenüber, ins Auge schauen, und es ist auch notwendig, daß  die Kirche den Gläubigen, jenen, die Unrecht erfahren haben, auch jenen, die beschuldigt werden, Gerechtigkeit zuteil werden läßt, ohne zu vergessen, daß Barmherzigkeit dazugehört. Die Möglichkeit zu Umkehr, Bewährung und Neuanfang sind Wesensbestandteile einer christlichen Betrachtungsweise des Lebens. &#039;&lt;I&gt;Legt als neues Gewand den Herrn Jesus Christus an&lt;/I&gt;&#039;, ruft uns Paulus zu. Ebenso muß auch das Wort des Herrn im Evangelium in unseren Herzen Eingang finden: &#039;&lt;I&gt;Seid also wachsam!&lt;/I&gt;&#039; Es ist nicht zu übersehen, das manche Entwicklungen, die in unserer Gesellschaft vorkommen, zum Teil aus Mangel an Wachsamkeit auch in der Kirche wirksam sind. Es betrifft uns alle, jene, die die Hirten sind, es sein sollen, ganz besonders. &lt;B&gt;Die Vorfälle zeigen: wir müssen aufwachen, wachsam sein, wachsamer werden, damit vorhandene Mißbräuche behoben und durch entsprechende Maßnahmen in Hinkunft vermieden werden.&lt;/B&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Euer Padre Alex - Vizeoffizial Mag. Mag. Dr. Alexander Pytlik (&lt;I&gt;wie immer verweise ich darauf, daß für Inhalte externer Linkverbindungen keine Verantwortung übernommen wird - es gilt für alle Verdächtigen die Unschuldsvermutung.&lt;/I&gt;) &lt;div class=&quot;serendipity_babelfish&quot;&gt;Übersetze nach  &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F42-ST.-POELTEN-APOSTOLISCHE-VISITATION-WAR-RICHTIG-FRAGWUERDIGER-PROZESS-ZEIGT-ES.html&amp;amp;lp=de%5Fen&quot;&gt;en&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F42-ST.-POELTEN-APOSTOLISCHE-VISITATION-WAR-RICHTIG-FRAGWUERDIGER-PROZESS-ZEIGT-ES.html&amp;amp;lp=de%5Ffr&quot;&gt;fr&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Sat, 04 Dec 2004 00:42:37 +0100</pubDate>
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    <title>FREUDE BEI SEINER EXZELLENZ DR. DR. KLAUS KÜNG ÜBER WEIHBISCHOF DR. ANTON LEICHTFRIED</title>
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            <category>News Kommentare</category>
            <category>Skandal St. Pölten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Padre Alex / Dr. Alexander Pytlik)</author>
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    &lt;B&gt;Am Dienstag, dem 21. November 2006, hat Seine Heiligkeit Papst Benedikt XVI.&lt;/B&gt; den amtierenden hochwürdigen Herrn Regens des St. Pöltner Priesterseminars, Dr. theol. &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=1105&amp;amp;entry_id=131&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kathpedia.com/index.php?title=Anton_Leichtfried&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Anton Leichtfried&lt;/A&gt;, zum Titularbischof von Rufiniana und zum Auxiliarbischof für die Diözese St. Pölten ernannt. Anton Leichtfried wurde 1967 in Scheibbs geboren und ist somit der zweitjüngste Bischof der Katholischen Kirche weltweit. Seine Heimatpfarre ist Purgstall an der Erlauf (Niederösterreich). Er absolvierte das Stiftsgymnasium Seitenstetten und trat anschließend in das Priesterseminar St. Pölten ein. Sein weiterer Studienweg führte ihn von 1987 bis 1992 nach Rom in das Internationale Priesterseminar Germanicum-Hungaricum, verbunden mit dem Studium an der Gregoriana. Dort erwarb Leichtfried das Lizentiat in dogmatischer Theologie. Am 10. Oktober 1991 empfing er in der römischen Jesuitenkirche San Ignazio die heilige Priesterweihe. Nach Kaplansjahren in Oberwölbling und Waidhofen/Thaya absolvierte der vom Papst erwählte Weihbischof mit Genehmigung des damaligen Diözesanbischofs Dr. Kurt Krenn sein Doktoratsstudium in Freiburg im Breisgau und legte diese Dissertation vor: &lt;I&gt;Trinitätstheologie als Geschichtstheologie. &quot;De sancta Trinitate et operibus eius&quot; Ruperts von Deutz, Echter&lt;/I&gt;, Würzburg 2002, ISBN 3-429-02375-0. Vom Jubiläumsjahr 2000 an bis 2005 war er Spiritual am gesamtösterreichischen Propädeutikum der Katholischen Bischofskonferenz in Horn. Am 4. März 2005 wurde Hw. Dr. Leichtfried dann von Seiner Exzellenz Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng zum Regens des Priesterseminars im Bistum St. Pölten ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Sehr erfreut äußerte sich Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng&lt;/B&gt; zur Ernennung des neuen Weihbischofs. In der St. Pöltner Kirchenzeitung &quot;kirche bunt&quot; stellt er wörtlich fest: &quot;&lt;I&gt;Es freut mich, daß der Papst meiner Bitte entsprochen und den Regens des Priesterseminars zum Weihbischof unserer Diözese ernannt hat. Wir sollen dankbar sein, daß es in unserer Diözese nicht an jungen Talenten fehlt, um im Vertrauen auf die Hilfe Gottes den Herausforderungen unserer Zeit mit Zuversicht begegnen zu können. Anton Leichtfried ist mir ein willkommener Mitarbeiter im Bischofsamt, und ich bin sicher, daß seine Ernennung zum Weihbischof zur weiteren Konsolidierung unserer Diözese beitragen wird. Wenn es uns gelingt, als Familie Gottes enger zusammenzurücken, und wir möglichst gemeinsam und gut verankert in der Weltkirche die verschiedenen Probleme angehen, dann werden sich die richtigen Wege zu einer echten Erneuerung finden. Ich bitte alle Gläubigen um ihr Gebet für den neuen Weihbischof.&lt;/I&gt;&quot; In derselben Sonntagszeitung kommt auch der neue Auxiliarbischof zu Wort und teilt mit, daß er nach einer Bedenkzeit zur Ernennung ja gesagt habe: &quot;&lt;I&gt;Ich bin bereit, nun als Weihbischof meinen Beitrag zur Unterstützung des Bischofs und für unsere Diözese St. Pölten zu leisten. Ich bitte alle Priester, Diakone und kirchlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, ja alle Gläubigen um ihre Unterstützung in meinen neuen Aufgaben. Im Vertrauen auf die Hilfe Gottes bitte ich inständig alle Gläubigen um ihr Gebet!&lt;/I&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Seit dem Ende der Päpstlichen Visitation und der gleichzeitigen Annahme&lt;/B&gt; der Rücktritte von Diözesanbischof Univ.-Prof. Dr. Kurt Krenn und von Weihbischof Dr. Heinrich Fasching gab es keinen amtierenden Auxiliarbischof mehr im Bistum St. Pölten, das im übrigen durch eine Vielzahl von Klöstern mit aktiven Äbten gesegnet ist. Dr. Anton Leichtfried bleibt auch nach seiner im neuen Jahr vorzunehmenden Weihe zum Bischof der Regens des Priesterseminars in St. Pölten und wird in Zukunft auch als Bischofsvikar für die Priesterfortbildung der Diözese zuständig sein:&lt;I&gt; &quot;Alles, was beiträgt zu einer Stärkung eines ehrlichen Glaubens und zur Stärkung von Idealismus, wird beitragen auch für Priesterberufungen. Ich brauche als Priester einen starken Glauben. Wir brauchen ja nicht Funktionäre, sondern Zeugen des Glaubens. Es muß ein ehrlicher gesunder Glaube sein. Und ich brauche Idealismus. Ich kann nicht einfach einen billigen Job anstreben.&lt;/I&gt;&quot; Die vergangenen Tage seien &quot;&lt;I&gt;überwältigend und berührend&lt;/I&gt;&quot; gewesen, freute sich der ernannte Weihbischof bei einer Pressekonferenz am vergangenen Freitag über die zahlreichen positiven Reaktionen auf seine Ernennung. Bischof Küng erwarte sich auch Unterstützung in seiner bischöflichen Tätigkeit, bei Pfarrbesuchen, Visitationen, Weihen, aber auch Hilfen bei den Überlegungen zu einem Pastoralkonzept (vgl. die grundlegenden &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=2376&amp;amp;entry_id=131&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/129-BENEDIKT-XVI.-ZWEITER-TEIL-STRUKTURREFORM-MUSS-ANZIEHUNGSKRAFT-DES-PRIESTERBERUFS-WAHREN.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/129-BENEDIKT-XVI.-ZWEITER-TEIL-STRUKTURREFORM-MUSS-ANZIEHUNGSKRAFT-DES-PRIESTERBERUFS-WAHREN.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Überlegungen  des Papstes&lt;/A&gt; dazu). Gerade St. Pölten sei eine Diözese mit teilweise extrem kleinen Pfarren - strukturelle Änderungen würden mit Augenmaß überlegt, verwies Bischof Klaus Küng auf beispielhafte Kooperationen der Pfarren in den Dekanaten Geras und Zwettl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Weihbischof Leichtfried selbst erklärte, im besonderen für die Priester&lt;/B&gt; und Mitarbeiter in der Diözese da sein und seinen Beitrag für ein gutes Miteinander leisten zu wollen, damit die Kirche ihre Sendung für die Menschen erfüllen könne. Er sei froh, Regens zu bleiben, erinnerte Leichtfried an den Neustart des noch &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=2377&amp;amp;entry_id=131&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/17-BISCHOF-KUENG-APOSTOLISCHE-VISITATION-GIBT-HOFFNUNG-PRIESTERSEMINAR-ST.-POELTEN-VORLAEUFIG-GESCHLOSSEN!.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/17-BISCHOF-KUENG-APOSTOLISCHE-VISITATION-GIBT-HOFFNUNG-PRIESTERSEMINAR-ST.-POELTEN-VORLAEUFIG-GESCHLOSSEN!.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;von Bischof Krenn geschlossenen Priesterseminars&lt;/A&gt; im Vorjahr, dem derzeit offiziell zehn Priesteramtskandidaten angehörten. Die Situation habe sich stabilisiert, das Klima im Haus sei herzlich. Leichtfried würde sich jedoch mehr Priesternachwuchs wünschen - allerdings sei das Priesteramt Geschenk und Berufung: &quot;&lt;I&gt;Es hat sich viel stabilisiert und normalisiert. Im Haus ist das Klima gesund, herzlich, es gibt viel Interesse und Unterstützung, quer durch die Diözese - da bin ich sehr dankbar. Mehr und mehr wird es wieder ein Haus für die Priester, also nicht nur Priesterausbildung, sondern ein Haus der Priester und für die Priester. Und auch das ist eine gute lange Tradition in unserer Diözese. Darüber hinaus wird es auch von Diakonen, Ordensfrauen, Pastoralassistenten und anderen kirchlichen Mitarbeitern jetzt gern besucht und genutzt.&lt;/I&gt;&quot; Dazu sei auch folgende Bemerkung erlaubt: oft hängt es auch von der Ausstrahlung des regierenden Bischofs bzw. seines Regens ab, ob sich auch von außerhalb brauchbare Kandidaten für eine bestimmte Diözese entscheiden, wenn es auch immer ein berechtigter Gebetswunsch bleibt, vor allem auf eigenem Boden neue Berufungen hervorsprießen zu sehen. Im übrigen hat die &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=2378&amp;amp;entry_id=131&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/94-APPROBIERTE-DEUTSCHE-UEBERSETZUNG-DER-INSTRUKTION-UEBER-DIE-NICHTZULASSUNG-HOMOSEXUELLER-ZUR-WEIHE-POSITION-DER-KIRCHE-ZUR-HOMOSEXUALITAET.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/94-APPROBIERTE-DEUTSCHE-UEBERSETZUNG-DER-INSTRUKTION-UEBER-DIE-NICHTZULASSUNG-HOMOSEXUELLER-ZUR-WEIHE-POSITION-DER-KIRCHE-ZUR-HOMOSEXUALITAET.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;römische Instruktion&lt;/A&gt; zur Verhinderung homosexueller Neupriester auch daran erinnert, daß es nicht um die Zahl, sondern um &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=2379&amp;amp;entry_id=131&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/93-INSTRUKTION-ZUR-NICHTZULASSUNG-HOMOSEXUELLER-IST-ABSOLUT-GELUNGENER-WURF-DES-VATIKAN-PASTORALE-LIEBE-UND-DISZIPLINAERE-KLARHEIT-EIN-KOMMENTAR.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/93-INSTRUKTION-ZUR-NICHTZULASSUNG-HOMOSEXUELLER-IST-ABSOLUT-GELUNGENER-WURF-DES-VATIKAN-PASTORALE-LIEBE-UND-DISZIPLINAERE-KLARHEIT-EIN-KOMMENTAR.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Berufungsqualität&lt;/A&gt; geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Das Leben hänge an einem seidenen Faden, und es komme von Gott.&lt;/B&gt; Diese Erfahrung hätte Hw. Dr. Leichtfried vor acht Jahren machen dürfen, als ihm bei einer Reise durch die Wüste Nordafrikas ein Stück Fleisch in der Speiseröhre stecken geblieben war. Nach einem Riß der Speiseröhre drohte multiples Organversagen. Notoperation und 16 Tage künstlicher Tiefschlaf folgten. Nachdem die Ärzte seine Überlebenschancen als sehr schlecht eingeschätzt hätten, sei er heute sehr dankbar dafür, daß ihm Gott gewissermaßen ein zweites Leben geschenkt habe: &quot;&lt;I&gt;Ich bin von Grund auf wieder aufgebaut worden. Was andere Menschen von selber und gleich lernen, hab&#039; ich in einem intensiven Nachhilfeunterricht lernen dürfen: daß das Leben eigentlich immer an einem seidenen Faden hängt, daß ich es von Gott habe ... Ich hab&#039; Nachhilfe bekommen. Das hat sicher bei mir eine große elementare Dankbarkeit hervorgerufen für das Leben.&lt;/I&gt;&quot; In der Purgstaller Kirche hatte das Volk den heiligen Rosenkranz gebetet, während der Seelsorger in der Wiener Rudolfstiftung mit dem Tod rang. &quot;&lt;I&gt;Kirche gibt es nicht ohne Gott. Was mir ein großes Anliegen ist: wie können wir Menschen helfen, daß sie Gott in ihrem Leben entdecken.&lt;/I&gt;&quot; Ein wichtiges Ziel sei dabei die Stärkung der Familien: &quot;&lt;I&gt;Es gibt so viel Instabilität und so viele Persönlichkeiten aus instabilen Verhältnissen, daß wir alles dafür tun müssen.&lt;/I&gt;&quot; Persönliche Anliegen des neuen Weihbischofs von St. Pölten sind daher &quot;&lt;I&gt;geistliche Begleitung, ehrliche und konkrete Spiritualität sowie die Vertiefung des Glaubens&lt;/I&gt;&quot;. Nach Meldung von &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=1110&amp;amp;entry_id=131&quot; title=&quot;http://www.radiovatikan.de/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.radiovatikan.de/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Radio Vatikan&lt;/A&gt; gilt Leichtfried als dialogorientierter &quot;&lt;I&gt;Mann der Mitte&lt;/I&gt;&quot;, und Wiens Caritas-Präsident sowie Studienfreund Hw. Dr. Dr. Michael Landau nannte Leichtfrieds Aufstieg &quot;&lt;I&gt;einen großen Gewinn&lt;/I&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Mit der Erwählung des neuen Auxiliarbischofs ist die durchsichtige Kampagne&lt;/B&gt; seitens einer oberösterreichischen Zeitschrift, die sich ursprünglich unter das Zeichen des Fatimatages gestellt hatte, gegen Hw. Dr. Leichtfried eindrücklich gescheitert. Somit wurden vom Heiligen Stuhl unbeirrt weitere behutsame Konsequenzen daraus gezogen, was kirchlich unglaubwürdiger Umgang mit der Wahrheit festgestellter Fakten ausgerechnet im katholischen Österreich und von da ausgehend auch anderswo bewirkt hatte. Hätten mit moralischer Gewißheit überführte Kleriker, ob nun als Kardinal, als Bischof, als Priester oder als Diakon, im letzten Jahrzehnt und zuvor immer so rasch wie möglich ein klares und ehrliches Wort über ihre je eigene Geschichte gesagt, wäre möglicherweise auch den vom anders gearteten Umgang mit Phänomenen des Mißbrauchs und der &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=2380&amp;amp;entry_id=131&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/34-GEDANKEN-ZUR-GEFAHR-HOMOSEXUELLER-UNTERWANDERUNG-DES-KLERUS-NEUER-KOMMENTAR.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/34-GEDANKEN-ZUR-GEFAHR-HOMOSEXUELLER-UNTERWANDERUNG-DES-KLERUS-NEUER-KOMMENTAR.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Homosexualität&lt;/A&gt; provozierten Kampagnen wie dem mittlerweile eingeschlafenen &quot;&lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=1112&amp;amp;entry_id=131&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/demo.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/demo.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Kirchenvolksbegehren&lt;/A&gt;&quot; keine kurz- und mittelfristigen medialen Erfolge beschieden gewesen. Leider wurden dann verbliebene Unterstützer der zum Teil nicht mit der &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=1113&amp;amp;entry_id=131&quot; title=&quot;http://www.vatican.va/archive/ccc/index_ge.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.vatican.va/archive/ccc/index_ge.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;kirchlichen Lehre&lt;/A&gt; übereinstimmenden Forderungen ausgerechnet von St. Pölten aus durch den nicht mehr zeitgemäßen &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=2381&amp;amp;entry_id=131&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/12-BISCHOF-KRENN-KOMMENTAR-ZU-DEN-ENTWICKLUNGEN-IN-DER-DIOEZESE-ST.-POELTEN!.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/12-BISCHOF-KRENN-KOMMENTAR-ZU-DEN-ENTWICKLUNGEN-IN-DER-DIOEZESE-ST.-POELTEN!.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Umgang Bischof Krenns&lt;/A&gt; bei den mittlerweile medienrechtlich rechtskräftig erwiesenen homosexuellen Vorfällen zwischen Ausbildnern und in einem Abhängigkeitsverhältnis stehenden Seminaristen noch bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Auf einen einzigen Bischof festgelegte und gerade dadurch auch sektiererisch&lt;/B&gt; wirkende Organe wie die genannte oberösterreichische Zeitschrift verstärkten diesen Blickwinkel noch, als ob öffentlich gewordene Doppelmoral nur dann weiterhin &quot;geschützt&quot; (= unter den Teppich gekehrt) werden sollte, wenn es sich um sogenannte &quot;konservative&quot; Exponenten handelte. Hier bleibt wohl &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=2383&amp;amp;entry_id=131&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/24-BISCHOF-KRENN-ST.-POELTEN-SKANDAL-WAS-KANN-AUS-DEM-FALL-ST.-POELTEN-GELERNT-WERDEN-NEUER-KOMMENTAR.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/24-BISCHOF-KRENN-ST.-POELTEN-SKANDAL-WAS-KANN-AUS-DEM-FALL-ST.-POELTEN-GELERNT-WERDEN-NEUER-KOMMENTAR.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;mein Kommentar&lt;/A&gt; (&quot;&lt;I&gt;[Was] kann aus dem Fall St. Pölten gelernt werden?&lt;/I&gt;&quot;) weiterhin aktuell. Deutlich ist im Hinblick auf die immer noch nicht beendete sinnlose Kampagne derselben Zeitschrift darauf zu verweisen, daß bei anderer gesundheitlicher Verfassung und bei glaubwürdiger Reaktion Bischof Krenns auf den Sexskandal im eigenen Seminar sicherlich keine &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=2384&amp;amp;entry_id=131&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/30-BISCHOF-KRENN-RUECKTRITT-WARUM-MUSSTE-SOLLTE-BISCHOF-KURT-KRENN-ZURUECKTRETEN.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/30-BISCHOF-KRENN-RUECKTRITT-WARUM-MUSSTE-SOLLTE-BISCHOF-KURT-KRENN-ZURUECKTRETEN.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Rücktrittsbitte des Dieners Gottes Johannes Paul II.&lt;/A&gt; an ihn ergangen wäre. Von Sturz zu reden, ist daher (kirchen)historisch falsch. Erst die erfolgreich &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=2385&amp;amp;entry_id=131&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/28-BISCHOF-KUENG-NEU-ERNANNTER-DIOEZESANBISCHOF-DR.-DR.-KLAUS-KUENG-GIBT-PRESSEKONFERENZ-IN-ST.-POELTEN-ENDE-DER-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/28-BISCHOF-KUENG-NEU-ERNANNTER-DIOEZESANBISCHOF-DR.-DR.-KLAUS-KUENG-GIBT-PRESSEKONFERENZ-IN-ST.-POELTEN-ENDE-DER-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;abgeschlossene&lt;/A&gt; Päpstliche Visitation des Bistums St. Pölten konnte den Heilungsprozeß in Richtung ehrlicher und glaubwürdiger Umgang mit der Vergangenheit einleiten. Mit der Ernennung Hw. Dr. Leichtfrieds ist auch indirekt jegliches Gerücht einer angeblichen Überprüfung der Päpstlichen Visitation des Jahres 2004 entkräftet, das naturgemäß nur noch in einem &lt;I&gt;betreffend die jüngste St. Pöltner Kirchengeschichte&lt;/I&gt; rechtslastig-revisionistisch wirkenden Grüppchen verbreitet worden war. Dieselben &quot;Uneinsichtigen&quot; stellten dann in ihrem &quot;Parteiorgan&quot; noch am 13. Oktober 2006 die amüsante Frage: &quot;&lt;I&gt;Sitzen Schönborn, Küng, Schrittwieser, Leichtfried, &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4267&amp;amp;entry_id=131&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/alexander_pytlik_in_st_poelten_der_wahrheit_die_ehre.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/alexander_pytlik_in_st_poelten_der_wahrheit_die_ehre.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Pytlik&lt;/A&gt; ... und andere im selben Boot?&lt;/I&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Somit bleibt abschließend nur eines: &lt;/B&gt;&lt;SPAN STYLE=&quot;font-weight: medium&quot;&gt;dem hochwürdigen Regens und künftigen Auxiliarbischof Dr. Anton Leichtfried herzlich zu gratulieren und ihm bei seinen bischöflichen Aufgaben gemeinsam mit seinem Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng alles Gute zu wünschen. Möge ihn die beschriebene Dankbarkeit für ein &quot;zweites Leben&quot; an das Seelenheil aller ihm Anvertrauten denken lassen, und mögen wieder mehr Kandidaten in das erneuerte Priesterseminar des Bistums St. Pölten eintreten. Nicht Lagerdenken und lageristisch geprägte Hetze entscheiden über Erfolg und Mißerfolg, sondern einzig der dreifaltige Gott ist es, der die Gnade zuvor ausgießt, damit wir als Getaufte, Gefirmte und auch als für immer Geweihte fruchtbar wirken können. Euer &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=2386&amp;amp;entry_id=131&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/summary.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/summary.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Padre Alex&lt;/A&gt; - Vizeoffizial Mag. Mag. Dr. Alexander Pytlik &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=1121&amp;amp;entry_id=131&quot; title=&quot;http://www.padre.at&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.padre.at&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;www.padre.at&lt;/A&gt;&lt;br /&gt;
 &lt;div class=&quot;serendipity_babelfish&quot;&gt;Übersetze nach  &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F131-FREUDE-BEI-SEINER-EXZELLENZ-DR.-DR.-KLAUS-KUENG-UEBER-WEIHBISCHOF-DR.-ANTON-LEICHTFRIED.html&amp;amp;lp=de%5Fen&quot;&gt;en&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F131-FREUDE-BEI-SEINER-EXZELLENZ-DR.-DR.-KLAUS-KUENG-UEBER-WEIHBISCHOF-DR.-ANTON-LEICHTFRIED.html&amp;amp;lp=de%5Ffr&quot;&gt;fr&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Sun, 26 Nov 2006 21:40:27 +0100</pubDate>
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    <title>DIÖZESANBISCHOF KÜNG BESTÄTIGT NACH LETZTEN ZUSATZBEFRAGUNGEN: ERGEBNIS DER VISITATION WAR RICHTIG</title>
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            <category>News Kommentare</category>
            <category>Skandal St. Pölten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Padre Alex / Dr. Alexander Pytlik)</author>
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    &lt;B&gt;Der regierende Diözesanbischof von St. Pölten&lt;/B&gt;, der frühere Apostolische Visitator Dr. Dr. Klaus Küng, hat im österreichischen Wochenmagazin &quot;profil&quot; vom 30. April 2007 per Interview (S. 40 - 41) bekanntgemacht, daß viele Zeugen der Affäre &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=2724&amp;amp;entry_id=157&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/34-GEDANKEN-ZUR-GEFAHR-HOMOSEXUELLER-UNTERWANDERUNG-DES-KLERUS-NEUER-KOMMENTAR.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/34-GEDANKEN-ZUR-GEFAHR-HOMOSEXUELLER-UNTERWANDERUNG-DES-KLERUS-NEUER-KOMMENTAR.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;homosexueller Doppelmoral&lt;/A&gt; im Falle der vom hochwürdigsten Vorgänger Diözesanbischof em. Univ.-Prof. Dr. Kurt Krenn eingesetzten und in rechtskräftigen österreichischen Urteilen als in homosexuellen Situationen verwickelt bewerteten ehemaligen Priesterausbildner des während der Visitation geschlossenen Priesterseminars von St. Pölten in den vergangenen Monaten neuerlich und unter Eid (gemäß den kirchenrechtlichen Erfordernissen) vernommen wurden. Wörtlich sagte Bischof Küng: &quot;&lt;I&gt;Jetzt sind wir gut unterwegs, und ich bin zuversichtlich (...) Die Entscheidungen der zivilen Gerichtshöfe sind bekannt und werden berücksichtigt. Bei der Beurteilung bestimmter Fakten ist aber der kirchliche Blickwinkel nicht genau derselbe. Persönlich hatte ich sehr bald nach Durchführung der Befragungen im Rahmen der Apostolischen Visitation eine klare Einschätzung der Vorfälle. Diese Einschätzung wurde bisher nicht widerlegt.&lt;/I&gt;&quot; (Schon am 30. Juni 2005 hatte Bischof Küng festgehalten: &quot;&lt;I&gt;Dabei ist zu bedenken, daß vom kirchlichen Standpunkt aus betrachtet das angestrebte zivilrechtliche Verfahren für eine Klärung nicht ausreichend ist. Von Seiten der Kirche gibt es aber noch &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=2725&amp;amp;entry_id=157&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/93-INSTRUKTION-ZUR-NICHTZULASSUNG-HOMOSEXUELLER-IST-ABSOLUT-GELUNGENER-WURF-DES-VATIKAN-PASTORALE-LIEBE-UND-DISZIPLINAERE-KLARHEIT-EIN-KOMMENTAR.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/93-INSTRUKTION-ZUR-NICHTZULASSUNG-HOMOSEXUELLER-IST-ABSOLUT-GELUNGENER-WURF-DES-VATIKAN-PASTORALE-LIEBE-UND-DISZIPLINAERE-KLARHEIT-EIN-KOMMENTAR.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;eine Reihe weiterer Aspekte&lt;/A&gt;, auf die geachtet werden muß, gerade in der kirchlichen Ausbildung und in der seelsorglichen Betreuung junger Menschen.&lt;/I&gt;&quot;) Der im Jahre 2004 aufgeflogene &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=2726&amp;amp;entry_id=157&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/12-BISCHOF-KRENN-KOMMENTAR-ZU-DEN-ENTWICKLUNGEN-IN-DER-DIOEZESE-ST.-POELTEN!.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/12-BISCHOF-KRENN-KOMMENTAR-ZU-DEN-ENTWICKLUNGEN-IN-DER-DIOEZESE-ST.-POELTEN!.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;St. Pöltner Sexskandal&lt;/A&gt; hatte nach Meinung des damaligen Visitators auch eine &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=2727&amp;amp;entry_id=157&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/94-APPROBIERTE-DEUTSCHE-UEBERSETZUNG-DER-INSTRUKTION-UEBER-DIE-NICHTZULASSUNG-HOMOSEXUELLER-ZUR-WEIHE-POSITION-DER-KIRCHE-ZUR-HOMOSEXUALITAET.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/94-APPROBIERTE-DEUTSCHE-UEBERSETZUNG-DER-INSTRUKTION-UEBER-DIE-NICHTZULASSUNG-HOMOSEXUELLER-ZUR-WEIHE-POSITION-DER-KIRCHE-ZUR-HOMOSEXUALITAET.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;reinigende Wirkung&lt;/A&gt;. Für halbwegs &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=1610&amp;amp;entry_id=157&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/alexander_pytlik_interessenkonflikte_krenn_kueng_kreuznet_poelten.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/alexander_pytlik_interessenkonflikte_krenn_kueng_kreuznet_poelten.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;informierte Beobachter&lt;/A&gt; sind diese Informationen nicht überraschend. Nach den kirchenrechtlichen Ermahnungen der ehemaligen St. Pöltner Priesterausbildner und nach dem Ende der medienrechtlichen Prozesse mit rechtskräftigen Urteilen, welche den Anträgen der beiden Priester nicht stattgaben, steht im Grunde nur noch eine wie auch immer geartete disziplinäre Würdigung der Vorfälle und Situationen aus, soferne der zuständige Diözesanbischof Klaus Küng dafür (noch) eine Notwendigkeit sieht. &quot;profil&quot; schreibt am 30. April 2007: &quot;&lt;I&gt;Die Gerichte bestätigten sowohl die inhaltlichen Aussagen des profil-Berichts&lt;/I&gt; (vom 12. Juli 2004) &lt;I&gt;wie auch die Zulässigkeit, die Fotos zu veröffentlichen, um die kirchliche Doppelmoral in Sachen Sexualität nachzuweisen.&lt;/I&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Und in einem wahrscheinlich etwas anders gelagerten aktuellen Priester-Fall&lt;/B&gt;, in dem noch teilweise die Unschuldsvermutung gilt, hat Seine Eminenz, der hochwürdigste Erzbischof von Wien, Christoph Kardinal Schönborn, in einer Stellungnahme, welcher der österreichischen Tageszeitung &quot;Die Presse&quot; (18. Mai 2007) vorliegt, festgehalten: &quot;&lt;I&gt;Mediale Anschuldigungen wie diese sind für uns selbstverständlich immer auch Anlaß zur Gewissenserforschung, zum Bedenken, ob und wie wir Ärgernis geben und den von Jesus gewünschten Weg der Umkehr gehen.&lt;/I&gt;&quot; Es bleibt in diesem neu bekanntgewordenen Fall abzuwarten, ob sich Vorwürfe einer wie auch immer gearteten (homosexuellen) Grenzüberschreitung verdichten bzw. ob die eingestandene Alkoholisierung für einen Wiener Bischofsvikar ausreichende Grundlage fortgesetzter glaubwürdiger Amtsführung sein kann. Meiner persönlichen Meinung nach wäre es besser, wenn auch in diesem Fall eine Abberufung (ob mit oder ohne Rücktrittsbitte) wenigstens vom Amt des Bischofsvikars vollzogen würde. Andernfalls hat jedoch die alarmierte Öffentlichkeit ein Recht, wesentlich mehr Details darüber zu erfahren, wie die konkreten Vorwürfe lauten und wie die Rechtfertigung des Bischofsvikars aussieht. Wörtlich heißt es in der aktuellen Erklärung des Wiener Kardinals noch: &quot;&lt;I&gt;Wir sind in der Diözese korrekt vorgegangen. Ich wurde von der Ombudsstelle für Opfer sexuellen Mißbrauchs in der Kirche umfassend informiert und habe dann auch mit dem Beschuldigten ausführlich gesprochen. Nach Abwägung aller Informationen habe ich dem Bischofsvikar mein Vertrauen ausgesprochen, unbeschadet der Tatsache, daß er sich an jenem Abend durch Alkoholkonsum in eine Situation gebracht hatte, die so nicht hätte sein sollen. Ich habe Bischofsvikar ... im August 2006 für eine weitere Funktionsperiode von fünf Jahren bestellt. Die Befragung der Dechanten und Vikariatsräte hat breiteste Zustimmung zu seiner Amtsführung zum Ausdruck gebracht. Auch ich schätze ihn als engen Mitarbeiter und als meinen Vertreter im Vikariat Unter dem Wienerwald. Im übrigen weiß ich, wie sehr er bei den Menschen als Seelsorger beliebt ist.&lt;/I&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Während diesbezüglich ein von einem Zisterziensermönch&lt;/B&gt; offenbar beschuldigter Wiener Bischofsvikar immerhin zugibt, sich an einem Abend durch Alkoholkonsum in eine Situation gebracht zu haben, die so nicht hätte sein sollen, sind bisher (in den letzten Jahren!) von Seiten der früheren St. Pöltner Priesterausbildner keinerlei Zeichen irgendeiner Einsicht oder gar Entschuldigung im Sinne der früher übernommenen Verantwortung bekanntgeworden. Kritisch ist in der Erklärung des Wiener Kardinal-Erzbischofs jedoch seine Art Rechtfertigung zu werten, als ob Zustimmungs- und Beliebtheitskriterien generell ausreichende Basis für eine weitere Amtsperiode sein können, obschon es einen wie auch immer gearteten Alkoholisierungsvorfall gab. Sachliche Kritik an Hirten der Kirche ist möglich und notwendig. Völlig untragbar ist jedoch eine unsachliche und von tiefer unchristlicher Abneigung getragene Kritik einer oberösterreichischen Zeitung, die den Fatima-Tag meiner Meinung derzeit nur noch mißbräuchlich in ihrem Titel trägt, am schon genannten St. Pöltner Diözesanbischof Dr. Dr. Klaus Küng. Auf der Titelseite wird sogar mit großer Schlagzeile bewußt auf einen vernichtend-primitiv formulierten Leserbrief verwiesen, der in der Irrlehre gipfelt: &quot;&lt;I&gt;Ihre Bischofswürde müssen Sie sich erst verdienen!&lt;/I&gt;&quot; Dabei wird übersehen, &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=2728&amp;amp;entry_id=157&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/30-BISCHOF-KRENN-RUECKTRITT-WARUM-MUSSTE-SOLLTE-BISCHOF-KURT-KRENN-ZURUECKTRETEN.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/30-BISCHOF-KRENN-RUECKTRITT-WARUM-MUSSTE-SOLLTE-BISCHOF-KURT-KRENN-ZURUECKTRETEN.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;mit welcher Gewissenhaftigkeit Bischof Küng die Apostolische Visitation&lt;/A&gt; der Diözese St. Pölten und ihres Priesterseminars durchführte und mit welcher Langmut und Barmherzigkeit er jedes einzelne Problem zu lösen versucht, auch wenn es manchen zu langsam geht. Dieselbe wenig bedeutende oberösterreichische Zeitung ist offenbar von meiner Person krankhaft fasziniert, obschon ich während der Visitation lediglich ein Mitarbeiter im Team des Päpstlichen Visitators gewesen bin. Der von dieser Zeitschrift gepflegte Haß führt sogar zu &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=1610&amp;amp;entry_id=157&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/alexander_pytlik_interessenkonflikte_krenn_kueng_kreuznet_poelten.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/alexander_pytlik_interessenkonflikte_krenn_kueng_kreuznet_poelten.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;schweren Bewertungsfehlern&lt;/A&gt;, als ob ehemalige St. Pöltner Seminaristen als Zeugen und Insider in streng geprüften und als glaubwürdig bewerteten Belastungsaussagen vor kirchlichen und staatlichen Instanzen im nachhinein unglaubwürdig würden, wenn sie angeblich selbst später wieder in wie auch immer geartete alte Schwächen oder Vergehen zurückgefallen wären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Die vielen Lügen der mit den aufgeflogenen ehemaligen&lt;/B&gt; St. Pöltner Priesterausbildnern verbündet tuenden oberösterreichischen Zeitschrift sind es nicht wert, hier einzeln genannt zu werden. Das unter jedem Niveau liegende Beschimpfen des St. Pöltner Diözesanbischofs und das plötzlich übervorsichtige Abkürzen bisher meist voll ausgeschriebener Zeugennamen zeigen neben dem mangelndem Mut, die rechtskräftigen österreichischen Urteile zur objektiven Leserinformation vollständig abzudrucken, daß die Kampagne der Zeitschrift nur auf Sand gebaut war und ist und daß es ein großer Segen ist, wenn sich derart verwirrte &quot;christliche&quot; Journalisten von einem distanzieren: ich habe mit solchen Lügenaposteln Gott sei Dank keine Koalition und kann mich nur noch wundern, daß mir dieselben Personen fettgedruckte Überschriften und große &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=1612&amp;amp;entry_id=157&quot; title=&quot;http://www.militaerpfarre.de/alexander_pytlik_sport_badehose_birett_eichstaetterkurier_kreuznet.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.militaerpfarre.de/alexander_pytlik_sport_badehose_birett_eichstaetterkurier_kreuznet.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Photographien&lt;/A&gt; &quot;widmen&quot;, als ob ich wichtig wäre. &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=2730&amp;amp;entry_id=157&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/156-BUCHENHUELL-FEIERLICHE-MAIANDACHTEN-UND-AUSBLICK-AUF-DEN-FRAUENDREISSIGER-2007.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/156-BUCHENHUELL-FEIERLICHE-MAIANDACHTEN-UND-AUSBLICK-AUF-DEN-FRAUENDREISSIGER-2007.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;90 Jahre Marienerscheinungen in Fatima&lt;/A&gt; mögen Anlaß sein, für die Umkehr dieses uneinsichtigen Grüppchens zu beten. Jenen Lesern, die solche Blättchen jedoch immer noch ernstnehmen, sei abschließend mit einer gehörigen Portion Lächeln versichert: ich bin nicht auf Tauchstation, und alle bisherigen und &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=1610&amp;amp;entry_id=157&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/alexander_pytlik_interessenkonflikte_krenn_kueng_kreuznet_poelten.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/alexander_pytlik_interessenkonflikte_krenn_kueng_kreuznet_poelten.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;weiterhin gültigen&lt;/A&gt; Blogeinträge zum Fall St. Pölten waren und sind einzig der Wahrheit der Fakten und dem Schutz aller in der Kirche tätigen Personen verpflichtet. Euer &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=2732&amp;amp;entry_id=157&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/summary.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/summary.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;Padre Alex&lt;/A&gt; - Vizeoffizial Mag. Mag. Dr. Alexander Pytlik &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=1616&amp;amp;entry_id=157&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; TARGET=&quot;_blank&quot;&gt;http://www.internetpfarre.de&lt;/A&gt;  &lt;div class=&quot;serendipity_babelfish&quot;&gt;Übersetze nach  &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F157-DIOEZESANBISCHOF-KUENG-BESTAETIGT-NACH-LETZTEN-ZUSATZBEFRAGUNGEN-ERGEBNIS-DER-VISITATION-WAR-RICHTIG.html&amp;amp;lp=de%5Fen&quot;&gt;en&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F157-DIOEZESANBISCHOF-KUENG-BESTAETIGT-NACH-LETZTEN-ZUSATZBEFRAGUNGEN-ERGEBNIS-DER-VISITATION-WAR-RICHTIG.html&amp;amp;lp=de%5Ffr&quot;&gt;fr&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Sun, 20 May 2007 07:17:46 +0200</pubDate>
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    <title>ABSAGE AN JEDE FORM DES IDEOLOGISCHEN EXTREMISMUS, REVISIONISMUS UND ANTISEMITISMUS: ZUM FALL WILLIAMSON UND ZU EINEM ANONYMEN PORTAL</title>
    <link>http://www.internetpfarre.de/blog/archives/205-ABSAGE-AN-JEDE-FORM-DES-IDEOLOGISCHEN-EXTREMISMUS,-REVISIONISMUS-UND-ANTISEMITISMUS-ZUM-FALL-WILLIAMSON-UND-ZU-EINEM-ANONYMEN-PORTAL.html</link>
            <category>Katholische Lehre</category>
            <category>News Kommentare</category>
            <category>Skandal St. Pölten</category>
    
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    <author>nospam@example.com (Padre Alex / Dr. Alexander Pytlik)</author>
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    &lt;b&gt;In den letzten Wochen wurde&lt;/b&gt; oft der Eindruck erweckt, als ob die im kirchenrechtlichen Raum der Katholischen Kirche nicht (&lt;i&gt;mehr oder noch nicht&lt;/i&gt;) existente &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4284&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/fsspx.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/fsspx.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Priesterbruderschaft St. Pius X.&lt;/a&gt; nur aus einem einzigen Mitglied bestünde, und es wurde zu wenig bekannt, wie unglücklich der Generalobere derselben Gesellschaft und viele Glieder dieser Bruderschaft mit den Äußerungen des bischöflichen Mitbruders Richard Williamson waren. Die Stimmen jedoch, welche &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4285&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/203-OFFIZIELLE-ERKLAERUNG-DES-PAEPSTLICHEN-STAATSSEKRETARIATES-ZUM-FALL-WILLIAMSON.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/203-OFFIZIELLE-ERKLAERUNG-DES-PAEPSTLICHEN-STAATSSEKRETARIATES-ZUM-FALL-WILLIAMSON.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;dem Heiligen Stuhl&lt;/a&gt; bei dem in vollem Einklang auch mit dem II. Vatikanischen Konzil gewählten &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4286&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/201-GUTER-GLAUBE-GILT-NUN-AUCH-FUER-PIUSBRUEDER-KOMMENTAR-AM-50.-JAHRESTAG-DER-ANKUENDIGUNG-DES-II.-VATIKANISCHEN-KONZILS-ZUR-AUFHEBUNG-DER-EXKOMMUNIKATIONEN.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/201-GUTER-GLAUBE-GILT-NUN-AUCH-FUER-PIUSBRUEDER-KOMMENTAR-AM-50.-JAHRESTAG-DER-ANKUENDIGUNG-DES-II.-VATIKANISCHEN-KONZILS-ZUR-AUFHEBUNG-DER-EXKOMMUNIKATIONEN.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Versöhnungsweg gegenüber derselben Piusbruderschaft&lt;/a&gt; schwerwiegende &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4372&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/206-SENSATIONELLER-BRIEF-DES-HEILIGEN-VATERS-BENEDIKT-XVI.-AN-DIE-BISCHOEFE-ZUM-VATIKANUM-II-UND-ZUR-PRIESTERBRUDERSCHAFT.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/206-SENSATIONELLER-BRIEF-DES-HEILIGEN-VATERS-BENEDIKT-XVI.-AN-DIE-BISCHOEFE-ZUM-VATIKANUM-II-UND-ZUR-PRIESTERBRUDERSCHAFT.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Fehler der Einschätzung, der Terminwahl oder auch der Kommunikation&lt;/a&gt; vorwarfen, sind sehr leise geworden. Immer klarer wird nämlich, daß eine mögliche Heilung verschiedener Haltungen und Wunden nur durch eine vom Papst selbst angebotene Integration und somit in der Kirche selbst - wiederum primär durch die universale Hirtensorge des Papstes - gelingen kann. Die dabei schon kurzfristig erzielten Erfolge können sich sehen lassen. Ich selbst hatte in der dem Heiligen Vater gewidmeten&lt;/b&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4274&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/188-FESTSCHRIFT-FUER-PAPST-BENEDIKT-XVI.-ALS-GLAUBENSSTAERKUNG-FUER-ALLE-UND-ZUM-DANK-FUER-DEN-PAPSTBESUCH-2007.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/188-FESTSCHRIFT-FUER-PAPST-BENEDIKT-XVI.-ALS-GLAUBENSSTAERKUNG-FUER-ALLE-UND-ZUM-DANK-FUER-DEN-PAPSTBESUCH-2007.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Festschrift zum ersten Jahrestag seines Besuches in Österreich&lt;/a&gt; bereits geschrieben: &quot;&lt;i&gt;Es ist also zu hoffen, daß die Kritikergruppen in bezug auf die &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4275&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/175-DIE-FASTENZEIT-DIENT-DER-ERKENNTNIS-DER-WAHRHEIT,-DASS-JESUS-CHRISTUS-DER-HEILAND-ALLER-MENSCHEN-IST.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/175-DIE-FASTENZEIT-DIENT-DER-ERKENNTNIS-DER-WAHRHEIT,-DASS-JESUS-CHRISTUS-DER-HEILAND-ALLER-MENSCHEN-IST.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;neue Karfreitagsformulierung&lt;/a&gt; erkennen, wie der Papst damit ein deutliches Zeichen gegen jeglichen politisch instrumentalisierbaren Antijudaismus und gegen eine den verbindlichen Weisungen des II. Vatikanischen Konzils widersprechende Deutung der älteren Form des Römischen Ritus gesetzt und somit die Kritik gegenüber Papst Benedikt XVI. im vollen Sinne des Wortes ungerecht war, weil sie eben den Tatsachen der bisherigen Formulierungsgeschichte nicht ausreichend Rechnung getragen hatte. Entgegen der Auffassung vereinzelter unerleuchteter Gruppen, welche die bereits für den Karfreitag des Jahres 2008 geltende Anordnung des Papstes nicht beachten wollten, ist daher nicht - in völkergefährdender sowie klassischer &#039;Verschwörungs&#039;-Terminologie formuliert - von einem durch ein &#039;Weltjudentum&#039; verursachten weiteren Betriebsunfall der Kirche &#039;nach dem Konzil&#039;, sondern von einer konsequenten Fortführung des Versöhnungskurses der Katholischen Kirche auszugehen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Die Fahrt im Papamobil zum Wiener Judenplatz&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;i&gt;und die Besichtigung des Holocaust-Denkmals am Eröffnungstag des Papstbesuches in Österreich waren daher nicht nur übliche diplomatische Pflicht-Gesten, sondern absolute Selbstverständlichkeiten aus dem innersten Herzen der Katholischen Kirche gewesen. Im Interview auf dem Flug nach Wien sagte der Heilige Vater &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4276&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/speeches/2007/september/documents/hf_ben-xvi_spe_20070907_intervista_ge.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/speeches/2007/september/documents/hf_ben-xvi_spe_20070907_intervista_ge.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;am 7. September 2007&lt;/a&gt;: &#039;Es sind in dieser kurzen Zeit keine unmittelbaren Begegnungen mit anderen Konfessionen oder Religionen vorgesehen; nur ein kurzer Halt vor dem Mahnmal für die Schoah, um – sagen wir – unserer Trauer Ausdruck zu verleihen, unserer Reue und auch unserer Freundschaft mit den jüdischen Brüdern, um in dieser großen Einheit voranzugehen, die Gott mit seinem Volk geschaffen hat.&#039; Dies alles wurde auch noch eindrucksvoll bestätigt, als das Päpstliche Staatssekretariat in einem offiziellen &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4287&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.vatican.va/roman_curia/secretariat_state/2008/documents/rc_seg-st_20080404_oremus-pro-iudaeis_ge.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.vatican.va/roman_curia/secretariat_state/2008/documents/rc_seg-st_20080404_oremus-pro-iudaeis_ge.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target =&quot;_blank&quot;&gt;Kommuniqué vom 4. April 2008&lt;/a&gt; zu den kritischen Stimmen im Zuge der Neuformulierung der Karfreitagsfürbitte überzeugend Stellung nahm (...) Durch die von Papst Benedikt XVI. vorgenommene &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4288&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/162-LATEINISCHE-MESSE-UND-SAKRAMENTE-IN-DER-AUSSERORDENTLICHEN-FORM-DES-ROEMISCHEN-RITUS-FUER-IMMER-LEGITIM-APOSTOLISCHES-SCHREIBEN-SUMMORUM-PONTIFICUM-MOTU-PROPRIO-VON-BENEDIKT-XVI..html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/162-LATEINISCHE-MESSE-UND-SAKRAMENTE-IN-DER-AUSSERORDENTLICHEN-FORM-DES-ROEMISCHEN-RITUS-FUER-IMMER-LEGITIM-APOSTOLISCHES-SCHREIBEN-SUMMORUM-PONTIFICUM-MOTU-PROPRIO-VON-BENEDIKT-XVI..html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;verbindliche Rechtserkenntnis vom 7. Juli 2007&lt;/a&gt; ist seit dem 14. September 2007 insofern eine echte Befreiung der älteren lateinischen Form des Römischen Ritus und damit insgesamt des integral in zwei Formen vorliegenden Ritus erfolgt, als die Situation des offiziellen Abdrängens und des konsequenten Nicht-Ernstnehmens aller mit dieser Form verbundenen Gläubigen beendet ist oder noch beendet werden muß, sodaß eine durch Überkonzentration auf eine bestimmte liturgische Form und das damit in (nicht mehr mit dem Heiligen Stuhl in voller Gemeinschaft agierenden) Gruppen propagierte Steckenbleiben in radikal-traditionalistischen Thesen des Ausspielens verschiedener kirchlicher Verkündigungsebenen in ebenso radikaler Simplifizierung &#039;&lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4289&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/204-RADIO-VATIKAN-INTERVIEW-MIT-PROPST-GERALD-GOESCHE-VERSOEHNUNG-MIT-PIUSBRUEDERN-AUF-BASIS-DES-VATIKANUM-II-MOEGLICH.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/204-RADIO-VATIKAN-INTERVIEW-MIT-PROPST-GERALD-GOESCHE-VERSOEHNUNG-MIT-PIUSBRUEDERN-AUF-BASIS-DES-VATIKANUM-II-MOEGLICH.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Trient gegen Vatikanum II&lt;/a&gt;&#039; keinen ernsthaften Zulauf mehr haben kann und darf. Es muß auch in Zukunft noch öfters betont werden, daß die außerordentliche Form des Römischen Ritus von keiner Gemeinschaft und von keinem Priester nach Art eines privilegierten Monopols gepachtet werden kann, sondern daß dieser Schatz für alle Gläubigen der lateinischen Rituskirche offen ist.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;i&gt;Durch die endgültige Wieder-Einbindung&lt;/i&gt;&lt;/b&gt; &lt;i&gt;der nie abgeschafften älteren Form in die höchste, nämlich päpstliche Sorge hat der Heilige Vater universal sichergestellt, daß eine unchristliche oder gegen das lebendige Lehramt der Kirche oder auch gegen andere Religionen gerichtete falsche Instrumentalisierung der (älteren) Liturgie eingedämmt werde. Nur so ist es nach dem erkennbaren Willen des sichtbaren Stellvertreters Christi auf Erden möglich, daß beide Formen des Römischen Ritus auch in Hinkunft gültige Ausdrucksformen der lateinischen Kirche und der Verkündigung der gesamten Katholischen Kirche darstellen. Dies ist auch der Grund, warum sich kein Ritus in seinen nicht-wesentlichen Elementen einer vom kirchlichen Lehramt überwachten inspirierten Weiterentwicklung entziehen kann.&lt;/i&gt;&quot; Und damit wird auch klar, daß die Priesterbruderschaft St. Pius X. &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4289&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/204-RADIO-VATIKAN-INTERVIEW-MIT-PROPST-GERALD-GOESCHE-VERSOEHNUNG-MIT-PIUSBRUEDERN-AUF-BASIS-DES-VATIKANUM-II-MOEGLICH.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/204-RADIO-VATIKAN-INTERVIEW-MIT-PROPST-GERALD-GOESCHE-VERSOEHNUNG-MIT-PIUSBRUEDERN-AUF-BASIS-DES-VATIKANUM-II-MOEGLICH.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;noch eine Wegstrecke&lt;/a&gt; zurücklegen muß, sowohl in ihrer Gesamtheit als auch von Seiten ihrer einzelnen klerikalen Mitglieder, um die volle rechtliche Integration im Schoß der heiligen katholischen Kirche zu erreichen. Auch wenn nicht alle Medienberichte über die Piusbruderschaft den Tatsachen entsprachen und oft reine Schwarz-Weiß-Wertungen und ein ungerechtes Ausspielen verschiedener Positionen darstellten, so können einige Positionen in der Tat nicht toleriert werden. Wenn der prominente deutsche Pius-Distriktobere Pater Franz Schmidberger im Oktober 2001 gesagt hat, daß die Schändung eines Kreuzes, bei der dem Heiland ein Arm abgerissen würde, objektiv eine schwerere Sünde als der Terroranschlag von New York und Washington wäre, dann ist dies eine völlig sinnlose Aussage und ein intolerabler Vergleich. Anders liegt die Sache bei der Todesstrafe: die Katholische Kirche hat zwar im Zuge der Lehre des Dieners Gottes Johannes Paul II. tatsächlich &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4291&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.vatican.va/archive/ccc/index_ge.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.vatican.va/archive/ccc/index_ge.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;zu einer sehr strengen Haltung&lt;/a&gt; gefunden, welche ihre Anwendung zur totalen Ausnahme macht. Völlig verbieten kann man dem Staat ihre Anwendung im Falle erwiesener Schwerstverbrechen allerdings von der Tradition her nicht. Es gibt daher bis heute keine Art Dogma, welche die legitime gesellschaftspolitische Meinungsfreiheit bei dieser schwierigen Thematik unter Katholiken beendet hätte. Entscheidend wird aber auch die Frage sein, was die Kleriker der Piusbruderschaft unter geistlicher Führung und Leitung verstehen: ist es in vielen Fällen die Abnahme der personalen Entscheidung des Betreuten, oder führt eine ausdrücklich gewünschte geistliche Begleitung auch wirklich zu einem Mehr an reifer Persönlichkeit? Meine Haltung ist bekannt: geistliche Begleitung darf beim einzelnen Christen nicht zur Abnahme der personalen Verantwortung führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kehren wir zurück zur Fragestellung&lt;/b&gt; &quot;Extremismus und Revisionismus und Antisemitismus&quot;, denn auch auf diesem Sektor bedürfen wohl manche Anhänger der Piusbruderschaft einer Heilung und Umkehr. Nur sollte nicht so getan werden, als ob dies die einzigen Probleme der Katholischen Kirche und ihrer Glieder darstellten. Besonders das Gebiet des &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4292&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/leben.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/leben.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;von der kirchlichen Lehre geforderten radikalen Lebensschutzes&lt;/a&gt; ist es, welches von manchen Katholiken und Katholikinnen mit rechts- und linksliberalen Tendenzen all zu gerne verschwiegen und untergraben wird. Wenn der (nicht-katholische) österreichische Bundespräsident in einem aktuellen Interview äußert: &quot;&lt;i&gt;Ich war im Dissens mit der Katholischen Kirche zum Thema &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4294&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/abtreib.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/abtreib.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Fristenlösung&lt;/a&gt;, und ich war betroffen, als der in Aussicht genommene Weihbischof Wagner die &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4294&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/abtreib.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/abtreib.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Fristenregelung&lt;/a&gt; als &#039;mörderisches Gesetz&#039; bezeichnet hat, nur weil es keine Strafen für den Schwangerschaftsabbruch in den ersten drei Monaten vorsieht&lt;/i&gt;&quot;, dann müßte von Seiten der katholischen Bischöfe und Katholiken des Landes im Sinne der (&lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4295&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/speeches/2007/september/documents/hf_ben-xvi_spe_20070907_hofburg-wien_ge.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.vatican.va/holy_father/benedict_xvi/speeches/2007/september/documents/hf_ben-xvi_spe_20070907_hofburg-wien_ge.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;bei seinem Österreichbesuch geäußerten&lt;/a&gt;) Kritik des Papstes genau an dieser selben naturrechtswidrigen Fristenlösung ein Aufschrei zu hören sein und den Präsidenten öffentlich korrigieren, der somit leider substantiell keine Probleme mit der fortgesetzten täglichen stillen und straffreien Tötung ungeborenen menschlichen Lebens zu haben scheint. Damit soll auch gesagt sein: durch all zu durchschaubares &quot;Hinhauen&quot; auf die Piusbruderschaft, das in Wirklichkeit den Papst und sein Amt meint, können sogenannte &quot;linkskatholische&quot; und &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4289&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/204-RADIO-VATIKAN-INTERVIEW-MIT-PROPST-GERALD-GOESCHE-VERSOEHNUNG-MIT-PIUSBRUEDERN-AUF-BASIS-DES-VATIKANUM-II-MOEGLICH.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/204-RADIO-VATIKAN-INTERVIEW-MIT-PROPST-GERALD-GOESCHE-VERSOEHNUNG-MIT-PIUSBRUEDERN-AUF-BASIS-DES-VATIKANUM-II-MOEGLICH.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;in Wirklichkeit oft nicht auf dem Boden der ganzen katholischen Glaubens- und Sittenlehre&lt;/a&gt; stehende Grüppchen von ihren Defiziten bei der vollen Verwirklichung der katholischen Glaubens- und Lebenspraxis nicht ablenken. Gehen wir weiter: in der italienischen Tagesausgabe (26. - 27. Februar 2009) des vatikanischen &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4296&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.vatican.va/news_services/or/or_quo/index.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.vatican.va/news_services/or/or_quo/index.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;OSSERVATORE ROMANO&lt;/a&gt; hatte die römische Geschichtsprofessorin Dr. Anna Foa einen wichtigen Beitrag verfaßt, der übersetzt so betitelt war: &quot;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Wenn sich die Lüge mit dem Schleier der Geschichte verhüllt. Der Antisemitismus ist das einzige Motiv der Negationisten&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&quot;. Sie weist als zuständige Fachwissenschaftlerin darauf hin, daß die Leugung der Shoa als derart krasse Lüge angesehen werden müsse, daß nicht einmal mehr die Titulierung als besonders radikaler Geschichtsrevisionismus für eine solche Haltung ausreichend sei:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;i&gt;&lt;b&gt;Der Negationismus (die Ableugnung) der Shoah&lt;/b&gt;&lt;/i&gt; &lt;i&gt;ist keine historiographische Interpretation, ist keine keine gängige Erklärung der Ausrottung der vom Nationalsozialismus verübten Ausrottung der Juden und ist auch keine radikale Form des Geschichtsrevisionismus, und mit diesem darf der Negationismus nicht verwechselt werden. Der Negationismus ist Lüge, der sich mit dem Schleier der Geschichte verhüllt, der sich einen wissenschaftlichen und objektiven Anschein gibt, um seinen wahren Ursprung zu verschleiern, sein wahres Motiv: den Antisemitismus. Ein Negationist ist auch Antisemit. Und er ist vielleicht der einzige klare und offenkundige Antisemit in einer Welt wie der westlichen, in der es nicht einfach ist, sich als Antisemit zu deklarieren. Der antijüdische Haß steht am Ursprung dieser Ableugnung der Shoa, die mit den ersten Nachkriegsjahren beginnt, indem man gedanklich beim Projekt der Nationalsozialisten selbst anknüpft, als sie die Spuren der Vernichtungslager verwischten, darin die Gaskammern dem Erdboden gleichmachten und die Deportierten verhöhnten, indem sie ihnen sagten, daß auch wenn sie es geschafft hätten zu überleben, ihnen in der Welt niemand geglaubt hätte. Der Negationismus über die politischen Lager hinweg ist nicht nur mit der extremen nationalsozialistischen Rechten verbunden, sondern versammelt verschiedene Tendenzen: den besonders extremen Pazifismus, den Antiamerikanismus, die Feindschaft gegenüber der Moderne. Er entsteht in Frankreich Ende der 40er-Jahre durch das Wirken zweier Persönlichkeiten: Maurice Bardèche und Paul Rassinier, der eine erklärter Faschist, der andere Kommunist. Hernach entwickelt er sich weitflächig, und seine bekanntesten Anhänger sind der Franzose Robert Faurisson und der Engländer David Irving, keiner der beiden Historiker von Beruf. Die Negationisten entwickeln so Vorgehensweisen, die in ihrer Ableugnung der historischen Realität absolut außerhalb des allgemein Anerkannten liegen. Vor allem erachten sie alle jüdischen Quellen jeglicher Herkunft als unglaubwürdig und erlogen. Nachdem sie auf diese Weise einen Großteil der Zeugen weggestrichen haben - sämtliche von den überlebenden Juden ausgedrückten Erinnerungen und die von jüdischen oder angeblich jüdischen Historikern vorgenommene Geschichtsschreibung - machen sich die Negationisten an die Arbeit, um den Rest der Zeugnisse, der Beweise und der Dokumente zu verreißen. Alles, was nach der Niederlage des Nationalsozialismus kommt, ist für sie unzuverlässig, weil es der &#039;Wahrheit der Sieger&#039; zugehört. Die Geschichte der Shoah haben demnach die Sieger geschrieben, so wiederholen sie es unermüdlich, um so all das in Zweifel zu ziehen, was gerichtlich festgestellt wurde, begonnen beim Prozeß von Nürnberg und hernach: das alles wäre nur Ergebnis von Nötigungen, Folterungen und Gewaltanwendungen.&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Es verbleibt aber noch ein Teil der Dokumentation&lt;/b&gt;&lt;/i&gt; &lt;i&gt;zur Widerlegung, jener von Seiten der Nationalsozialisten vor 1945. Hier hätten die Negationisten entdeckt, daß keine schriftliche Erklärung der Nationalsozialisten nach dem Jahr 1943 als wahrhaftig angesehen werden könne, weil die Nationalsozialisten zu jener Zeit den Krieg zu verlieren begannen und nur noch Behauptungen aufstellen hätten können, die auf die Genugtuung der künftigen Sieger ausgerichtet gewesen wären. Und siehe da, das Spiel ist gemacht: die Shoa existiert nicht! Der Negationismus betätigt sich in besonderer Weise, um die Inexistenz der Gaskammern durch komplexe technische Argumentationen zu beweisen: sie hätten nicht funktionieren können, sie hätten ganz hohe Schornsteine gebraucht und so weiter: das ist die These, welche einen Pseudoingenieur, Fred Leuchter, bekannt gemacht hat und die auf den Internetseiten der Negationisten vorherrscht. Heute wird der Negationismus in vielen europäischen Ländern als Straftat angesehen, auch wenn ein Teil der öffentlichen Meinung widerspenstig bleibt - wie jene, die hier schreibt - Lügner in Märtyrer zu verwandeln, indem man sie ins Gefängnis setzt. Auch fehlt es nicht an Anhängern des Negationismus in anti-israelischer Rolle. Es ist aber notwendig zu wiederholen, daß hinter dem Negationismus ein einziges Motiv und eine einzige Intention stehen: der Antisemitismus. Alles andere ist Lüge.&lt;/i&gt;&quot; Mit diesem Beitrag im &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4296&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.vatican.va/news_services/or/or_quo/index.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.vatican.va/news_services/or/or_quo/index.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;OSSERVATORE ROMANO&lt;/a&gt;, ja mit der ganzen zum Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus erschienenen Ausgabe ist einmal mehr erwiesen, daß sich der &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4297&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.vatican.va/&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.vatican.va/&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Heilige Stuhl&lt;/a&gt; gegen jede Form des ideologischen Extremismus, falschen Revisionismus und Antisemitismus ausspricht und schon seit langem ausgesprochen hat. Nach der Rückkehr des &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4279&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/200-SENSATIONELLER-WEITERER-VERSOEHNUNGSSCHRITT-DES-HEILIGEN-VATERS-BENEDIKT-XVI.,-DIESMAL-GEGENUEBER-DEN-BISCHOEFEN-DER-PRIESTERBRUDERSCHAFT-ST.-PIUS-X..html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/200-SENSATIONELLER-WEITERER-VERSOEHNUNGSSCHRITT-DES-HEILIGEN-VATERS-BENEDIKT-XVI.,-DIESMAL-GEGENUEBER-DEN-BISCHOEFEN-DER-PRIESTERBRUDERSCHAFT-ST.-PIUS-X..html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot;&gt;nicht mehr exkommunizierten&lt;/a&gt;, aber noch suspendierten katholischen Bischofs Richard Williamson in seine irdische Heimat Großbritannien wurde nun gestern und somit mitten in der heiligen Fastenzeit eine Entschuldigung von seiner Seite bekannt. In seiner jüngsten Erklärung heißt es (&lt;i&gt;eigene Übersetzung&lt;/i&gt;):&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&quot;&lt;b&gt;&lt;i&gt;Der Heilige Vater und mein Oberer&lt;/i&gt;&lt;/b&gt;&lt;i&gt;, Bischof Bernard Fellay, haben ersucht, daß ich meine Bemerkungen, die ich vor vier Monaten gegenüber dem schwedischen Fernsehen gemacht hatte, aufgrund ihrer so schwerwiegenden Konsequenzen wieder überdenke. In Erwägung dieser Konsequenzen kann ich wahrheitsgetreu sagen, daß ich es bedaure, &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4285&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/203-OFFIZIELLE-ERKLAERUNG-DES-PAEPSTLICHEN-STAATSSEKRETARIATES-ZUM-FALL-WILLIAMSON.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/203-OFFIZIELLE-ERKLAERUNG-DES-PAEPSTLICHEN-STAATSSEKRETARIATES-ZUM-FALL-WILLIAMSON.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;solche Bemerkungen&lt;/a&gt; gemacht zu haben, und daß ich sie nicht gemacht hätte, wenn ich von vorneherein um den durch sie ausgelösten ganzen Schaden und Schmerz gewußt hätte, besonders für die Kirche, aber auch für die Überlebenden und Verwandten von Opfern der Ungerechtigkeit im Dritten Reich. Im schwedischen Fernsehen hatte ich nur die Meinung (… &#039;Ich meine&#039; … &#039;Ich meine&#039; …) eines Nichthistorikers wiedergegeben, eine Meinung, die sich vor 20 Jahren auf der Grundlage damals verfügbarer Beweise gebildet hatte und seit damals nur selten öffentlich geäußert worden war. Doch die Ereignisse der letzten Wochen und der Rat älterer Mitglieder der &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4286&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/201-GUTER-GLAUBE-GILT-NUN-AUCH-FUER-PIUSBRUEDER-KOMMENTAR-AM-50.-JAHRESTAG-DER-ANKUENDIGUNG-DES-II.-VATIKANISCHEN-KONZILS-ZUR-AUFHEBUNG-DER-EXKOMMUNIKATIONEN.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/201-GUTER-GLAUBE-GILT-NUN-AUCH-FUER-PIUSBRUEDER-KOMMENTAR-AM-50.-JAHRESTAG-DER-ANKUENDIGUNG-DES-II.-VATIKANISCHEN-KONZILS-ZUR-AUFHEBUNG-DER-EXKOMMUNIKATIONEN.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Gesellschaft des heiligen Pius X.&lt;/a&gt; haben mich von meiner Verantwortung für viele verursachten Bedrängnisse überzeugt. Gegenüber allen Seelen, die an dem, was ich sagte, ernsthaft Ärgernis nahmen, entschuldige ich mich vor Gott. Wie der Heilige Vater gesagt hat, verletze jeder Akt ungerechter Gewalttätigkeit gegen einen einzigen Menschen alle Menschen. + Richard Williamson, London, am 26. Februar 2009.&lt;/i&gt;&quot; Wie diese Erklärung zu werten ist, kann angesichts dieses Blogeintrages und des oben nachlesbaren logischen Beitrages der Frau Professor Foa leicht ermessen werden. Die Ausrede mit den &quot;&lt;i&gt;20 Jahren&lt;/i&gt;&quot; und mit dem &quot;&lt;i&gt;Nichthistoriker&lt;/i&gt;&quot; kann nicht wirklich ernstgenommen werden, und so ist von Seiten des Bischofs lediglich ein erster Schritt getan, der jedoch durch den zweiten Schritt einer vollen Absage an jede Form des ideologischen Extremismus, falschen Revisionismus und Antisemitismus und somit eines vollen Widerrufs der bisher von ihm vorgenommenen Holocaustrelativierung ergänzt werden muß, um als echte Umkehr gelten zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Angesichts all dessen wollen wir uns&lt;/b&gt; abschließend noch der weniger bedeutsamen Frage einer Bewertung des in den letzten Wochen eben aufgrund des diskutierten Falles Williamson mehrfach in das Blickfeld von Journalisten geratenen Portals namens &quot;kreuz.net&quot; widmen. Warum ein quasi anonym geführtes Internetportal derart hohes Interesse und offenbar reges Leserklicken für sich verbuchen kann, liegt ganz einfach an der grundsätzlichen Neugier des durchschnittlichen sowie in hohem Maße visuell orientierten Medienkonsumenten, der nicht immer &quot;brav&quot; und &quot;fad&quot; abgespeist werden möchte. Allerdings begehen mehrere Kritiker und auch Journalisten schwere taktische Fehler: &lt;b&gt;1.&lt;/b&gt; erwähnen sie das Portal als quasi-offizielles (&lt;i&gt;offenbar ohne von den Rechtsabteilungen ihrer teils großen Arbeitgeber her sämtliche Rechtsschritte geprüft zu haben&lt;/i&gt;) und &lt;b&gt;2.&lt;/b&gt; gestehen sie diesem Portal ungefragt eine Art Monopol als Sammelbecken angeblicher &quot;katholischer Fundamentalisten&quot; zu. Doch katholische Fundamentalisten im Sinne einer solchen Terminologie können nicht einfach als &quot;rechtsextrem&quot; bezeichnet werden, und Rechtsextreme im eigentlichen Sinne können kaum noch als katholisch-praktizierend angesehen werden. Die nötige Differenzierung bei der Kritik am Portal &quot;kreuz.net&quot; ist bisher daher kaum gegeben. Tatsächlich gewährt das Portal eine für Europa und insbesondere für Deutschland und Österreich ungewöhnliche und äußerst weitgespannte Meinungsfreiheit, nimmt jedoch auch viele willkürlich erscheinende Löschungen vor. Soferne nicht Leser selbst massive Beschwerden einreichen, bleiben aber viele der von denselben geposteten Meinungen und Beiträge einfach stehen. Insofern wird man nicht umhin können, die im &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4296&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.vatican.va/news_services/or/or_quo/index.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.vatican.va/news_services/or/or_quo/index.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;OSSERVATORE ROMANO&lt;/a&gt; veröffentlichte, oberhalb von mir übersetzte und inhaltlich absolut angemessene Haltung der römischen Geschichtsprofessorin Dr. Anna Foa analog zur Anwendung zu bringen und &quot;kreuz.net&quot; insgesamt ein vernichtendes Urteil auszustellen, weil &lt;b&gt;1.&lt;/b&gt; unbedarfte suchende Menschen und Christen durch bestimmte Darstellungsweisen und Auseinandersetzungen von einer solchen als &quot;katholisch&quot; verkauften Haltung und dann wohl undifferenziert von der Katholischen Kirche als solcher gerne Abstand nehmen bzw. für dieselben &lt;b&gt;in sich gute&lt;/b&gt; Anliegen wie beispielsweise der notwendig &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4292&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/leben.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/leben.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;radikale Lebensschutz&lt;/a&gt; &quot;kaputt diskutiert&quot; erscheinen und weil &lt;b&gt;2.&lt;/b&gt; das Risiko des Irrglaubens aufscheint, als ob es nach den negativen Erfahrungen der Zwischenkriegszeit (1918 - 1939) jemals (noch) eine &quot;erfolgreiche&quot; Koalition zwischen &quot;katholischen Fundamentalisten&quot; im besten Sinne des Wortes und antijudaistischen bzw. antiisraelitischen Rechtsextremisten geben könnte, um z. B. bestimmte gesellschaftliche Anliegen voranzubringen. Hier hätte sich auch ein erfahrener Professor wie der bekannte Priester Prof. Dr. Johannes Messner angewidert abgewendet. Soferne ich selbst daher fallweise die Notwendigkeit sehe, zu wichtigen Informationen oder Dokumenten auf &quot;kreuz.net&quot; zu verlinken, ist jeweils folgende Warnung beigegeben: [&lt;b&gt;Achtung&lt;/b&gt;: &lt;i&gt;auf dieser Seite gibt es Linkverbindungen zu einem&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4282&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=22072&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=22072&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;anonymen Portal, dessen Redaktion nicht bekannt&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; &lt;i&gt;ist. Die Verlinkungen geschehen ausschließlich im Interesse der Selbstverteidigung und Verpflichtung zur Wahrheit nach dem Vorbild des regierenden katholischen Diözesanbischofs von St. Pölten, der eben zu diesem einzigen Zwecke&lt;/i&gt; &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4283&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.kreuz.net/article.7079.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kreuz.net/article.7079.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;&lt;i&gt;seinen Bischöflichen Sekretär dorthin einen wichtigen Artikel&lt;/i&gt;&lt;/a&gt; &lt;i&gt;einsenden ließ.&lt;/i&gt;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Diese Verwendung des anonymen Portals&lt;/b&gt; durch den regierenden Diözesanbischof von St. Pölten, Dr. Dr. Klaus Küng, hat im übrigen auch der Pressesprecher der Katholischen Bischofskonferenz Österreichs &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4298&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=22102&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=22102&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;bei seiner Kritik&lt;/a&gt; an &quot;kreuz.net&quot; übersehen bzw. nicht erwähnt. Aufgrund der hohen Leserzahlen - insbesondere in einem bestimmten Segment der von einem ganz-und-gar-nicht-mutig-katholischen &quot;Establishment&quot; offenbar mehr und mehr enttäuschten Katholiken und Katholikinnen - sah auch er es als nötig an, der Instrumentalisierung dieses Portals seitens bestimmter Geschichtsrevisionisten vorzubeugen. Es wird ja einigen noch bekannt sein, wie sehr &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4299&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/alexander_pytlik_in_st_poelten_der_wahrheit_die_ehre.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/alexander_pytlik_in_st_poelten_der_wahrheit_die_ehre.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;bestimmte politisch eigentümlich rechts angesiedelte Grüppchen und Einzelpersonen&lt;/a&gt; versucht hatten, auch mittels Einsendungen an &quot;kreuz.net&quot; die vom Päpstlichen Visitator und heutigen Diözesanbischof Klaus Küng einwandfrei untersuchten widersittlichen Zustände rund um das Priesterseminar St. Pölten einfach für nicht existent zu erklären. Als dann eine Frau Dr. Gabriele Waste sogar noch versuchte, eine vom Papst bestätigte Suspension gegenüber den beiden ehemaligen Priesterausbildnern kurz nach &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4300&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Rechtskraft derselben Suspension&lt;/a&gt; für ebenso nicht existent zu erklären, sandte der damalige Bischöfliche Sekretär Dr. Bernhard Augustin im Auftrag des Bischofs an &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4283&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.kreuz.net/article.7079.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kreuz.net/article.7079.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;kreuz.net&lt;/a&gt; einen Artikel zur Richtigstellung dieses weiteren Teiles des insgesamt &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4302&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/190-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-OFFIZIELLE-ZURUECKWEISUNGEN-DURCH-BISCHOF-KLAUS-KUENG.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/190-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-OFFIZIELLE-ZURUECKWEISUNGEN-DURCH-BISCHOF-KLAUS-KUENG.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;längst zusammengebrochenen Lügengebäudes&lt;/a&gt;. Und hier muß einfach der Fairneß halber erwähnt werden und erwähnt bleiben, daß die weiterhin anonyme Redaktion von &quot;kreuz.net&quot; bisher solche Richtigstellungen und Verteidigungen gegen Angriffe zugelassen und umgehend publiziert hat. Vom Standpunkt der Sachlichkeit und vom Standpunkt der Meinungsfreiheit kann daher dem Portal in diesem Zusammenhang kein Vorwurf gemacht werden. Im übrigen muß zugegeben werden, daß bei aller Übertreibung der Einsendungen doch mancher Skandal rascher bekannt und im Sinne des Gemeinwohles bearbeitet werden kann. Ob solche der Glaubens- und Sittenlehre der Kirche widersprechende Vorgangsweisen, die dem Papst zuwider sind, nämlich durch gängige säkulare Medien welcher Herkunft auch immer oder durch ein anonymes Internetportal bekannt werden, tut wenig zur Sache, auch wenn es wünschenswert wäre, daß der Maßstab das bewährte Vorbild des in voller personaler Verantwortung arbeitenden Portals &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4303&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.kath.net&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;kath.net&lt;/a&gt; sei. So berechtigt also die grundsätzlichen Distanzierungen der Pressesprecher der beiden katholischen Bischofskonferenzen in Deutschland und Österreich sowie der deutschsprachigen Sektion von &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4304&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.radiovatikan.de&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.radiovatikan.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Radio Vatikan&lt;/a&gt; sind, so absurd erscheinen die auf einmal getätigten Presseaussendungen der (mit der schon erwähnten Dr. Gabriele Waste in intensiver Zusammenarbeit bekannt gewordenen) &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4305&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=20337&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=20337&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Felizitas Küble&lt;/a&gt;, die sich ganz plötzlich auch von &quot;kreuz.net&quot; distanzieren möchte, obschon einige ihrer namentlichen Beiträge bis zur Stunde eben dort als Hauptartikeln aufscheinen. Dies kann wohl nur als ihre Reaktion und Enttäuschung darauf gewertet werden, daß sich die Redaktion von &quot;kreuz.net&quot; - &lt;i&gt;immerhin!&lt;/i&gt; - nicht für eine reine Pölten-Lügen-Propaganda à la &quot;&lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4312&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/191-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-II-DER-MANIPULATIONSVERSUCH-VON-REINHARD-DOERNER-UND-GABRIELE-WASTE.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/191-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-II-DER-MANIPULATIONSVERSUCH-VON-REINHARD-DOERNER-UND-GABRIELE-WASTE.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Der Wahrheit die Ehre&lt;/a&gt;&quot; vereinnahmen ließ und dann auch die oberösterreichische Zeitschrift &quot;Der 13.&quot; eben eine solche mißglückte revisionistische Instrumentalisierung desselben Portals sehr bald aufgab. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Noch heute können aber auf demselben anonymen Portal&lt;/b&gt; die antijüdischen und antijudaistischen Äußerungen bestimmter St.-Pölten-Geschichtsrevisionisten nachgelesen werden (beispielsweise in wirrem Wahn &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4307&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.kreuz.net/reader.131.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kreuz.net/reader.131.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;: &quot;&lt;i&gt;Genauso wenig, wie Kardinal Groër Jugendliche geschändet hat, genauso wenig hat es &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4308&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/17-BISCHOF-KUENG-APOSTOLISCHE-VISITATION-GIBT-HOFFNUNG-PRIESTERSEMINAR-ST.-POELTEN-VORLAEUFIG-GESCHLOSSEN!.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/17-BISCHOF-KUENG-APOSTOLISCHE-VISITATION-GIBT-HOFFNUNG-PRIESTERSEMINAR-ST.-POELTEN-VORLAEUFIG-GESCHLOSSEN!.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;homosexuelle Machenschaften im St. Pöltner Priesterseminar&lt;/a&gt; gegeben. Statt sich bei Juden und den hinter ihnen stehenden Logenbrüdern mit theologisch zweifelhaften Erklärungen in Israel Liebkind machen zu wollen, sollte Kardinal Schönborn dies endlich einmal zugeben. Denn sowohl sein Bischofsstuhl als auch der von Bischof Küng ist auf Intrigen und Machenschaften gegründet&lt;/i&gt;&quot;), und es ist erschreckend, wie sehr die von Frau Prof. Foa mit Klarheit aufgezeigte Vorgehensweise beim Wegerklären der Shoa als formaler Maßstab für das Wegerklären jeglicher historisch und sogar gerichtlich erwiesener Fakten diente, nur um einen zeitweilig suspendierten Priesterausbildner wider jede Vernunft im nachhinein reinwaschen zu sollen. Dieses eigentümliche Gemisch an Revisionismus und purer Lüge war und ist eines der großen Ärgernisse beim &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4312&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/191-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-II-DER-MANIPULATIONSVERSUCH-VON-REINHARD-DOERNER-UND-GABRIELE-WASTE.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/191-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-II-DER-MANIPULATIONSVERSUCH-VON-REINHARD-DOERNER-UND-GABRIELE-WASTE.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;verlogenen Darstellen des Falles St. Pölten&lt;/a&gt; seitens Gabriele Waste, Felizitas Küble und des &quot;13.&quot;, und leider will dem Schriftleiter der Zeitschrift &quot;Theologisches&quot; dieser bedenkliche personelle und gedankliche Komplex bisher offenbar nicht ganz einleuchten. Wenn er sich nun erfreulicherweise von antisemitischen Strömungen im gegenwärtigen Traditionalismus &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4310&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=21978&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=21978&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;distanziert&lt;/a&gt;, so hätte er auch den bereits angesprochenen ehemaligen Priesterausbildner und Autor der von ihm herausgegebenen Zeitschrift besonders in die Pflicht nehmen müssen, sich von seinen revisionistischen Unterstützern ein für alle Mal zu distanzieren. Es ist nämlich untragbar, daß ein Reinhard Dörner in einem durch nichts mehr gerechtfertigten Verteidigungswahn für denselben Priester, der sich bei der Verfolgung seiner &quot;Anliegen&quot; charakterlich absolut menschenunwürdig benommen hatte, seit 9. Dezember 2008 und bis zum heutigen Tag dem Heiligen Stuhl angesichts der in jeder Hinsicht &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4300&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/181-ST.-POELTEN-PAPST-BENEDIKT-XVI.-BESTAETIGT-DIE-MASSNAHMEN-VON-BISCHOF-KUENG-ENDGUELTIG-UND-SOMIT-AUCH-DIE-VON-JOHANNES-PAUL-II.-ANGEORDNETE-VISITATION.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;sachlich abgesicherten und gerechten disziplinären Würdigung&lt;/a&gt; der beiden ehemaligen St. Pöltner Priesterausbildner vorwirft: &quot;&lt;i&gt;Diese Verfahrensweise erinnert makaber an das &#039;Ermächtigungsgesetz&#039; Hitlers von 1933.&lt;/i&gt;&quot; Eine solche Verharmlosung der Zeiten Hitlers ist im übrigen absolut untragbar. Nur wenn Dr. David Berger sich auch von Reinhard Dörner, Gabriele Waste, Felizitas Küble und allen anderen revisionistischen Mitarbeitern am &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4312&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/191-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-II-DER-MANIPULATIONSVERSUCH-VON-REINHARD-DOERNER-UND-GABRIELE-WASTE.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/191-DER-WAHRHEIT-DIE-EHRE-IN-ST.-POELTEN-II-DER-MANIPULATIONSVERSUCH-VON-REINHARD-DOERNER-UND-GABRIELE-WASTE.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Lügengebäude zur nachträglich-sinnlosen Vertuschung&lt;/a&gt; der St. Pöltner Geschehnisse distanziert, sind auch &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4310&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=21978&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=21978&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;diese seine aktuellen Zeilen&lt;/a&gt; glaubwürdig: &quot;&lt;i&gt;Eine sich selbst als katholisch bezeichnende, aber wohl in perfidester Weise von bewußt gegen die Katholische Kirche agierenden Kreisen betriebene Internetseite schreckte am 12. Januar 2009 tatsächlich nicht davor zurück, eine Rede eben jenes Heinrich Himmler&lt;/i&gt; [unter dem Titel &quot;&lt;i&gt;Anständige Kriegsverbrecher. Gestern Juden – heute Araber&lt;/i&gt;&quot;] &lt;i&gt;zu publizieren, gegen den solch mutige Katholiken wie Groppe unter Einsatz ihres Lebens gekämpft haben. Daß die Internetseiten von Vereinigungen wie dem &#039;Netzwerk katholischer Priester&#039;, der &#039;Una Voce&#039; oder &#039;Sinfonia Sacra&#039; diese Seite verlinken und damit Werbung dafür machen bzw. damit den Anschein erwecken, als würden sie sich indirekt auch zu dem dort verbreiteten faschistoiden, antisemitischen Gedankengut bekennen, ergänzt das Zerrbild, das progressistische Katholiken von den Traditionalisten gemeinhin kultivieren, auf passende Weise. Was würde wohl ein Dietrich von Hildebrand, der nicht nur Mitbegründer der &#039;Una Voce&#039; war, sondern auch vor den Nationalsozialisten ins Exil fliehen mußte, dazu sagen? (...) Daß die sich gerne als besonders katholisch Gebenden, aber sich in Wirklichkeit in einem pathologisch anmutenden Sektenklima Suhlenden damit das Erbe nicht nur eines Theodor Groppe, sondern auch jenes der Enzyklika &#039;Mit brennender Sorge&#039;, einer heiligen Edith Stein und eines heiligmäßigen Papstes wie Pius XII., den Pinchas Lapide den größten jemals lebenden Wohltäter des jüdischen Volkes nannte, beschmutzen und daran arbeiten, die langjährige und mühsame Versöhnung zwischen Juden und Christen zu beeinträchtigen, scheint ihnen nicht deutlich zu werden.&lt;/i&gt;&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;So kann ich dem Journalisten Gustav Seibt&lt;/b&gt; seine Meinung (für den Bereich der Rückfragen an revisionistische Verücktheiten) in der &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4314&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.sueddeutsche.de&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.sueddeutsche.de&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;SZ&lt;/a&gt; vom 2. Februar 2009 nicht verdenken, und dieses Zitat ist meiner Meinung nach der ideale Abschluß meines aktuellen Blogeintrags: &quot;&lt;i&gt;Menschen, die - wie nun auch &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4315&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.kath.net/detail.php?id=22049&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.kath.net/detail.php?id=22049&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;ein lombardisches Mitglied dieser Gemeinschaft&lt;/a&gt; - den Holocaust für historisch inexistent halten, werden auch sonst geneigt sein, alles Mögliche, nur nicht das Vernünftige, für wahr zu halten. Der große katholische Schriftsteller Gilbert Keith Chesterton hat genau diese Drift in den Irrsinn des Allesmöglichen als die größte Gefahr benannt, die vom Unglauben ausgeht. Menschen wie Williamson verhalten sich nicht nur zutiefst verletzend gegenüber den Juden, zumal den überlebenden Opfern; sie zeigen ein gestörtes Verhältnis zu den kommunikativen Grundlagen irdischer, nicht geoffenbarter Wahrheit. Für sie besteht - wie einst für die antifreimaurerischen Gegner der Französischen Revolution - die Weltgeschichte aus lauter Machenschaften hinter den Kulissen. Ihr Geist unterscheidet sich nicht von dem der Reißer eines Dan Brown, nicht einmal vom gnostischen Weltaufriß im &#039;Harry Potter&#039;, den Weihbischof Wagner so verdammt. Angesichts eines so glibbrigen geistigen Abgrunds darf man auch die intellektuellen Sympathisanten der &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4284&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/fsspx.htm&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/fsspx.htm&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Piusbruderschaft&lt;/a&gt; im deutschsprachigen Raum nach ihrem Verhältnis zu dieser Gespensterwelt befragen. Jedenfalls könnte sich die &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4279&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/200-SENSATIONELLER-WEITERER-VERSOEHNUNGSSCHRITT-DES-HEILIGEN-VATERS-BENEDIKT-XVI.,-DIESMAL-GEGENUEBER-DEN-BISCHOEFEN-DER-PRIESTERBRUDERSCHAFT-ST.-PIUS-X..html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/200-SENSATIONELLER-WEITERER-VERSOEHNUNGSSCHRITT-DES-HEILIGEN-VATERS-BENEDIKT-XVI.,-DIESMAL-GEGENUEBER-DEN-BISCHOEFEN-DER-PRIESTERBRUDERSCHAFT-ST.-PIUS-X..html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Aufhebung der Exkommunikation&lt;/a&gt; der vier Lefebvristen als ein Pyrrhus-Sieg der Traditionalisten erweisen: schmieriger, abstoßender hat man diesen Untergrund, der doch nur Reinheit in der Tradition sucht, nie gesehen. Vielleicht hat Benedikt XVI. für die dauerhafte Einheit seiner Kirche am Ende mehr getan als ihm zunächst bewußt war.&lt;/i&gt;&quot; Und somit darf ich auch noch an meinen Blogeintrag &lt;a href=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/exit.php?url_id=4318&amp;amp;entry_id=205&quot; title=&quot;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/199-EINSATZ-FUER-DIE-FAMILIE-MIT-REALITAETSSINN-UND-ABSEITS-SINNLOSER-AUSREDEN-UND-VERSCHWOERUNGSTHEORIEN.html&quot;  onmouseover=&quot;window.status=&#039;http://www.internetpfarre.de/blog/archives/199-EINSATZ-FUER-DIE-FAMILIE-MIT-REALITAETSSINN-UND-ABSEITS-SINNLOSER-AUSREDEN-UND-VERSCHWOERUNGSTHEORIEN.html&#039;;return true;&quot; onmouseout=&quot;window.status=&#039;&#039;;return true;&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;gegen den Wahn, ständig alles mit Verschwörungstheorien erklären zu wollen&lt;/a&gt;, erinnern, denn es geht darum, daß wir als Katholiken unseren Glauben ernstnehmen und somit absolut wirklichkeitsverbunden bleiben und so auf Gott hin leben. Und diese Chance, sich wieder in die volle Realität einzuklinken und die Risiken eines quasi-sektoiden Weges (ohne römische Einbindung) zu vermeiden, hat nun in der Tat auch die Priesterbruderschaft St. Pius X. - so gilt es, im Gebet das Anliegen der Gesundung und Versöhnung auf dem Boden des lebendigen kirchlichen Lehramtes für viele Gruppen zu erbitten. Eine gute heilige Fastenzeit wünscht Euch daher Euer Padre Alex - Vizeoffizial Dr. Alexander Pytlik &lt;div class=&quot;serendipity_babelfish&quot;&gt;Übersetze nach  &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F205-ABSAGE-AN-JEDE-FORM-DES-IDEOLOGISCHEN-EXTREMISMUS%2C-REVISIONISMUS-UND-ANTISEMITISMUS-ZUM-FALL-WILLIAMSON-UND-ZU-EINEM-ANONYMEN-PORTAL.html&amp;amp;lp=de%5Fen&quot;&gt;en&lt;/a&gt; &lt;a href=&quot;http://babelfish.altavista.com/babelfish/trurl_pagecontent?url=http%3A%2F%2Fwww.internetpfarre.de%2Fblog%2Farchives%2F205-ABSAGE-AN-JEDE-FORM-DES-IDEOLOGISCHEN-EXTREMISMUS%2C-REVISIONISMUS-UND-ANTISEMITISMUS-ZUM-FALL-WILLIAMSON-UND-ZU-EINEM-ANONYMEN-PORTAL.html&amp;amp;lp=de%5Ffr&quot;&gt;fr&lt;/a&gt;&lt;/div&gt; 
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    <pubDate>Fri, 27 Feb 2009 14:10:00 +0100</pubDate>
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